Lehrensucher: Die Geschichte von Quel´Thalas und den Sin´dorei

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Lehrensucher: Die Geschichte von Quel´Thalas und den Sin´dorei

Beitrag  Ascas am Mi 28 Mai 2014, 02:31

Die Informationen sind zusammengetragen aus allen deutschen und englischen Quellen von Blizzard und Wikis. Blizzards Quellen wurde der Vorrang gegeben.

Inhalt:

Vor World of Warcraft
Burning Crusade
Warth of the Lichking
Cataklysm
Mists of Pandaria


Teil 1)  Die Hochgeborenen
Teil 2)  Krieg der Ahnen
Teil 3)  Die Verbannung der Hochgeborenen
Teil 4)  Die Gründung von Quel´Thalas
Teil 5)  Die Trollkriege
Teil 6)  Dalaran
Teil 7)  Invasion der Horde
Teil 8 ) Der Fall von Quel´Thalas
Teil 9)  Sin´dorei
Teil10) Die Blutritter und die Seher
Teil11) Eintritt in die Horde
Teil12) Der Brennende Kreuzzug
Teil13) Nordend
Teil14) Der Kataklysmus
Teil15) Bruch mit Dalaran
Teil16) Die Insel des Donners
Teil17) Die Schlacht um Orgrimmar




Teil 1) Die Hochgeborenen

Vor über 10.00 Jahren war die Kontinente noch eins und wurden Kalimdor genannt. Auf Kalimdor lebte das Volk der Nachtelfen. Sie beteten den Mond an und jagten in der Nacht. Trotz auflebender Kultur konnten sie sich jedoch nicht gegen die großen Trollimperien durchsetzen. Eines Tages stießen die Nachtelfen auf einen Quell magischer Energie den sie "Quelle der Ewigkeit" tauften. Ein paar Nachtelfen zeigten sich sehr begabt darin, mit der Kraft aus der Quelle Magie zu wirken. Mit Hilfe dieser Magie konnten sich die Nachtelfen gegen die Trolle erwehren und sie errichteten ihr eigenes Reich im Herzen Kalimdors. Die Magiewirker erhoben sich als Herrscher über das Volk der Nachtelfen und nannten sich Hochgeborene. Die schönste und mächtigste von ihnen, Azshara, wurde zur Königin aller Nachtelfen und um sie zu ehren, wurde die Hauptstadt Zin´Azshari um die Quelle der Ewigkeit herum errichtet. Das Reich wuchs unter dem ständigen Einsatz von Magie und der Vormarsch der Nachtelfen unter der Führung der Hochgeborenen war nicht zu stoppen.

Teil 2) Krieg der Ahnen

Der Einsatz von Magie wurde auch auf anderen Welten wahrgenommen. So richtete der gefallene Titan Sargeras seinen blick auf Azeroth und die Elfen und nahm Kontakt zum Hochgeborenen Xavius auf. Er versprach allen Hochgeborenen unendliche Macht und die Herrschaft über ganz Kalimdor, wenn sie ihn als Gott akzeptierten und ihm ein Portal nach Azeroth öffneten. Xavius überbrachte Azshara die Nachricht und sie willigte ein. Mit Hilfe der Quelle der Ewigkeit öffneten die Hochgeborenen ein Portal in den Nether und heraus traten die Herrscharen der Brennenden Legion. Zusammen machten sich Legion und Hochgeborene an die Unterwerfung Azeroths und der Auslöschung jeglichen Widerstandes. Drachen, Tauren, Zwerge, Furbolgs und Nachtelfen stellten sich der Invasion entgegen. Als xavius von dem Druiden Malfurion getötet wurde, holte ihn Sargeras als Satyr zurück ins Leben und schenkte jedem Hochgeborenen der wollte das gleiche Geschenk.
Im Laufe des Krieges wurde die Hohepriesterin der Elenu, Tyrande, gefangengenommen und in Zin´Azshari eingekerkert. Der Hochgeborene Dath´Remar suchte mehrfach das Gespräch mit ihr und offenbarte ihr, dass nicht alle Hochgeborenen auf der Seite der Königen standen. In der Nacht befreite Dath´Remar sie und zusammen mit einer kleinen Schar an Hochgeborenen flohen sie und schlossen sich dem Widerstand an.
Es kam zu einer entscheidenen Schlacht vor den Toren von Zin´Azshari. In dessen Verlauf kombinierten die Brüder Malfurion und Illidan das mystische Artefakt Dämonenseele und die Quelle der Ewigkeit und schafften es die Brennende Legion zurück in den Nether zu verbannen und das Portal zu schließen. Jedoch brachte diese Tat die Quelle der Ewigkeit durcheinander und ihre Macht begann Kalimdor zu zerreißen. Der Kontinent spaltete sich und versank teilweise im Meer. Azshara und ihre Hochgeborenen erhielten im letzten Augenblick einen Teil von Sargeras Macht und wurden zu dem Wasservolk der Naga gemacht. Die einzigen elfischen Hochgeborenen, die überlebten, waren Dath´Remar und seine Anhänger. Dieses Ereignis wird die Zerschlagung genannt.

Teil 3) Die Verbannung der Hochgeborenen

Illidan hatte vor der Zerschlagung Wasser aus der Quelle der Ewigkeit in Phiolen gefüllt und versuchte mit einer Phiole auf dem Gipfel des Hyjals eine neue Quelle der Ewigkeit zu schaffen. Dies wurde aber von Malfurion und den Drachenaspekten verhindert. Sie erschufen den Baum Nordrassil und versiegelten so die neue Quelle. Illidan wurde eingesperrt und die Ausübung von Magie unter Todesstrafe gesetzt. Zu groß war die Angst vor einer neuen Invasion durch die Legion durch Einsatz von Magie. Die Druiden übernahmen die Herrschaft über die Nachtelfen und die Hochgeborenen waren nicht mehr als ein geduldetes Übel. Doch nun zeigte sich der Preis der Magie. Ohne sie litten die Hochgeborenen unter einer Art Entzug der sie in den Wahnsinn zu treiben drohte. Mehrfach bat Dath´Remar die Druiden um Aufhebung des Gesetzes, doch die Druiden ließen sich nicht erweichen. In seiner Not versammelte Dath´Remar alle Hochgeborenen im Eschental. Dort entfesselten sie einen gigantischen Arkanensturm und warteten danach auf Malfurion und seine Druiden, um verurteilt zu werden. Doch die Druiden zögerten. Sie konnten nicht hunderte ihres eigenes Volkes hinrichten. So änderte Malfurion das Urteil und er verbannte alle Hochelfen aus Kalimdor. Dath´Remar nahm alle, die ihm folgen wollten und trat die Fahrt über das Meer nach Osten an, fest in dem GLauben, dass es dort noch Land gab, welches die Zerschlagung überstanden hatte.

Teil 4) Gründung von Quel´Thalas

Nach einer Irrfahrt vorbei am Mahlstrom gingen die Hochgeborenen in Tirisfal an Land und stießen auf das primitive Volk der Menschen. Doch ihr Gespür für Magie trieb sie weiter nach Norden in die Amani-Wälder. Sie vertrieben die dortigen Trolle und nannten das Land ihr eigenen. Dath´Remar führte sie bis an die nordlichste Küste und ließ die Hochgeborenen dort siedeln. Um mit der Vergangenheit abzuschließen nannte er das Volk nun Quel´dorei, Hochelfen und hielt sie dazu an von nun an unter der Sonne und nicht mehr in der Nacht zu leben. Er ließ die Stadt Silbermond erbauen und rief das Reich Quel´Thalas aus. Aus Dankbarkeit und Ehrfurcht ernannten die Hochelfen Dath´Remar zu ihrem König und verliehen ihn den Namen Sonnenwanderer. Dath´Remar der Sonnenwanderer hatte allerdings noch mehr Pläne für sein Volk, das immer noch von Magiesucht geplagt war. Er hatte Illidan eine Phiole mit Wasser aus der Quelle der Ewigkeit gestohlen. Mit einer Gruppe von Hochelfen reiste er auf eine Insel vor der Küste. Er taufte die Insel Quel´danas und erschuf mit der Phiole dort eine neue Quelle der Ewigkeit, den Sonnenbrunnen. Seine Macht übertrug sich auf die Hochelfen und sie entrissen den Trollen die Lande vollends. Sie errichteten Runensteine an der Südgrenze und mit Hilfe des Sonnenbrunnens und der Runensteine erschuf Dath´Remar einen magischen Schild, der Feinde fernhalten sollte. Außerdem verzauberte er die ohnehin schon magischen Wälder, so dass ewig Frühling dort herrschen sollte. Die Wälder hießen fortan Immersang, benannt nach den Vögeln, die dort im ewigen Frühling sangen. Jahrtausende des Friedens traten ein und in dieser Zeit verstarb Dath´Remar der Sonnenwanderer. Er zählt bis heute als mächtigster Hochelf, welcher je existierte.

Teil 5) Die Trollkriege

Fast 4000 Jahrtausende vergingen und das Leben unter der Sonne und im ewigen Frühling sorgte für eine Evolution des Hochelfen. Ihr Körper wurde kleiner und ihre Haut wurde von der Sonne ausgeblichen. Dath´Remars Sohn, Anasterian der Sonnenwanderer, herrschte nun mit Hilfe eines Senats über das Volk. Doch der Frieden neigte sich dem Ende, als der Kriegherr der Amanitrolle, Zul´Jin die Waldtrolle versammelte und begann die Ländereien im Norden zurückzuerobern. Die Hochelfen waren zahlenmäßig und körperlich unterlegen und Quel´Thalas drohte die Auslöschung. In seiner Not wandte sich Anasterian an das Menschenkönigreich Strom im Süden. Der dortige König, Thoradin aus dem Geschlecht der Arathi, sicherte Unterstützung zu, wenn die Elfen bereit wären, ihr Wissen über die Magie zuteilen. So begannen die Hochelfen die Menschen in der Kunst der Magie zu unterrichten, welche sich als überraschend begabt erwiesen. Nach kurzer Zeit war die Grundausbildung beendet und Hochelfen und Menschen stellten sich den Trollen zum Kampf. Sie drängten die Trolle zurück nach Zul´Aman, konnten die Stadt aber nicht einnehmen. Aus Dankbarkeit schwor Anasterian dem Menschengeschlecht der Arathi die Treue. Doch als Thoradin starb und das Königreich Strom unter seinen sieben Söhnen aufgeteilt wurde, kam der kontakt zwischen den Völkern zum erliegen.

Teil 6) Dalaran

Erst nach einiger Zeit erhielten die Hochelfen von Quel´thalas die Nachricht, dass in der Menschenstadt Dalaran Magie gelehrt wurde und dass es den Menschen gelungen war Dämonen zu beschwören. Schnell schickte Anasterian eigene Magier nach Dalaran. Sie offenbarten den Menschen ihre Vorgeschichte und die Erfahrungen mit der Brennenden Legion. Man schloss sich zusammen begann Dämonen für Nachforschungen gezielt zu beschwören. Es war der Anfang des Hexenmeistertums bei den Menschen und Hochelfen. Insgeheim gründete man den Rat von Tirisfal und verhinderte im Untergrund zahlreiche Angriffe der Brennenden Legion. Hierzu übernahm ein auserwählter Magier die Kraft der anderen, wodurch dieser es mit jedem Dämon aufnehmen konnte. Mit diesem Wächter von Tirisfal war die Blutmagie geboren.

Teil 7) Invasion der Horde

Weitere Jahrtausende des Friedens vergingen, bis eine neue Bedrohung aus dem Süden kam. Die Horde, bestehend aus dem Volk der Orcs, welche durch ein Portal von einer fremden Welt kamen, hatten das Menschenreich Sturmwind eingenommen und waren nun auf dem Vormarsch nach Norden. Der Menschenkönig von Lordaeron suchte Hilfe in Quel´Thalas, doch die Hochelfen sahen keine Gefahr in der Horde. Doch als die Orcs sich mit Zul´Jin und den Waldtrollen verbündeten und Quel´thalas angriffen, stand der Feind auf einmal vor der eigenen Tür. Der Orc-Hexenmeister Gul´dan manipulierte die Runensteine an der Südgrenze und ermöglichte so den Einfall der Horde. Schnell stellten die Generäle Sylvanas Windläufer und Lor´Themar Theron ein Heer auf und versuchten die Invasion abzufangen. Es kam zur Schlacht an der Südgrenze des Immersangwaldes. Doch die Orcs hatten den roten Drachenschwarm versklavt und mit ihrer Hilfe schienen sie die Schlacht zu gewinnen. Erst als unverhofft Menschen und Wildhammerzwerge, angeführt vom jungen Paladin Turalyon, zur Hilfe eilten wendete sich das Blatt und die Horde konnte zurückgeschlagen werden. Noch heute wächst auf dem Schlachtfeld keine Pflanze mehr und es ist bekannt als der Versengte Hain.
Turalyon trat vor den Senat und den König, als erster Mensch überhaupt und offenbarte den Hochelfen, dass die Allianz aus Menschen und Zwergen von dem Menschen Lothar angeführt wurde, welcher aus der Blutlinie der Arathi stammte und berief sich auf den Eid der Hochelfen gegenüber dem Geschlecht der Arathi. Quel´Thalas trat der Allianz bei und zusammen stellte man die Horde vor den Toren Lordaerons. die Truppen des Kriegshäuptlings Orgrim Schicksalshammer wurden besiegt und die Horde flüchtete nach Süden. Die Hochelfen sahen ihren Eid als erfüllt und wollten sich nicht an der Verfolgung beteidigen. Dies trieb einen Keil in Allianz und auch in das eigene Volk. Alleria Windläufer schloss sich mit einem Trupp Waldläufer dem Zug nach Süden an, während die Quel´Thalas sich wieder nach Silbermond zurückzog. Die Horde wurde am Schwarzfels trotz des Tods von Lothar zerschlagen. Alleria zog an der Seite von Turalyon durch das Dunkle Portal. Beide wurden nie wieder gesehen.

Teil 8 ) Der Fall von Quel´Thalas

Der Kontakt zu den Menschen kam erneut zum erliegen und so merkte man erst spät von der neuen Bedrohung, welche sich nach ein paar Jahrzehnten von dort näherte. Der Prinz von Lordaeron, Arthas Menethil, war vom geheimnisvollen Lichkönig zum Todesritter gemacht worden und hatte sein eigenen Volk in Untote verwandelt, die Geißel. Dieses Heer von Untoten marschierte nun auf Quel´Thalas zu. Die Hochelfen vertrauten auf den Schild von Dath´Remar und sahen sich nicht in Gefahr. So schickten sie nur Sylvanas Windläufer mit einem kleinen Heer zur Verteidigung der Grenze. Doch verriet der Hochelf Dar´Khan Drathir sein Volk und deaktivierte den Schild zum Augenblick der Invasion. Sylvanas und ihre Truppen wurden überrascht und überrant. Sylvanas wurde von Arthas getötet und als Banshee wiederbelebt. Nun war die Geißel nicht mehr zu stoppen. Sie töten alle was auf ihrem Weg lag und verseuchten das Land. Sie marschierten durch Silbermond und zerstörten einen Großteil der Stadt. Die Geißel zog über die Meerenge hinweg nach Quel´Danas. Dort übernahm König Anasterian persönlich die Verteidigung des Sonnenbrunnens. Arthas Menethil erschlug ihn und besiegelte so das Schicksal aller Hochelfen. Der Todesritter tauchte die Überreste des Nekromanten Kel´Thuzad in den Sonnenbrunnen und belebte ihn mit dessen Macht und seiner eigenen unheiligen Kraft als Lich wieder. Dabei wurde der Sonnenbrunnen verdorben und die wenigen Überlebenden Hochelfen waren das erste mal seid fast 10.000 Jahren von seiner Macht abgeschnitten. Einzig und alleine der Hilferuf des Lichkönigs aus Nordend, sorgte dafür, dass die Geißel größtenteils abzog und bewahrte die restlichen Hochelfen vor dem Tode. 
Kael´thas Sonnenwanderer, einziger Sohn von Anasterian und rechtmäßiger Anführer des Reiches, kehrte aus Dalaran in seine Heimat zurück. Ihn packte die Wut und so verfolgt er mit einigen verbliebenen Soldaten Arthas nach Nordend. Unterdessen sammelte Lor´themar Theron, letzter überlebender General von Quel´Thalas die Überlebenden in den Ruinen von Silbermond und eroberte mit Ausfällen aus den Ruinen herraus langsam Teile des Landes von den zurückgebliebenen Untoten zurück. In Nordend stellte Kael´thas den Todesritter Arthas zum Duell, doch verlor er den Kampf und kam nur knapp mit dem Leben davon. Man sagt, dass 95% der Hochelfen bei diesem Angriff starben. Von jetzt auf gleich war das goldene Reich der Hochelfen ausgelöscht und die Hochelfen eine vom Aussterben bedrohte Rasse.

Teil 9) Sin´dorei

Kael´Thas kehrte nach Sildermond zurück und fand sein Volk verängstigt in den Ruinen kauernd. Im Osten nahmen die Amani ihre Chance war und begannen zaghafte Ausfälle aus Zul´Aman und mit dem Verlust des Sonnenbrunnens hielt der altbekannte Entzug erneut Einzug in die Körper und Geister der Überlebenden. Kael´thas wendete sich in seiner Not an die Menschen, doch dort hatte man kein Ohr für die Sorgen im Norden. Kael´thas fühlte sich und sein Volk verraten und brach mit der Welt jenseits der Grenzen von Quel´Thalas und somit auch mit den Quel´dorei, welche sich damals unter Alleria der Allianz weiter angeschlossen hatten. Um dem Volk wieder auf die Beine zu helfen, tat es Kael´thas seinem Großvater Dath´Remar gleich. Er gab den überlebenden Quel´dorei den Namen Sin´dorei, Blutelfen, zu ehren der unzähligen Opfer ihres Volkes. Er nahm den Phönix als Wappen für das Reich, den wie ein Phönix sollte sich das Reich aus der Asche erheben. Doch die Sin´dorei waren geplagt von dem Entzug der Kräfte des Sonnenbrunnens und würden nicht lange ohne ihn überleben. So suchte Kael´thas Hilfe bei Illidan, der schon einmal der Schlüssel zu einer Machtquelle gewesen war. Dieser eröffnete ihm die Möglichkeit von Machtquellen in der Heimatwelt der Orcs, der Scherbenwelt und offenbarte ihm die Existenz von anderen ehemaligen Hochgeborenen, den Naga. Kurzerhand schloss Kael´thas mit ihnen ein Bündnis und zusammen zog man in die Scherbenwelt. Seinem Volk sagte Kael´thas, dass er bald mit einer Heilung zurückkehren würde. Er setzte Lor´themar als seinen Statthalter ein und zog mit einem Heer, den Naga und Illidan in die Scherbenwelt. Lor´themar tat unterdessen sein bestes das Reich wieder aufzubauen. Stück für Stück eroberte er Teile des Reichs zurück ließ Silbermond wiederaufbauen. Doch der Entzug von der Magie trieb viele in den Wahnsinn. Sie begannen einander zu töten, um an die magischen Kräfte derer zu kommen. Diese "Getriebenen" wurden so zahlreich, dass man ihnen die westlichen Ruinen von Silbermond überlassen musste. Die verbliebenen Sin´dorei versuchten durch das Absorbieren der Magie des Immersangwaldes und der Tiere dort, den Entzug solange es geht aufzuschieben. Es war ein Wettlauf gegen die Zeit für die neuen Sin´dorei.

Teil 10) Die Blutritter und die Seher

In der Scherbenwelt begann man unterdessen mit der Eroberung. Kael´thas und Illidan schlossen Portale der Brennenden Legion und unterwarfen die Zerschlagenen, Überlebende des Volks der Draenei. Doch dann erreichten das Volk der Naaru die Scherbenwelt. Sie waren Wesen aus purer Lichtmagie und verfügten über weit entwickelte Technologien. Mit ihren Manaschmieden und der Festung der Stürme konnten sie die magischen Energien des Nethersturms absorbieren und nutzbar machen. Kael´thas war auf die Lösung seiner Probleme gestoßen. Er eroberte den Nethersturm und nahm die Festung der Stürme in Besitz. Dabei nahm er einen Naaru gefangen und schickte diesen mit ein paar seiner Getreuen nach Silbermond zurück. Dort angekommen begannen die Sin´dorei mittels Blutmagie dem Naaru seine Lichtkräfte zu entziehen. Jenen, denen es gelang, wurden Kräfte zu Teil, die man sonst nur von den Paladinen der Menschen kannte. Sie gründeten den Orden der Blutritter und so erhielt Quel´thalas wieder neue militärische Stärke. Doch die Kraft eines einzigen Naaru reichte nicht aus, um das Volk vom Entzug zu erlösen. Kael´thas begann mit der Jagd auf weitere Naaru und schickte seinen Heerführer Voren´thal mit einer Streitmacht nach Schattrath, wo weitere Naaru seid dem Verlust der Festung der Stürme lebten. Doch als Voren´thal sich der Stadt näherte suchten ihn Visionen heim. Er erkannte, dass die Erlösung für die Sin´dorei zwar in den Naaru bestand, aber nicht in deren Versklavung. Als sein Heer vor den Toren der Stadt stand, ließ er die Waffen niederlegen, offenbarte allen seine Visionen und schwor den Naaru die Treue. Er bekam den Beinamen "der Seher" und sein Gefolge zog als die Seher in Schattrath von wo aus sie den Draenei und Naaru bei der Verteidigung der Scherbenwelt gegen Illidan, Kael´thas und die Naga halfen.

Teil 11) Eintritt in die Horde

Mit Hilfe der Blutritter begann Lor´Themar unterdessen mit dem Kampf gegen die Amani, die Getriebenen und die Geißel in Quel´Thalas. In den südlichen Geisterlanden kam es zum ersten Kontakt mit Sylvanas Verlassenen. Sie offenbarten den Sin´dorei, was draußen in der Welt vorgefallen war und erzählten ihnen von der neuen Horde des Kriegshäuptlings Thrall. Schnell versuchte Lor´Themar ein Bündnis mit der Horde zuschließen, hatte er doch keine Nachricht mehr aus der Scherbenwelt erhalten. Doch die Horde lehnte einen Beitritt der Sin´dorei ab, solange ihr Reich instabil war. Zu groß war das Risiko für die junge Horde in die Konflikte der Sin´dorei hineingezogen zu werden. Doch Sylvanas stand treu zu ihrem ehemaligen Volk und schloss sich mit Lor´Themar zusammen, um das Reich zu stabilisieren. Man starrte eine Offensive von der Stadt Tristessa aus, in deren Zuge man die Amani zurückdrängte und den Verräter Dar´Khan Drathir in der Todeswache zur Strecke brachte. Außerdem entriss man erfolgreich die westlichen Ruinen von Silbermond den Getriebenen. Lor´Themar ließ den Kopf von Dar´Khan nach Orgrimmar bringen, als Zeichen der neuen Stabilität im Reich Quel´thalas. Thrall entschloss sich nun die Sin´dorei in die Horde aufzunehmen. Es war ein Zweckbündnis mit unerwarteten Konsequenzen, denn die Quel´dorei, außerhalb des Reiches hatten sich nach dem Abschotten von Quel´thalas der Allianz angeschlossen. So war der Bruch zwischen Quel´dorei und Sin´dorei entgültig.

Teil 12) Der Brennende Kreuzzug

Die erneute Öffnung des Dunklen Portals durch die Brennende Legion führte dazu, dass nun auch die Sin´dorei, welche in Quel´Thalas auf die Rückkehr ihres Königs warteten, zusammen mit der Horde in die Scherbenwelt zogen. Dort angekommen zog es die meisten nach Schattrath und es kam zum Kontakt mit den Naaru und den Sehern. Unmut verbreitete sich. Die einstigen Verbündeten Illidan und die Naga hatten sich als Eroberer erwiesen und Kael´thas besaß die Festung der Stürme, schickte aber keine Nachricht mehr nach Hause. Die Waldläufer begannen gegen den wachsenden Einfluss der Blutritter aufzubegehren und auch das Volk verlor das mit und mit das Vertrauen in Adel und Senat. Lor´Themar versuchte mit politische Stabilität zu bewahren, doch auch ihn plagten langsam Zweifel an seinem König. Als Kael´thas Produktion von Manabomben aufgedeckt wurde, entschlossen sich die Seher nun offen Kael´thas im Nethersturm gegenüberzutreten. Dort offenbarte sich die schreckliche Wahrheit. Kael´thas Machtgier war so groß geworden, dass er begonnen hatte sein eigenes Volk an die Brennende Legion zu verkaufen. Damit hatte er alles Verraten, wofür sein Volk Jahrtausende gekämpft hatte. Die Nachricht verbreitete sich in Quel´thalas und es kam zur offenen Rebellion. Lor´themar sammelte das Heer und entmachtete den Senat und alle Anhänger von Kael´thas, darunter viele Magistraten und Blutritter und fast den kompletten Adel. In der Scherbenwelt holten Allianz und Horde zum Schlag gegen die Festung der Stürme aus, stellten Kael´thas und töteten ihn. Die 10.000 jährige Herrschaft des Hauses Sonnenwanderer fand ein blutiges Ende.
Doch nutzte ein alter Feind die Gunst der Stunde. Zul´Jin formierte erneut die Amani plante Quel´Thalas in dieser politsch heißen Phase den Todesstoß zu geben. Doch wieder erwies sich das eigentliche Zweckbündnis mit der Horde als Segen. Darüber hinaus eilten überraschend die Quel´dorei der Allianz zu Hilfe und Zul´Aman konnte endlich erobert werden. Doch das Band mit der Horde war nun stärker als das zu den Quel´dorei. um den Frieden zu wahren verbannte Lor´themar alle Quel´dorei aus dem Land und bot ihnen keine Möglichkeit heimzukehren.
Doch sollten die Umbrüche noch nicht enden. Kil´jaeden, General der Brennenden Legion hatte Keal´thas und seine Getreuen wiederbelebt und mit ihnen zusammen begannen sie den Sonnenbrunnen unter ihre Kontrolle zu bringen und eine neue Invasion der Brennenden Legion einzuleiten. Hierzu stahl Kael´thas den noch gefangenen Naaru aus Silbermond und überließ die verbliebenen Blutritter ihrem Schicksal. Die Seher der Sin´dorei und die Aldor der Draenei schlossen sich unter den Augen der Naaru zur Zerschmetterten Sonne zusammen und eilten nach Quel´danas. Ein wilder und zäher Kampf um das Sonnenbrunnenplateau begann und im letzten Augenblick konnte Kael´thas endgültig getötet und die Ankunft von Kil´jaeden verhindert werden. Der Prophet der Draenei trat vor die versammelten Sin´dorei und mit Hilfe der Lichtmagie der Naaru säuberte er den Sonnenbrunnen von jeglichen Verunreinigungen und gab ihn den Sin´dorei zurück. Die Sin´dorei erkannten die Macht der Naaru und des Lichtes und auch die verbliebenen Blutritter erkannten die Verfehlungen ihrer Vorgänger. Die Lichtmagie des neuen Sonnenbrunnens beendete den Entzug der Sin´dorei und begann ihre Körper von der Magiesucht zu heilen. Lor´Themar wurde zum Lordregenten ernannt und er bekräftigte das Bündnis mit der Horde. Quel´thalas war wieder Teil der Welt.

Teil 13) Nordend

Kurz nach diesen Ereignissen tauchte der Arthas Menethil mittlerweile selber Lichkönig wieder auf und versuchte mit der Geißel die Welt zu erobern. Seine Invasion wurde allerdings von Horde und Allianz zurückgeworfen. In den Pestländern rief der Paladin Tirion zum heiligen Kreuzzug gegen den Lichkönig auf. Horde und Allianz erkannten beide das es Zeit war, die Geißel in Nordend zu stellen und die Sin´dorei sahen ihre Chance auf Vergeltung gekommen und so zögerte Lor ´Themar keinen Augenblick seine Truppen der Horde zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam zog man nach Nordend und es kam nach Jahrzehnten wieder zum Kontakt mit der Stadt Dalaran. Diese galt als vernichtet, wurde aber von den Kirin´tor neu errichtet und in den Himmel von Nordend teleportiert. Sofort nahm Quel´thalas im Namen der Horde Kontakt mit den altbekannten Kirin´tor auf. Man schickte Aethas Sonnenhäscher und seine Magier in die Stadt, um für die Horde zusprechen. Gleichzeitig erreichten die Quel´dorei der Allianz unter der Führung von Veressa Windläufer die Stadt. Sie nannten sich selber der Silberbund. Die Kirin´tor willigten ein das sowohl die Sonnenhäscher und ihre Horde, als auch der Silberbund und ihre Allianz in Dalaran einzug halten durften, um sich von dort aus gemeinsam den Lichkönig zustellen. Quel´thalas erwies sich das erste mal als überaus nützliches Mitglied der Horde. Zusammen erstürmte man die Eiskronenzitadelle und führte Arthas Menethil seiner gerechten Strafe zu. Quel´Thalas Feinde waren nun alle geschlagen und die Sin´dorei begannen den Neuaufbau ihres Reiches.

Teil 14) Der Kataklysmus

Nach dem Thrall Garrosh Höllschrei zum neuen Kriegshäuptling der Horde erklärt hatte, sorgte der Drache Todesschwinge mit seinem Kataklysmus für weitreichende Verwüstungen auf ganz Azeroth. Quel´thalas, dessen Schild wiederhergestellt war, wurde vom Kataklysmus erst einmal verschont, und so nahm Lor´themar sich und die Sin´dorei in die Verantwortung der Horde ausgiebiger zu helfen. Man hatte zu vor schon mit Garrosh in Nordend erfolgreich zusammengearbeitet, welcher zahlreiche Blutmagier der Sin´dorei in der Kriegshymnenoffensive einsetzte. So schickte Lor´themar eine größere Delegation nach Orgrimmar und gründete dort die Archäologische Akademie, um die durch Todesschwinge veränderte Welt genauer erforschen zu können.
Die plötzliche Warnung des Trollhäuptlings Vol´jin bewahrte Quel´thalas kurz darauf vor einer Invasion der sich erholenden Amanitrolle, welche überraschend Hilfe der Zandalaritrolle erhalten hatten. So kam es ebenfalls zu ersten diplomatischen Annäherungen zwischen Quel´Thalas und den Dunkelspeertrollen. Etwas, was vor ein paar Jahren noch als unmöglich erschien. Gemeinsam mit den Drachenaspekten bezwangen Horde und Allianz Todesschwinge am Mahlstrom und die Zukunft schien gesichert. Doch Garrosh Höllschrei hatte eigene Zukunftspläne und hatte unter der Hand begonnen die Sonnenhäscher in Dalaran zu manipulieren. Als er zum Schlag gegen Theramore ausholte, wurden seine Pläne von dem Sonnenhäscher Thalen unterstützt und die Zerstörung der Stadt in die Wege geleitet. Zum ersten mal hatte das Bündnis mit der Horde einen Schatten auf Quel´thalas und die Sin´dorei geworfen, welche selber nur einen symbolischen Muss-Beitrag zur Unterstützung der Belagerung von Theramore entsannt hatten, da Lor´Themar begann an Garroshs Plänen zu zweifeln.

Teil 15) Bruch mit Dalaran

Nach der Entdeckung von Pandaria hielt sich Quel´thalas mit zurück. Erst als Garrosh die Archäoligische Akademie in Pandaria verlangte, musste Lor´themar einwilligen. Bei Ausgrabungen im Tal der Ewigen Blüten entdeckten die Sin´dorei Hinweise auf das Moguartefakt "die Götterglocke". Mit dessen Hilfe sollte garrosh in der Lage sein die Macht des Shas zu kontrollieren und so seine Armee zum Sieg gegen die Allianz zu führen. Lor´themar selber reiste nach Pandaria und sah mit eigenen Augen, wie weit Garroshs Machtwahn gestiegen war. Allerdings war Quel´thalas alleine zu schwach, um eine Rebellion gegen Garroshs Horde zu führen und nach dem plötzlichen Verschwinden von Vol´jin und beschloss er zusammen mit den Tauren erst einmal Vorbereitungen zu treffen, falls man Garrosh absetzen müsste. Er versuchte die Garrosh zu sabotieren, in dem er er etwas versiegeltes Sha nach Silbermond holte unter dem Vorwand, dieses dort genauer untersuchen zu wollen. Dies führte dazu, dass die Nachtelfen Garrosh bei der Suche nach der Götterglocke zuvor kamen und das Artefakt nach Darnassus brachten. Doch Garroshs Einfluss auf die Sonnenhäscher war noch stärker als gedacht. Er brachte ein paar Sin´dorei in Dalaran dazu, dabei zu helfen, die Glocke aus Darnassus zu stehlen. Die Glocke konnte zwar letzten Endes vom Menschenprinzen Anduin zerstört werden, doch die Beteidigung der Sonnenhäscher war nicht unbemerkt geblieben. Jaina Prachtmeer, seid kurzem Anführerin der Kirin´tor und damit Herrscherin über Dalaran, enthüllte die Verwicklung der Sonnenhäscher in die Pläne von Garrosh. Sie verbannte die Sonnenhäscher aus dem Rat der Kirin´tor, in welchen sie erst vor kurzem aufgenommen wurden und begann mit der Säuberung von Dalaran. Sie ließ alle Sonnenhäscher und Mitglieder der Horde verhaften, egal ob Männer, Frauen oder Kinder. Wer sich weigerte wurde vor Ort hingerichtet. Lor´themar reagierte sofort und schickte seiner Seits Hilfe nach Dalaran. Er ließ alle noch verbliebenen Mitglieder der Horde und der Sonnenhäscher nach Silbermond evakuieren, darunter auch Aethas Sonnenhäscher. Da er von der Unschuld der meisten Sonnenhäscher überzeugt war, schrieb er Jaina als Wahnsinnige ab. Hatte er kurz zuvor noch überlegt die Sin´dorei der Allianz anzugliedern, um gegen Garrosh zu kämpfen, beschloss er nun, dass es Zeit für die Sin´dorei war, sich selbst um den Kriegstreiber zu kümmern.

Teil 16) Die Insel des Donners

Eine günstige Gelegenheit, sich auf die Rebellion gegen die Horde vorzubereiten, sah Lor´themar, als der einstige Kaiser der Mogu, der Donnerkönig Lei Shen, von den Zandalaritrollen wiederbelebt wurde und von der Insel des Donners aus, die Welt bedrohte. Die Sin´dorei wussten bereits, dass die Mogu über erstaunliche Technologien verfügten, welche sich gut mit den eigenen Errungenschaften und Fähigkeiten kombinieren ließen. So gründete er kurzer Hand den Sonnenhäscheransturm und begann mit dem Angriff auf die Insel des Donners. Unter seiner persönlichen Führung konnten die Sin´dorei ein Lager auf der Insel aufschlagen und durch Portale ein Heer auf die Insel holen. Schicksalshafter Weise war auf der anderen Seite Jaina Prachtmeer mit Kampfmagiern der Kirin´tor mit einem ähnlichen Plan gelandet. Zwar konzentrierte man sich hauptsächlich auf die Eroberung der Insel, doch kam es auch immer wieder zu Scharmützeln zwischen Sin´dorei und Kirin´tor. Im Rahmen dieser Kämpfe musste die Welt den Einsatz von kleinen taktischen Manabomben beiderseits zur Kenntnis nehmen. Vor den Toren des Thron des Donners kam es letztendlich zum Zusammentreffen der beiden Heere. Lor´themar forderte die Freilassung aller noch gefangenen Sonnenhäscher aus der Violetten Festung und Jaina die Auslieferung von Aethas Sonnenhäscher. Kurz vor der endgültigen Eskalation schritt der Pandaren Heerführer Taran´Zuh ein und machte beiden Seiten klar, dass es an Sin´dorei und Kirin´tor lag, den weltweiten Krieg zu beenden, indem sie die eigenen Streitigkeiten ruhen ließen. Es war Lor´themar, Lordregent von Quel´Thalas, der den Befehl gab die Waffen zu senken und Jaina einen Waffenstillstand vorschlug. Wiederwillig ging Jaina auf das Angebot ein. Zusammen erstürmte man den Thron des Donners und brachte den bis dahin ungeschlagenen Donnerkönig zur Strecke. zum ersten mal in ihrer 10.000 jährigen Geschichte, hatten die Sin´dorei einen mächtigen Feind fast alleine zur Strecke gebracht.

Teil 17) Schlacht um Orgrimmar

Kurz nach dem Sieg erreichte die Nachricht die Insel des Donners, dass Garrosh Höllschrei das Herz eines alten Gottes, die Quelle des Shas gefunden hatte und nach Orgrimmar zurückgekehrt war. Außerdem war Vol´jin zurückgekehrt und hatte zusammen mit Thrall in Durotar eine Rebellion gegen Garrosh entfacht. Unverzüglich brachen die Sin´dorei nach Kalimdor auf und Lor´Themar befahl allen Soldaten und Generälen, welche noch in Quel´Thalas waren, nach Orgrimmar zu segeln. Die Sylvanas schloss sich auf dem Weg der Streitmacht von Quel´Thalas an und unter der Führung des Lordregenten erstürmten die Sin´dorei die Küste von Durotar und kamen grade rechtzeitig, als Vol´jins Rebellion an Garroshs Abwehr zu scheitern drohte. Zusammen mit der Allianz und den restlichen Völkern der Horde durchbrach man die Tore von Orgrimmar und stellte Garrosh in seiner Tiefenfestung unterhalb von Orgrimmar. Nach seiner Gefangennahme bat Thrall Vol´jin die Führung der Horde zu übernehmen. Zwar hatte sich Lor´themar als geschickter Stratege erwiesen und für viele auch überraschender Weise als Diplomat, doch wusste Lor´themar um Vol´jins Ehrhaftigkeit, seid dieser damals Quel´thalas vor den Amani und Zandalari bewahrt hatte. So schwor Lor´themar Vol´jin die Treue und erneuerte somit das Bündnis zwischen Quel´thalas und der Horde. Doch diesmal nicht als Zweckbündnis eines dahinscheidenen Volkes, sondern als Speerspitze und festes Standbein der Horde. Denn das Reich Quel´Thalas war durch die Horde und durch den Lordregenten Lor´themar wieder an einem Punkt, von wo aus sie die Zukunft der Welt mitbestimmen konnten.

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