Prof.Dr. Mariûs Grimm - Ein verrückter Wissenschaftler oder ein wissenschaftlicher Verrückter?

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Prof.Dr. Mariûs Grimm - Ein verrückter Wissenschaftler oder ein wissenschaftlicher Verrückter?

Beitrag  Celestha am Mi 19 Jun 2013, 13:24

Dieser Plotstrang beschäftigt sich mit der Seuchenforschung diverser Verlassener im Apothekarium und auch außerhalb. (offiziell und inoffiziell *g*)

Vorrangig jedoch mit einem "speziellen" Forscher, der wohl das neueste Mitglied in der Apothekervereinigung Unterstadts abgibt.
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(Die folgende Szene begab sich weit vor dem erneut begangenen Verrat von Celesthas Seite an Merades - Zu dieser Zeit konnte sie also Unterstadt noch alleine verlassen.)

Celestha stieß in Brill nach einem ihrer Friedhofsbesuche auf einen fremden Verlassenen. Er saß in der kleinen Bibliothek, für die sich Brill rühmte.

Ein Wichtel "bewachte" den Eingang.


Die Priesterin musterte den Untoten genauer und räusperte sich geräuschvoll.

Der Fremde schien sie nicht zu beachten. Er stand schließlich auf, nur um ziellos durch den Raum zu stapfen und Sätze die keinen Sinn ergaben zu murmeln. DANN aber:

Prof.Dr.Mariûs: "Eine Seuche die im Stillen arbeitet. Sich stumm überträgt. Niemand würde sie bemerken. Würde dem schleichenden Tod entkommen."

DIES weckte offensichtliches Interesse in Celestha. 

Celestha: "Soso....Interessant."

Der Untote wandte sich mit einem Mal ihr zu.

Celestha: "Ihr seid...ein Forscher, ja?"

Prof.Dr.Mariûs: "ZEFIX nochmal!" *irgendetwas klickt bei seinem Reden*

Celestha: "Wie ist...Euer Name?"

Der Untote legte den Kopf schräg: "Professor Dr. Mariûs Grimm! Seuchenforschung und Basteleien." 
Dies schien einer der wenigen klaren Momente seines Verstandes zu sein.

Celestha: "Ich mache Euch....ein Angebot..."

Man konnte nicht erkennen ob der offensichtlich zerstreute Untote wirklich lauschte, oder nur zufällig in ihre Richtung schaute...


Celestha nickte: "Tut dies...Sucht mich in Unterstadt...auf, solltet Ihr mein...Angebot annehmen..."

Mariûs: "Man könnte...Chili nehmen.."

Damit wandte sich die Priesterin um und verließ Brill.
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Re: Prof.Dr. Mariûs Grimm - Ein verrückter Wissenschaftler oder ein wissenschaftlicher Verrückter?

Beitrag  Celestha am Mi 19 Jun 2013, 17:33

Celestha befand sich im Apothekarium am Pult von Doktor Marsch, gebeugt über mehrere Bücher, als sie die klickenden Geräusche vernahm, die nur EINER von sich geben konnte...

Professor Dr. Mariûs Grimm stapfte an ihr vorbei in Richtung der Labore.

Celestha: HALT! Was ...wollt Ihr...da-

Der Professor drehte plötzlich ab und trat an den linken Pult heran, an dem sich auch Skullz aufhielt.

Prof.Dr.Mariûs: "Chili....wir brauchen mehr Chili." 

Celestha klappte ihre Bücher zu und ging an den Professor heran.

Prof.Dr.Mariûs: "Wenn sie mehr Säcke verkaufen würden..."


Der Professor führte die Beiden in eines der Labore im Untergeschoss. Wie auch immer er dort Zugang erhalten hatte. Dort lag eine halbzerfleischte Monströsität auf einem Tisch. Der Professor kletterte darauf.
Begeistert und voller Elan gab er lauter Unsinnigkeiten von sich. 


Skullz und Celestha erkannten dass der Professor zwar hochgradig verrückt war.....aber dennoch einige gefährliche Ansätze hatte....

Dass seine Verrücktheiten auch bisweilen gefährlich sein konnten, erfuhren die Beiden:

Der Professor stand mit einem Mal da und starrte ins Leere.
Skullz tippte ihm an die Stirn und Mariûs schnappte erfolgreich nach dem Finger des Priesters, riss ihn ab und schluckte ihn herunter.

Als Celestha ihn daraufhin am Kragen packte, erbrach sich der arme Doktor auf ihre Robe. Federn, Steine und schließlich Skullz Finger kamen dabei wieder an die Oberfläche.........

To be Continued....
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Re: Prof.Dr. Mariûs Grimm - Ein verrückter Wissenschaftler oder ein wissenschaftlicher Verrückter?

Beitrag  Celestha am Fr 21 Jun 2013, 12:21

Nachdem der Professor die Tage ein überraschend ernstes Gespräch mit Celestha geführt hatte in Hinsicht ihrer heiklen Lage (ihrer entdeckten Finte in Sachen Auge der Titanen)
riet er ihr, ihm eine Phiole mit ihrem Blut zukommen zu lassen. Er könne damit ihren Körper rekonstruieren, wenn ein nötiges Seelengefäß vorhanden sei. Celestha entgegnete sie würde es sich überlegen.
Am nächsten Morgen erreichte ein Päckchen den Professor in Brill

Darin befand sich die Phiole, die der Professor Celestha gegeben hatte, gefüllt mit dunklem Blut. Ein Zettel hing an der Phiole:

"Geehrter Professor,
seid versichert, dass Ihr für all Eure Unterstützung 
eine Gegenleistung erhaltet.

Gez.
Adepta Celestha Morgraine"
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