Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

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Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Mo 31 März 2014, 18:10

„ Es stimmt, dass es gestern zu einem Ausbruch einer Krankheit in Silbermond gekommen ist, welche bereits mehrere Todesopfer gefordert hat. Die Krankheit ist sehr gefährlich und ansteckend, weshalb unsere ersten Bemühungen dem Verhindern einer weitreichenden Epidemie galt. Aus diesem Grund veranlassten die Blutritterinnen Lady Kaileen Sonnensturm und Lady Aleyah Dämmerlicht, Adjutantin von Lord Sonnenklinge, die Abrieglung der Stadt und eine Ausgangssperre. Da immer noch viele Bluttritter und Sonnenkrieger allerdings fern ab der Heimat für unsere Freiheit kämpfen, stellte uns die vollkommende Sicherheit der Stadt bereits in den letzten Wochen vor Probleme. Aus diesem Grund schlossen oben genannten Blutritter vor einer Woche ein erstes Bündnis mit den Rittern der Schwarzen Klinge, welche uns in dieser schwierigen Situation mit einer Einheit unter dem Kommando der Ritterin Lanae Arien´dune tatkräftig unterstützen. Dieses Bündnis zweier militärischen Einheiten, unterstützt von der Priesterschaft, hat uns in die Lage versetzt die Situation sehr schnell unter Kontrolle zu bringen. Die Anzahl der Neuansteckungen ist über Nacht rapide gesunken, so dass wir uns bereits ausgiebig mit der Versorgung der Bevölkerung und der Ursachenforschung beschäftigen können. Die Morgenpriesterin Salandria De´Spaire untersucht grade eine Reihe von Infizierten im Sonnenzornturm, während andere von uns Wasser- und Pflanzenproben sammeln und eingelagerte Vorräte an die Bevölkerung verteilen.

Wir wissen bereits, dass die Krankheit von außen in die Stadt getragen wurde. Die erste Tote wurde kurz vor den ersten Symptomen von einer wilden Katze vor der Stadt angegriffen. Aus diesem Grund empfehlen wir auch Reisenden durch den Immersangwald sich vorerst auf den Straßen zu halten und aufmerksam zu bleiben. Waldläufer sind bereits ausgezogen, um erkrankte Tiere zu erlegen. Das Wasser und die Pflanzen in und vor der Stadt sind momentan nicht betroffen, sollten dennoch in den nächsten Tagen mit Vorsicht behandelt werden. Als Vorsichtmaßnahme wird innerhalb der Stadt nun auch vermehrt Gift gegen jegliches Ungeziefer verteilt. Bei all diesen Maßnahmen und der aktuellen Entwicklung der Krankenzahlen können wir ruhigen Gewissens von einer kontrollierten Situation sprechen, welche sich in den nächsten ein bis zwei Tagen langsam auflösen wird.

Gerüchte darüber, dass es sich um einen Angriff handelt, können wir momentan nicht bestätigen. Wir gehen allen Spuren nach, doch scheint uns eine mutierte Form einer Krankheit der Todesschneise viel wahrscheinlicher, als ein Angriff von Außerhalb.  Wir werden aber das Volk und unsere Verbündeten über sämtliche Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

Ich möchte den besorgten Bürgern unseres Reiches versichern, dass die Blutritter, Priester und auch die Todesritter der Schwarzen Klinge alles in ihrer Kraft tun, um schnell die absolute Sicherheit wiederherzustellen. Danke.

Lyrander Leh´nister"
 


Zuletzt von Ascas am Mo 28 Apr 2014, 15:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Di 01 Apr 2014, 00:09

Aktueller Stand:

Qarantänestation wurde am südlichen Basar eingerichtet. Untersuchungen durch die dortigen Helfer (Salandria, Tenebra, Valentinez, Sereoh und Higgens) laufen unermüdlich. Häuser werden unteranderem von Tyrohn durchsucht. Diverse kranke Tiere wurden vor der Stadt ebenfalls durch Tyrohn erlegt.

Eine Leiche wurde der Schwarzen Klinge für Untersuchungen überlassen.


Ausgangssperre wird am Dienstag Mittag aufgehoben.

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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Di 01 Apr 2014, 00:40

Es sei an dieser Stelle noch mal drauf hingewiesen, dass es sich von offizieller Seite her, um eine Krankheit unbekannter Herkunft handelt. Ein Angriff von Merades wurde von Seiten Silbermonds nicht bestätigt.

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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Eleyah (Ice) am Di 01 Apr 2014, 12:18

"Es wird - trotz der mittlerweile kontrollierten Situation - dringend dazu aufgefordert, Quarantänestationen und Kranke generell zu meiden. Sollten sie Verwandte oder Freunde haben, die folgende Symptome aufweisen:
- hohes Fieber
- sekrethaltige Beulen
- blutiger Auswurf
=> Sofort melden, Kontakt meiden, im Idealfall isolieren. Sämtliche in Kontakt mit der Person gekommenen Bürger sollen sich vorsichtshalber melden und Mundtuch tragen um weitere Ausbreitungen zu vermeiden."

Gez. Aleyah Dämmerlicht i.A. Lord Sonnenklinge.
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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Mo 07 Apr 2014, 17:40

Lage des Reichs

 

„ Brüder und Schwestern von Quel’thalas,

ich bedaure bekannt geben zu müssen, dass der kürzliche Auftritt einer tödlichen Krankheit in und um unsere Hauptstadt Silbermond zu zahlreichen Toten geführt hat. Wieder einmal mussten wir wiederschmerzhaft feststellen, dass der Name Sin´dorei nicht nur Name sondern das Schicksal eines ganzen Volkes ist.

Doch jeder Bürger des Reiches soll wissen, dass der diesmal geleistete Blutzoll das Schicksal zufrieden gestimmt und unserer Reich an den Anfang einer neuen Blütezeit geführt hat. Die Krankheit wurde schnell und effektiv aufgehalten, so dass es seit mehreren Tagen keine Neuerkrankungen zu verzeichnen gab. Während die Blutritter, unterstützt von Lanae Arien ‘Dune und ihren Rittern der Schwarzen Klinge, für die Sicherheit auf unseren Straßen innerhalb und außerhalb unserer Stadt sorgen, setzen die Waldläufer weiterhin ihre hohen Jagdkünste in unseren Wäldern unter Beweis, in dem sie erkrankte Tiere jagen, um auch die natürlichen Ressourcen unserer  Heimat zu schützen. Unterdessen geht die Forschung nach dem Ursprung und einem Heilmittel weiter. Der Sonnenpriester Valentinez ist nach Hause zurückgekehrt, um mit weiteren Priestern die Forschungen Tag und Nacht voranzutreiben. Die Apotheker von Unterstadt lieferten uns erst gestern ein Mittel zur frühzeitigen Erkennung der Krankheit. Dieses Mittel wird momentan unter kontrollierten Bedingungen getestet, bevor über seinen Einsatz entschieden wird.

Doch dies sind nicht die einzigen Anzeichen eines neuen Anfangs für das Reich. So kehrte die genesene Komtess Selene Avan´seel in die Stadt zurück und bot an Waisenkinder in ihrer Akademie zu versorgen. Außerdem zieht sie das Angebot in Betracht die Grundausbildung neuer Magier in unserer Hauptstadt mit zu betreuen, um einer neuen Generation dabei zu helfen, die Glorie von Quel’thalas weiterzutragen und bei diesem neuen Morgen des Reiches mitzuhelfen.

Auch wenn die Kontrollen an den Stadttoren und eine erhöhte Militärpresänz auf den Straßen uns zeigen, dass das der Kampf um die Zukunft unseres Volkes noch nicht gewonnen ist, so sollen euch die kürzlichen Taten dieser Heroen unseres Volkes und unserer Verbündeten zeigen, dass der von uns geleistete Blutzoll nicht vergebens war. Nach der vollständigen Auslöschung der Krankheit und der Rückkehr unseres ruhmreichen Lordregenten, nach dem Sieg über den falschen Kriegshäuptling, wird es eine Zeit der Trauer und Tränen geben, solange bis die Sonne erneut empor steigt, um die Tränen zu trocknen und unsere Herzen zu erwärmen. Und jeder von euch, Brüder und Schwestern, der seinen Kopf erhebt wird schon die ersten Lichtstrahlen der Morgensonne erblicken.

Lyrander Leh´nister“

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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Mo 28 Apr 2014, 15:23

Anschlag auf Taverne erhöht die Kontrollen in Silbermond

 

Silbermond. Es war ein ruhiger Donnerstagabend in der Taverne „Wanderers Ruh“ in Silbermond, als eine Explosion in einem der Gästezimmer für dramatische Szenen sorgte. Dem beherzten Eingreifen der Bürger von Silbermond war es zu verdanken, dass das Feuer schnell gelöscht werden konnte und es keine Opfer gab.

Spätere Untersuchungen ergaben, dass es sich um einen Sprengsatz goblinischer Bauart handelte. Das Zimmer war kurz zuvor von einer Todesritterin namens Lenethal bezogen worden, welche aber kurz vor der Explosion noch einmal das Gasthaus verlassen hatte und seit dem nicht wieder aufgetaucht ist. Die Gefangenahme dieser Person oder Hinweise, welcher zu dieser führen werden von der Stadt reichlich belohnt.

Doch auch die Herkunft der Bombe scheint nun immer mehr in den Mittelpunkt der Ermittlungen zu geraten, spätestens nach dem am Sonntagabend ein Goblin auf dem Basar ohne Handelslizenz versuchte ein Artefakt zweifelhafter Herkunft zu verkaufen. Dieses wurde jedoch unterbunden und das Artefakt sichergestellt.

Als Reaktion auf diese Ereignisse wurden die Kontrollen an den Toren der Stadt und des auch außerhalb in Morgenluft und Tristessa erheblich verschärft. Händler dürfen ihre Wahren nur nach eingehender Kontrolle und nur mit gültiger Handelslizenz in das Reich importieren. Darüber hinaus werden größere Gepäckstücke durchsucht und im Verdachtsfall auch Leibesvisitationen durchgeführt. Dies gilt für das Betreten der Städte Silbermond, Morgenluft und Tristessa, sowie für das Benutzen von magischen Transportmitteln und den Grenzübergang zu den östlichen Pestländern. Von den Bürgern wurden diese Maßnahmen bisher gutgeheißen. So lies Magrid, die Besitzerin von „Wanderers Ruh“ ebenfalls kurzerhand einige Produkte von ihrer Karte streichen, was vor allem goblinische Produkte betrifft.

Ersten Gerüchten zufolge werden sich die Verantwortlichen der Stadt nach der Lichtmesse zu einem Sicherheitsrat zusammen finden und kurzdarauf auch auf die Fragen der Bevölkerung in einer Informationsveranstaltung  eingehen.

Um die Entschlossenheit der Verantwortlichen nach Frieden und Ordnung zu bekräftigen, ließ die Priesterschaft verkünden, dass die intensiven Forschungen bezüglich der aufgetretenen Krankheit nun Erfolg hatten und ein Gegenmittel hergestellt werden konnte. „Das Gegenmittel ist mehrfach getestet worden und geht nun in die Massenproduktion. Das Volk soll so schnell es geht merken, dass wir es nicht mit solchen Bedrohungen alleine lassen.“, sagte uns Lyrander Leh´nister, welcher uns für ein kurzen Interview zur Verfügung stand.

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Re: Mitteilung zu den Geschehnissen in Silbermond vom 30.3. und 24.4.

Beitrag  Ascas am Sa 14 Jun 2014, 23:41

Interner Bericht an die Blutritter:


Es freut mich berichten zu können, dass wir einen unerwarteten Erfolg erzielen konnten, welcher als Abschluss einiger ungeklärter Vorkommnisse der letzten Wochen und Monate gewertet werden kann. Ein jüngerer Priester aus unseren Reihen viel in letzter Zeit des Öfteren durch rassistische und fanatische Äußerungen auf. Der Priester Dimiton stammte aus einer Adelsfamilie, welche mit dem Haus Sonnenwanderer unterging. Er versuchte mehrfach seine Dienste an und bot mir zuletzt sogar eine beträchtliche Summe Gold, wenn ich ihn direkt an meiner Arbeit teilhaben lassen würde.

Darauf hin ließ ich ihn von einem meiner eigenen Männer beobachten. Bei einer Überprüfung seines Hauses kam es zu einem Zwischenfall, bei dem mein Agent von Dimiton überrascht wurde. In einem Akt der Notwehr musste mein Agent Dimiton töten.

Bei der anschließenden Untersuchung wurde Schriftverkehr mit einer Dame namens Lenethal beschlag nahmt, welche für den Anschlag auf die Taverne Wanderers Ruh vom 24.4. verantwortlich ist. Den Briefen ist zu entnehmen, dass Dimiton mehrfach über Gedankenkontrolle Einfluss auf Mitarbeiter der Gontojo Corp nahm, um den Verkauf der Bombe und eines Artefakts, was wir kurz nach dem Anschlag sicherstellen konnten, in die Wege leiten zu können.

Darüber hinaus fanden wir einen Plan mit dem Tagesablauf meiner Beraterin Salandria und eine Magierrobe, wie sie der bisher Verdächtige Zephyr trug. Um seine Verwicklung in Entführung zu bestätigen, habe ich die Komtess Selene Avan´seel zu einer Untersuchung ihrer Person bewegen können. Dabei kam heraus, dass sie kurz vor ihrer mysteriösen Aussage sich mit Dimiton getroffen hatte. In ihrem Blut waren noch Restbestände eines gedankenblendenden Gifts nachweisbar. Darüber hinaus konnten alle Personen, die bisher in Morgenluft unter Verdacht standen, sich mit einem Alibi entlasten.

Das Motiv von Dimiton scheint offensichtlich die Entwicklung von Quel´Thalas zu gleichheit und Weltoffenheit zu sein. Er hat in mehreren persönlichen Briefen davon geschrieben, dass dem Licht die Stadt gehören und Quel´Thalas sich von der Horde spalten muss. Erschreckender Weise stand er mit einem Gönner außerhalb des Reichs im Bunde, welcher ihn wohl auch finanziell unterstützte. Die Person wird nur als Meister benannt.

Ich schlage vor, dass das beschlagnahmte Gold zur Instandsetzung und Renovierung von Wanderers Ruh verwendet wird und der Fall der Entführung von Salandria als abgeschlossen betrachtet wird. Beschlagnahmte Beweismittel und unterzeichnete Aussagen der Befragten können bei Bedarf vor gelegt werden.

 

Lyrander Leh´nister

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