Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Wayara am So 26 Apr 2015, 08:56

Würde das Thema zumindest mit Valentinez abgesprochen? Ist sonst ein wenig blöd wenn die Spielerin das einfach so hinnehmen muss ohne dass das mit ihr geklärt wurde. Wie soll der Militärdienst ausgespielt werden wir haben keine militärischen Einrichtungen in Silbermond die bespielt werden. Mit welchem Dienstgrad gehen sie ins Militär?

Das sind nur meine Fragen dazu weil ich das ganze sonst echt ein wenig hintenrum finde wenn nicht alle Betroffenen gefragt wurden.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Ley am So 26 Apr 2015, 18:39

Also ich finde es ziemlich inkonzequent und vorallem sehr ooc Lastig , noch hin zu kommt das über die Köpfe anderer Hinweg einfach etwas entschieden wurde nur weil es OOC Rumgeheule gab.

(Ich habe persönlich nichts gegen Sele und Alex nebenbei erwähnt)

Doch ich finde es ziemlich blöd , das nur weil man die Konzequenz .. und auch kein Konflikt Rp in diesem bezug eingehen will, jetzt einfach mal nach... 6 ? Monaten , mal mir nix dir nix einfach so ein Urteil abändert.

Finde das es für ziemlich großen ooc Unmut führen wird.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Ascas am So 26 Apr 2015, 20:21

Eigentlich wollte ich ja nicht, aber wenn ich das lese und da das ganze noch großteils unter meiner Beteiligung lief werde ich wohl:

IC-Tat + IC-Verhandlung + IC-Urteil + IC-Spiel über mehrere Monate + IC-Gespräch mit dem Richter + OOC-Erlaubnis

Finde den Fehler.

Beide Charaktere haben die letzten vier Monate mit anderen Leuten genau das bespielt, was jetzt durch die Änderung auch übernommen wurde. Lest die entsprechenden Tagebücher, wenn es euch von der Tribüne aus entgangen ist. Damit ist auch klar, wie die das ganze umgesetzt werden kann. Genau so, wie es seid vier Monaten gemacht wird. Beide Charaktere schwören den Fahneneid auf Quel´thalas und setzen ihr Leben bei militärischen Operationen aufs Spiel. Operationen, die es seid einem Jahr auf unseren Crossrealm zu genüge gibt. Dazu braucht es keine organisierte Vereinigung (welche eh auf unserem Server nach wenigen Monaten implodieren). Wo hier die Inkonsequenz stecken soll, ist mir absolut unverständlich. Und Konflikt-RP meiden? Ohne Konflikt-RP gäbe es die Situation gar nicht Shocked

Das ganze OOC nicht mit anderen abzusprechen ist auch irgendwo verständlich. Das Urteil fällt der Richter. Wenn er Grund zur Abänderung sieht, ist das so. Das Opfer wird höchstens nochmal angehört, aber das kommt auf die Lust und Laune des Richters an. Dazu kommt, dass die Spielerin hinter Valentinez mehr als einmal deutlich betont hat, dass sie keine OOC-Absprachen wünscht, sondern wert auf ausgespieltes RP legt. Und den Rest der Leute geht das schlichtweg nen Pups an.

Die Strafe ist nicht aufgehoben, sondern zu einer dem Reich nützlicheren Art abgeändert:

- Die Charaktere verpflichten sich zur Unterstützung des Reiches
- Sie erhalten normale Positionen ohne Befehlsgewalt (so auf Draenor ausgespielt)
- Fehltritte werden härter bestraft als normal ( so auf Draenor ausgespielt)
- Unerlaubtes fernbleiben vom Dienst wird ohne Nachfrage als Desertation behandelt und führt zur Todesstrafe (so auf Draenor ausgespielt)
- Sicherheitsabstand zum Opfer muss beibehalten werden.


Nachfragen sind absolut ok. Bedenken ebenfalls, aber Bewertungen stehen euch schlichtweg nicht zu. Wenn es um euren Kram geht, dann wollt ihr, dass die anderen die Füße stillhalten und es als IC akzeptieren. Aber wehe da gibt's es Spieler die sich was erspielen, was euch passiv vielleicht irgendwann mal betreffen könnte...Das nenne ich wirklich inkonsequent. Also statt auf Spieler und Schiedsrichter zu schimpfen lieber die Füße stillhalten und selber mal den Ball nehmen und spielen.


*Füllt weiter seinen Rentenantrag aus*

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Selene am So 26 Apr 2015, 20:32

Also ich habe dies gemacht da ich es persöhnlich unfair anderen gegenüber finde, wenn ich selbst kaum spiele. und die person denn alleine in Dreanor rumhängen muss. und weiss nicht was sie machen soll.
Ich möchte niemanden das rp vermiessen oder beeinträchtigen weil ich nicht da bin.
Und so kann alexziria wieder spielen ohne von einen anderen abhängig zu sein der in drenor ist und mit ihr spielt.
Das hat nichts mit inkonsequenz zu tuen lediglich damit das man anderen zwecks seiner abwesenheit nicht das rp vermasselt oder Beeinträchtigt.
Mal ganz ehrlich wo soll sie denn rp machen und mit wem?
in das Nördliche Lager kann sie nicht.
Wir spielen derweil nicht mehr.dann Hängt sie da 3 jahre allein in Drenor somit ist ja rein teschnich gesehn der charakter gezwungen auf eis gelegt zu werden.
Und das finde ich nicht richtig der person gegenüber die Alex spielt.
Demnach versuchte ich eine Lösung zu finden und sprach IC mit Jayadeep das man eine andere Möglichkeit der Bestrafung nehmen kann damit das war mein occ Gedanke:
Dass Alex wieder etwas rp findet aber demnach eine Konsequenz bestehen bleibt indem sie an dem Militair gebunden ist.
Und ich denk mal das Militair in Silbermond ist kein Zuckerspiel.
Das sie denn das tuen muss was die Stadtwachen oder Blutfalken ihr sagt.
Eleyah findet da bestimmt was oder Seras oder Seradane oder Irgendein andere Spieler der Blutritter spielt.

Das war mein ganzer Gedanke dahinter ich will niemanden vor den Karren pissen und versuche es allen Leuten recht zu machen damit ihr Rollenspiel nicht beeinträchtigt wird.
Da ist jetzt kein fieser Hintergedanke dabei oder der gleichen.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Wayara am So 26 Apr 2015, 20:45

Hallo nur eine kurze Bemerkung am Rande.

Es geht hier nicht um irgendwelche Vorwürfe sondern um ein faires Miteinander. Das Urteil und auch die Verhandlung wurden damals nur auf großes Bestreben meinerseits hin ausgeführt und auch sonst muss ich sagen, dass ein militärischer Dienst von anderen als Pflicht geführt wird und jeder Bürger silbermonds kann meiner Ansicht nach berufen werden dazu. Das ist für mich also keine Strafe sondern eine reine bürgerliche Pflicht.

Ich verstehe dass Spieler wieder spielen wollen und auch dass sie in silbermond sind. Aber sowohl Tanis als auch Alex sind noch angeblich in draenor. Wie also sollen sie selbst beim Richter vorsprechen und im Aufhebung und Änderung der Strafe bitten. Wenn sie jetzt spontan mit durch das temporäre Portal sind ist es auch ok und mir soll es recht sein. Ich empfinde es nur als schwierig hier einfach zu entscheiden denn egal in welchem Rechtssystem wird das Urteil juristisch in der Änderung den Beteiligten Anwälten oder in diesem Fall Rechtsvertretern genannt. Niemand äußert hier irgend welche Vorwürfe und wenn das so rüberkam tut es mir leid.

Aber wenn Militärdienst zur Debatte steht soll er dauerhaft bespielt werden und nicht nur weil es gerade draenor technisch gut passt. Wie sieht es zum Beispiel mit anderen Höhen und politischen Rängen aus. Sind diese sozusagen für Die restliche Dauer der Strafe ebenfalls verwährt? Besteht die Möglichkeit eines militärischen Aufstiegs? Wie wird es wenn z.B ein Valentinez der ebenfalls im Militär dient diese beiden zugeteilt bekommt? All diese Fragen bitte ich lediglich zu bedenken. Es geht hier nicht darum zu meckern, sondern um Klarheit zu verschaffen. Mit Inkonsequenz von uns zu winken finde ich ein wenig dreist denn die Fragen die ich gestellt habe, enthielten weder einen Vorwurf noch irgendeine Form von Wertung.

PS: viel Spaß beim Anträge schreiben...

@mone ooc Gründe sind verständlich aber ihr habt auch einen Jarel dort hocken lassen und euch keine Gedanken für eine Rückkehr gemacht Alex ist die einzige magierin die diesen Spielern noch einen Rückweg gegeben hätte, wir sollen die jetzt heim kommen?
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Lithanos am So 26 Apr 2015, 20:54

Militärdienst ist keine Strafe, wenn sie sowieso dem Militär angehören.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Selene am So 26 Apr 2015, 21:12

Jarel hatte die möglichkeit mitzugehen wollte es von sich aus nicht, er wollte auf dreanor bleiben.
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Ascas am So 26 Apr 2015, 21:27

Ascas schrieb:Sie erhalten normale Positionen ohne Befehlsgewalt


Ich empfand deinen Post auch größtenteils Nachfragen und wie gesagt, nachfragen oder anmerken ist ok. Was danach kam, ließ mich reagieren. Denn ich sehe nicht, dass hier eine OOC-Erlaubnis erfordert wird. Und genau diesen Punkt beschreibe ich für manche mit Inkonsequent.Es sei denn natürlich man legt neue RP-AGBs fest, die jeden dazu verpflichten, der was im RP macht, was nicht alleine seinen Charakter betrifft (egal ob passiv oder aktiv), diese Sache nur unter ausdrücklicher Erlaubnis der Mehrheit aller Spieler durchzuführen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Sinne der meisten hier ist.

Ansichten dazu, ob ein Militärdienst nun eine Berufung ist oder eine Bestrafung, ist wohl rein objektiv. Eine mehrfache Mutter, die sich eigentlich um ihre Kinder kümmern will, sieht das bestimmt anders, als ein möchtegern Strahlemann-Held aus der zweiten Reihe.

Das die beiden nicht unter Valentinez dienen können, ist wohl schon durch den Sicherheitsabstand irgendwie geregelt. Kommt echt blöd die Befehle und Einsatzbesprechungen über mehrere dutzend Meter Distanz auszuführen. Was für weitere Operationen generell kommen ist eine Frage, die keiner beantworten kann. Aber worauf soll man sein RP stützen, wenn nicht auf aktuellen Content. Oder wissen eure Charaktere schon, dass der Draenorkrieg bald vorbei ist? Aber es gibt jetzt schon genug Leute, die sich der beiden annehmen werden. Schließlich waren sie auch auf Draenor je nach Mission unterschiedlichen Leuten unterstellt.

Also kocht das ganze auf kleiner Flamme. Fragen werden sicherlich gerne beantwortet. Wenn es euch OOC gegen den Strich geht, ist das euer Problem. Ich vernahm die letzten Monate und Jahre immer wieder, dass das IC Vorrang hat. Also wenn ihr reagieren wollt, dann bitte IC.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Wayara am So 26 Apr 2015, 21:32

Prinzipiell wird IC darauf reagiert dauert eben nur ne Weile weil unsere Chats ja weder vom erfolgreichen Portal wissen und auch sonst auf Grund des Plots noch eine Weile fort sind. Das ist aber wieder ein Thema das ich nicht aufmachen will.

Was die mehrfache Mutter angeht schau dir Ion an der das immer noch als Berufung sieht und eine Frau und 11 Kinder zu Hause hat. Wink
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Lithanos am So 26 Apr 2015, 22:36

Ascas schrieb:

Ich empfand deinen Post auch größtenteils Nachfragen und wie gesagt, nachfragen oder anmerken ist ok. Was danach kam, ließ mich reagieren. Denn ich sehe nicht, dass hier eine OOC-Erlaubnis erfordert wird. Und genau diesen Punkt beschreibe ich für manche mit Inkonsequent.Es sei denn natürlich man legt neue RP-AGBs fest, die jeden dazu verpflichten, der was im RP macht, was nicht alleine seinen Charakter betrifft (egal ob passiv oder aktiv), diese Sache nur unter ausdrücklicher Erlaubnis der Mehrheit aller Spieler durchzuführen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Sinne der meisten hier ist.

Ansichten dazu, ob ein Militärdienst nun eine Berufung ist oder eine Bestrafung, ist wohl rein objektiv. Eine mehrfache Mutter, die sich eigentlich um ihre Kinder kümmern will, sieht das bestimmt anders, als ein möchtegern Strahlemann-Held aus der zweiten Reihe.

#shotsfired

Es ging darum das vielleicht mit Sarah zu besprechen, da ihr Char massiv davon beeinflusst sein wird. Und du hast glaube ich objektiv und subjektiv verwechselt. Sonst widersprichst du dir selbst. Eine mehrfache Mutter, die sich um ihre Kinder kümmern will, hätte dann vielleicht verantwortlicher reagieren sollen, bevor sie sich dazu entschied eine Person mit Rang und Posten zu entführen und zu foltern.

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Sambi am Mo 27 Apr 2015, 09:15

Tja so ist das mit den Konsequenzen für sein handeln. Und dies meine ich nicht auf diesen Fall beschränkt sondern im allgemeinen RP. Das man für sein Handeln gerade steht ist ja nicht immer gegeben. Die Diskusion ob die Entscheidung nun OOC abgesprochen werden muss halte ich für unsinnig. Ebenso die Diskusion ob Militärdienst nun eine Strafe ist. Hier wird mal wieder OOC mit IC vermischt. Wenn es wem IC nicht passt kann er doch IC bei dem Richter Berufung einlegen. Wo ist das Problem.

Ich bin da aber ein wenig vorbelastet. Mich haben OOC - Com - Richter - Entscheidungen, ohne das ich dazu gehört oder gefragt wurde, nicht nur 1,5 Jahre intensiven RPs gekostet sondern auch die Reputation meines Chars. Nun gut ich erwartete so etwas damals und hatte mich darauf sowohl IC als auch OOC eingestellt. Aber genau das sollte man doch vermeiden. Also klärt das IC, dann fühlt sich (hoffe ich) auch kein Spieler OOC angegriffen. Oder schafft das Richteramt endlich und endgültig ab und erklärt das alles für nichtig - ging ja schon einmal ...
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Ilarion am Mo 27 Apr 2015, 13:38

Was Jarél angeht - das liegt dann wohl daran, dass ich etwas missverstanden habe, als sie mich wegen der Rückkehr gefragt hat. Ich habe es so verstanden (und auch nachgefragt), dass fortan ein Wechsel zwischen Draenor und Azeroth möglich ist (wie in der Engine und wie ich es auch auf der Aldor spiele), sodass er nicht dort festsitzt, sondern gerade nach Ilarion sucht und die beiden zurückkehren können, wenn sie Gelegenheit dazu finden.
Korrigiert mich, wenn ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen bin. Ich blicke gerade nicht ganz durch, was die Todeswachen-Serverlore angeht Smile

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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Wayara am Mo 27 Apr 2015, 13:59

Leider hat du Horde in unserer Lore dieses Portal noch nicht und das dauert auch noch eine ganze Weile bis es soweit ist. Aber wir finden sicher einen Weg auch Jarel und ilarion wieder heim zu bringen. Smile
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Ilarion am Mo 27 Apr 2015, 14:15

Ok, dann bin ich von falschen Voraussetzungen ausgegangen ... Doof. Dann wäre Ilarion dagewesen, als es zurückging ...
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Wayara am Mo 27 Apr 2015, 14:22

Ach schon gut niemand bleibt zurück
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Selene am Mo 27 Apr 2015, 18:21

Jep. einige bespielen auch schon die portale in ashran wir hatten es so gehandhabt das unsere chars es einfach noch nicht wussten. Nach ashran müsste man ja auch erstmal hinkommen.
Aber da einige ja jetzt zurück sind nicht nur sele und rio sondern ja auch magrid könnte man von dieser seite vielleicht einen weg finden . alex ist ja auch noooch drüben gewesen.
demnach Hat man da mehrer Möglichkeiten die leute wieder zurück zu holen ^^
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Re: Gerichtsverhandlung - Anklage wegen Freiheistberaubung und Folter

Beitrag  Sylea am Mo 27 Apr 2015, 19:37

Auch meine Chars sind noch drüben.... *mich bemerkbar mach* Und diese werden vorerst auch drüben bleiben so wies aussieht, weil wir bei Weitem noch nicht soweit sind.... Smile

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