Der Krieg

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Re: Der Krieg

Beitrag  Magrid am Mi 31 Okt 2012, 13:39

Die Koffer sind gepackt und alle Formalitäten wurden getroffen. Für die Dauer ihrer Reise in das unbekannte Land, welches ihr durch ihre Spione nicht ganz so fremd ist, wie man es ihr glauben mag, sind Raoul und Linjania verantwortlich für die Familie, "Patrone in Vertretung" meinte es Rafati scherzvoll, der auf die Beiden ein Auge werfen wird.
Magrid ist recht neugierig, dieses Land von allein zu sehen, ungeschönt, auch wenn sie schon soviele Berichte gehört hat. Das Freisetzen des Sha, eine dem Nether nicht unähnliche Verderbnis, die jeden in ihren Bann führen kann, der schwachen Geistes ist. Bei dem Gedanken muß sie daran denken, daß Menschen und Orks, in ihren Augen beide nicht zu großen Geistesleistungen fähig, wohl eine willkommende Einladung für dieses Sha sind.
Es ist ungewohnt für sie, in dieses Land aufzubrechen in der festen Absicht nur ein Tourist zu sein. Neue Produkte braucht die Taverne, das ist ihr vorgeschobenes Ziel, Kontakte pflegen, die sich in den letzten Wochen für sie und ihre Familie ergeben haben, das vorrangiste Ziel. Es geht um nichts geringeres als um Informationen, vorallem Informationen über Garrosh und was die Horde in ihrem totalen Krieg alles anrichtet.
Sie freut sich schon auf die verschiedenen Teesorten, die sie probieren wird, Weine und Biere haben schon Agenten für sie probiert, darunter sehr starke Biere, eines davon hat noch keinen Namen, aber wie ihr zugetragen wurde, sei dieses in der Lage einen Tauren umzuhauen. "Taurentot" wäre ein netter Name dafür.
Sie blickt in ihre Rolle, die Termine sind engmaschig, kaum Zeit für Sideseeing, eher Geschäftstermine. In drei Tagen soll sie sich in der Brauerei Sturmbräu einfinden. Sturmbräu, vielleicht trifft sie auch jenen berühmten Pandaren, der sich im Brachland eine Weile umschaute.
In einem kleinen Pulk verläßt sie das Anwesen der Familie und läßt sich von Gepäckträgern und einem kleinen Stab aus Sekretären und Leibwächtern zur Kugel und nach Unterstadt begleiten, ebenso zum Zeppelin, hinein nach Orgrimar und von dort aus zum Portal nach Pandaria. Dort wird sie eine Delegation aus Einheimischen und ihren Agenten erwarten. Es warten sie mehrere Tage Reise im Flug oder in der Riksha, immer den Pfaden entlang die andere schon betraten und dann mit dem Endziel der Schrein der zwei Monde. Sie kann gespannt sein.
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Re: Der Krieg

Beitrag  Ascas am Do 01 Nov 2012, 20:40

Der Mönch stand vor den noch qualmenden Überesten des Geäudes in Orgrimmar. Das Haus gehörte einst den Freigeistern. Es war eine Gemeinschaft, die Ascas zwar bekannt war, aber viel mehr auch nicht, zumindest noch nicht. Es war das erste Anzeichen offene Anzeichen von Rebellion in den Reihen der Horde. Ein Zeichen, auf das der Mönch gewartet hatte. Er blickte auf das Flugblatt in seiner Hand. "...bei den Geistern, dieSchach un Theater spielen..." Ascas hatte seine Vermutung, wo dieser Ort war. Weit genug weg vom Krieg...groß genug, für eine Gemeinschaft, wie die Freigeister. "...bis die echte Horde zu uns kommt" Hier lag das eigentliche Problem. Er alleine konnte wohl kaum die echte Horde repräsentieren. Trotzdem würde er sich diesen Ort mal ansehen. Er blickte zum Zeppelin Turm. Das Luftschiff zum Schlingendorntal würde bald ankommen und recht bald wieder starten. Von dort aus war es ein kurzer Weg zum Versteck der Freigeister...wenn er sich nicht irrte...

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Re: Der Krieg

Beitrag  Shaturgal am Mi 14 Nov 2012, 20:14

Staubiger Wind schlug dem alten Orc ins Gesicht, als er langsam die Wehrmauer entlang schlenderte. Derzeit waren nicht viele Wachen auf ihren Posten, im Grunde nur eine Notbesetzung. Sein Blick musterte mürrisch die Festung, die bereits vor einigen Jahren aufgegeben wurde woraufhin der Schamane in Besitz der nötigen Papiere kam, die Festung in Schuss zu halten.
Es würde nichtmehr lange dauern, dann würden er und seine Getreuen hierher kommen... Orgrimmar war nichtmehr sicher. Garrosh war in einen Blutrausch verfallen, welcher sich nichtmehr aufzulösen schien. Erst der Frevel bei der Feste Nordwacht... Seine Hände verkrampften sich bei der Erinnerung an die versklavten Elementare. Doch die Manabombe die auf Theramore niederging, dass war einfach zuviel. Eine kleine Goblindame stand plötzlich vor ihm und salutierte.
"Wir haben in etwa die hälfte aller Vorräte, die sich in unserem Besitz befinden hierhergebracht. Es wird nurnoch ein paar Tage dauern, bis auch der Rest eintrifft.", quikte sie vergnügt.
Shaturgal nickte. "Danke, Lin. Gib mir bescheid, wenn alles angekommen ist."
Die Goblindame salutierte erneut, machte auf dem Absatz kehrt und verschwand die Treppe hinunter.
Der Orc verschränkte die Arme und dachte an den Mordversuch, dem er erst vor wenigen Tagen beinahe zum Opfer fiel. Es gab keinen Zweifel daran, dass ihn dieser Schwarzfelsorc, dier Malkorok in Auftrag gegeben hatte. Er hatte es erst nicht glauben wollen, doch die Gerüchte, dass jeder der ein Wort gegen Garrosh sprach, aus dem Weg geräumt wurde, mehrten sich immer mehr.
So sehr es ihn schmerzte, musste der Zirkel des Schicksals Orgrimmar verlassen. Dort war es einfach nicht mehr sicher. Er hoffte nur, dass sie hier lange unentdeckt blieben, da die Fürsprecher Garroshs doch um ein vielfaches größer war, als jene, die sich ihm entgegen stellen wollten. Er seufzte leise... Die Hoffnung war groß, dass er doch in nächster Zeit sein wohlverdienten Ruhestand antreten konnte, doch anscheinend stand die Welt erneut am Rand des Abgrunds.
"Hauptmann?", grunzte der Schamane.
Ein Orc in voller Rüstung eines Kor´kron eilte herbei.
"Ich möchte, dass ihr ein paar Nachrichten für mich überbringt..."
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Re: Der Krieg

Beitrag  Jimali am Mo 03 Dez 2012, 22:34

Jimali blättert den Boten durch und schmunzelt, als sie dort die abgedruckten Zeilen erblickt. Mit einem siegesbewussten Lachen flitzt sie die Treppen hinunter, und trifft in der geräumigen Küche auf weitere Freigeister, die dort um den Tisch versammelt sind.

Hört mal zu, was in der neusten Zeitung steht, maan!

Und sie liest vor:

Vor einigen Tagen ereilte uns ein Leserbrief der die bei der Explosion umgekommene Gemeinschaft der Freigeister ehren möchte. Selbstverständlich wollen wir unseren Lesern diese Einladung nicht vorenthalten

Liebe Redaktion,

da die Freigeister wohl alle bei der Explosion ihres Gildenhauses gestorben sind, haben sich einige Freunde und alte Mitstreiter dazu entschlossen, dass sie sich zum Gedenken und dem Austausch von Geschichten und Legenden zusammenfinden wollen. So wie die Horde früher zusammen trat, um Gefallene zu ehren und ihnen Lieder zu singen, wollen wir dies auch für diese tapferen Streiter der echten Horde tun – und hoffen natürlich, dass viele andere sich auch noch erinnern und zu uns stoßen werden. An die Horde und ihre Tapferkeit, an den Zusammenhalt und die Freundschaft, an die ehrenhaften Kämpfe und die Freiheit.

Mögen die Geister Azeroths mit allen sein, die sich erinnern und alte Zeiten wehmütig erinnern.

Einige Freunde der Freigeister


Erst herrscht entsetztes Schweigen, da wohl keiner ahnte, dass sie alle als tot gelten würden, wenn Jimali ihre Pläne umsetzte. Doch sie selbst setzte sich mit einem zufriedenen Grinsen.
Es wird Zeit, dass sich alle ne Verkleidung such'n. In nich ganz zwei Woch'n (13.12.) treff'n wir uns in Ratchet auf unser'm Hüg'l, wie früher, wenn wir Gedichteabende gemacht hab'n - un' da find'n sich hoff'ntlich reichlich Leute, um uns zu betrauern. Un' noch viel mehr, die sich anschließ'n werd'n um Garrosh die Hölle heiß zu mach'n. Der isi in Pandaria - un' wird hoff'ntlich kein Interesse an einer Totenfeier hab'n.

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Re: Der Krieg

Beitrag  Ascas am Di 11 Dez 2012, 15:26

Der Bote konnte nicht umher sich selbst zu tadeln. War es wirklich so einfach gewesen die ganze Zeit? Er hatte viele komplizierte Pläne geschmiedet, um einen Krieg auf diese Welt zu entfachen. Dabei hätte er Garrosh nur unterstützen müssen. Aber man hätte ihn wohl kaum in Orgrimmar geduldet. Doch nun, wo die Freigeister tot und der Zirkel des Schicksals die Stadt gewaltsam verlassen hatte standen die Dinge anders. Es waren Plätze in den Reihen dieser erbarmungslos geführten Horde frei geworden. Sicher würde es wie eine Niederlage für ihn aussehen, doch dies war ein notwendiges Opfer. Vom Herzen aus konnte er das Feuer des Krieges weiter anfachen und Vorbereitungen für Kommendes treffen. Alles was er tun musste, war sich zu "ergeben". Der Bote schmunzlte bei dem Gedanken, wie die Spielfiguren doch ihre Farbe gewechselt hatten in diesem Krieg. Er flog über die südliche Klippe des Tals der Vier Winde und konnte sein Ziel schon am Horizont sehen, die Herrschaftsfeste...

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Re: Der Krieg

Beitrag  Sereoh am Fr 14 Dez 2012, 19:41

Mitten auf den Ozean zwischen den kontienten schwam ein altes Wrack. Die Segel waren zerfetzt, Masten zerstört. Die Brücke war hinüber es war ein Wunder das dieses schiff überhaupt noch schwimmt. Wenn man näher rankommt sieht man das es die Dunkelherz ist sereoh's prachtschiff sein ganzer stolz.. Zerbommt und verwüstet.
Auf den Deck sah man nur einen elfen sereoh selber mit armbinden und einen gehstock. Selbst er war froh diesen Kampf überlebt zuhaben. Er fluchte laut und trat gegen einen mastbalken der auf den Deck lag. Noch lauter fluchend humpelte er weiter. *verdammt ! scheiß Verletzung.!*
Einen Moment später kam vyse auf Deck selbst ihn hatte es erwischt und lief mit einer binde um ein Auge rum. * ist immernoch besser als tot oder nicht?* rief er.
*so doch ruhig! Hättest du mich nicht vorwarnen können das wir auf direkten weg in die flotte von garrosh segeln ? * rief er wütend zurück.*
*hätte ich aber dann hätte ich nicht sehn können wie schlecht du segelst !*
Sereoh mich funkelte ihn wütend an seufzte aber dann und grinst. Sereoh wusste das er sich nun nicht aufregen sollte er musste sich überlegen wie er wieder aus dieser misslichen Lage befreien kann. Mit seinen grinsen humpelte er zu vyse und ging wieder unterdeck. Einige Tage werden sie wohl brauchen bis sie weiter segeln können.

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Re: Der Krieg

Beitrag  Faithblade am Do 27 Dez 2012, 11:46

Faithblade machte sich nichts aus den Konflikten, welche erneut in Pandaria aufeinander trafen. Allianz und Horde kämpfen gegeneinander, das war das einzige was wirklich zählte. Er wollte sich selbst von ihrer Mordlust ein Bild machen und beobachtete sie schon seit einiger Zeit. HIer einige Schredder die gegeneinander kämpften, dort einige Wachen, die sich mit anderen ihrer Art der gegnerischen Feste zuwanden und auf einen Kampf nur zu gut eingestellt waren. Zwietracht und Zerstörung brachten die beiden einander, was von alten, unwichtigen Bedrohungen ablenkte. Es wäre ein guter Zeitpunkt eine Intrige zu beginnen oder geheimes neu zu mobilisieren.
Der Nethersturm war zwar ruhig geworden, aber das heißt nicht, dass dort alles vergangen war. Der neue Anführer wusste nur zu gut, dass die Jagd der Kultisten im Nethersturm weder zurückgegangen, noch völlig ausgeblieben war. Sie warteten still und begierig darauf ihrem Meister dienen zu können. Die Sturmsäule wurde auch noch weiterhin als kleinerer Außenposten verwendet und einzelne Schützen hatten sich in Ruinen Tag für Tag aufs neue verschanzt. Sie würden das Gebiet in jedem Fall halten wollen und warteten auf die Rückkehr von dem, der sich als "der Bote" bezeichnete.
Sie alle hatten keinen Zweifel daran, dass er sie gut führen würde und das sie durch ihn Rache üben könnten. Rache an allem, was sich ihnen in den Weg stellt, dem Weg des dunklen Gottes.
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Re: Der Krieg

Beitrag  Wayara am Mi 02 Jan 2013, 13:56

Tenebra stand vor den Toren Orgrimmars und huschte durch einen Seiteneingang hinein. Sie betrat diese Stadt nicht mehr offiziell, seit der Zirkel sie verlassen hatte. Sie kam nur noch nach Orgrimmar in eine schwarze Robe und in eine Kapuze gehüllt. Die Wachen ließen sie meist passieren, da sie immer noch gebrechlich wirkte und auch sonst keine Waffen bei sich trug. Ihre Reise führte sie wieder nach Silbermond. Sie hatte vor einiger Zeit mit der Suche nach Antalis begonnen. Die Elfin wollte sich für das Lazarett vor Silbermonds Toren stark machen, doch seit einer sehr langen zeit hatte Tenebra nichts mehr von ihr gehört. Man hatte ihr in Silbermond einige Hinweise auf Antalis' Verbleib gegeben, doch diese Spurt verlief sich im Sande. Tenebra musste also Kontakt zur Gemeinschaft von Antalis aufnehmen. Die Blutritter hatten seit Langem nichts mehr von ihr gehört und auf Grund des Krieges fand niemand die Zeit nach ihrer Untergebenen zu suchen. Tenebra verstand das einerseits und war andererseits wütend darüber wie die Blutritter einen der ihren zu vergessen scheinen. Sie hatte oft mit Rholana darüber gesprochen und musste sich wohl schmerzlich bewusst machen, dass Krieger und Kämpfer untereinander so lebten. Man war nur etwas wert solang man eine Waffe benutzen konnte.

Doch sie würde Antalis finden müssen...auch um sicher zu stellen, dass der alte Gott aus ihrem Körper verschwunden war. Probleme in den eigenen Reihen war im Moment das Letzte was sie gebrauchen konnten. Tenebra bestieg den Zeppelin in Richtung Unterstadt und strich sich die Kapuze aus dem Gesicht um den Wind im Gesicht zu spüren. Für einen Moment schloß sie kurz die Augen. Sie dachte für einen Moment nach und schmunzelte dann...sie würde Schach spielen lernen müssen und sie müsste das Lazarett an einen Ort legen der auch erreichbar war, wenn Orgrimmars Tore nicht mehr für Sie geöffnet waren.....



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