Lady Fionis von Lichtenfels

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Lady Fionis von Lichtenfels

Beitrag  Ley am So 07 Sep 2014, 17:17

(( Für unsere Lesefaulen gibt´s unten auch ein Video Very Happy )


Nach dem das Schiff auf dem Kehrtweg von Arathi nach Sturmwind sich befand, tobte noch immer ein schweres Unwetter auf See. Blitze zuckten und das tiefe grollen des Donners , ließen Mark und Bein erzittern.  Die Soldaten, der Garde des Grafen Li´engor, fanden in jener Nacht keine Ruhe. Einige von ihnen, hingen sogar , ob des schweren Seegangs über ihren Eimern und aßen ihr Mahl vom Abend rückwärts. 

Auch die hohen Herrschaften hatten mit dem Seegang ihre Mühe. Man versuchte sich irgendwie fest zu halten , so gut es nun mal ging. Das Unwetter wollte einfach nicht aufhören und machte es auch den Anschein, als fuhre man im Kreis. 
Die Wellen schlugen immer und immer wieder gegen das eh schon angeschlagene Schiff. Auf dem Deck befanden sich die Matrosen des Schiffes, um die Segel zu sichern. Die Matrosen selbst, waren anhand eines Seils, welches um ihren Bauch gelegt und dem Mittelmast des Schiffes verknotet war, gesichert.

Fionis stand am Fenster ihrer Kajüte und schaute besorgt auf das Meer hinaus. Der linke Arm hing an ihrer Seite herunter und mit der rechten Hand, hielt sie sich an ihrem linken Oberarm fest. Diese Nacht war nicht ihre, den Schlaf, konnte sie nicht finden. Zu aufgewühlt war sie, wegen ihrer Besorgnis der anderen gegenüber. Das Licht würde ihnen beistehen, so wie das Licht es schon oft tat.  Der Glaube machte jedoch ihre Besorgnis und dieses seltsame  Gefühl, welches sie empfand, nicht weg. 
Der lauter Knall eines Blitzes war es, was Fionis von ihrem Fenster zurück weichen ließ. Sie schaute sich in ihrer Kajüte um und zögerte nicht lange diese zu verlassen.  Das Schiff hatte aufgehört sich in den Wellen des Meeres zu wiegen. 

Als sie nach den anderen schauen ging, stand sie jedoch vor leeren Kajüten. Jede einzelne wurde nachgesehen, doch dort war... niemand. Nichts, nirgends, auf dem ganzen Schiff  war niemand mehr, nur die Paladin. 
Die Sonne schien als täte sie nie etwas anderes. Der Himmel war, bis auf das ein oder andere Quellwölken, strahlend blau. Die See war ruhig und man konnte sogar ein paar Fische im Wasser erkennen , so klar war alles. 

Aber wo waren die anderen geblieben ? Besser gesagt .. wo befand sie sich überhaupt? Sie blickte zum Himmel, Möwen kreisten dort. 
Dies konnte nur bedeuten das bald Land in Sicht sein musste.

Doch träumte sie das alles nur? War sie letzten Endes im stehen eingeschlafen? Sie fühlte sich jedoch hellwach. Was war gerade geschehen? Sie konnte sich keine Erklärung geben. Fest stand für sie, die anderen waren verschwunden und etwas merkwürdig ist passiert. 

Nach einiger Zeit, konnte man den Leuchtturm von Sturmwind in der Ferne erkennen. Sie lebte und es war kein Traum. Als das Schiff angelegt hatte, ging sie von Bord und sah sich um. Es war tatsächlich Sturmwind, so wie sie es kannte. Der Hafen war der selbe, und auch alle anderen Gebäude. 

Sie kannte die Stadt, ihre Gesichter. Doch diese Stadt war anders , die Menschen die sie hier traf, keines der Gesichter war ihr bekannt. Wo war Alexandra nur? Ihre Tochter. 
Was blieb ihr nun übrig? Gegen diese Lage konnte sie nichts tun. Sie ging zur Kathedrale und musste ihre Gedanken erstmal ordnen. Etwas war auf der See passiert, als der Blitz explodierte, dies stand nun eindeutig fest.... *Fortsetzung folgt IC*


 
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