Verwüstete Lande, Invasion eines neuen Feindes

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Verwüstete Lande, Invasion eines neuen Feindes

Beitrag  Gast am Fr 24 Okt 2014, 08:09

Kaileen setzte sich an den Tisch, wie sie es jeden Abend Tat, bevor sie ein wenig Ruhe, von den Geschenissen des vergangenen Tages, im Schlaf suchte. Sie öffnete ein kleines Notizbuch, der Einband war stark mitgenommen, versengt, gerissen. Es hätte schon viele Schlachtfelder gesehen und war ihr Begleiter, seitdem sie gelehrt wurde Informationen und Planungen festzuhalten. Sie nahm eine Feder, erhob sich und ging zur Karaffe um sich etwas Wasser einzuschenken. Sie sah Tür Feder, befreite ihre Kehle mit einem Räuspern und begann zu diktieren. Die Feder schrieb gehorsam mit.

"Habe heute bei den Blutfalken und im Ordenshaus einen Aushang gelassen, bezüglich einer freiwilligen Meldung die Horde in den Verwüsteten Landen zu unterstützen. Der Spähbericht liefert uns eine ausgezeichnete Einsicht in die dortige Lage. Wir müssen handeln. Ich fühle mich an den dritten großen Krieg erinnert, nur das der Feind dieses mal nicht vor unserer Haustüre steht. Werde morgen bei den Priestern sprechen und nach Unterstützung fragen. Wir haben zwar auch Heiler in unseren Reihen, fähige ohne Ausnahme, aber wir sind nicht für den Betrieb eines Lazaretts geeignet. Außerdem brauche ich jede Platte an der Front."

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"Erster Tag in den Verwüsteten Landen.

Die Landung lief schlecht, sehr schlecht. Wir konnten froh sein an Land gekommen zu sein und nicht mitsamt Schiff und Material vor der Küste versenkt worden zu sein. Horde und Allianz halten eine gemeinsame Front gegen die Eiserne Horde. Glücklicherweise konnte der anfängliche Druck genommen werden, nachdem wir die Kanonen an der Front ausschalten konnten. Ich bin stolz auf unsere Truppen. Wir haben gut Land gemacht heute, aber um weiter zu kommen, brauchen wir mehr Männer. Die Aufklärung vor Ort läuft exzellent. Eleyah leistet mit ihren Spähern gute Arbeit. Sie hat mich auf einige Dinge aufmerksam gemacht. Ich hätte es vor einigen Monaten nie für möglich gehalten, aber ich vertraue ihr. Gegenseitiges Vertrauen, das brauchen wir hier mehr als an irgendeiner anderen Stelle. Sollten sich irgendwelche Dramen aus der Stadt an die Front verlagern, werde ich Betroffene sofort zurückschicken. Krieg ist kein Spielplatz für Gefühlsduseleien und das hier ist Krieg.

Notizen:
-Verstärkung abwarten (Ich hörte etwas von Nerzosh)
-Luftaufklärung (Gonto)
-Blockieren des Portals
-Gefangene vor der Hinrichtung bewahren
-feste Verteidigungsanlagen erreichen"

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"Verwüstete Lande, zweiter Tag

Der Tag verlief ruhig, die Fronten haben sich verhärtet und harren in einem Stellungskrieg. Ich glaube beide Seiten warten auf Verstärkung. Es ist uns irgendwie gelungen, einen Teil der Gefangenen zu befreien, ein Wunder, dass wir dabei zurück gekehrt sind. Das Lazarett nimmt immer mehr Züge an und die Motivation ist hoch. Der Schlag gegen die Stellung hat die Laune der Männer in ungeahnte Höhen erhoben. Wir müssen aufpassen, irgendwie wirkt es alles... Zu einfach, vielleicht bin ich aber auch einfach nur paranoid."

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Re: Verwüstete Lande, Invasion eines neuen Feindes

Beitrag  Gast am So 26 Okt 2014, 23:45

Kampfruhe, endlich. Der Tag war anstrengender als alle vorherigen. Die Kommandantin der Blutfalken lies sich nieder und schrieb ihren täglichen Eintrag in das kleine mitgenommene Notizbuch:

"Fünter Tag

Wenn ich den Aufklärern glauben schenken kann, verlieren wir das Rennen um die Verstärkungen und Nachschübe. Ich verstehe es nicht. Es sind weder zusätzliche thalassische Einheiten eingetroffen noch die Luftunterstützung noch sonstige Gruppierungen, die nicht in Orgrimmar stationiert waren. Die Männer werden unruhig, 4 Tagelang in einem Zustand der Anspannung zu verweilen tut nicht gut. Ich hoffe beim Licht, dass wir bald Verstärkung beko"

Kriegsgeschrei. Die Feder glitt aus ihrer Hand. Die Blutelfe sprang auf, griff nach ihrem Schwert und rannte zum Rest ihrer Einheit, welche am Eingang des Lagers wartete. Ein Späher der Blutfalken meldete sich bei ihr, genauso wie mehrere andere Späher ihren Führungskräften Bericht erstatteten. Die Truppenführer einigten sich darauf, die Front in Abschnitte zu unterteilen, jeder war mit seiner Einheit dafür zuständig seinen Abschnitt zu halten und zu verteidigen. Wenn alle zeitgleich zurück kamen, konnte dies nur bedeuten, dass die Eiserne Horde mächtig aufmarschierte. Kein Geplänkel mehr, jetzt ging es darum standzuhalten oder niedergetrampelt zu werden. Kaileen brüllte ihrem Trupp Befehle entgegen und wies ihren Trupp an ihr zu folgen. Im Laufschritt eilten die Blutfalken und sonstige Freiwillige aus Quel'Thalas zur Front...

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"Heiler! Macht ein Liege frei!", ein Ausguck des Lagers brüllte in Richtung Lazarett während zwei, das Lazarett bewachende Elfen los liefen um eine Verletzte, welche schlaff über der Schulter eines Blutritters hing, in Empfang zu nehmen. "Beeilt euch..." keuchte der Blutritter mit der Elfe über der Schulter, als die beiden Elfen ihm den erschlafften Körper von der Schulter hoben. "Lady Sonnensturm...*keuch* hats erwischt. Es gab eine Explosion und *hechel* sie lag im Dreck... Hat sich wohl *husten* den Schädel angeschlagen. Lebt aber noch." Der Elf sank auf die Knie und versuchte seine Atmung wieder in den Griff zu kriegen.

OOC Anmerkung: Aufgrund meiner Abwesenheit nächste Woche wollte ich hiermit auch einen IC Grund liefern, warum Kaileen nicht ansprechbar/erreichbar ist.




P.S.: Das Kommando übernimmt rein theoretisch Seras Wink

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