Jenseits der Dunkelheit

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Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Ascas am So 01 Dez 2013, 00:05

OOC: Hier könnt ihr alle IC-Erfahrungen zum Plot reinsetzen.


Zuletzt von Ascas am Fr 01 Aug 2014, 18:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Ascas am Di 24 Dez 2013, 01:10

Schlaf…Träume…Gefühle…Diese Dinge waren schon lange nicht mehr Teil seiner Welt. War sein Körper müde gewesen, so hatte er sich zur Ruhe gelegt, doch nutzte sein Meister diese Zeit stets um in Kontakt mit ihm zutreten. Gefühle, er dachte er hätte sie ausgelöscht, doch schien es so, als wenn sein Gebieter diese teilweise unterdrückt hätte. Denn hier an diesem Ort, wo er keine Verbindung zu seinem Herrn hatte, empfand er etwas. Gedanken bewegten sich nun frei in seinem Kopf und schlugen Wurzeln. Gedanken, die er seit Jahrzehnten nicht mehr hatte. Was war geschehen…
Grade in dem Moment, wo er den Widerstand auf ein neues Spiel einladen wollte, tauchte Antalis auf und forderte ihn zum Kampf. Er hätte ihr gegeben was sie wollte, doch ihr Hass und Ehrgeiz machte sie blind für eine logische Entscheidung. Grade in dem Augenblick, wo er sich entschlossen hatte sie endgültig von der Welt zu tilgen und nichts von ihr übrig zulassen, was der Widerstand je hätte wiederbeleben können, wurde sein Körper weggerissen und er fand sich in Silbermond wieder. Erst zufrieden darüber, dass der Widerstand ihn das erste Mal hatte wirklich überraschen können, zerstreute sich diese Ansicht schnell, als die Anwesenden Widerständler wohl selber keine Ahnung hatten und mit der Situation überfordert schienen.
Der Faustschlag des Hochschamanen hätte ihn sicherlich niedergestreckt, wäre da nicht die Macht des nekromantischen Rituals von Merades und Celestha gewesen. Eine Investition, die sich jetzt schon äußerst bezahlt gemacht hatte. Sie brachten ihn erst zu den Blutrittern. Damit hatte er gerechnet. Doch dann trat wieder Magrid auf den Plan, der Schoßhund des Widerstandes. Wie ein solcher, wurde sie gerufen, wenn man sie brauchte und ins Körbchen geschickt, wenn sie unnötig war, in der Hoffnung, dass sie nichts Dummes anstellte. Eine mittlerweile gängige Praxis im Widerstand, wie es ihm schien. Bedauerlich, hätte sie doch unter seiner Führung zu wahrer Größe aufsteigen können. Doch nun hatte sie diese Gelegenheit längst zunichte gemacht.
Doch dieser Ort hier, der war nicht geplant. Er war darauf eingestellt seine Fähigkeiten nicht benutzen zu können und den Kontakt zu seinem Meister zu verlieren, aber nur kurzzeitig. Nun waren es schon Wochen. Erst hatte er es kaum bemerkt, doch dann war der Widerstand aufgetaucht zum ersten Verhör. Erst war es Tenebra, die neben ihm saß und er bemerkte ihre Erschöpfung. Früher hätte es ihn wohl gefreut, war es doch ein Ziel sie alle ihrer Kraft zu entziehen. Doch in diesem Moment empfand er etwas anderes…war es Mitleid? Und die Rose, die sie im Haar trug. Ein Zeichen von Sylea, die ihm auch über Shaturgal Grüße ausrichten ließ. Was waren das für Gefühle?
Er hatte Jahre darauf verwendet Leute in seine Pläne einzuspinnen und sie wie Schachfiguren aufzustellen. Alles im Namen seines Meisters…eines Meisters, der sich selber nicht regte sondern selber nur benutzte. Da waren sie wieder…diese Gedanken…diese neuen Gedanken. Es war sein Ziel die Welt zu verändern. Er dachte, er bräuchte dafür Sargeras und die Legion. Er zog sich eine eigene „Legion“ heran. Doch wo Sargeras ihn immer kontrollierte und manipulierte, wo die Legion immer versklavte und zerstörte, da hatte er Außenstehende vereint, lebende Wesen, welche ihm ohne zu zögern folgten und ihm ihre Hoffnungen anvertrauten. Er war bereit gewesen für eine bessere Welt zu sterben, doch diese Leute...warum folgten sie ihm? Warum vertrauten sie ihm? Selbst jetzt, wo er gefangen war, schickten sie ihm ein Zeichen, ein Zeichen der Hoffnung. Es war mehr als ein Zweckbündnis. Sie legten ihre Träume in seine Hände und damit die Verantwortung für die Zukunft…
Die erschöpfte Tenebra neben ihm…die erschöpfte Celestha in Zul´drak nach dem Ritual…Sie waren gleich, sie konnten gleich sein. Doch dazu musste etwas geschehen…Er hatte der Welt die Fesseln abgenommen und gezeigt, dass das Licht genauso schändlich sein konnte, wie die Dunkelheit. Vielleicht war es an der Zeit der Welt wieder die Fesseln anzulegen. Er hatte als Bote die Nachricht der Zerstörung verbreitet. Hatte er mehr Erfolg gehabt als gedacht? War die Zerstörung fester Ansichten über Licht und Dunkelheit nicht genug Zerstörung? Und lag es jetzt nicht in seiner Verantwortung die Welt aus diesen Trümmern heraus zu etwas besseren zu machen? War er es seinen Gefährten und auch seinen „Feinden“ nicht schuldig? Es wurde Zeit den Vorhang zu öffnen, zu sehen was möglich war…doch dafür musste er noch einmal sein Potential entfalten...einmal noch musste er die Mauern der Gesellschaft angreifen und endgültig niederreißen. Er würde der Welt wieder die Fesseln anlegen, diese bräuchten und teils sich wünschten. Und dann…dann würden sie sehen…sehen was sich vor ihnen befand…jenseits der Dunkelheit…

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Selene am Fr 27 Dez 2013, 23:08

Wütend streifte Salandria Durch die Straßen Silbermonds Sie hielt an der innen mauer des Tores am Basar an,Ihre Linke Hand gleitete zur ihrer Tasche und sie Holte die gesegnete Kreide heraus. sie erinnerte sich noch genau an den Symbolen die sie immer wieder zeichnen musste und ihre Bedeutung. Valentinez sagte immer diese Baierre kann leben retten und sie dient als Schutz gegen böses... sie benutze sie einst gegen die Angriffe von Arsuul und sie erwies sich als nützlich gegen dunkle Magie. Sorgfältig Zeichnete sie das Symbol auf die Bauer legte ihre Hand mit dem Gebetsperlen darauf und murmelte die 6 Schutzgebiete, wobei das Symbol aufleuchtete und unsichtbar sich in der Mauer einbrannte. sie keuchte einen Augenblick. sie vergas das es ihr immer noch enorme kraft kostete, aber besser als keinen Schutz...dieses untätige warten das das Konzil Angriff machte sie wahnsinnig.. keiner Tat etwas... und jeder unterschätzte sie, der Bote tat dies nie.. der Ascas Bote.Sie schaute zu der Statue auf. Sie würde es ihnen zeigen, ihr Ehrgeiz schenkte ihr neue kraft und sie ging weiter zu der Straße der Urahnen , sie suchte eine passende stelle und wählte eine unauffallige Säule. wartet bis sie keiner sah und zeichnete erneut das Symbol auf dem stein . sie griff wieder zu den perlen und legte ihre Hand darauf auf dem Schutzsymbol und spach die Gebete in einen singsang. Erneut leuchtete das Symbol auf, sie lies die kraft der gesegneten perlen in das Symbol fliesen. ein Geschenk ihres Vaters. die weihe zur Morgenpriesterin , er war stolz auf sie und sagte ihr das ihr Ehrgeiz dinge zu erreichen ihr persöhnlicher antrieb sie und egal wie viel Niederschläge sie erleiden wird sie niemals aufgeben darf. Für einen Moment schmunzelte sie und betrachtete die Perlen, gesegnet und getungt im heiligen gereinigten Sonnenbrunnen, angefertigt von Sonnenpriester. ein Unikat . Salandria verzog das Gesicht, ihr arm schmerzte, das bedeutete die seuche breitete sich aus.. ein preis den sie jetzt zahlen musste um ihr Volk zu schützen.Sie wusste das keiner an sie glaubte ausser Ascas vielleicht und sie selbst. aber das war oke. sie war daran gewöhnt. So hatte sie zumindest wenig Angriffsfläsche für den boten. und er beachtete sie nicht sonderlich.. was ihm diesmal zum Verhängnis wird.Oder zumindest dem Konzil. Sie erreichte den Königsmarkt und bückte sich zu einer Treppe die hinab führte zur Taverne und zeichnete auch dort das Symbol und murmelte wieder die Gebete, die gleiche Prozedur wie zuvor. die dritte Rune die hälfte geschaft.. 6 gebete sechs symbole.Sie musste durchhalten, sie durfte jetzt nicht aufgeben. sie musste ihr versprechen halten und ihren vater stolz machen .
Sie schlürfte zu der mördergasse. die war ein kampf gegen diese ganze dunkle magie anzukommen , sie griff nach ihre Tasche und holte einen blauflüssigen Trank heraus und Öffnete diesen , mit zittrigen händen hob sie diesen gegen die Lippen und trank.Salandria schloss die augen. es ging ihr besser der schwindel war weg . Die sindorei schländerte dann zu den mauern der diebes gilde und zeichnete das symbol und wand die schutzmagie an. Nun war der sonnenzornturm dran. der vorletzte sie verschleierte noch das symbol und nickte dann zufrieden. sie betrat den heiligen platz und ging zum brunnen das zentrum, behutsam kniete sie sich in das Gras und zeichnete das symbol an den brunnen, erneut leuchtete diese auf und brannte sich in die mauer des brunnens ein und verschwand denn
ERschröpft lies sie sich auf den Boden blumsen und hielt sich den rechten arm , der schmerz war kaum ausszuhalten ." eine noch" hauchte sie: Sie erhob sich und schlürfte in gebeugter haltung zum blatz der weltenwander. " die letzte" so eine große barierre zu erschaffen erforderte mehr kraft als sie dachte aber eine rune noch und sie hatte es geschafft. dann war es egal.Sie bliebt an dem überdachten platz stehen und zeichnete mit letzter kraft und mit zittrigen Fingern die Rune ein. und wiederholte dioe prozedeur ein letztes mal . danach lies sie sich in einen der stühle fallen und schloss die augen , flüsterte denn ein letztes wort in einer fremden sprache und eine schutzbarriere zug sich durch die symbole zusammen die für einen moment kurz sichtbar wurde sich dann aber verschleierte.Ein kurzes zufriedenes Schmunzeln zierte salas gesicht" niemals aufgeben " raunte sie noch
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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Ascas am Mi 08 Jan 2014, 16:43

Die Zeit war schwer abzuschätzen an diesem Ort. Doch es mussten Wochen sein. Es war Zeit gewesen das Siegel zu lösen…Bewegung in die Sache zu bringen. Und es hatte gewirkt. Sie waren gekommen. Er hatte sie gewarnt davor, Zeit zu schinden. Sie zögerten das Unvermeidliche nur hinaus. Es war Zeit für ein Gerechtigkeit…Sie würden über ihn richten…und er, Erendil Dämmerflucht, über sie…

Sheng verließ Binan. Ein verstörender Tag neigte sich dem Ende. Er war zur Horde gegangen um Frieden und Harmonie zu lehren, doch zu viele Ohren waren Taub für Worte des Friedens. Es gab noch Hoffnung, das wusste er, doch diese Hoffnung brauchte kräftige Stimmen, kräftigere als seine. Sheng sah die Wolkenschlange aufsteigen und in Richtung Jadewald fliegen. Etwas war im Wandel…kurz davor zu entstehen…nur ob es Krieg oder Frieden war, das vermochte der alte Pandare nicht zu sagen.

Der Blick des Mönchs suchte vom Himmel aus sein Ziel. Es war ein komplizierter Weg. Wahrscheinlich die schwierigste Aufgabe, der er sich je gestellt hatte. Doch es musste sein. Es war Zeit den Wahnsinn zu unterbrechen, doch dafür brauchte er Hilfe…von beiden Seiten.

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Antalis am Do 23 Jan 2014, 14:12

Beralthar las den Anschlag an der Mauer amüsiert. Ein Gerichtsverfahren gegen den Boten...und das so bald. Damit war sein Plan zur Befreiung Erendils wohl noch nicht in die Tat umgesetzt...würde er das überhaupt? Es wäre so einfach wie wirkungsvoll gewesen. Immerhin wusste er um die Gefühle der Lebenden...hatte ja oft genug mit ihnen experimentiert. Aber vielleicht hätte er seine Idee nicht an Sylea weitergeben sollen, sondern an einen anderen Verlassenen, oder einen Todesritter. Sie hätten sicher keine Skrupel, das Gesagte sofort in die Tat umzusetzen und der Bote wäre längst wieder auf freiem Fuß. Aber wie so oft im Konzil...viele Worte, wenig Taten. Er hätte ja selbst wen schicken können, war sich aber nicht sicher, ob sein Meister soviel Aufmerksamkeit auf sich lenken wollte. Immerhin hatte er gefordert, dass Beralthar sich nicht allzu intensiv an den Machenschaften des Konzils beteiligen solle, sondern er sollte eher unauffällig das Geschehen beobachten, um auszuloten, ob sich eine Zusammenarbeit rentiert. Aber wie es aussah, war das Konzil ziemlich handlungsunfähig...
Nicht mal jetzt, so kurz vor dem Prozess war etwas aus dieser Richtung zu hören. Hätte er das Sagen, er würde sofort alle Mitglieder zusammen rufen und geschlossen bei dieser Farce von einer Gerichtsverhandlung auftauchen. Er würde diesem sogenannten Widerstand schon zeigen, dass das Konzil nicht besiegt war, sondern auch ohne einen Boten noch genügend Macht besaß, um mitten in Silbermond aufzutauchen, ohne sich fürchten zu müssen.
Doch augenscheinlich würde er sich den Prozess alleine anschauen müssen, oder sollte er womöglich garnicht hingehen? Immerhin schien es, als wäre der Verhandlungsort stark bewacht, wenn man ein Waffenverbot verhängt hatte...Sollte er Nyadra hinschicken? Sie brauchte keine Waffen, sie war eine. Sollte also etwas unvorhergesehenes geschehen, wäre sie dort besser vor Ort, als er selbst. Doch bestand bei ihr natürlich die Gefahr, dass sie selbst womöglich für das Unvorhergesehene verantwortlich war, unbeherrscht, wie sie oft war...naja, er hatte ja noch Zeit, eine Entscheidung zu fällen.

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Sylea am Do 23 Jan 2014, 21:58

Ein versiegelter Brief wurde an die Konzilsmitglieder ausgesandt. Der Brief beinhaltet folgenden Text....


"Das Konzil hat sich verändert. Wie dem auch sei, der letze Schritt muss getan werden.
Ein letzes Zeichen sollte gesetzt werden. Der Bote muss sehen, dass wir an Ihn glauben. Nur so wird er nicht untergehen.

Welch ein Ereignis wäre passender dafür, als der Prozesstag? Lasst uns gemeinsam diesem Ereignis beiwohnen und Ihm so unsere Loyalität zeigen.
Ich erwarte Euch kurz vor Prozessbeginn beim Hauptor zu Silbermond um die Details zu besprechen."


GEZ Sylea Tenathil von Eonar


OOC: So gegen 21.30 sollte passend sein. Es gibt nicht viel zu sagen. Nur eine kurzer Hinweis. Die Mitglieder die sich dem Konzil zugehörig fühlen sollten ingame Post erhalten haben.

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Antalis am Sa 25 Jan 2014, 14:41

'Gefangen genommen, wieso verflucht nochmal gefangen genommen? Ist das die Art der neuen Horde?# Beralthar wusste nicht, ob er Angst haben sollte, oder ob er seiner Wut freien Lauf lassen sollte. 'Wie kamen diese Richter dazu, ausgerechnet ihn zu verhaften, wo sie ihn doch aufgefordert hatten, vor Gericht auszusagen? Er hatte doch wirklich nichts verbotenes getan, also zumindest nicht im Namen des Konzils und nicht in letzter Zeit. Eigentlich hatte das Konzil überhaupt nichts verbotenes getan...Sicher, es waren nicht alle Engel in diesem illustren Verein, aber dennoch war nichts passiert, was eine Verhaftung rechtfertigen würde.'
Wütend stapfte der Verlassene durch seine Zelle. Mit Sylea würde er noch reden, aber derzeit war er viel zu wütend, um einen klaren Gedanken fassen zu können. 'Wenn er wenigstens mit seinemMeister kommunizieren könnte, aber von Nepogor hatte er seit Monaten keine Nachricht mehr. Wusste er überhaupt, dass sein treuer Diener hier in Gefangenschaft saß? Und wenn ja, würde er etwas unternehmen? Von Nyadra konnte er wohl keine Hilfe erwarten, dafür hatte er sie zu enthusiastisch gefoltert, wenn Nepogor das verlangte.
Er würde sich wohl selbst aus dieser Misere befreien müssen und das Gericht überzeugen, dass er und die anderen Mitglieder des Konzils keine Verbrecher waren, sondern nur die Möglichkeiten, die der oberste Kriegsfürst ihnen geboten hat, zu nutzen. Sie hatten die Gesetze der Horde befolgt und nicht etwa gegen die herrschende Ordnung opponiert und "Widerstand" geleistet.' Beralthar setzte sich auf den Boden und versuchte sich zu beruhigen, bevor ihm hier noch ein Missgeschick passierte. Die Wachen mussten ja nicht von seiner wahren Profession erfahren, das gäbe nur unnötige Schwierigkeiten.

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Re: Jenseits der Dunkelheit

Beitrag  Sylea am Di 28 Jan 2014, 08:40

Sylea versuchte Beralthar zu beruhigen. Es fiel ihr schwer die passenden Worte zu finden. Beide waren sichtlich ausser sich vor Wut. Sylea war der Ansicht, dass diese Wut sie aber zu nichts führen würde. Sie lächelte vor sich hin und beobachtete Beralthar. Dieser schien langsam seine Wut zu zügeln. Sylea hatte diese Worte von Teressia im Kopf. Jene Worte die sie hier in dieses Gefängnis führten. Teressia deutete an, dass sie genau die gleiche Schwäche zeigte, wie Erendil. Irgendwie seltsam, sie schienen wohl wieder etwas gemeinsam zu haben. Sylea wusste dass es richtig war hier zur sein, auch wenn sie sich freiwillige diese "Zelle" mit Beralthar teilte. So konnte ihr vorerst nichts passieren. Dieses Nachspiel, dass Ihr Teressia angedroht habe, es würde wohl ein überraschendes Ende nehmen, dessen war Sylea sich bewusst. Dieses Ende trägt einen Namen..... Skullz.
Sylea konnte deutlich spüren, dass er sich in Silbermond aufhielt. Was wollte er hier?  Beralthar merkte dass es Sylea schwer fiel Ihre Wut unter Kontrolle zu bekommen.
Er griff in seine Tasche und überreichte Ihr einen Trank. "Trinkt es, kurz bevor der Prozess beginnt. Dieser wird Euch beruhigen." Sylea nahm diesen an sich und nickte Beralthar zu.
Die beiden suchten das Gespräch und waren sich einig. Sie beide werden das Konzil auf diesen Prozess vertreten, Fragen beantworten. Erendil sollte stolz auf sie sein.


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