Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Beitrag  Celestha am Mi 05 Jun 2013, 12:39

In diesem Abenteuer geht es um die Familie Agamand und ganz besonders um Devlins "Vermächtnis". Letzteres ist halbwegs ausgedacht, der Rest entnommen aus:

Quelle -> http://forscherliga.wikia.com/wiki/Agamands_M%C3%BChlen

Leiter: Celestha (noch regenerierend in Todesend)
Spieler: Skángâ, Belier (sich aufhaltend in Todesend)
----------------------------------------------------------------------------

Celestha saß halb zugedeckt auf Skángâs Bett, als diese mit einem Tablett, auf dem eine Teekanne und zwei Tassen standen, den Raum betrat. Die Priesterin schien sich beruhigt zu haben (am Tag zuvor Wut und Verzweiflung über ihre Narbe). Desweiteren schien sie weitab vertieft in Gedanken. Sie murmelte etwas von: "...noch dort sein.."

Die blinde Magierin stellte das Tablett auf den Tisch und schenkte aus. Sie reichte Celestha eine Tasse. Diese blickte auf und griff danach. Sie schien immer noch nachzudenken... Mit einem Mal weiteten sich ihre Augen:
"Habt Ihr....habt Ihr meine Tasche..mitgenommen ..von dort?"
(von dem Ort, an dem Skángâ die von Merades übel zugerichtete Priesterin fand)

Skángâ: *sanft* Natürlich. Ich habe sie in meinen Schrank gehängt. Ihr könnt sie jederzeit an Euch nehmen.

Celestha brummelte irgendewtas Bestätigendes, stand vorsichtig auf und stapfte - noch etwas wackelig - zum Schrank. Sie öffnete ihn und entnahm die Tasche. Dann setzte sie sich wieder aufs Bett.
Sie durchwühlte die Tasche und kontrollierte den Inhalt (Ihr Ritualzubehör)
Sie schien dabei fieberhaft zu überlegen. Schließlich zu Skángâ:

Celestha: Ihr habt Tirisfal....erkundet, sagtet Ihr...hm? Hörtet Ihr irgendwo...das Drehen von alten...Windrädern?"

Skángâ nickt: Ja...

Celestha starrte gedankenverloren ins Leere.
"Das...Drehen der...Räder...in das sich seit...über 15 Jahren..ein stetiges Knarzen und..Quietschen mischt, als ob...Hundert Seelen um....ihr Leben betteln...."

Fügte an: Oder um...den Tod....
Ihr habt sicher...schon einmal von..der Familie Agamand gehört..hm?

Skángâ nickte.

Celestha: Ob nun Tatsachen oder...Gerüchte....
Coleman hält in...seinem brennenden Hass...damit nicht außen vor... *lacht dünn auf*
Was wisst Ihr...von der Familie Agamand?

Skángâ überlegte: Sie lebten hier bis die Seuche kam. Daran sind alle von ihnen gestorben....

Celestha: Ihr habt...Gerüchte gehört..... *räuspert sich*

Nun die...Familie Agamand...war einst die Wohlhabenste in ganz...Tirisfal.
Ihr Mühlen...mehrten Tag und Nacht...den Reichtum, den sie...seit Generationen zusammenhielten...

Mit Gold...kann man nahezu....ALLES kaufen.....
Doch nicht die.....Geißel... *grinst böse*

Die Agamands waren...so von ihrem....Gold besessen...dass sie ihr Anwesen...nicht verlassen wollten, als die Geißel...über das Land kam...
Sie befestigten...ihre Heimstatt und baten Alle...zu bleiben...
Im Gegensatz zu...vielen Anderen waren die...Angestellten der Agamands...ihnen stets treu ergeben. So auch....in diesem Fall...

Doch...wie es so..ist, hielt EINER...aus engstem Kreise NICHT...diese Treue...
Devlin Agamand...der jüngste Sohn...ließ sich - von Furcht und Verzweiflung getrieben - zu einem...Pakt mit der...Geißel ein...
Und tötete so....ein Drittel seiner...Familie in einem...Hinterhalt, noch bevor es...zum Kampf kam...
Für die Geißel....war es....nicht schwer, den unterlegenen...Rest zu Tode...zu belagern. Dies war nur...eine Frage der..Zeit....
Und Zeit...ist - wie Ihr wisst - das...wovon der Untod am...Meisten hat...

Skángâ lauschte interessiert und Celestha fuhr fort:

Devlin Agamand...soll nicht ohne Gegenleistung...diesen Verrat begangen..haben...
Man sagt er erhielt....ebenfalls etwas...sehr Reizvolles...
Aber...was immer es war...hat ihn in den...Wahnsinn getrieben...

Niemand weiß...Genaueres darüber, denn...als man Coleman seine...Überreste brachte, waren jene...Knochen das Einzige, das man..von ihm fand...

Die Geißel..erschuf sich...dort bei den Mühlen einen...kleinen Stützpunkt...
Einer seiner Hauptmänner...führte ihn an.
Doch die Todeswache der...Verlassenen vernichtete...Diesen.
Auch sie...fanden nichts, was...auf Devlins Pakt hinwies....

Was immer ihn...zu diesem Verrat überredete...muss noch...dort sein....

Skángâ: Und ich nehme an, Ihr wollt es finden...
Celestha: So ist....es....
Skángâ: Ich werde Euch begleiten, Adepta.

Celestha machte der Magierin klar, dass in diesem Fall die Zeit aufgrund anderer Ereignisse dränge und Skángâ schlug vor, sich umgehend auf den Weg zu machen.
Celestha griff nach ihrer Tasche und die Beiden gingen zu den Stallungen - Celestha noch etwas wackelig auf den Beinen.
Sie nahmen zwei Skelettschlachtrösser stiegen auf und ritten los.

Belier (der junge Priester, der vor Kurzem dem Schattenorden beigetreten war) beobachtete das und folgte ihnen.

(Da die Todeswache die gesamte Geißel am Anwesen vernichtet hat, spielen wir ohne die Untoten dort)

Beschreibung:
Der schmale aber befestigte Weg zum Anwesen der Agamands führt leicht bergauf. Totenstille hält er inne und so ist einzig das hallende Klackern der Hufe auf verschlissenem Pflaster zu vernehmen. Geisterhaft. Einsam.

Die Beiden ritten mit Belier im Schlepptau weiter hinauf, bis sie das Anwesenerreichten.

Beschreibung:
Oben auf dem Platz angekommen weht eine kühle Brise, die die Modrigkeit des Ortes aufnimmt und in die Nasen seiner Besucher treibt. Die alten zerrissenen Räder der Mühlen drehen sich langsamund wackelnd, begleitet von jenem gequälten, stetigen Knarzen und Quietschen.

Beide stiegen ab und banden die Pferde fest. Belier - noch im Hintergrund - ebenfalls. Alle blickten sich um.

Beschreibung:
Der Boden zeugt von Spuren des Todes. Knochenstücke aller Art liegen herum. Die wenigen Gräser sind lange schon verwelkt. Die Mühlen und die Häuser des Anwesens brüchig - teilweise zerstört sogar.

Skángâ: Ist hier ein Haus in der Nähe?

Celestha: Es sind..zwei...hier. Eines scheint....ein Stall zu sein... Das andere...sieht brüchig aus...war wohl ein...Wohnhaus...

Skángâ: Führt mich...dorthin...

Celestha griff nach der Hand der blinden Magierin und führte sie zum Wohnhaus und hinein. Belier folgte unauffällig.

Skángâ: Was seht Ihr?

Celestha: Es ist ziemlich....dunkel hier drinnen....Da vorn ist eine...Treppe nach oben...

Skángâ: Führt mich bitte nach oben. Ich werde mich dort "umsehen".
Celestha tat dies. Oben:

Beschreibung:
Im Obergeschoss scheint es nur einen Raum zu geben. Die Tür steht offen aber der Eingang ist von Spinnweben durchwoben, die man unvermeidlich an sich kleben hat, will man den Raum betreten.
Drinnen riecht es nach Kohle oder Ruß, was auf einen Kamin schließen lässt.

Skángâ ging langsam umher und tastete sich durch den Raum.

Beschreibung:
Im Raum liegen größere und kleinere Holzstücke herum, die sich wohl als zerbrochene Möbelteile erkennen lassen. An der Wand lässt sich eine hölzerne Truhe ertasten. Verschlossen.

Skángâ kniete nieder und legte ihre Hände auf die Truhe. Sie konzentrierte sich und würde wohl versuchen mit einem magischen Zauber das Schloss zu öffnen. (Würde dann in die Truhe greifen)

Beschreibung:
Das Schloss lässt sich durch diesen Zauber öffnen. Als du hineingreifst, kannst du so etwas wie einen Brief ertasten.

Belier (gibt sich zu erkennen): Adepta?
Celestha: Discipulus....was tut Ihr hier? *streng*
Belier: Ich...hab Euch fortreiten sehn und...bin Euch gefolgt...

Celestha verengte die Augen und schien zu überlegen. Schließlich:
"Ihr dürft bleiben...."

Skángâ entnahm den Brief und öffnete ihn. Sie fuhr mit den Fingern über den Brief. Schließlich: "Adepta, würdet Ihr mir vorlesen, was dort drauf steht?"

Celestha nahm den Brief entgegen und las vor:
"Es gibt keine....Hoffnung....Wenn wir...keine Hilfe bekommen....sind wir verloren.... Ich wünschte mein....Bruder wäre noch bei...Sinnen...er hätte dies niemals....getan.... " Die...Unterschrift ist...krakelig..... "Thur...Thurman"

Skángâ nickte. "Bitte führt mich wieder nach unten."
Celestha: *zu Belier, knapp* Kommt.....

Unten angekommen ging Skángâ Richtung Mitte des Raumes.
"Ist hier ein Stützbalken?"

Celestha: Ita..est... *nimmt Skángâs Hand und führt sie dorthin. Legt dann ihre Hände auf den Balken*

Skángâ: Wir werden sehen, was hier einst war...
Die blinde Magierin ließ ihre Hände auf dem Balken, der Teil dieser Geschichte war, verweilen. sie öffnete ihren Geist und konzentrierte sich.
(Skángâ ist auf zwei Dinge spezialisiert: Illusionen, und das "Sehen" - für letzteres hat sie ihr Augenlicht geopfert)

Beschreibung:
Als du deinen Geist öffnest erscheinen bruchstückhaft kurze Bilder vor deinem inneren Auge. Wortfetzen, Schreie. Schließlich verdeutlichen sich die Bilder, und Visionen tun sich auf:

-----------------------------------------------
Vision 1:
Du siehst einen jungen Mann, schreiend und sich die Ohren zuhaltend vom Anwesen wegrennen. Kurz sein Gesicht näher erblickend, erkennst du ein wohl für die Menschen sehr Charismatisches, umrahmt von schwarzem schulterlangem Haar. Angst und Verzweiflung in seinen Augen.

Skángâ hält ihren Geist geöffnet und würde weiterblicken

Vision 2:
Du siehst einen blutgetränkten Boden, starre Körper die dort liegen. Undeutlich eine Gruppe, die sich vom Ort des Geschehens entfernt. Unter ihnen einen Zurückblickenden - deutlich - einen Mann mit schwarzem schulterlangem Haar, leicht gebeugt gehend. Jegliche Farbe, jeglicher Ausdruck aus seinem Gesicht gewichen. Einzig seine Augen glühen leicht.

Skángâ würde weiterblicken.

Vision 3:
Du siehst einen großen, mit einigen blutdurchtränkten Kettenteilen gerüstetenMann, dessen Gesichtszüge jenem schon Erblickten ähneln. Schmerz liegt in seinen braunen Augen, durch die du nun auf eine gebeugte und davonhinkende Gruppe hässlicher Fratzen blickst. In ihrer Mitte dreht sich Jemand um und darauf heftet sich dein Blick. Dann verschwimmt alles.

Skángâ konzentriert sich weiter.

Vision 4:
Du siehst einen großen, brennenden Haufen, aus dem verkohlte Knochen herausragen. Unendliche Erschöpfung in den Gesichtern derer, die darüber wachen. Einige Rüstungstragende, die - ausgelaugt - angerannt kommen, hinter ihnen eine große hinkende, durch eine eingebrochene Palisade hineinströmende Schar definitiv untoter Kreaturen.

Skángâ Konzentration neigt sich dem Ende zu. Eine letzte Vision erscheint.

Vision 5:
Du siehst verschwommen einen Mann mit schwarzem schulterlangem Haar, der seine Hand nach vorn streckt und öffnet. In diese Hand wird von einer grauen, knochigen Anderen ein blauschwarz funkelnder Stein an einer silbernen Kette gelegt. Sowie der Stein aufliegt, platzt Haut auf und Blut läuft aus der offenen Hand auf den Boden. Zwei graue, knochige Hände schließen die blutige Hand mit dem Juwel darinnen.
----------------------------------------------------------

Skángâ nickte und ließ den Balken los. Sie taumelte.
"Sehr interessant...."
Sie erzählte Celestha und Belier von ihren Visionen.

Celestha: *nickend* Vielleicht...ist dieses Amulett...gar nicht so...unerreichbar wie........ *scheint nachzudenken*

Celestha: Ihr seid...Seherin, Skángâ....
Ihr seht....die Geister der Vergangenheit, hm..?

Skángâ: Ja.

Celestha: Habt Ihr jemals...versucht, sie zu...beschwören..? *grinst böse*

Skángâ: Nein, das bisher nicht...

Celestha: Wollt Ihr...wissen was Devlin mit...seinem Lohn gemacht hat..ja?
Helft mir !! Lasst es...uns gemeinsam erfahren !!

Skángâ nickte. Belier ebenfalls.

Celestha führte die blinde Magierin nach draußen, mitten auf den Platz. Belier folgte.

Celestha: Ich würde...versuchen, den Geist...des Verräters zu...beschwören..ABER... *etwas beschämt* Ich...ich vermag noch nicht wiklich...die Kommunikation mit..Solchen zu führen.....
Seid Ihr...dazu in der..Lage?

Skángâ: Ich werde mein Möglichstes tun.

Celesthas Ritual:
-----------------------------------------------------------
Celestha greift in ihre Tasche und holt Räucherstäbe heraus. Sie steckt fünf in einem Kreis in den Boden. Dann holt sie einen Beutel heraus, greift hinein und streut mit etwas, das wie grober Sand aussieht, Verbindungen, die am Ende ein Pentagramm ergeben, auf den Boden. Sie entzündet die Räucherstäbe und violetter Rauch breitet sich aus. In die Modrigkeit mischt sich ein Duft von lila Lotus.

Celestha: *zu Beiden* Tretet...zu mir in die Mitte...

Celestha zückt ihren Ritualdolch aus der Tache und vollzieht damit zwei schnelle Schnitte über ihre Handgelenke. Dann lässt sie ihn fallen. Dunkles Blut läuft an ihnen hinab und benetzt den Boden. *zu Belier* "Wo gefordert wird..muss...gegeben werden..." Sie streckt die Hände nach vorn.

Celestha: *zu Beiden* Legt Eure...Hände auf die Meinen....

Celestha spricht laut und deutlich die traditionellen Worte um den Schatten zu rufen (siehe "Die Lehren des Schattenordens") Ein düsteres Flackern umgibt sie. Sie schließt die Augen und konzentriert sich. Dann spricht sie klar und klangvoll folgende Worte:

Ceremonia...animi iurati... (Ritual der Geistbeschwörung)
Animus...umbra aeterna est... (Der Geist ist ewig durch den Schatten)
Animus ...non morte...vincibat.. (Der Geist ist nicht an den Tod gebunden)
Animus...memoriam..portat...(Der Geist trägt Erinnerung)
Animus...numquam obliviscit... (Der Geist vergisst niemals)
Voco...animum... (Ich rufe einen Geist)
Voco..animum, is vitam...hic agerat... (Ich rufe einen Geist, der hier lebte)
Is animus....proderat.. (Dieser Geist verriet..)
Is animus...eius sanguem...morte proderat.. (Dieser Geist verriet sein Blut an den Tod)

LAUT:
Is...animus..numquam requievit.. (Dieser Geist wird niemals ruhen!)
Devlin..Agamand: Tuum ..animum..VOCO! (Devlin Agamand, ich RUFE deinen Geist!)
------------------------------------------------------------
Bschreibung
Ein geisterhafter Hauch fährt über den Platz, gefolgt von einem verzerrten Schrei. Nebel bildet sich um das Pentagram und nicht mehr als der Schatten einer Gestalt erscheint in seiner Mitte.
Celestha scheint sehr konzentriert, den Geist an diese Stelle zu binden. Zu mehr scheint sie nicht in der Lage.

(Belier holte den "Mob" Devlin Agamand zu uns in die Mitte und Celestha hielt ihn dort mit "Untote fesseln" Der Zauber musste tatsächlich aufrecht erhalten werden, was Celesthas Nicht-in-der-Lage-zu-mehr erklärt^^)

Skángâ öffnete ihren Geist und konzentrierte sich.

Skángâ: Devlin Agamand: Antwortet mir, sonst werdet Ihr ewige Qual erleiden an diesem Ort! Wo habt Ihr den Stein hingebracht?

Ein verzerrter Schrei ertönte.

Devlin: *gequält* Wasssssssssssssssssssssss wooooooooooollt Iiiiiiiiiihr, WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS?

Skángâ: Devlin, WO habt Ihr den Stein hingebracht?

Devlin: *schreit* Niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicht hingebraaaaaaaaaaaaaaaaacht..... *Pause*
Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiist hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiier

Skángâ: WO HIER? Wo ist der Stein, Devlin Agamand?!

Devlin: *verzweifelt* Diiiiiiiiie Räääääääder...dreeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehn.......Der Ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuf...verborgeeeeeeeeeeeeeen

Skángâ: Devlin, SAGT ES MIR !

Devlin: *gepeinigt* Ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuft stumm aus seinemmm.....Graaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaab....

Beschreibung:
JETZT spürt, wer spüren kann, eine Verderbnis, ausgehend von den Mühlen hinter den Kornspeichern.

Skángâ: *zu Celestha* Ich denke wir haben nun genug erfahren.

Celestha nickte und vollzog eine Geste, die den Geist wieder dorthin entließ von wo aus er beschworen.

Die Drei gingen geschlossen in Richtung jener Mühlen. Die Verderbnis ließ sich nicht einordnen.

Skángâs ortbezogene Vision:
--------------------------------------------
Skánga nahm einen "Za"-Sitz auf dem Boden ein und bat Celestha, sich ihr gegenüberzusetzen, was diese tat. Celestha legte zudem nach Anweisung ihre Handflächen auf die der Magierin. Skángâ löste die Augenbinde von ihren Augen und es kamen milchig weiße Pupillen zum Vorschein.
"Blickt in meine Augen, Adepta!"
Celestha wies Belier an, über das Gelände zu wachen. Dann folgte sie
Skángâs Anweisung und öffnete ihren Geist. Skángâs Augen leuchteten auf, sie schien aufs Äußerste konzentriert.

Die Umgebung würde wohl für die Beiden verschwimmen - sie seien wohl von außen noch zu sehen, aber sie selbst würden nichts mehr sehen außer einem Hauch der Vergangenheit dieses Ortes.

Beschreibung:
Die Mühlen drehen sich langsam und stetig. Eine zerlumpte Gestalt mit schwarzem schulterlangem Haar kommt - halb weinend, halb schreiend - angerannt und lässt sich an der Wand einer Mühle auf die Knie fallen.
Sie schlägt ihre bloßen Hände in die Erde und gräbt wie besessen ein Loch. Nägel reißen ein, brechen ab. Die Gestalt gräbt schluchzend schreiend weiter.
Schließlich ziehen vor Schmutz und Blut starrende Hände ein kleines hölzernes Kästchen hervor und legen es in die durchs Graben entstandene Vertiefung. Bedecken es mit Erde und füllen das Loch wieder auf. Die Gestalt fasst sich mit beiden Händen an den Kopf, den sie nun wild schüttelt und sie eilt weinend davon. Die Erde, unter der das Kästchen ruht, verfärbt sich schwarz. Das Leuchten aus Skángâs Augen erlischt.
------------------------------------------

Skángâ: *fasst sich an den Kopf und taumelt* Jetzt wissen wir, wonach wir suchen müssen.

Die Drei suchen hinter den Mühlen. Belier findet eine schwarze Verfärbung hinter einer der Mühlen. Skángâ und Celestha treten heran.

Celestha: Belier...macht Euch nützlich und...sucht etwas, womit wir...graben können!

Belier eilt davon. Nach kurzer Zeit kommt er mit einer Schippe angerannt und will sie Celestha reichen.

Celestha: *hebt eine Hand* Und nun....GRABT!"

Belier tut wie ihm geheißen.

Beschreibung:
Du legst den Boden vorsichtig frei. Ein genauer Beobachter könnte unter der weggegrabenen Erde einige Fingernägel finden, die wohl beim verzweifelten Graben mit bloßer Hand ausgerissen wurden. Sie sind die Zeit über nicht verwest. Warum auch immer.
Schließlich, nach einigen Anstrengungen trifft das Metall der Schippe geräuschvoll auf einen Widerstand.

Belier legt die Erde darumherum frei.

Beschreibung:
Eine kleine, hölzerne Truhe kommt zum Vorschein. Auch diese ist über die Zeit nicht morsch geworden. Man spürt eine Verderbtheit von ihr ausgehen. Sie ist Verschlossen.

Belier reicht die Truhe an Celestha weiter, welche nickt und sie Skángâ gibt.

Skángâ legt ihre Hand auf die Truhe und konzentriert sich. Sie würde versuchen, sie zu öffnen. (Würfelergebnis: 2)

Skángâs Zauber schlägt ihr entgegen und verursacht einen schmerzhaften Stich im Kopf, der aber wieder verschwindet.

Skángâ taumelt zurück. Sie fängt sich wieder und würde es noch einmal versuchen. (Würfelergebnis: 12)

Beschreibung:
Es macht "Klick". Die Truhe lässt sich öffnen. Darin befindet sich ein blauschwarz funkelnder, kugelförmiger Stein an einer silbernen Kette. An der Kette sind noch Blutsspuren zu finden.

Abschluss:
Jener Stein lässt sich als der Kern der Verderbtheit erspüren. Auch scheint ein Zauber in ihm verwoben. Doch diesen zu ergründen bedarf es wohl einer genaueren Untersuchung (die einige Zeit in Anspruch nehmen dürfte)

Celestha: *zu Belier* Ihr habt Euch....heute als nützlich...erwiesen. *nickt ihm zu* Möge der...Schatten über euch wachen.
Celestha sprach den Schattensegen für Belier, der sich verabschiedet.
Skángâ und Celestha begaben sich zu ihren Skelettrössern und ritten zurück zu Skángâs Haus in Todesend.

P.S. Das Abenteuer dauerte bis hierhin 4 Stunden *g* (Fortsetzung folgt)


avatar
Celestha

Anzahl der Beiträge : 473
Anmeldedatum : 08.03.13
Alter : 34

http://www.myspace.com/vindsklang

Nach oben Nach unten

Re: Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Beitrag  Sylea am Mo 01 Jul 2013, 23:16

Ort: Brill, Gasthaus

Spieler: Skanga - Blinde Magierin
           Sylea   - Magierin
_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________



Dunkel ist es um Brill, nichts scheint sich zu rühren. Eine Gestalt auf einem Skelettross reitet langsam nach Brill hinein.
Die Wachen mustern die Gestalt und nicken Ihr dann zu.
In Brill angekommen bindet die Trollin das Ross in den Stallungen an und geht in das Gasthaus.




Dort geht sie nach oben, in eines der Zimmer und setzt sich.
Sie holt einen kleinen, rot schimmernden Stein heraus und legt Ihn vor sich. Sie hält eine Hand darüber und murmelt einige Worte. Ihre Hand und der Stein leuchten Violett auf. Als dies getan ist spricht sie deutlich.... " Lange ist es her.... Ich würde Euch gerne treffen" Damit verstaut sie den Stein wieder und wartet.




Skanga die blinde Magierin musste nicht all zu lange warten......
Sie entnahm Geräusche die sich anhörten.... wie ein Hinaufstapfen einiger Stiegen.

Syleas Ring leuchtet in dem Gleichen Violett als jener Stein der blinden Magiern, je näher sie diesem Zimmer kam.
Mit einem Lächeln im Gesicht betretet Sylea den Raum indem sich Skanga befindet.
"Skanga.... lang ist es her.... Ihr habt mich gerufen.. So sprecht wie kann ich Euch helfen?"
Skanga tastet sich langsam vor um die Aura von Sylea wahr zu nehmen und sagt: "Schön dass Ihr gekommen seid"

Die blinde Magierin holt von dem Tisch der sich vor Ihr befindet einen Lederbeutel und öffnet diesen. Ein Amulett welches mit einem Stein verziert ist funkelt darin. Sie holt diese Kette raus und reicht sie Sylea. Sylea berührt diese Kette leicht und zuckt etwas zusammen. "Was ist das für eine Kette?"
Skanga erklärt Sylea, was es mit der Kette auf sich hat, wer diese Kette gefunden hat, und dass sie Ihre Hilfe braucht.... Die Kette ist von einem Fluch umgeben.
Sylea lächelt etwas und spürt sofort dass sich in dieser Kette Macht befindet.... Nur welche....Das wird sich noch zeigen.




Skanga verstaut die Kette wieder in den Lederbeutel und reicht diesen Sylea. Sylea nimmt die Kette an sich und packt den Beutel in Ihre Taschen.

"Ich werde Euch helfen, auch ich schulde Euch was....Trefft alle Vorbereitungen Ihr wisst wie Ihr mich erreichen könnt."
 Mit diesen Worten verabschiedet sich Sylea und verlässt lächelnd den Raum.

_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________
avatar
Sylea
Forummod
Forummod

Anzahl der Beiträge : 325
Anmeldedatum : 06.05.13
Alter : 38
Ort : Österreicht / TIrol

Charakter der Figur
Fraktion: Horde
Gilde: Aeternitas
BattleTag: Lea#2485

http://forscherliga.wikia.com/wiki/Sylea_Tenathil_von_Eonar

Nach oben Nach unten

Re: Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Beitrag  Celestha am Di 02 Jul 2013, 14:00

Sylea suchte Celestha nach einem Ritual auf dem Friedhof von Brill auf und bat sie um ein Gespräch. Die Priesterin folgte ihr schließlich. Sylea führte sie an ein Grab und offenbarte Celestha, dass dort ihre Mutter läge. Und dass ihr Vater niemand anderes als Merades sei.


Celestha interessierte dies alles nur bedingt. Sie wartete nach wie vor auf eine Gegenleistung für ihren Dienst für Sylea oder zumindest auf ein Angebot.

Sylea zog schließlich jenes Amulett hervor, das Skanga ihr mitgegeben hatte und hielt es Celestha vor die Nase.

Celestha erkannte Devlins Amulett, das sie eigentlich für ihr Eigen hielt – da sie es war, die es fand
(Skanga hatte sie damals freiwillig begleitet, ohne es zu fordern) und Wut stieg in ihr auf.
Die Priesterin wusste, dass Sylea ihr das Amulett wohl nicht freiwillig geben würde.
Sie spürte indes, dass der Fluch noch immer auf dem Amulett lag.

Sie beschloss, es vorerst in Syleas Händen zu lassen. Gleichsam entgegnete sie ihr, dies Gespräch sei für sie mehr oder weniger Zeitverschwendung gewesen. Sylea solle sie das nächste Mal entweder mit einem nützlichen Angebot aufsuchen, oder es ganz lassen. Sie habe von ihr nichts mehr zu erwarten.

Damit stapfte die Priesterin davon.


Einen Tag später suchte Celestha Skanga inTodesend auf. Sie stellte die Trollin zur Rede warum sie "ihr" Amulett aus der Hand gegeben hatte. Skanga entgegnete, sie habe sich lediglich Hilfe gesucht, und die Magierin, bei der sie sie fand, würde am Folgetag zurückkehren. Dann würden sie versuchen, den Fluch zu brechen.

Celestha legte Skanga nahe, sie auf jeden Fallzu kontaktieren, wenn sie vorhabe, das Amulett von seinem Fluch zu befreien. Sie wolle dabei sein. Skanga sagte der Priesterin dies zu.
avatar
Celestha

Anzahl der Beiträge : 473
Anmeldedatum : 08.03.13
Alter : 34

http://www.myspace.com/vindsklang

Nach oben Nach unten

Re: Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Beitrag  Celestha am Do 04 Jul 2013, 14:57

Sylea suchte Celestha in Unterstadt beim Schattenorden auf. Sie teilte ihr mit, dass Skángâ und sie sich bald um das Brechen des Fluches auf Devlin Agamands Amulett kümmern würden...

Schritte wurden laut, und jene Troll-Magierin von der just gesprochen wurde, trat zu den Beiden.
Sylea flüsterte leise der Adepta zu, sie könne sich eventuell darum kümmern, dass Celestha das Amulett erhalten würde...

Celestha, die seit ihrem Dienst für Sylea ohne Gegenleistung blieb und deshalb angefressen war, blickte zum ersten Mal auf. Sie konzentrierte sich für einen Moment (da sie nicht wollte, dass Skángâ etwas davon mitbekam) und versuchte, Syleas Geist zu erreichen.

Sylea ließ dies zu. Sie hörte Celesthas Stimme in ihrem Kopf:
"Das..wäre ein Angebot....das durchaus...mein Interesse...wecken würde..."

Sylea nickte unauffällig.

Skángâ begrüßte die Beiden und holte ein Pergament aus ihrer Tasche.


Sylea zu Celestha: "Gebt mir eine Abschrift."

Celestha nickte: *zu Skángâ* Ich werde...Euch umgehend kontaktieren...sobald wir alle Bücher...haben..."

Skángâ nickte und machte sich auf.

Die Adepta verschwand im Tempel und kam nach einiger Zeit wieder heraus - mit einer Abschrift. Sie reichte sie Sylea.

"Wie kann ich...Euch kontaktieren...so dass wir uns absprechen...und die Bücher nicht....doppelt suchen?"

Sylea griff in ihre Tasche. Sie holte zwei unscheinbare Kristalle heraus.
Sie konzentrierte sich und murmelte eine magische Formel, einige Male. Die Kristalle leuchteten auf.
Sie gab Celestha einen.

Celestha nickte und verstaute den Kristall in ihrer Tasche.
Damit trennten sich die Beiden.
avatar
Celestha

Anzahl der Beiträge : 473
Anmeldedatum : 08.03.13
Alter : 34

http://www.myspace.com/vindsklang

Nach oben Nach unten

Re: Das Vermächtnis von Devlin Agamand (Ein kleines WOW-RP-Abenteuer)

Beitrag  Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten