Ein Schatten in Ulduar

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Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Faithblade am Mi 10 Apr 2013, 20:38

"Schützenbruder, kommt zu mir. Ich muss euch um etwas bitten", sagte die Hand des Propheten zu einem in der Nähe stehenden Schützen. Dieser sah auf und ging schnell auf die Hand des Propheten zu, welcher ein Untoter war. "Was ist mein Befehl, Klinge ?", fragte dieser sofort. Ohne viele Worte zu verlieren antwortete der Untote fast sofort. "Macht euch auf nach Ulduar, nehmt einen Kristall mit euch und sichert Ulduar. Es darf niemand hinein und hinaus, außer er gehört dem Konzil oder dem Kult an.", sagte er sowohl direkt, als auch etwas zurückgenommen. Der Schütze nickte knapp. "Sehr gut, macht euch jetzt auf und fliegt mit eurem gezähmten Tier in die Sturmgipfel. Der Blick des Meisters wird über euch wachen", sprach der Untote und wandte sich daraufhin von ihm ab. Der Schütze allerdings ging zu den Stallungen, holte sein Flugtier von dort und machte sich auf den Weg nach Nordend, um seinen Befehl auszuführen.
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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Ascas am So 14 Apr 2013, 16:12

Der Bote trat die Rückreise nach Azeroth an. Die Gan´arg würden die 2 ersteigerten Artefakte gut verwenden können. Das Kommunikationssystem war eine gute Idee gewesen. Fürs Konzil, aber genauso für seine eigenen Pläne. Nur die Gan´arg kannten die richtige Frequenz. Nun fehlte nur noch die nötige Energiequelle. Doch da war der Prophet und seine Klinge dran. Ulduar…abgelegen und mit unerschöpflicher Energie versorgt. Es würde perfekt sein um das letzte „Rauchsignal“ für die Landung zu setzen. Es war der letzte Schritt zur Erfüllung seines Sinns. Alles danach, war nur ein unveränderliches Schicksal. Ein Schicksal, dass schon tausende Welten zuvor ereilt hatte…

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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Ascas am Mi 01 Mai 2013, 15:14

OOC Aktualisierung:

Aufgrund der Gefangennahme von Celestha durch Merades und dessen Umzug nach Eiskrone hat der Bote Faithblade einen Brief geschickt, der zum einen vor Merades warnt, zum anderen Faithblade darüber informiert, dass die Vorbereitungen bei Ulduar in kürzester Zeit abgeschlossen sein sollen.

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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Faithblade am Mi 01 Mai 2013, 17:11

Der Schütze sprang die zerborstene Treppe hinunter, welche sich vor dem Vorraum des Gefängnisses von Yogg-Saron befand. Als er das letzte Stück heruntergesprungen war, ging er durch die Tür welche in den Vorraum führte und sah sich nach links und rechts um. "Hier habt ihr euch also versteckt gehalten... Ein sehr guter Ort", murmelte er und ging die weite Rampe links von ihm hinunter. Auf der Mitte des Weges hielt er inne und warf einen Blick auf die großen Buntglasfenster, von denen einige schon zerstört waren. Sein Blick glitt vo Fenster zu Fenster, in denen jeweils bestimmte Kreaturen abgebildet waren.
Ein Fenster nahm jedoch seinen Fokus am meisten ein, indem eine Kreatur mit scheinbar drei Augen dargestellt war. Er nickt kurz und setzte seinen Weg fort. Als er in der Mitte des Raumes war, holt er den orangenen Kristall aus seiner Tasche hervor und murmelte etwas in einer unverständlichen Sprache. Daraufhin tauchte vor ihm ein schwärzlicher Schatten auf, der ihn erwartungsvoll anschaute. "Ich habe einen Ort gefunden, der als Lager dienen kann. Schickt die anderen her und lasst mich mit dem Propheten sprechen. Es gibt etwas, dass ihm erzählt werden muss....", sprach er ruhig und wartete auf die Reaktion des Schattens. Dieser nickte nur und der Schatten verblasste.

Der Schütze steckte nun jenen Kristall in den Boden, welcher sofort anfing orange zu leuchten. Kurz darauf begann dieser Kristall um einiges in die Höhe zu wachsen, bis er dem Untoten ungefähr bis zur Brust ging und hörte danach einfach auf zu wachsen und ragte beruhigend und schimmernd vor dem Untoten in die Höhe. Dieser legte nahm einen Pfeil aus seinem Köcher, welcher durch und durch schwarz war und ritzte ein Zeichen in den Stein, was ein Dreieck mit zwei Kreisen an den unteren Ecken und einem weiteren Dreieck, welches mit der Spitze nach unten zeigte, besaß.
Er trat sofort einige Schritte zurück und betrachtete den Kristall, über dessen Spitze sich nun eine kleine, schwarze Kugel befand. Plötzlich hing ein leises Murmeln in der Luft und der Kristall war plötzlich umgeben von mehreren Kultisten, welche sowohl Zelte als auch eigene Instrumente mit sich brachten.
Sie begannen sofort mit dem Aufbau und der Schütze sah ihnen nur kurz nach. Dann ging er auf einen der Kultisten zu, welcher am Teleportationsstein stand, um mit ihm zu reden. Dieser schien schon auf ihn zu warten und neigt den Kopf vor ihm. " Wie kann ich zu diensten sein ?", fragte der Mensch mit ruhigem Ton. "Geht vor die Tore von Ulduar und versteckt dort einen Fokussierstein. Tarnt ihn, damit er nicht gefunden werden kann", sprach der Schütze schnell und entschlossen. Der Kultist nickte, rief einen anderen Kultisten herbei und machte sich mit diesem auf den Weg vor die Tore von Ulduar.
Der Schütze dreht sich zum Stein herum, legte eine Hand auf diesen und sprach erneut Worte in einer unverständlichen Sprache. Sein Ziel würde der Prophet sein und die Nachricht die er brachte könnte vielleicht sehr interessant für diesen sein.
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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Faithblade am Sa 08 Jun 2013, 10:55

Die Hand rief nach und nach alle Mitglieder des Kultes zusammen und sie stellten sich in einem Kreis um ihn herum auf. Er sah sich einmal um und nickte dann leicht. "Brüder und Schwestern, wir haben eine neue Aufgabe !
Der Bote hat uns diesen Sender hier gegeben, damit wir ihn an der Energiequelle von Ulduar anschließen und letztendlich eine Nachricht bekommen.
Wer ist dazu in der Lage, diesen Sender an die Energiequelle von Ulduar anzuschließen ?", rief er lauthals hinaus. Erst herrschte Schweigen und die Kultisten sahen sich untereinander an.
Kurz darauf traten ein Nachtelf und ein Blutelf vor, welche daraufhin leicht den Kopf neigten.
"Sehr gut... Nehmt euch diesen Sender dort und vollzieht die Aufgabe. Ihr beide werdet außerdem wachehalten und die ersten sein, die die Nachricht hören", sagte die Hand zu beiden, welche sofort den Sender nahmen zum zerschmetterten Aufgang hinüber gingen.
Jeder Kultist drehte sich zu ihnen herum und sah ihnen nach, bis letztendlich die Hand wieder zur Arbeit rief, sich aber doch noch einen anderen Kultisten rauspickte und ihn zu sich holte.
Der Kultist neigt den Kopf und sah dann wieder zu ihm.
"Du hast meinen Segen, dich zu den Aszendenten zu begeben und den Stein Aszendenten um etwas zu bitten. Bitte ihn, dich zu den anderen beiden, die den Sender anschließen sollen, zu begleiten und letztendlich zu überwachen. Sollten wir doch Andersdenkende unter uns haben, beseitigen wir das Problem schnell und ohne das etwas zu Schaden kommt.", murmelte die Hand leise zum Kultisten und ging in Richtung Gefängniskammer von Ulduar davon. Es war der Faktor der zusätzlichen Sicherheit, denn die Hand haben wollte. Abweichungen konnten immer geschehen und das an den kleinsten Punkten. Die Aszendenten waren völlig loyal und sicherlich auch viele der Kultisten, aber es gab immer wieder jene, die aus der Reihe tanzten.
Diese mussten ausgemerzt werden, damit nurnoch die Gläubigen blieben.
Der Kultist kam in Begleitung des Aszendenten zurück und beide gingen nun den Technikern nach, die den Sender anschließen sollten.
Dabei ging der Kultist voraus und der Aszendent hinter ihm.
Als sie nicht mehr zu sehen waren, suchte die Hand einen der Aufseher und sprach mit ihm über den weiteren Verlauf.
Erudakrus sah auf den Kultisten der vor ihm ging herab und wieder auf.
Die Zweifel der Hand waren durchaus berechtigt und in seinem Sinne. Der Weg muss bewahrt und der Meister geehrt werden. Letztendlich fanden sie beide Kultisten und sahen, dass sie ihr Werk taten, wie sie sollten. Allerdings musste eine Verbindung zur Energiequelle hergestellt werden und dafür brauchte es Zeit.
Zeit die niemand von den Kultisten hatte. "Geh und hilf ihnen... Ich werde hier acht geben...", sprach der Aszendent und der Kultist verschwand zu den anderen, um zu helfen die Verbindung aufzubauen. Der Aszendent wiederum ging immer wieder durch den Raum und beobachtete sowohl die Kultisten, als den einzigen ein bzw. Ausgang.
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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Ascas am Sa 08 Jun 2013, 15:36

Der Bote betrachtete neugierig die aktuellen Berichte aus dem Brachland. Der Krieg, den Garrosh herauf beschworen hatte, näherte sich langsam aber sicher seinem blutigen Höhepunkt. Die Zeit hatte so grade ausgereicht. Der Sender war in Ulduar, die Legion auf dem Weg. Natürlich hätte auch schnellere Wege gegeben, doch Ulduar besaß eine der wenigen scheinbar unerschöpflichen Energiequellen, welche die Titanen zurückgelassen hatten. Nun würde schon bald mit Hilfe dieser Energie alle gesammelten Daten in den Himmel gesendet. Natürlich würde Legion auch so ihren Weg finden, doch es beschleunigte die Sache etwas und half den Kommandanten dabei, die richtigen Landungspunkte auf dieser Welt zu finden. Nun galt es unnötige Gefahren für die Legion, so wie dieses "Auge der Titanen" aus dem Weg zu schaffen. Die Aspekte wahren entmachtet, die Drachenseele unbrauchbar, die Elementarebenen teils führungslos, die Horde gespalten und die Allianz nach der Belagerung von Orgrimmar sicherlich kriegsmüde. Der Zeitpunkt war fast perfekt. Sie würden glauben ihre Welt wäre in Sicherheit, doch dies würde ein gefährlicher Irrtum. Die Zerstörung würde kommen und mit ihr der ewige Frieden...

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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Faithblade am Mi 12 Jun 2013, 22:17

Die Hand sandte mehrere nahestehende Kultisten aus, ihre Bruder zusammen zu rufen und sich in der Gefängniskammer des Yogg-Saron zu treffen. Es gab etwas bekannt zu geben, was jeder Kultist zu hören hatte. Etwas, was den Anfang einläutete, um den sie schon so lange baten. 
Als alle Kultisten und Aszendenten versammelt waren und sich wieder in einem Kreis mit etwas Abstand zur Hand, die sich in der Mitte befand, um sie schaarten. 
"Brüder und Schwestern! Es ist die Zeit des Umschlags gekommen ! Die Zeit, in der sich uns offenbart, was in Bewegung gesetzt werden muss, um unser Ziel zu erfüllen !" Die Hand verwies auf drei außenstehende Kultisten und den dahinter befindlichen Erd-Aszendenten. "Eure Brüder und der hohe Aszendent haben es vollbracht, das Gerät zu aktivieren ! Sie sind es, die uns den Weg geebnet haben, damit wir dem Meister am besten dienen können !"
Daraufhin brandete Jubel unter den Kultisten auf.
"Sie werden die ersten sein, die erfahren, wie es weitergehen soll ! Sie werden es sein, die das Gerät bewachen und dafür sorgen, dass es unversehrt bleibt. Sie schwören es mit ihrem Leben zu schützen ! Wir werden mit der Hilfe des Auserkorenen den Willen unseres Meisters umsetzen ! Shar´ Sqesh cath´ul gahremm !" 
Viele Kultisten wiederholten oftmals den Spruch der Hand, jedoch alle verfielen in einen großen Jubelrausch, der sich jedoch legt, als die Hand eine Schatulle in die Höhe hob, an der eine dünne Kette befestigt war.
"Er sieht uns ... und wir werden ihn nicht enttäuschen !"
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Re: Ein Schatten in Ulduar

Beitrag  Ascas am So 11 Aug 2013, 18:49

OOC-Info: Sowohl der mobile Sender, als auch die Kommunikationsgeräte, die für das Konzil gebaut wurden, geben von jetzt auf gleich ohne äußeren Einfluss ihren Geist auf. Nähere Informationen dazu ist durch eine Untersuchung von Ingenieuren ooc bei Schraubnix (Sambi) oder mir zu erhalten.

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