Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am So 24 Jun 2012, 09:12

Vier Tage hat es gedauert. Sie hat schon gedacht, Richter Gilian habe sie vergessen, oder sie nicht ernst genommen. In dieser Zeit hat die Krankheit böse in ihr gewütet. Sie war schon so schwach gewesen, dass sie sich kaum noch erheben konnte. Es war also richtig gewesen, sich wieder in Quarantäne zu begeben, bevor sie noch andere angesteckt hatte.
Dann waren sie endlich gekommen. Und bei dem Aufgebot wusste sie sicher, dass niemand sie vergessen, oder nicht ernst genommen hatte. Champion Lithanos, Richter Sereoh und eine Paladina, die sie nicht kannte. Scheinbar hielt man sie für wichtig genug, um so viel Aufhebens um ihre Person zu machen, doch sie weiß nicht, warum das so ist.
Diese Drei hatten sich ihrer angenommen, und ein Heilverfahren angewandt, das wohl nur wenigen zu Teil wird. Auch wenn es sehr schmerzhaft war, so war der Erfolg doch durchschlagend. Sie wird immer in der Schuld dieser drei Heilkundigen stehen und als Dank wird sie sich zumindest bemühen müssen, in Zukunft etwas vorsichtiger zu sein....wenn sie kann.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Mo 25 Jun 2012, 00:55

Der Bote ließ Tanaris hinter sich. Langsam wurde die Sache unangenehm. Die Festung der Stürme angeschlagen. Die Offiziere des Sonnenzorns und Lyra, seine Dienerin tot. Er selber war unvorsichtig in eine Falle von Magrid getappt. Er musste nun vorsichtiger vorgehen. Die leichte Phase des Plans war vorbei, höchste Konzentration und Effektivität Pflicht. Und dennoch nahm alles langsam Form an. Die Horde nahm ihn die Arbeit mit den Sprüchen grade ab. Er hatte eine Verräterin entlarvt und sie zum Einsatz eines mächtigen Zaubers gezwungen. Eines Zaubers, auf den er sich für die nächste Begegnung vorbereiten konnte. Vielleicht hatte er viel geopfert in diesem Spiel, doch das Ende war unausweichlich, so sehr sie sich auch dagegen sträubten. Schon bald würde es beginnen...

Assabad kratzte sich trockene Haut von seiner Glatze, so wie er es immer tat, wenn seine Gedanken nicht klar waren. Der Widerstand gegen den Rat des Bösen stand und er war stark. Doch die Begegnung mit der angeblichen Überläuferin ging ihm nicht aus dem Kopf. Welche ihrer Worte waren wahr? Obwohl der Widerstand wuchs und viele gute Erfolge aufzeichnen konnte, hatte die ganze Sache irgendwie einen bitteren Beigeschmack. Doch es brachte nichts sich jetzt weiter den Kopf darüber zuzerbrechen. 21 Sprüche würden sie bald in ihrer Hand haben. Fehlten nur noch 2. Egal was der Bote im geheimen plante, irgendwann würde er sich regen müssen. Dem Widerstand blieb nichts anderes übrig als mit offenen und wachsammen Augen ihre Aufgabe weiter zuverfolgen...


*Nackenklatscher für alle verteil, die Montag auf dem Treffen waren* Warum habt ihr mir nicht gesagt, dass ich 2 Sprüche vergessen und nur 19 aufgezählt habe...Ich werde dann jetzt mal schauen, wie ich die zwei noch einbaue. Ansonsten nähern wir uns langsam dem Ende der Spruchphase. Damit ist aber noch nicht ganz Schluss. Und ich freue mich jetzt schon auf eure Ideen während der finalen dritten Phase. Wenn keiner große Einwände hat, würde ich aber den Abschluss der Spruchphase hinauszögern, bis Selene und Tenebra wieder da sind, da sie über weite Strecken sehr großen Anteil an dem ganzen hatten und die Veränderungen beim Phasenübergang wahrscheinlich zu groß für sie währen. Um das zu erreichen würde ich die Plotdichte etwas verringern und ein paar entstandene Sitestorys weiterverfolgen.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Shaturgal am Mo 25 Jun 2012, 01:13

Shaturgal hatte die Karte nah an seine Nase gezogen, um seine schlechte Sicht besser zu überbrücken. Geistesabwesend grübbelte er über das Treffen nach... Diese Elfe sprach völlig wirr... Aber was wollte man von einer Hexe erwarten? Lächelnd schüttelte er den Kopf. Es gab immerwieder Wesen die reden konnten ohne wirklich etwas zu sagen... Sinnloses Gebrabbel und eine einzige Zeitverschwendung. Ein räuspern lies ihn aufblicken.
"Die Truppen wurden informiert und sind wie befohlen ausgeschwärmt, Vater. Mit deiner Erlaubnis werde ich mich nun ebenfalls anschliessen."
Shaturgal betrachtete die Blutelfe vor sich einen Moment und nickte schliesslich. "Tu das."
Die Blutelfe salutierte und machte auf dem Absatz keht. "Rholana? Pass auf dich auf... Wir haben es hier mit einem gefährlichen Gegner zu tun. Keine Alleingänge."
Er nahm noch ihr nicken wahr, bevor sie gänzlich aus seinem Blickfeld verschwand. Sofort waren die Gedanken wieder auf die Karte gerichtet. "Wo seid ihr 2 versteckt...?"


*gg* Ich war mit Tene noch im TS und wir haben über die letzten beiden Sprüche gerätselt, aber nichts gesagt, da es wie Absicht schien XD
Was das hinauszögern angeht, bin ich in jedem Fall dafür. Ich denke, wir können alle soviel Geduld aufbringen, bis die 2 Damen sich wieder blicken lassen.
Die Sitestory´s hören sich auch sehr Interessant an affraid


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Arton am Mo 25 Jun 2012, 11:56

Dethilion war angespannt, sein Blick gen Boden gerichtet. Nach den ganzen Geschehnissen in dieser Welt, die merkwürdigen Angriffe und die Suche nach Tafeln und Rollen hörte er immer wieder eins : Der Bote. Eine seiner Nachfahren hatte sich bei ihm gemeldet, eine junge (jung ist relativ!) Blutelfe. Er war sowieso schon drauf und dran, sich dieser Botensache anzunehmen, doch ein Treffen zwischen ihm und seiner Nachfahrin sollte mehr Licht ins dunkle bringen.

Er schritt nervös auf und ab. Die Bitte von Tyrande und Malfurion, er könnte versuchen dies in Verbindung mit dem anderen zu erledigen. Allerdings müsste er sich dafür von der Gruppe trennen, mit der er dann ja zwangsläufig unterwegs wäre. Viele Gedanken schossen ihm durch den Kopf, doch eins wurde ihm klar. Er MUSSTE dieser Sache seine Unterstützung geben und ein Treffen mit den Streitern der Horde war nun unabdinglich geworden.

_________

Gílian erwachte in seinem Gemach. Der Schlaf hat ihm gut getan, doch es plagten ihn immer noch Unsicherheit und die Sorge um Quel'Thalas. Die Worte die Antalis zu ihm sagte ließen ihn nicht los. "Er meinte ich sei seine Geheimwaffe.." Was meinte der Todesritter damit. War das Königreich auch nach der Dekontamination immer noch in großer gefahr ? Er stand auf, wusch sich und kleidete sich ein. Die Rüstung der Blutritter. Es war Zeit wieder selbst Taten sprechen zu lassen...

_________

Arton schritt erschöpft auf die Eiskronenzitadelle zu. Die Geißel war auch nach all den Jahren so Zahlreich wie zuvor, doch sie konnten ihn nicht aufhalten, sich seinen Weg durch die Tore zu bahnen. Nun angekommen überfiel ihn doch der Wunsch eine kleine Rast einzulegen, den Ort seines damaligen geballten Hasses erneut aufzusuchen um seine Aufgabe zu erfüllen. Er war ohne Rast gereist, sein Ross bis zu Grenze belastet, durch den Fjord, durch die Wälder der Grizzlyhügel und durch den zerschmetterten Kristallsangwald getrieben. Er erklomm die Stufen der Zitadelle, eine nach der anderen, Gargoyls richteten ihre Schwarzen Augen auf ihn, doch er ignorierte sie und ging weiter. Er ergriff sein Schwert und packte es fest am Griff. Schemen umkreisten ihn, donnerten an ihm vorbei. Um ihn tobte eine Schlacht, die Streiter vom Argentumkreuzzug , von der Allianz und der Horde kämpften um den Vorstoß zum Tor. Erinnerungen.... . Oben angekommen bestieg er einen Argentumhyppogreifen und flog zu der Terasse , auf der sich der Eingang zu den hallen der Reflexion befand. Ein letzter Blick gen Himmel, bevor er sich in die Hallen aus kalten Saronit, Hass und Verzweiflung begab.

Auf den ersten Blick war die Halle leer. Der Sockel, auf dem einst Frostgramm tobte schien leblos und jegliche Magie war daraus entwichen. Ein Dumpfes Gefühl, wie eine Betäubung überkam ihn, als er ihm sich Schritt für Schritt näherte. Die Schädel in der Schale zerfielen teilweise schon, als er seine freie Hand auf den Rand legte und den Inhalt der Schale Musterte. Plötzlich wurde die Ruhe unterbrochen, als er Schritte hörte und er festellen musste, dass die Echos erwachten un ihn angriffen. "Sie wurden doch vernichtet!!", dachte er als er sich in den Kampf stürzte.

Auf sein Schwert gestützt kniete er auf der Plattform, bevor er seine Klinge erhob. Seine Augen leuchteten auf, als er sich an den Seelen der Echos stärkte. Er stand auf und ging weiter, bis er zum Thronsaal kam. Er blickte sich um und schritt weiter in den Raum. "hier musste sie doch irgendwo sein...", dachte er sich und Schritt auf den Thron zu. Er musterte ihn kurz. Natürlich, der Thron ! Hastig schritt er auf den Thron zu. Von vorn war nichts zu sehen, doch von hinten.... . Er zog das Pergament, dass ihm mitgegeben wurde hervor und machte sich an die Arbeit, den Kohledruck herzustellen. Die Tafel war in die Rückenlehne eingelassen. Mannsgroß und sah nicht so aus , als könne er sie mit nehmen. Er rollte das Pergament zusammen und verstaute es in seiner Tasche. Er glühte, seine Augen strahlten fast schon, die rechte Hand zur Faus geballt konzentrierte er sich auf seine Kraft. Unheilige Kraft umwaberte seine Faust als er zum Schlag ausholte. Er schlug zu und die Druckwelle schleuderte ihn an die rückwärtige Wand. Die Tafel hatte nicht einen Kratzer. Leicht hustend ging er auf sie zu. "Was war das ? Wieso liegt sie nicht in tausend Teilen in dem Saal verteilt ? Keine Zeit für soetwas, weiter !"
Er verließ den Saal, und folgte dem Weg, der ihn zu einer Terasse führte, von der aus er seinen Greifen rufen konnte. Doch soweit sollte es nicht kommen; ein Frostwyrmgriff Arton an. Er tauchte von links auf, flog an die Kante und riss Arton mit sich. Arton klammerte sich an das Horn der Schnauze. " Wie ich Eiskrone hasse !" schrie er, sich selbst kaum verstehend durch das donnernde Brüllen des Wyrms. "Ich hatte heute schon genug Stress und nun musst auch noch du mir den Tag vermiesen !!!" Er schwang sich in das Maul des Drachen , sicher vor Klauen und Zähnen. Der Drache flog niedrig, als Arton in den Brostkorb kletterte. Er brach ihm eine Rippe und kletterte durch die Lücke auf den Rücken des Wyrms. Wieder donnerndes Brüllen. Er zog sein Schwert, aktivierte seine letzten Kraftreserven und Rammte es dem Drachen zwischen zwei Wirbel und hebelte sie Schief und Krumm. Der Wyrm erstarrte, gelähmt von der Attacke des Todesritters auf seinem Rücken. Kein Laut vermochte dieser noch durch seinen Rachen donnern zu lassen. Er segelte hinab, während Arton sich an seinem Schwert auf dem Rücken festhielt. "Ein guter Anflugwinkel" , dachte er sich noch, bevor der Wyrm auf einen schneebedeckten hang aufschlug und gut 20 Meter weit schlitterte.

Als Arton erwachte lag er in einem Bett, sein Brustkorb schmerzte und sein Kopf dröhnte. Er war in Dalaran. Er blickte sich um und sah seine Habseeligkeiten aufgebahrt neben sich. Er setzte sich auf, tat tierisch Weh, doch das machte nichts. Er ergriff seine Tasche und schaute nach dem Pergament. Es war noch da. Er rief , ob jemand da sein und eine Wache schritt an sein Bett. "Gebt Nachricht an Assabad, dass ich hier bin und etwas für ihn habe.." Die Wache nickte und verließ den Raum...

(Dafuuq, jetzt glühen meine Finger Smile )

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Mo 25 Jun 2012, 16:32

Der Mond ging grade am Horizont auf als Sereo in Schattenflucht ankam ein sehr trister Ort. Nach ein paar Gesprächen mit den Händlern vorort war ihn eines klar ..hier hatte sich nichts geändert wenn dann sogar verschlächtert.
Ein Allianzen-Lager vor der Nase und die Gelkis sind noch verhaltensauffälliger und das auffälligste und interesannteste war das sich die Legion in dieser Landschaft wohl gut ausgebreitet hat. Ein großes Gebiet was er absuchen musste und alles nur für eine Tafel. "Nur nichts überstürzen.." murrmelte er leise zu sich. " Es muss nicht schwer sein.." Nachdenklich wanderte er hin und her die Karte des Gebietes vor den Augen. Natürlich war sie nicht sehr aufschlussreich den das Gebiet wo sich die Lager der Legion aufhielten war nichts makiert nur die Gebirgsfront dahinter. "Mir bleibt wohl nichts anders übrig als mir selber einen überblick zuschaffen" Er rollte sein karte zusammen und sprang auf sein Wyrm und fing an das Gebiet zuerkunden.
Es war zwar mitlerweile richtig dunkel geworden was Sereoh aber nicht sonderlich störte die Feuer und Portale konnte er trotzdem sehnen. Er folg hoch genug um nicht gesehn zuwerden was gut für ihn war nur leider konnte er dadruch auch nicht die Anzahl der Gegner einschätzen. Als er so die Gebirgskette abflog erspährte er eine Spalte. "ein Gebirgspass..? Das muss ich mir genauer anschauen" Er flog mit einen Wyrm noch ein paar kreise um diesen Pass um sich einen guten Ort zusuchen wo er landen kann was er schließlich auch tat. "Wie ich es mir gedacht hatte.. die Taffel muss ich irgendwo hier in der nähe aufhalten.." er spähte über einen Felsvorsprung und betrachtete das geschehn. überall waren Dämonen, Hexer und Kultisten zusehn. Zwar keine übermacht aber trozdem genug um nicht einfach blind reinzulaufen. Er war alleine gegen eine überzahl alleine würde er das nie schaffen es blieb ihn nur eine Wahl. "wenn ich nicht gegen sie bin, bin ich mit ihnen" murrmelte er leise zu sich. Sereoh setze sich hinter den Felsvorsprung in schneidersitz hin und fing an zu meditieren er hoffe insgeheim das es niemanden auffallen wird das er hier hinter hockt.
Nach einer weile tiefster konzentration riss er seine Augen auf und zähne knirschend sagte er " Hab ich dich !" Er schnappte sich sich per Gedankenkontrolle einen Kultisten anscheind eines etwas hören Ranges. Er kontrolliere schnell alle Körperfunkionen und wanderte schnellens schrittens vorran da er nicht wusste wie lange er die Kontrolle aufrecht halten konnte.
Als er den Pass entlangging bemerkte ihn sogut wie keiner nur die zwei Dämonenwächter am ende des Passes machten ihn etwas angst aber da musste er durch. Mit gesenkten Kopf ging er starr an den Wächtern vorbei irgendwas murmmelten sie ur er verstand es nicht Sereoh hatte auch keine Zeit dafür.
Sereoh atmete tief durch als er weit genug von den Wachen weg war als er sich genauer umschaute fand er sich auf einen großen Platz vor. Es wimelte nur von schärgen der Legion aber das was er suchte befand sich auch dort die Tafel vorsichtig ging er drauf zu und betrachtete sie.
Ihm war nicht klar das er durch dieses merkwürdige verhalten nun doch schon viel aufsehn erweckt hatte.
Er schaut sich plötzlich um und bemerkte das es ungemütlich werden könnte er musste sich beeilen also merkte er sich alles was auf der Tafel stand.. dann plötzlich wachte Sereoh wieder in seinen Körper auf. Sein Kopf schmerzte.. es ist nicht grade förderlich eine bindung so abrubt zubeenden. Er schaute wieder über den Felsvorsprung und betrachete das Ereigniss.
Die Person die ich sich zueigen gemacht hatte lag enthauptet neben den Podest, Wachen brüllten durch die gegend, Trommeln erklangen, Fackeln wurden angezündet.
"Man soll gehn wenn es am schönsten ist" flüsterte er leise als er sich von den Felsvorsprung entfernte und sich vorsichtig zu seinen Wyrm bewegte der selbst durch diese geschehen nicht grade beeindruckt ist.
Mann sieht nur wie sich ein schatten über den Bergen erhebt und davon fliegt.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Danvid am Mo 25 Jun 2012, 17:09

Danvid betrachtete die Zeichnung im glitzern der Mittagssonne. Sie hatte mit Saraxis zwar nach der Tafel gesucht, jedoch nur ein paar Spuren im moosigen Boden gefunden. Ein Gutes hatte es das die Bewohner von Zul'Aman mit Spuren wohl sehr vorsichtig umgingen. Sie zeichnete leicht die Umrisse der Plattenstiefel mit ihrem Finger nach. Menschen hatten komische Fußformen, So breit und klobige Zehen.
Sie riss das Blatt letztendlich aus dem Block und schrieb auf der Bank in Silbermond einen Brief zusammen. Sie sah sich nochmals um und legte den Brief in die Hände ihres Kuriers, der immer wieder durch die Stadt wanderte und nickte ihm zu.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Di 26 Jun 2012, 11:51

Tenebra war endlich an ihrem Ziel angekommen. Hier sollte sie ihren Urahnen treffen. Sie war erschöpft und müde von der langen Reise. Sie war zu Fuß gereist um so wenig Aufsehen wie möglich zu erregen. Die Zeit hatte sie damit verbracht ihre Gedanken neu zu ordnen und sich zu Überlegen welche Informationen sie preisgeben konnte und welche nicht. Sie lehnte sich an einen Baumstumpf und blickte in die Ferne. Ihre Gedanken schweiften ab und ein leichtes Lächeln huschte über ihre Lippen als sie an einige besondere Personen dachte, dann verfinsterte sich ihr Blick und sie ballte ihre zierliche Hand zu einer Faust. Energisch schüttelte sie den Kopf und ihre Gedanken wurden so wieder in die Wirklichkeit gerissen. Jetzt hiess es wachsam sein und zu warten. Langsam glitt sie auf den Boden, setzte sich und wartete....


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Di 26 Jun 2012, 13:37

Nakmur sah sich auf dem fast leeren Platz auf der ehemaligen Sturmsäule um. Zwei seiner Kultisten schienen sich miteinander zu unterhalten, während zwei andere vor dem Windstein knieten und beteten. Er dreht sich einmal herum und ging langsam in das Gebäude zurück, aus dem er gekommen war. Zu seiner linken stand ein Arakkoa und zu seiner rechten seine "rechte Hand" , die durch die dunkle Rüstung kaum zu erkennen war. Nur die stechend roten Punkte in seinen Augen machten ihn eindeutig erkennbar.
Die Arakkoa erhob krächzend seine Stimme:" Prophet, die -rahk- Sturmsäule ... angegriffen. Wir unbeachtet -ra_rahk- und vor-r-rahk-bereitet.

Seine rechte Hand nickte langsam und sprach in einer ihr angemessenen, untoten und düsteren Stimme. "Allerdings, die Kultisten sind vorbereitet. Sie warten schon darauf wieder ihrem Herren zu dienen. Sie haben die Arakkoa in ihren Ring aufgenommen.
Die Hohepriester und... "Glaubenswächter" verteidigen ihn, sollte einer von ihnen versuchen in die Kammer des Meister einzudringen, sollten sie den Zauber des Tores brechen können.
Zuletzt sind die drei Sehkörper in guter Verfassung und warten darauf C´thuns Armee zu führen.
Nakmur nickte einmal kurz und sprach etwas murmelnd und zischelndt zu den beiden Anwesenden. "Es wundert mich, dass sie uns übergangen haben. Ein leichter schlag auf die Sturmsäule wäre einfach gewesen und unser Meister ist noch nicht völlig auskuriert.
Ich möchte jedoch einen Arakkoa und einen unserer Kultisten auf eine Erkundung schicken. Gebt ihnen ein Bruchstück der Windsteine mit und schickt sie nach Silithus. Sie sollen nach Skarabäen und Silithiden suchen und sie etwas .... koordinierter umherführen."
Beide Anwesenden nickten fast synchron und ein krächtzen vom Arakkoa war kurz zu hören. Nakmur drehte sich zum Platz der Sturmsäule herum und musterte einen der Arakkoa, die vorrüber gingen. "Wir lauern im dunkeln und geben uns zu erkennen, wenn wir benötigt werden. Nicht früher und nicht später."
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Magrid am Di 26 Jun 2012, 15:46

Drei Tage ließ man sie schmoren, die Hexe die im Auftrag des Zirkels den Boten ausspähte, ihn hinterging und die Horde im Dunkeln ließ. Drei Tage in denen sie nichts tun konnte als das Buch, was sie bei sich hatte zu lesen: "Per Anhalter durch den Nether", das Buch machte die Zeit angenehmer. Wenn die Augen des Lesens müde wahren, analysierte Magrid methoisch alles in ihrem Gefängnis, die Mitgefangenen, der Boden, der Raum in dem sie sich befand und auch die Barriere, die sie umgab. Recht faszinierend, wie einfach etwas wirkt, je länger man es betrachtet. Wenn ihr danach gewesen wäre, hätte sie versuchen können, diese zu durchbrechen, gelungen wäre es ihr in der massigen Zeit, die sie hat, vielleicht, doch was dann?
Sie ließ sich festnehmen, ohne Widerstand, um von ihren Absichten zu überzeugen, wenn ihre Warnungen schon nicht ernst genommen wurden. Sieben Dämonen, die sich im Körper des Boten befanden und der bittere Beigeschmack, daß die Suche nach dem Tafeln mehr und mehr nach einer Art Betrug riecht. Der Bote wußte genau, welche Tafelön gefälscht waren, die Fälscher, die sie beauftragte, waren keine Amateure und die Sprache der Hochgeborenen wurde ihr von Marvin damals eingeprügelt, wehe eine Betonung, eine Bedeutung sei falsch gewesen, sie büßte es schmerzvoll. Nun kam es ihr zugute. Die Fälschung war im Kontext gesehen nicht zu unterscheiden, doch hatte der Bote jede einzelne erkannt. Genau das läßt sie so zweifeln, daß der Bote die Tafeln noch braucht, denn er scheint den Inhalt zu kennen. Warum also das ganze?
Ihr Bericht an den Zirkel war nüchtern, sie waren nicht weniger unerfreut als jene, die sie danach kontaktierte, man habe sich offenbar mehr erhofft und hatte dabei ihren Ruf, ihr Leben und was schlimmer ist, das Schicksal der Welt riskiert. Bitternis legt sich ihr auf die Zunge, als sie nun im Zuber sitzend daran denkt, ihre Haut vom Schmutz der letzten Tage befreiend und grübelnd, wie sie noch einschreiten kann, ohne sich verdächtig zu machen und solange die jenigen, die gegen den Boten arbeiten, sie nicht brauchen. Zu warten und zu hoffen, daß einer den entscheidenen Fehler macht, das ist nicht ihre Art, es gibt zuviel zu verlieren, sie muß den Zirkel kontaktieren und versuchen sie zu überzeugen, daß man den Boten mit vereinter Kraft versiegeln kann. Ihre Falle hatte es gezeigt, der Bote ist mächtig, jedoch nicht unbesiegbar. Er selbst wird ihre geringste Sorge erst einmal sein. Er weiß, daß Martha ein Bruchteil ihres eigenen Selbst war und damit auch nur ein Bruchteil ihrer Macht und Möglichkeiten, solange er nicht weiß wie stark sie ist, wird sie relative Ruhe haben.
Wohltuend rinnt ihr das Wasser aus einem Schwamm über den Rücken, während sie daran denkt:" Ich muß Verbündete finden, sie sind rar gesäht, aber es gibt sie."
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 01 Jul 2012, 15:31

Der Bote strich mit seiner Hand über die Briefe, die große Offensive. Es war nur noch eine Frage von Tagen. Nun wurde es Zeit die entschiedenen Figuren an die richtige Stelle zu ziehen. Zu gerne hätte er sich vorher noch um die Verräter in den eigenen Reihen gekümmert. Aber sie würden schon noch fallen. Nun hatte er keine zeit mehr für solche Spielchen. Er musste einen Krieg einleiten...

Assabad strich mit seiner Hand über die Steintafel. Das steckte also hinter dem verzauberten Buch aus der Festung der Stürme, eine getarnte Tafel mit einem Orakelspruch. Assabad hatte nach seinem Besuch bei Arton noch die ersten Ergebnisse der Forschungen der Kirin´tor einholen wollen und bekam die Tafel präsentiert. Nun waren es noch 5, wobei sie von dreien den Ort kannten. Er würde ein paar der Leute noch einmal in die Welt hinausschicken müssen, doch die Zahl der jenigen, die das konnten schwand. Der Todesritter Arton war verletzt und brauchte Ruhe. Im Fall Saraxis wollte er erst auf eine Nachricht aus Silbermond warten. Shaturgal ohne Tenebra los zuschicken bereitete ihm ein ungutes Gefühl. Salandria war von ihrem Ausflug nach Eisenschmiede noch nicht zurückgekehrt. Die Blutritter waren mit der Verteidigung ihres Königreichs beschäftigt. Ihm gingen die Optionen aus. Er konnte erstmal nur auf Zeit spielen, genau wie es der Bote anscheinend grade tat...

Dann fangen wir mal wieder langsam an. Die zwei Tafeln, welche ich vergessen habe, werde ich nun diesen und nächsten Montag in Form von Gerüchten oder Berichten posten. Dazu wird es einen allgemeinen Aufruf vom Boten und Assabad geben, diese in den nächsten Tagen zu finden. Ich werde auf jeder Seite eine Sammeleinladung für die zwei Donnerstage rausgeben und einfach alle einladen. Natürlich wird dabei die jeweils andere Fraktion nicht sehen, ob überhaupt und wennja wie viele Gegner erscheinen werden. Startzeit an den Abenden wird identisch sein, auch die Informationslage. Es liegt dann also bei euch, euch zu in drei tagen zu organisieren und die Informationen bestmöglichst zuverwerten. Am Mittwochabend werde ich Listen der Teilnehmer auf Logik prüfen. Jemand der gestern schwer verletzt im Krankenhaus lag, wird morgen nicht quer durch die Welt reisen. Außerdem werde ich beim zweiten Spruch den Allianzmitgliedern, die wollen, die Tür öffnen. Hierzu werde ich noch genauere Informationen an Arton schicken, der dann eine Woche hat zum Vorbereiten. Nach diesen zwei Sprüchen, werde ich den vorletzten einbringen und damit Phase 3 eröffnen. Alles weitere dann danach, also in spätestens drei Wochen.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am So 01 Jul 2012, 16:27

ooc: waaaah sorry, das dieser Post erst jetzt kommt *schäm* ich habs immer wieder vor mir her geschoben... ab und zu kam auch noch anderes dazwischen. Ascas? Hab nen Brief schon an Assabad geschickt, falls du es noch nicht gesehen hast... aber ich bin sehr sehr sehr gespannt wie es weiter geht


Saraxis überreicht dem Kurier den Brief, mit der Bitte diesen so schnell es geht zu Assabad zu bringen. Er hofft das es zu keinen weiteren Zwischenfällen kommt. Inzwischen hält er sich fast nur noch in Silbermond auf, seiner Meinung nach sicher. Aber er ist sich nicht ganz so sicher, ob der Bote nicht hier her kommen wird. Dieser will unbedingt mit ihm reden... Wahrscheinlich wird es sein Tod sein, wenn er sich mit ihm trifft. Aber soll er zu Assabad gehen und alles erzählen? Vielleicht so kurz vor der entscheidenden Schlacht? Er kann es nicht gebrauchen in den Kerker gesperrt zu werden. Nur eine Person hat er in alles eingeweiht, selbst das ist schon gefährlich genug. Aber vielleicht schützt es ihn noch mehr wenn man ihn in den Kerker sperrt? Zu diesen Richtern will er nicht gehen, zumindest einer von ihnen hat bereits eine feste Meinung von ihm, wahrscheinlich wird er ihn hängen lassen, wenn er die Wahrheit sagt. Ja, er hat einige male falsch gehandelt, aber er ist nicht er selbst gewesen... aber wer wird ihm das schon glauben? Er ist nun ein anderer, er will gegen den Boten kämpfen... Dennoch lässt die Unruhe nicht von ihm ab.


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 01 Jul 2012, 22:59

Assabad blickte zwischen der Karte und dem Brief hin und her. Eine weitere Lösung für ein weiteres Rätsel. Der Kessel in der Sengenden Schlucht also. Schon lange hatte man sich gefragt, warum die Schwarzdrachen unter Nefarians Kommando die Dunkeleisenzwerge dort angegriffen hatten. Nun waren die Informationen klarer. Hastig griff der Untote zu der Sanduhr. Er mochte diese magischen Sachen nicht, doch in Zeiten wie diesen, war Schnelligkeit der Schlüssel zum Sieg...

Der Bote schmunzelte, als er erfuhr, dass die Goblin auf den Bericht über den Konflikt zwischen Schwarzdrachen und Dunkeleisenzwergen gefunden und mitgenommen hatte. Der Schlüssel rückte ein weiteres Stück ins Schloss hinein. Er würde noch etwas Druck aufbauen. Vielleicht würde die Situation ja noch weitere nützliche Informationen ans Licht bringen. Er griff zu Pergament und Feder, die schwarzen umschläge lagen schon bereit...

Folgende Informationen sind ab jetzt an den Rat des Bösen und den Widerstand weitergereicht:

Während der Bergbauarbeiten im Kessel der Sengenden Schlucht stießen Arbeiter der Dunkeleisenzwerge auf ein elfische Steintafel. Nefarian erfuhr davon im Schwarzfels und entsannte seinen schwarzen Drachenschwarm, um die Arbeiten zu sabotieren. Zwar gelang es ihm nicht den Stein zuholen, doch wagten es die Dunkeleisenzwerge auch nicht weiter ihn zu entschlüsseln oder abzutransportieren. Da die Stürmung des Schwarzfels durch Horde und Allianz begann, gab sich Nefarian ersteinmal mit dieser Situation zufrieden. Er versuchte sogar als Lord die Arbeiten dort zu sabotieren und schickte seine Agenten aus, die ständig dafür sorgten, dass die Dunkeleisenzwerge sabotiert wurden.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 01 Jul 2012, 23:19

Ergänzend nochmal eine kurze Erklärung, da schon eine Nachfrage kam:

Ihr habt nun die Information über den Standort der Tafel. Wer von euch dort hingeht und in wie fern ihr das untereinander absprecht überlasse ich euch. Ich gebe einzig und alleine vor, dass Vorbereitung und Anreise "zufällig" bis Donnerstag 20:30, um beide Seiten wirklich an einen Startpunkt führen zukönnen. Ich werde auch nicht mit dem Boten oder Assabad eine der Gruppen anführen. Ich werde nur vielleicht mit einem Twink den Bösen unter die Arme greifen, dann aber auch nur als ein Mitstreiter. ansonsten bin ich in der Nähe und führe beide Gruppen durch diesen Abend.


Zuletzt von Ascas am So 01 Jul 2012, 23:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Farbe vergessen -.-)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Danvid am Mo 02 Jul 2012, 11:44

Danvid packte die lärmende Sanduhr während dem Umziehen in ihrer Tasche heraus und horchte angespannt. Mal davon abgesehen das sie von der Uhr sowieso schon abgeneigt war war es nun ein ziemlich schlechter Zeitpunkt.
Ohne weiter Antwort auf die Übertragung zu geben legte sie das Gerät wieder zurück in ihre Tasche und zog sich restlich an, befestigte ihre Waffen und streifte sich den Hordenwappenrock über. Sie betrachtete sich noch einmal im Spiegel und schulterte ihre Taschen um dann mit Entschlossenheit auf die Straßen von Silbermond zu treten.

Es war ein ungewöhnlich bewölkter Tag. Es hieß in Silbermond regnet es nie - das hatte heute nicht den Anschein.
Sie setzte sich auf ihren Skelettgreifen und flog hoch, schnell in Richtung sengende Schlucht.
Ihrer Meinung nach hatte sie sich schon zur genüge gelangweilt. Als sie ankam verschwand sie fast schon als sie vom Greifen stieg. Ihre neue Rüstung war wirklich perfekt für camouflage in solchen Gebieten geeignet.
Sie hält sich etwas abseits und beobachtet die Umgebung - darauf bedacht niemanden auf sich aufmerksam zu machen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Arton am Mo 02 Jul 2012, 12:34

Dethilion blickte aus dem Schatten das Gerüst hinab. Er wäre gerne im Gebiet der Kaldorei geblieben um sich mit seiner Nachfahrin zu treffen, doch wichtigeres schob sich wieder einmal dazwischen. Er hatte davon erfahren, dass eine Gruppe unter den Hordlern nach Tafeln suchte und nun erfuhr er von seinem alten Freund Grillem, dass der Dunkeleisenklan eine alte elfische Steintafel ausgegraben haben.
Er brach sofort auf, reiste ohne Rast. Die elfischen Segel trugen ihn innerhalb eines Tages über die See, und wieder hetzte er seinen Säbler weiter. Im Nordhaintal stellte er ihn ab und er erklomm das kleine Gebirge um nicht auf dem üblichen Wege anzureisen.

Nun saß er dort und beobachtete. Eine Stunde....zwei Stunden.... . Nichts regte sich außer einige Schwarzdrachen, die den Himmel verdunkelten. Er kletterte mühelos hinab und verschwand in der Mine, ungesehen, ungehört ....leise wie ein Schatten.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Mo 02 Jul 2012, 13:56

Antalis rieb sich angespannt die Schläfen. Die Situation spitzt sich wohl zu. Die Nachrichten, die sie erhalten hat sind einerseits beunruhigend, deuten aber auch auf Schwächen des Boten hin. Sie muss diese Nachrichten unbedingt Bruder Gilian mitteilen. Er kann dann entscheiden, an wen er die Botschaft weiterleitet. Naja, zumindest teilweise. Die Assasine aus dem Haus N´hir hat sie ja schon zu Sylvanas Windläufer geschickt, um ihr Meldung zu machen. Sie hätte das lieber selbst erledigt, um die Reaktion der Fürstin zu sehen, doch war sie nicht sicher gewesen, ob die Anführerin der Verlassenen ausgerechnet eine Blutritterin empfangen hätte. Aber sie hatte die Assasine ja schon einmal für ihre Zwecke eingespannt und das Ergebnis war zufriedenstellend gewesen. Somit hoffte sie, ihre Botschaft war exakt an Sylvanas weitergeleitet worden. Doch welche Schritte die dunkle Fürstin unternehmen wollte, hatte ihr die vermummte Elfe mit den roten Augen natürlich nicht mitteilen wollen, obwohl sie sicher war, dass diese darüber informiert war.
So langsam wurde die Zeit knapp und sie hatte noch immer keine Informationen, wo dieser Bote sich rumtrieb. Wenn sie nicht bald Neuigkeiten darüber erhält, wird sie ihre eigenen Pläne wohl vergessen müssen und sich ganz dem Befehl von diesem Verlassenen, der die Truppen der Horde anführt, unterstellen müssen.
Gedankenverloren rieb sie wieder ihren rechten Arm und fragte sich, wann das Intrigenspiel endlich endete und es zu einer ordentlichen Konfrontation kommen würde.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Lithanos am Mo 02 Jul 2012, 18:20

Es war also alles vorbereitet. Xant hatte Lithanos über den Standpunkt der Schrifttafel Bescheid gegeben. Er war so ein nützlicher Informant.

Der Ritter konnte sich sein Grinsen einfach nicht aus dem Gesicht wischen. Es fühlte sich an wie früher... die Blutschreiter waren wieder auf den Beinen, wenn auch nur noch zu zweit. Seine Gedanken schweiften ab, ehe ihn ein stechender Schmerz wieder zurück in die Realität holte. Er griff sich an seine linke Schläfe und reibte diese mit seinen Fingerspitzen. Es wurde immer stärker und Lithanos wusste nicht, wie lange er noch durchhalten würde. Der Bote musste so schnell wie möglich fallen, seine Wiederkehr war sozusagen nur auf begrenzte Zeit. Dann wanderten seine Gedanken an diesen Tag zurück. Er hatte jemanden besucht... oder es zumindest versucht.

"Die Herrin ist nicht zu sprechen."

"Aber ich muss mit ihr reden, Klinge!"
"Sie wird nicht mit euch reden, Lithanos... und ich lasse euch ganz bestimmt nicht zu ihr, außer ihr habt einen Sterbenswunsch."
Der Ritter biss sich auf die Unterlippe, als er das Szenario noch einmal in seinen Kopf rief. Das Narbengesicht war schon immer hartnäckig und stur. Zumindest in den Augen von Lithanos.
"Hier geht es um Silbermond. Sie kann sich nicht für immer verstecken! Der Lordregent braucht sie! Was ist mit Arkaion? Und Arketh? Haus Leanhaun ist schon viel zu lange still..."
"Jeder kommt seinen Aufgaben nach. Die Herrin ist NICHT für dich zu sprechen. Was die anderen beiden machen, ist ihre Sache."

Lithanos schnaubte kurz auf. Dieser Sack. Irgendwas stimmte nicht mit "ihr", sonst wäre die Klinge nicht so streng.
"Ich brauche ein Portal. Hier her. Richtet das Arketh aus... Sie schuldet mir noch was. Also kannst du genauso gut jemanden auftreiben, der das für mich macht. Den Rest erledige ich... und... gebt mir eins dieser Astral-Teile da, damit ich euch kontaktieren kann."
Danach war er gegangen, ließ Eluthir nicht mehr zu Wort kommen. Die alte "Bekannte" schuldete Lithanos eigentlich gar nichts, eher schuldete er ihr etwas, aber er hoffte einfach darauf, dass das elendige Narbengesicht nichts davon wusste.
Jetzt ging es nur noch darum... Sereoh und Gillian zu kontaktieren. Er brauchte eine Truppe um diese Tafel zu finden und sie dem Boten vor der Nase wegzuschnappen.
Wieder strich er mit seinen Fingern über die pulsierende Ader an seinem Kopf. Er verdrängte impulsartig die hochkommenden Gedankenströme. "Ich fühle mit dir... mein Bruder..."


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Mo 02 Jul 2012, 18:28

Ungeduldig läuft Saraxis in seinem Haus auf und ab. Noch keine Nachricht. Sein Geduldsfaden wird immer dünner. Wieso hat er damals diesen Mist gebaut? Zu oft hat er seine Kräfte öffentlich gezeigt. Es ist klar, das man deswegen misstrauisch ihm gegenüber ist. Er muss noch viel mehr leisten um das Vertrauen der anderen zu gewinnen. Verdammt er hatte diesem Richter das Leben gerettet, damals im Nethersturm! Und als Dank, hatte dieser ihn in aller Öffentlichkeit bedroht... Alleine wegen seiner Gesinnung könnte dieser Richter ihn angeblich auslöschen... Weiter läuft er auf und ab, es würde ihn nicht wundern wenn er bereits einen kleinen Graben in den Boden gelaufen wäre. Vielleicht soll er dem Treffen mit dem Boten zustimmen? So ist er wenigstens nicht gezwungen tatenlos herum zu sitzen. Er könnte versuchen ihn von sich aus aufzuhalten... seine Chancen das zu schaffen, stehen schlecht, aber vielleicht kann er nur somit den anderen seine eigentliche Gesinnung vorzeigen. Er ist kein schlechter Elf... er hat zwar Probleme, aber mit denen versucht er meist alleine klar zu kommen. Schnell greift er zu Pergament und Feder und setzt ein Schreiben auf. Diesmal wird er die Initiative ergreifen und dann wird man ja sehen was er für eine Gesinnung hat.


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Di 03 Jul 2012, 17:02

Er war nicht erschienen. Tenebra erhebt sich seufzend. Vermutlich hatte er ihren Worten keinen Glauben geschenkt, oder dringende Geschäfte hielten ihn von seinem Erscheinen ab. Die Zeit war zu wertvoll und zu knapp, so dass sie nicht länger warten konnte. Sie zog einen kleinen Stein aus ihrer Tasche und rieb sanft daran. Ein leicht grünliches schimmern umgab sie und sie kehrte nach Hause zurück
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Danvid am Mi 04 Jul 2012, 02:21

Danvid rieb sich die Augen als der leichte Morgenschimmer über dem Kessel aufging. Sie sah sich um und streifte nun ein wenig über das Gelände. Sie war sich sicher das noch weitere Abenteurer dem Ruf der Sanduhr gefolgt waren und sie sah dem Vollmond hinterher wie er langsam im Licht verschwand. Die dicken Rauchschwaden vom Metall erhoben sich in die Lüfte und die Geräusche von Schmieden und Hämmern drangen in ihr Ohr. Sie sah den Zwergen etwas zu und schmunzelte fast schon ein wenig bei ihren Arbeiten. Es sah doch alles so ordentlich aus, wie konnten diese Kreaturen eine böse Gesinnung haben? Sie schüttelte ihren Kopf - Oft genug hatte sie Zkratzak's Eichhörnchenbande gesehen. Der schein kann trügen. Fast schon abwesend griff sie in ihre Tasche und begutachtete ihren neuen Gefährten.
"Na, du? Alles bereit?",flüsterte sie ihm zu. Als er einen fröhlichen Laut ausstieß, der vermutlich auch noch durch die Sanduhr zu hören war streichelte sie ihren Begleiter und sie erforschte weiter die Gegend. Irgendwann sollten die anderen ja mal antanzen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Mi 04 Jul 2012, 11:05

Saraxis öffnet schwerfällig die Augen. Wo ist er? Und was ist passiert? Er ist deffinitiv nicht zuhause in Silbermond. Als er sich aufrichten will, rebelliert sein Körper vor Schmerz und er lässt sich auf die Decken zurück sinken. Und ihm fällt wieder ein was geschehen ist... Er hat gegen den Boten gekämpft... und verloren. Am Schluss ist ihm nur die Flucht geblieben. Rax hat ihm nicht mal irgendeinen Schaden zugefügt, oder? Der Bote hat seinen Dämon vorgeschickt und selbst nur einige Zauber gesprochen. Wieso ist er so dumm gewesen? Er hat doch von Anfang an keine Chance gehabt. Das Feuer seiner Höllenbestie ist schwer zu löschen gewesen, es hat ihm die Rüstung fast schon in die Haut gebrannt. An die Flucht kann er sich nicht mehr erinnern, oder wie er hier her gekommen ist. Vorsichtig dreht er seinen Kopf, unzählige Verbände mindern aber seine Bewegungsfreiheit. Eine junge blondhaarige Frau fällt in sein Blickfeld, genau wie ein großgewachsener Mann, der sitzend an einer Wand lehnt. Beide scheinen zu schlafen. Ein müdes Lächeln schleicht sich auf seine Lippen. Diese beiden sind ihm in so kurzer Zeit, so wichtig geworden. Seine Schwester Melody, er dachte er ist ganz alleine geblieben nach dem brutalen Massaker auf seine Familie. Er ist so froh sie getroffen zu haben und will sie in seinem Leben nicht mehr missen, genauso wie den anderen Elfen. Varian... er ist in so kurzer Zeit zu seinem besten Freund geworden. Die beiden mussten ihn hier her gebracht haben. Müde schließt Rax seine Augen. Jetzt muss er wohl mit der ganzen Wahrheit rausrücken, sobald es ihm besser geht wird er einige Briefe verfassen.


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Mi 04 Jul 2012, 12:59

Antalis war beruhigt. Zwar hatte sie Bruder Gilian noch immer nicht getroffen, doch andere Stellen, die ähnliche Informationen hatten, waren bereits dabei, die Nachrichten an die entsprechenden Betroffenen weiterzuleiten. Sie hätte die Assasine also gar nicht zu Sylvanas schicken müssen, doch so konnte sie zumindest deren Loyalität prüfen. Sie würde Magrid fragen, ob die dunkle Fürstin schon unterrichtet war. Auch Garrosh war wohl inzwischen informiert, doch es war fraglich, ob ihm der Schutz seiner Orcs wichtiger war, als sein Misstrauen gegenüber Sylvanas. Auch würde ein Abzug seiner Truppen aus Unterstadt dem Boten verraten, dass sein Plan verraten worden war.
Asabad hat die Neuigkeiten zwar auch vernommen, ist aber wohl mit anderen Aufgaben beschäftigt. Es liegt also wohl an ihr, einen Trupp Kämpfer zu mobilisieren, um den Plan zu vereiteln, bis sie Nachricht von Bruder Gilian hat, ob er den Angriff selbst führen will. Glücklicherweise hatte Magrid eine List angewandt, die es ihnen erleichtern würde, die Feinde auszumachen und auszuschalten. Insgeheim hofft sie, dass der Bote selbst den Angriff führen wird, dann kann man dem Spuk vielleicht direkt ein Ende bereiten, doch das ist eher Zweifelhaft. Dennoch zeigt dieser Plan, dass der Bote schwächer ist, als sie gedacht hat, wenn er gezwungen ist, Zwietracht in den Reihen der Horde zu säen, anstatt direkt angreifen zu können. Womöglich kommen seine Pläne nicht so gut voran, wie er es sich erträumt hat.
Hoffentlich ist ihr Informant nicht auch bei dem Angriff dabei, sonst könnte es schwierig werden, ihn im Eifer des Gefechts zu schützen, ohne ihn zu enttarnen. Sie weiß, dass sie auf diesen Spion angewiesen ist, um über mögliche Schritte des Boten Bescheid zu wissen. denn ihre Alternativen sind mehr als dürftig und sehr gewagt. Zwar ist sie noch immer unsicher, in wie weit sie dieser Quelle vertrauen kann, doch bis jetzt war alles gut gegangen, falls man das wirklich gut nennen kann.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Arton am Mi 04 Jul 2012, 13:26

Dethilion schlich in der Mine umher, auf der Suche nach dem Fund der Zwerge. Geräuschlos und schnell huschte er um Ecken und durch die Schächte bis er das fand weshalb er die lange Reise auf sich nahm. Schnell zog er Pergament und Kohle hervor und machte sich an die Arbeit.
Nun sicher verstaut bestieg er den nächsten Greifer der Dunkeleisenzwerge um die Tafel zu verstecken. Dort war ein Spalt in der Felswand. Er schob die Tafel mit dem Greifer hinein, ein gutes Versteck wie er fand.
Dethilion machte sich daran, mit dem Greifer einige Felsen vor die Tafel zu schieben, sodass sie nicht mehr so leichte zu sehen war. Er stieg aus und klemmte einige kleine Minen zwischen die Felsbrocken; Wenn nun jemand die Felsen wegräumte, würde der Druckstab gelöst und 'Bumm', der ganze Tunnel würde einstürzen.
Zufrieden machte er sich auf den Weg nach draußen. Jetzt hatte er immerhin etwas, dass er vorlegen kann.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Mi 04 Jul 2012, 23:16

Der Bote flog grade über die Brennende Steppe hinweg. In seinen gedanken war er noch bei dem Kampf des Vortages. Dieser Saraxis hatte sich also wirklich gegen ihn gewand. dieser Narr hatte versucht ihn alleine zu bekämpfen. Doch die Entschlossenheit und der Mut von Saraxis hatte ihn beindruckt. Deshalb hatte der Bote den Kampf auch aufgenommen und ihn bis zuletzt mit fast voller Ernsthaftigkeit geführt. Zugern hätte er den Elfen noch ein wenig benutzt, ihn ncoh etwas mehr leiden lassen. Doch er war in letzter Sekunde entkommen. Der Bote hoffte, dass Saraxis nach Silbermond zurückgegangen war und seine Verletzungen den anderen zeigte, worauf sie sich einließen.
Nun aber lag erstmal ein anderes Schauspiel vor ihm. Er hatte den Rat entsannt, als er erfuhr, dass auch der Widerstand die Tafel im Kessel ausfindig gemacht hatte. Es würde ein interessantes und aufschlussreiches Aufeinandertreffen der beiden Fraktionen werden. Der Schattenphönix flog im Schatten der Spitze des Schwarzfels über die Gipfel hinweg und der Botte erblickte den rauchenden Kessel und die Sengende Schlucht. Nun fehlte nur noch ein Plätzchen, von wo aus er das Schauspiel beobachten konnte...


Assabad ließ sich erschöpft im Gasthaus im Tal der Ehre nieder. Es waren zähe Verhandlungen und sie waren nur teilweise fruchtbar gewesen. Magrid und Antalis hatten ihn vor wenigen Tagen berichtet, das ein Spion in den Reihen des Boten endlich Informationen über die nächste größere Aktion des Hexers hatte. Der Bote hatte seinen Leuten wohl befohlen einen Angriff auf Unterstadt vorzubereiten, wenn man es so nennen konnte. Das Ziel würde sein, die orcischen Truppen in und um Unterstadt herum anzugreifen und es wie einen Aufstand der Verlassen wirken zu lassen. Das ergab Sinn. Ein Streit zwischen Unterstadt und Orgrimmar würde die Horde extrem schwächen. Leider gab es keinen genauen Termin für den Angriff. Antalis und Magrid hatten vorgeschlagen die Wachtruppen zu ersetzen und die möglichst viele Orcs der Umgebung aus dem Schussfeld zunehmen. Er selber hatte Antalis beauftragt die Blutritter in Bereitschaft zu bringen. Sie waren am nächsten am Geschehen dran und konnten schnellsten einen Angriff abwehren. Nun hatte er Stunden der Diskussionen in der Feste Gromasch hinter sich. Der Kriegshäuptling war breit gewesen die ein paar Wachposten durch schwächere Glieder in der Kette zu ersetzen, doch das Kommando blieb bei den Befehlshabern der Kor´kon und diese blieben vor Ort. Zu groß war das Misstrauen des Kriegshäuptlings gegenüber der immer wieder auffälligwerdenden Verlassenen. Assabad konnte es nachvollziehen. niemand wollte eine zweite Pforte des Zorns. Außerdem hatte der Kriegshäuptling entschieden, dass die abgezogenen Wachen zu den restlichen Truppen im silberwald stießen und dort in Bereitschaft blieben. dies war eine Sache mit der Assabad leben konnte. Der Bote würde kein komplettes Heer angriefen, denn dies konnte man nur schwer als einen aufstand der Verlassenen tarnen. Er war auf einzellne Opfer angewiesen.
Assabads gedanken schweifeten ab. Bald müsste er Nachricht über den Verlauf in der Sengenden Schlucht bekommen. Es juckte ihn in seinen knochigen Fingern selber dort hinzuziehen, aber die Vorbereitungen hier waren zu wichtig. Er vertraute den anderen Mitgliedern des Widerstands, die schon häufiger unbändigen Willen in den letzten Wochen gezeigt hatten. Sein eigener Platz war wohl nicht mehr auf dem Schlachtfeld sondern an Schreibtischen, wo er einen ebenso schwierigen Feind zu bekämpfen hatte, die Diplomatie...

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Eleyah (Ice) am Do 05 Jul 2012, 00:00

Eleyah sank am Brunnen nieder...
Die tiefen schwarzen Ringe unter ihren Augen sprachen Bände...sie hatte über 2 Tage in Karazhan gelauert...Stunden um Stunden, auf eine minimale Unaufmerksamkeit der Wachen. Kurz bevor sie aufgeben wollte, war es soweit gewesen...eine Lücke im Patroulliensystem und da, da...da war es:
Das Ziel, Yntrige...jene Botschafterin vom Wyrmruhtempel...jener überlebende schwarze Drache. "Nein...nicht mehr überlebend" murmelte Eleyah und betrachtete die drei Elfen, die am Brunnen saßen und auf das Feuerwerk warteten.

Es war ein höllischer Kampf gewesen, doch am Ende hatte sie gesiegt, verbrannt, geprellt, verstaucht und so müde, dass sie kaum noch stehen konnte. Trotzdem hatte sie ihren Auftraggeber aufsuchen können und hielt nun den Preis der Tat in der Hand, nein...die Preise.

Während sie auf die beiden "Preise" herunterblickte, musste sie an all die Opfer denken, die sie gebracht hatte...und die noch folgen würden. Was würde am Ende stehen? Sieg des Boten oder Sieg seiner Feinde.

Während eine Blutritterin in der Nähe ihre Patroullie weiterführte und Eleyah einen kritischen Blick und ein knappes Nicken zuwarf, kam ihr nur noch ein Gedanke, der ihr ein Lächeln über das Gesicht huschen lies: "Von nun an... habe ich einen Satz neuer Karten...und sie werden es alle auf die harte Tour lernen"


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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