Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Do 16 Aug 2012, 12:57

Sereoh strecke sich und erhob sich langsam aus seinen Sessel. Seine Kajute sah verwüsstet aus was ihn aber nicht störte eher mit einen grinsen ging er über die schnappsleichen und leeren Flaschen nach drausen auf`s Deck. Dieses sah auch nicht grade besser aus der übergang des caos war fast nicht zuerkennen. Er lachte laut und schaute sich um. Er war mitten auf der See, sein Mannschaft noch sternhagel voll und keiner wusste wo sie waren. "Ausgezeichnte" murrmelte er "die Feier war wohl gelungen".
Er stellte sich an die Reling und wärend er auf die offene See schaute dachte er an die vergange Schlacht. Siegreich waren sie allemal. Der Widerstand und die Streitkräfte der Horde hatten es geschafft das schlimmste zu verhindern. Es war eine glorreiche Zusammenarbeit zuwischen allen. Er selbst hätte nie gedacht das es klappen würde doch jeder hat sein Teil dieses Erfolges beigetragen. Nochmals lachte er und greifte sich die nächste beste Bulle die er an der Reling fand. "Nun nur noch den Boten" er trank ein tiefen schluck und fixisierte einen Punkt auf der See. " Den erwischen wir auch noch".
Während er weiter trank und kam ein Vyse von hinten wie immer mit einer Tasse Kaffee in der Hand und fragte. " Was sollen wir mit den zwei Köpfen machen?" Sereoh drehte sich um und überlegte kurz "Lass dir was einfallen aber ich will nix davon wissen". Vyse seufzte kurz, nickte aber und verschwand. Während er Elegant über die Betrunkenen wanderte höre man nur von hinten Sereoh brüllen "Segel Setzen! Wer saufen kann muss auch arbeiten können"
Ein lächeln ging Vyse über die Lippen und trank sein Kaffee

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Magrid am Do 16 Aug 2012, 14:05

Wie so oft sitzt Magrid an ihrem Schreibtisch und blickt auf das Gemälde von Telerion Al Sharaman, den Familiengründer an dessen Spitze sie nun sitzt. Die Hände gefaltet blickt sie zu ihm und berichtet im Geiste, was die letzten tage so passiert ist. Die verteidigung Unterstadts ist zwar ein Erfolg, jedoch hatten sie alle den Boten unterschätzt. Nicht nur Unterstadt sollte ein Startpunkt eines grausamen Krieges zwischen den Völkern sein, sondern jede der Hauptstädte, auch in Ogrimmar soll es einen Versuch gegeben haben, wohl dort im Namen der Blutelfen. Auch aus Bilgewasser gab es Berichte über den Versuch eines Attentats. Auch vor Silbermond fuhr der Bote seine Geschütze auf.
Im Endeffekt haben sie den Sieg davongetragen und das wohl, wie würde Jasilion sagen: "Gelingen trotz Dummheit." Wenn Magrid ehrlich ist, haben sie es nicht ihrem Einsatz oder einem ausgeklügelten Plan zu verdanken, daß sie die Handlanger des Boten erwischt haben, sondern eher der Dummheit seiner Anhänger. Wenn Merades und Nakmur sich nicht darin versucht hätten die Heldend er Stadt zu locken, wären sie wohl die ganze Nacht an den Toren der Stadt geblieben und hätten einen Angriff erwartet. Was das angeht so kann sie sich vorallem grade an Antalis erinnern, die eigentlich so kampfbereite Blutritterin, die alles getan hätte, um ihre Heimat zu verteidigen. Aus nicht weniger Gründen verteidigte Magrid Unterstadt und auch wenn sie Silbermond selbst verabscheut, so ist Quel Thalas ihre zweite Heimat und im Gegensatz zu damals, als Arthas einfiel, war sie diesmal in der Lage etwas zu bewirken. Doch dann, diesen Ausdruck in ihren Augen, dieser Zweifel, nicht daß wir siegen könnten, sondern daß sie in der Lage waren einen zu finden, der mit einem Plan sie führt. Im Grunde waren vor dem Tor fast nur Anführer gewesen, alle wollten der Held sein, der sie führt, niemand war bereit einem zu folgen. Irgendwie wundert es sie nciht mehr, daß Antalis sie ansah, als wäre sie von allen verraten worden. Niemand wollte sich einem Heerführer unterwerfen und als es endlich ein einziger in die Hand nahm, da war es fast zu spät gewesen im Immersangwald. Hätte sich nicht der Richter Sereoh endlich aufgerafft die Leute zum Stein zu führen, es wäre wohl um Lithanos und Varian geschehen gewesen.
Als sie losritt, sah sie Antalis noch am Tor stehen, allein, im Stich gelassen, gebrochen. Froh war sie dann, als sie Antalis sah, als sie sich als einzige um den Runenstein kümmerte, den die beiden Möchtegernbösewichter verderbt hatten. Hätte sie nicht slebst ein Kind unter dem herzen gehabt, sie hätte ihr diese schwere Bürde nehmen können, so konnte sie nur versuchen sie zu stärken, während sie sich mit den beiden Verrätern Nakmur und Merades befassen mußte. Das Feuer, eine ihr noch recht unvertraute Kraftquelle gab ihr zumindest dazu die Macht. Das Feuer diente ihr gut, es war ungewohnt ein Element zu wirken, anstatt die ihr schon in Fleisch und Blut übergegangene Macht zu nutzen, die sie nun in sich erst einmal versiegelt hat, damit ihr Kind mehr in der Zukunft vor sich hat, als das Erbe Telerions annehmen zu müssen.
Im Endeffekt trugen sie den Sieg davon, wenn auch mit einem herben Beigeschmack für sie selbst. Antalis, sie hatte wohl zuviel auf sich genommen den Stein zu läutern, sie kann nur inständig hoffen, daß es sie nciht slebst verderbt hatte. Und eben letztendlich Merades und Nakmur, zwei Verlassene, die ihr Volk verraten haben und dazu noch das Wissen Unterstadts mißbraucht haben. Sylvanas zögerte grade bei Merades lange, war er doch einer ihrer Wächter gewesen und dazu noch ein langjähriger Vertrauter, der mehr und mehr einem Wahnsinn erlag, dem auch Magrid einst erlegen war, ihn aber überwandt. Sie selbst schmerzt es ebenso, Merades als Verräter nun den Kopf abgeschlagen zu haben und nach dem Recht Unterstadt seinen Körper dem Apothekarium übergeben zu haben. Einen Kopf abzuschlagen ist nicht der Tod, doch ist ein Verlassener so handlungsunfähig bis er wieder zusammengesetzt wird und das kommt einem Tod sehr nahe. Er und Magrid waren in Nordend Kampfgefährten, Seite an Seite haben sie gegen den Lichkönig und seine Armeen gekämpft, er wußte wie man die unbändige Wut einer Hexe in die richtigen Bahnen lenken konnte und er war es auch, der ihr den Weg bereitete als eine der Verlassenen akzeptiert zu werden, obgleich ihr Puls noch pochte und ihr Herz kräftig schlug.
Ihr Bericht bei Sylvanas fiel dementsprechend gedrückt und versucht sachlich aus. Auch die dunkle Fürstin sah in diesem Sieg eine bittere Wahrheit, daß Unterstadt mit dem Ende der Bedrohung auch einen seiner Helden endgültig verloren hat, der Mythos Merades war entzaubert und nicht wenige der Verlassenen wird es mit Zorn erfüllern, daß einer der größten unter ihnen, so tief gefallen ist.
Für Magrid selbst ist diese geschichte noch nciht vorbei. der Bote mag einen herben Schlag bekommen haben, er mag geschwächt sein, doch nciht besiegt. Azeroth ist so lange noch in Gefahr wie er nicht festgesetzt wurde. Vielleicht wird ein Treffen mit der Richterin ja etwas aufzeigen, sie klang besorgt in ihrem schreiben, sie hofft, daß sie nicht ihre Zeit verschwendet und es vielleicht sogar ein neuer Weg ist, den Boten zu bekämpfen. Letztendlich wie sie zu dem Bildnis ihres Ahnen sagt, wird die Zukunft zeigen wer am Ende den Frieden bewahren wird und wer ihn eher verhindert. Denn ist der Bote weg, bleiben noch immer Garrosh und Varian Wrynn welche die Welt ins Chaos stürzen werden, das läßt sie nciht außer acht und wer nun in diesem aktuellen Kampf noch glaubt er sei machtlos oder wäre zu unbedeutend das Schicksal zu wenden, der wird wohlmöglich dann im großen Krieg zwischen Allianz und Horde zu einem Helden werden.
Sie nimmt Feder und Tinte zur Hand und setzt ein Schreiben auf, daß die Richterin ihr mehr Informationen zukommen ließe und sie sich dann entscheiden werde ob sie die Zeit findet, sich ihr Problem anzusehen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Do 16 Aug 2012, 15:48

Horizontiss hatte sich mittlerweile wieder erholt, aber innerlich dennoch verletzt. Ihn schien es ebenso wie die gesamten anderen Kultisten und Arakkoa zu erschüttern, dass ihr Prophet gefallen ist. Er hatte ihm seine Rettung verdankt und ebenso die Wiederbelebung des alten Gottes C´thun. Er war in der Ritualkammer, in der C´thuns Körper untergebracht war und waren still in ein Gebet versunken. Die gesamte Kammer war bloß durch ein paar Fackeln lilalichen Lichtes erleuchtet und die Dunkelheit schien die gesamte Kammer zu durchdringen und alles Licht zu verschlingen. Horizontiss und die Arakkoa waren jedoch nicht die einzigen, die ins Gebet versunken waren.

Die gesamte Kultisten Schar hatte sich um den Kreis von Horizontiss und den Arakkoa, welche Terokk ebenso unter sich hatten, um C´thun herum versammelt. Sie alle hatten genug Platz in der riesigen Kammer und niemand wurde bedrängt. Ein letzter Kultist trat durch das Portal in der Biokuppel Fernfeld ein und ging den kurzen, spärlich erleuchteten Gang auf die versammelte Schar zu. Seine ganze Rüstung war schwarz und schien immer wieder zu scheppern, als er auftrat. Es war die rechte Hand von Nakmur gewesen, die nun die Kammer betrat. Das Auge des C´thun, welches die ganze Zeit über seinem Korpus schwebt fokussierte nun ihn und mit ihm die gesamten Anwesenden. Er ließ seinen Blick kurz über sie schweifen und ergriff daraufhin das Wort mit seiner dumpfen, unheiligen Stimme.

"Brüder .... Schwestern... ! Sie denken sie haben uns einen Schlag verpasst, weil der Prophet uns verlassen hat. Sie denken sie haben uns gebrochen und könnten nun anfangen wieder gegen unsere Mission zu arbeiten, aber ich sage euch, dass das nicht der Fall ist !", seine Stimme schien von allen Wänden wiederzuhallen.

"Wir versinken nicht in Trauer und sind nicht gebrochen, nur weil sie unseren Anführer getötet haben ! Es schürrt nur die Wut fanatischer dem großen C´thun zu dienen und aus diesem Grund sage ich euch, dass sie es nurnoch schlimmer gemacht haben !"

Horizontiss betrachtete alles mit ruhigem Blick, während um ihn herum Kultisten und Arakkoa scheinbar mit wütendem Gesichtausdruck einenader ansahen. Hier und dort war selbst der ein oder andere wutentbrannte Schrei zu hören.

"Das Ende rückt näher, Brüder und Schwestern ! Es wird keine Täuschung mehr geben und es wird keine Ruhe oder Tatenlosigkeit von unserer Seite geben ! Der Prophet wird mit dem Blutopfer ihrer Anführer gerächt werden ! Lasst uns zusammenstehen und unseren Feind zeigen, dass die Jünger C´thuns keine trauernde Meute von Kultisten ist ! Herkhul yhar´kha thal´khor C´thun !".

Die rechte Hand brüllte ihre Worte voller Entschlossenheit der Schar entgegen und sie wiederholten immer wieder seine letzten Worte. Selbst Horizontiss begann damit sie immer wieder zu wiederholen, jedoch in etwas gedämpften Ton. Die Arakkoa hingegen gaben ein wildes Gekrächtze von sich, was wohl dasselbe bedeuten sollte.

Die Jünger C´thuns waren angefochten und entfesselt wie ein Inferno und würden sicherlich mit dieser Entschlossenheit gegen ihren Feind kämpfen. Die rechte Hand sah ihre Aufgabe damit als erledigt und wandte sich um, um die Ritualkammer zu verlassen. Die zwischen blau und rot wechselnden Augen verschwanden einfach in der Dunkelheit.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Do 16 Aug 2012, 21:33

Tenebra erwachte aus einem ruhigen Schlaf, die Luft hatte sich verändert und roch salzig. Das leise Knarzen und das sanfte Schaukeln ließ sie vermuten dass sie nicht mehr in dieser dunkeln Höhle war. Sie blicke sich im schummrigen Licht umd und erkannte Saraxis der anscheinend schlief. Sanft stubste sie mit der Hand gegen seinen Fuß. "He Saraxis. Bist du wach?"


Zuletzt von Wayara am Fr 17 Aug 2012, 09:00 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Fr 17 Aug 2012, 00:47

Saraxis schreckte aus seinem unruhigen Schlaf auf und sah sich fast schon panisch um. Nur Tenebra erblickte er. Wo war denn die Goblindame hin? Müde rieb er sich den Kopf und unterhielt sich dann eine Weile mit Tenebra. Es war bitterkalt an dem Ort wo sie waren. Seltsamerweise funktionierte die Sanduhr die Tenebra bei sich hatte, somit konnten sie die anderen zur Hilfe rufen. Allerdings brauchte dies etwas Zeit, da die beiden nicht genau wusste wo sie waren. Mit der Zeit fanden sie herraus dass sie sich wohl im heulenden Fjord auf einem Schiff befanden. Nur eine Tür führte aus dem Raum heraus und sie beschlossen diese zu öffnen, damit der Rauch des Feuers abziehen konnte, das sie entzünden wollten. Saraxis ging etwas auf Abstand zu der Tür und rammte mit seiner Schulter dagegen. Die Tür flog aus ihren Angeln und krachte zu Boden, Rax' purzelte darüber und blieb dann benommen an Deck sitzen. Sofort war Tenebra an seiner Seite um sich nach ihm zu erkundigen. Als beide gerade dabei waren das Holz für ein Feuer aufzuschichten, tauchte einer der Richter, Sereoh, auf und half ihnen vom Schiff zu entkommen. Voller Erleichterung kamen sie nach einer gefühlten Ewigkeit in Orgrimmar an, wo sich Rax auch schnell von den beiden verabschiedete. Er wollte nur noch nach Hause.


ooc: ich weiß, ist nicht sonderlich gut geschrieben^^ aber besser als nichts^^


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Fr 17 Aug 2012, 09:21

Tenebra streckt sich in der Hängematte aus und schloß die Augen. So unbequem wie ihr diese Dinger erschienen, so dankbar war sie jetzt darüber weider hier zu sein. Das heisse Bad hatte ihr wirklich gut getan und sie konnte ihre Gedanken wieder ordnen. Shaturgal hatte sich wirklich für sie opfern wollen...der alte Orc verwunderte sie immer wieder. Er hatte so dringliche Aufgaben und musste sie als Last immer mit sich schleppen. Sie hätte sich nie verziehen wenn Shaturgal wirklich vom Boten im Austausch gewählt worden wäre, doch der Bote hatte ihm die Freiheit gelassen. Zum ersten Mal empfand Tenebra Dankbarkeit für den Boten. Dann verwischte sie den Gedanken, hatte er vermutlich einen anderen Preis gefordert? Shaturgal würde sicher nicht darüber reden wollen und sie würde ihn nicht danach fragen. Tenebra schloss die Augen und dachte an die Flucht...Sereoh hatte sie gefunden und trotz der vagen Vermutungen und Hinweise war er doch recht schnell gewesen. In diesem Seemann steckte ein guter Kern. Und Saraxis...ohne ihn wäre sie vermutlich erfroren. Alles in Allem gab es viele denen an Ihrem Leben lag und sie würde versuchen sie in Zukunft nicht mehr zu enttäuschen. Morgen würde sie sich um Antalis kümmern und versuchen ihr Leben ebenfalls zu retten. Sie hatte durch ihre Gefangenschaft kostbare Zeit gefunden und die Notizen der anderen Heiler über ihren Zustand waren sehr bedenklich. Sie würde einige Mitglieder des Zirkels zu Rate ziehen müssen um hier weiter zu kommen. Die Macht die von Antalis besitz genommen hatte, schient weitaus mehr als ein kleines Fieber oder ein Dämon zu sein, allein würde sie hier keinen Erfolg erzielen können. Tenebra grübelte noch eine Weile über die Geschehnisse nach und verfiel dann in einen traumlosen Schlaf.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Eleyah (Ice) am Sa 18 Aug 2012, 00:53

Silbermond war ruhig geworden...zumindestens schien es so.

Eleyah war auf dem Weg nach Hause...im inneren zwiegespalten. Während sie die Straße entlang lief, dachte sie an die Gefangenschaft...an den "Austausch" und an den Boten.
Warum...hatte er sie noch nicht aufgesucht...oder einen Assassinen geschickt? Spielte er Katz und Maus mit ihr? Oder war sie ihm völlig egal...keine Gefahr?
"Nun wenn dem so ist, wirst du lernen, dass auch eine weggeworfene Waffe immer noch scharf ist"...

Sie strich sich durch die mittlerweile gebleichten Haare, schloss die Haustür auf und begab sich auf ihr Zimmer...
Was für ein Tag...Ein Sparring gegen einen Paladin...die kurze Vorstellung, das ihre Erzfeindin wieder in der Stadt wäre...
Alles wurde immer komplizierter. Doch eines war sicher...
Die Phiole...die in der Nähe verschlossen war...sie würde sie nicht zustauben lassen und egal wieviele Hindernisse und Feinde sich ansammeln würden...
"am Ende...werde ich die letzte sein...die noch stehen kann"...
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Shaturgal am Sa 18 Aug 2012, 08:38

Shaturgal starrte an die Decke... Seine Hängematte schang sanft hin und her... Er musste an die letzten Wocheun denken. Viel war passiert. Die Ereignisse des gestrigen Tages beunruhigten ihn jedoch mehr denn je... Wie konnte der Bote ungesehen nach Ogrimmar eindringen und einfach so in die Feste Grom´mash spazieren. Wer war dieser unbekannte Gesandte, der einfach in seine Gildenhallen spaziert war und Tenebra überlistete um sie dann schliesslich gefangen zu nehmen? Er schnaubte und drehte sich um. Es war noch lange nicht vorbei, soviel war sicher.
Der Bote wollte die beiden Assasinen gegen seine Geißeln tauschen. Zu Anfang wollte er die beiden Todesritter, die im Immersangwald gefallen haben, ebensofalls zurück haben. Zumdenst das, was von ihnen übrig war. Shaturgal konnte nicht anders, als ihm ein Angebot zu machen, welches er nicht ablehnen konnte. Was mit diesem Saraxis oder Zilfi geschah, war ihm zwar nicht gänzlich egal, aber hauptsächlich ging es um Tenebra. Er bat sich selbst an, im Austasch gegen die Gefangenen. Letztlich hatte der Bote ihn nicht gewollt. Alle Gefangenen wurden frei gelassen, Tenebra schlief unten in einer Hängematte. Vermutlich direkt neben Antalis, die immernoch bewusstlos war.
Soviel.... zuviel für ihn... Er wurde einfach zu Alt. Vor seiner Tür hörte er die leise Stimme seiner Tochter, die irgendwelche Wachen einige Befehle zurief. Sie hatte ihm Stubenarrest gegeben. Er lachte leise. Er war dankbar, nun konnte er endlich ein paat Stunden in Ruhe schlafen.

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Grimmig blickte die Blutelfe sich im Gang um. Jeder der auch nur in die Nähe der Tür kam wurde scharf weggeschickt. Ihr Vater hatte sich eine Pause verdient und sie würde tatsächlich mal etwas Sinnvolles tun und dafür Sorgen, dass ihn niemand störte.
Sie dachte über das Gehörte nach... Erst vor wenigen Stunden war sie aus Unterstadt zurück gekommen. Amadeus, ebenfalls ein Mitglied ihrer Gemeinschaft hatte die Blutritterin untersucht, die sich derzeit in den Gildenhallen aufhielt. Sie hatte noch nichts davon gehört, was ihr genau fehlte, sie zweifelte jedoch nicht daran, dass Amadeus das Rätsel bereits gelöst hatte...
Die Blutritter waren immernoch nicht vor Ort, um nach ihr zu sehen... Typisch. Man riskiert sein Leben und letztlich wird es einem eh nicht gedankt. Gedankenverloren strich sie über ihren Arm. Vielleicht sollte sie es selbst in die Hand nehmen, nach Silbermond reisen und einen Offizier oder sonst wen am Ohr packen und hierher schleifen. Bei den Ahnen, das würde sie tun, wenn in den nächsten 3 Tagen niemand auftauche. Sie grunzte leise und strich sie eine Strähne aus dem Gesicht.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Sa 18 Aug 2012, 21:09

Nachtrag zu Montag. Rest der Woche folgt noch:

Kurier Azeroth, 14ter Tag des 8ten Monats im Jahre 1 nach Todesschwinges Sturz


Chaotische Nacht endet mit der Zerschlagung des Rat des Bösen!

Kämpfe und Chaos in Azeroth. Horde vorbereitet. Rat des Bösen ausgelöscht.


Azeroth. Es war eine hektische Nacht, die dank der Vorbereitung der Horde ein feierliches Ende nahm. Schon vor Wochen wurde die Horde vor möglichen Angirffen durch den Rat des Bösen gewarnt. Gestern zur 21sten Stunde schlugen sie dann zu. Assassinen griffen in Unterstadt die orcischen Wachen an, in den Pestländern wurden Wachposten geötetet und ein feindliches Heer gesichtet, im Teufelswald dorhten schwerere Erbeben erhebliche Schäden anzurichten und im Bilgewasserhafen gingen sich Orcs und Goblins von jetzt auf gleich an die Kehle. Die Ereignisse überschlugen sich, doch die Horde behielt die Kontrolle und bereitete den Plänen des Feindes ein schnelles Ende.
In einer direkten Konfrontation in Unterstadt konnten die beiden Assassinen gefangen genommen werden. Sie wurde kurz darauf nach Orgrimmar gebracht. In Bilgewasser konnte durch die Aufhebung eines Fluchs auf dem Handelsbaron die Situation entschärft und ein Mitglied des Rats in die Flucht geschlagen werden. Die Beben im Tefeulswald konnten gestopt werden, auch wenn hier keine genaueren Details bekannt sind. Das Heer aus den Pestländern verschwand und tauchte erst am Rande des Immersangwaldes kurz wieder auf. Als die Horde sich ihm entgegenstellen wollte, fanden sie nur zwei Mitgleider des Rats vor, welche übermütig die Horde herausforderten und getöten wurden. eine Besudlung eines Runensteins konnte aufgehoben werden und seid dem wurde auch das feindliche Heer nicht mehr gesehen.
Der Bote an sich wurde in dieser Nacht nicht gesehen, doch die Gefangennahme und Tötung aller bekannten Mitglieder des Rats deutet auf ein Scheitern seiner Pläne hin. Dennoch bleibt die Horde in Bereitschaft und traut dem Sieg noch nicht.



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Assabda blickte auf den Handelsbaron von Bilgewasser, der so eben von zwei Orcs des Zirkel des Schicksals zur weiteren Versorgung gebracht wurde. Es war hektisch gewesen heute Abend und dennoch ein voller Erfolg. Was auch immer der Bote bezweckte, er war gescheitert. Oder sollten sie das nur glauben? Es gab nur eine Möglichkeit das herauszufinden. Was auch immer noch hinter diesen Orakelsprüchen steckte, sie mussten es heraus finden. Nur so konnten sie sicherstellen, dass der Bote dieses Mal eine derbe Niederlage einstecken musste.


Der Bote stand in der Inneren Spitze der Feuerlande und wollte grade das Ritual beginnen, als der erste Kristall in der Scheibe seine Farbe in Rot änderte. So schnell? Er selber war grade erst vor einer Stunde aus dem Teufelswald abgereist um hier sein Werk fortzuführen. Dann leuchtete der zweite Kristall rot. Die Befehlskette "Botschaft von Argus" war grade eine Stunde gestartet und schon waren zwei Fronten zusammengebrochen. Er blickte seine Schülerin an. Noch machte es Sinn hier zuzuschlagen, also begannen sie mit der Beschwörung.Es dauerte ein paar Minuten, dann leuchtete der dritte Kristall....der Teufelswald. Der Bote brach das Ritual ab und befahl seiner Schülerin den Rückzug in den Nethersturm. Er selber machte sich auf in richtung Immersangwald...dort, wo immernoch die Möglichkeit lag den Widerstand zuzerschlagen. Diesen Punkt hatte er Nakmur überlassen...dem Treuen...dem Zuverlässigen...
Die Reise zog sich hin, trotz Beschwörung in die Pestländer. Er überflog die Pestländer...kein Anzeichen von Merades und Nakmur...Er passierte die Grenze zu den Geisterlanden. Hatten sie sich schon soweit vorgewagt? Dann geschah es. Zwei weitere von insgesammt sechs Kristallen leuchtete rot auf. Merades und Nakmur waren gescheitert...doch das war unmöglich...sie konnten am verdecksten von allen agieren...sie hätten nie in eine offene Konfrontation geraten müssen, nicht heute...
Der Bote flog weiter und erreichte eine Anhöhe, von der aus er den besudelten Runenstein sehen konnte. Er blickte erstarrt auf das Geschehen dort. Der Stein wurde grade von Priestern und Paladinen gereinigt. Nahe des Steins schien gekämpft worden zu sein. Der Bote entefernte sich sofort vom Geschehen.Was war bloß geschehen? Verrat? Unfähigkeit? Fehlplanung? Er musst informationen sammeln, um dies herauszufinden. Nur eines war klar...die Botschaft von Argus war gescheitert und damit auch die ganzen Pläne derletzten Monate...und die Mitglieder des Rats vermutlich tot oder Gefangenschaft...die Macht des Rat des Bösen war gebrochen. Nun war nur noch die Frage nach dem Warum.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Sa 18 Aug 2012, 21:44

Dienstag:

Der Bote schaute zu, wie der Magier das Schiff vorbereitete. Es war eine Notlösung, doch nach den Informationen der letzten Tage blieb ihm nichts anderes mehr übrig. Sein Paln mit den Orakelsprüchen war gescheitert und der Rat momentan handlungunfähig. Nun galt es Schadensbegrenzung zu üben. Das sein Paln gescheitert war störte ihn nicht so sehr, wie die Art auf die es geschehen war. Der Widerstand war auf den Angriff in Unterstadt vorbereitet gewesen. Das hieß jemand hatte geredet und dieser jemand konnte nur Eleyah gewesen sein. Zhe war auch dort gewesen, vielleicht war auch sie mit in diesen Verrat verwickelt. Beide saßen nun in Orgrimmar im Kerker des Zirkel des Schicksals. Veroom immerhin schien nur zufrüh aufgeflogen zu sein, konnte aber entkommen. Was wirklich über sein Verständnis hinaus ging, war der Fehlschlag bei den Blutelfen. Merades und Nakmur hatten Silbermon provoziert und sie zum Runenstein gelockt. Das war etwas, was der Bote nicht nachvollziehen konnte, grade bei Nakmur nicht. Beide hatten diese Überheblichkeit mit dem Leben bezahlt.
Was jetzt kam, klang fast zu einfach. Drei Geiseln, um die Überreste des Rats zurückzuerhalten. Sein Plan war so schlicht wie provokant. Geriet er an den Falschen hätte erleicht schief gehen können. Doch selbst wenn, der Widerstand hätte verloren. Entweder die Gefangenen oder ihr Gewissen...

Donnerstag:

Der Bote erschien in der Festung der Stürme, den einen Kritall noch in der Hand. Er war selbst überrascht, wie der Plan quasi von selbst funktioniert hatte. Fanloen hatte ihn direkt vor die Feste Gromasch gebracht. Die Wachen hatten vielleicht von ihm gehört, aber sein Aussehen kannten sie nicht. Ein gewisser Grad an Unbekanntheit ist halt doch ein Segen. Er traf Shaturgal, Magrid und Sereoh in den Hallen an und vollzog den Handel mit den Gefangenen. Letzten endes versuchte er Shaturgal noch die Wahrheit über die Sprüche näherzubringen. Ob es geklappt hatte...das wusste er nicht. Zhe und Eleyah waren jetzt wieder frei. Er würde sich nocheinmal mit ihnen beschäftigen...bei Gelegenheit. Ihre Strafe musste härter sein, als dass was die Horde ihnen hätte antuen können. Nun aber galt es den Ersatzmann für Nakmur sich genauer anzuschauen. Sollte dieser den Anschein erwecken, das Geschehen hier im Nethersturm kontrollieren zu können, dann würde er dem Kapitän die Nachricht schicken, dass Schiff bereitzumachen. Denn wenn diese ganze Sache eins gezeigt hatte, dann das er neue Verbündete brauchte und sich neue Möglichkeiten zu verschaffen...neue Möglichkeiten, die es ihm erlaubeten den nächsten Rat des Bösen vollends mit harter Hand zu kontrollieren...


Assabad seufzend auf den Stappel Schriftrollen vor sich...Belobigungen...Beförderungen...Begnadigungen...es würde sicherliche eine Woche dauern dies alles an den Mann zu bringen. Doch erst musste er sich noch einmal nach Tenebra erkundigen und noch eine Sache in Silbermond regeln...



So, dass eigentliche finale ist aufrgund der Geschehnisse von Montag geplatzt. Ich werde versuchen, kommende Woche die äbschließenden Gespräche zuführen und die letzten offenen Dinge zuklären. Es wird kein Event mehr geben! Der Plot ist quasi so gut wie abgeschlossen.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Catharina am So 19 Aug 2012, 15:42

Cat sahs in den hallen auf den divan und denkte nach..sie lies die letzten tage in ihrem kopf revue passieren und starrte immer wieder auf einen brief in ihrer hand.sie konnte damit leben das man sie betrog..nach alldem was der bund für die sogenannten "guten" tat..

sie war sich nicht mehr so sicher wer eigentlich die wirkliche bedrohung war....der bote oder die "guten"?

der bund hat erfolgreich den rat unterwandert und den sogenannten guten informationen zukommen lassen..doch zu welchen preis? selbst die warnungen bezüglich des spruches wurden ignoriert.

cat starrte noch einmal auf den brief den sie von eleyah erhielt und las die zeilen...

"......niemadn ausser ihr wusste von unterstadt...." "....eure strafe wird hart ausfallen...."

dummes ding...so oft hat cat sie gewarnt..sogar im letzten augenblick aber sie war genauso stur wie ihre mutter.
jetzt hackelt ihr der bote an ihren fersen..wo war der sogenannte schutz den die "guten" ihr versprachen?

cat starrte auf den wandverschlag..sie ging darauf zu und öffnete ihn...wie ein schatten starrte zhe´s rüstung sie an.

"es wird zeit zu handeln"

sie kletterte zu dem versiegelten safe und stach sich in den finger...brach das siegel mit ihrem blut und öffnete ihn...sie betrachtete die leuchtende phiole in ihrer hand...
sorgsam verwahrte sie sie in ihrer tasche und kletterte hinunter...

~~~~~am späteren nachmittag~~~~~~~~

immer wieder hämmerte cat auf ein stück elementium ein...sie erhitze es in der esse..faltete es ...hämmerte darauf ein...gedanken schossen ihr durch den kopf

".....du bist keine waffenschmiedin...." eleyah´s worte hallten ihr immer wieder durch den kopf..sie betrachtete den block elementium udn vergas wie oft sie ihn gefaltet hat...sie erinnert sich immer wieder an ihre lehren..an das was ihr alter meister ihr beigebracht hat...und an die technik ein katana zu erstellen von unglaublicher härte...sie wusste nicht ob es reicht..sie schreckte den block in kalten wasser ab und legte ihn auf den amboss...nahm die phiole aus ihrer tasche und lies einige tropfen auf den block laufen....
sie kniff die augen zusammen als der block zu leuchten begann...heller als das tageslicht von der macht der phiole durchflossen...
sie legte den block beiseite und füllte den rest in einige granaten...
"ich hoffe du weisst was du da verlangst nichte"

sie betrachtete wieder den block und erhitzte ihn ....sie hämmerte und hämmerte bis tief in die nacht

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

velyanna sahs an ihrem schreibtisch udn betrachtete die schatulle ..öffnete sie...
das amulett das sie dem troll der nun in gefangenschaft weilt abgenommen hatte schien so unscheinbar...dennoch...sonderbar.

als sie den troll in beisein von lady dämmerlicht verhörten fiel ihr dieses leuchtende amulett um seinen hals auf...als er es auf wunsch ablegte sackte sein körper zusammen...wie eine hülle den man seiner seele beraubt hatte.
sie nahm es in ihre hand und musterte es genauestens...selbst ein gespräch mit magrid brachte ihr mehr verwirrung entgegen als die erhofften informationen...
selbst lady antalis schein verschwunden zu sein...es scheint als wäre der troll ein freund von ihr oder jemanden den sie kennt....
sie legte das amulett wieder in die schatulle udn schloss sie...verstaute sie in ihrem beutel und stand auf.

"vielleicht kann der zirkel helfen...man sagt dem hochschamanen viel weisheit nach" entschlossen flüsterte sie einige worte und öffnete ein portal nach orgrimmar, sah sich noch ienmal um und schritt hindurch.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am So 19 Aug 2012, 19:25

Der Auftrag des Meisters klang ganz simpel: "Finde den Boten, sag ihm wer du bist und benutze dann das Amulett". Keine weiteren Instruktionen. Nicht mal ansatzweise eine Erklärung, wie der Bote in die Pläne des Meisters passten, oder was das Amulett bewirken wird.
Doch wie sollte er ihn finden, er war ja nicht im Einwohnerverzeichnis von Silbermond aufgeführt. Seine Schergen waren entweder tot oder verhaftet, hatten die Zeitungen berichtet. Seine Suche am Runenstein hatte auch keine Spuren erbracht. Er würde sich also auf den Weg in die Gebiete machen, die ebenfalls von Aufruhr betroffen waren, um die Fährte des Boten aufzunehmen. Doch das würde dauern. Hoffentlich würde es die Geduld des Meisters nicht überstrapazieren.
Wie üblich verließ er die Stadt zu Fuß, um dieses schwarz rote Geschmeiß nicht auf sich aufmerksam zu machen...

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am So 19 Aug 2012, 20:07

Die rechte Hand von Nakmur stand im Gebäude, welches nun für die Absprache für taktische Dinge benutzt wurde, eher zurückhaltend in einem finsteren Abschnitt, um sich verdeckt zu halten. Terokk und seine Arakkoa waren hier ebenso ziemlich oft zugegen, um sich über einige Dinge in ihrer Sprache auszutauschen, diesesmal allerdings waren sie nicht anwesend.
Die rechte Hand grübelte darüber, was nun noch geschehen konnte, nachdem sein Vorgänger so kläglich gescheitert war.
"Der Bote war bei was auch immer tat in jener Weise geschlagen worden, egal was er plante. Zwei aus dem Rat waren ohnehin in den Tod eingegangen."
Die rechte Hand blickte kurz auf ihren schwarzen Plattenhandschuh herunter und rückte jenen zurecht, ehe sie sich weiteren Gedanken widmete.
"Von den anderen wusste er zu wenig, als der er über sie urteilen konnte, aber nahm an, sie wären ebenso gescheitert oder gefangengenommen worden."
Er hüstelte leicht bei dem Gedanken und sah kurz zu einem der Assassinen, welcher außerhalb des Gebäudes das werfen mit einem scharfen Wurfmesser an einer Attrappe übte. Daraufhin versank er wieder in Gedanken.

"Der Bote würde sich außerdem sicherlich in die einzige Bastion die noch stand zurückziehen, den Nethersturm und sollten die Gegner versuchen ihn zu verfolgen, würden sie mit Verstand, Seele und Körper dafür zahlen. Seine Loyalität so früh dem Boten voll und ganz zu ergeben mag einigen vielleicht merkwürdig erscheinen, aber für ihn gab es nur den Boten als einzigen, der sich über ihn stellte, alle anderen würde er als Gleichgestellte sehen."
"Außerdem würde er es bereuen, denn blutdurstigen Assassinen und Jägern den Schergrat als Jagdgrund zu verweigern. Allein schon die Frage würde sie sicherlich in einen Blutrausch versetzten, indem sie alles und jeden niedermetzeln würden, allerdings waren sie dafür umso schwere Gegner im Kampf."
Die rechte Hand löste sich von diesen Gedanken und sah zu ihrer linken. In dem kleinen Zwischenraum befand sich ein kleiner Tisch, auf dem ein kleineres Buch ruhte. Der Einband trug den Namen "Tagebuch des Nakemuris" und aus plötzlicher Neugier griff die Hand nach dem Tagebuch und blätterte es durch. Nach und nach überflog sie jede einzelne Seite und blätterte weiter, bis er an eine sonderbare Stelle geriet, welche er laut vor sich hin murmelte.
"Der heutige Tag ist ein wahrer Segen für uns und ein Schritt in die Richtung unserer Erlösung. Der große Gott C´thun hat mich von meiner rebellischen Seite getrennt und mich so gereinigt.", murmelte er etwas leiser.
"Seine rebellische Hälfte ? Seine Vermutung von damals hatte also doch gestimmt. Er hielt ihn schon für etwas mehr als einen Untoten, als er die Reste des Hammers versammelte. Allerdings wunderte ihn, dass ein "fast Aszendent" seinen Aufstieg ablegte, um einem anderen zu folgen, den er erst viel später erreichen konnte.

Er verwarf den Gedanken und überlegte, wie er die andere Hälfte schnell ausfindig machen und unter Kontrolle bringen konnte. Es ist wahrscheinlich, dass sie sich gegen den Dienst im Namen des Boten gesträubt hat und nach etwas anderem strebt. Er wusste dennoch zuviel und musste ausfindig gemacht werden.
Die übrigen und vergessenen Aszendenten würden vielleicht etwas über ihren "verlorenen" Bruder wissen. Er würde sie später aus ihrer tiefen und ewigen Meditation wecken und sie befragen.
Das brachte ihn jedoch auf etwas anderes, über das er ebenso grübeln musste.
"Wo waren die anderen drei Aszendenten, der ursprünglich sieben ?", zuckte die Frage durch seinen Kopf wie ein Blitz.
Er überlegte und glaubte sich daran zu erinnern, dass Nakmur einige von ihnen zum Boten entsendet hatte. Über ihren Einsatz hatte er aber noch nichts gehört, oder wurde es im geheimen oder eine Information getan ? Er würde den Boten fragen, sobald die Zeit gekommen war.
Nun jedoch wendete er sich dem orangefarbenen Windstein zu und kniete davor nieder. Normalerweise dienten sie zur Kommunikation mit anderen Kultisten oder Aszendenten. Es war ein Band der Verderbnis, welches jeden der Steine mit jedem anderen Verband und dieses Band reichte mittlerweile selbst, um nach Azeroth durchzudringen. Diesesmal jedoch diente er nur als Gebetsstein. Die rechte Hand löste sich von jeglichem Gedanken und versank leise murmelndt im Gebet an den Gott C´thun.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Eleyah (Ice) am Mo 20 Aug 2012, 11:36

Die Form, eine Kugel, schaukelte sanft in Eleyahs Hand.
Hin und her in der Kuhle, immer wieder hin und her.
Eleyah musste grinsen und obwohl sie dem Gedanken keine Worte verlieh, hätte ein Unbeteiligter geahnt, dass das Herumgerolle sie amüsierte.

In den Tiefen ihres Verstandes hatte sich ein Gedanke manifestiert: Es wogt hin und her...
Der Gedanke war nichts, was seltsam erschien, doch wenn sie an alles was passiert war dachte, zeigte sich eine hunderprozentige Gewissheit...
Der Nethersturm...der "Verlust" des Boten...die schockierende Rückkehr...das Erringen der meisten Tafeln...die Niederlage in Aszhara...der Diebstahl in Orgrimmar...die Niederlage in der Schlucht...der Sieg in Eiskrone (auch wenn es nur ein mentaler Sieg gewesen war)...die Niederlage in Unterstadt und überall sonst...
War es Zufall? Nein, Zufälle gab es mit dem Boten nicht...
Niederlagen und Siege hielten sich perfekt die Wagschale, eine Tatsache die gruseliger wurde, je mehr sich Eleyah damit gedanklich beschäftigte.
Es war wie ein Kreislauf...ein Gleichgewicht...

Eleyah hob den Kopf etwas an, blickte mit dem sichtbaren Auge an die Decke...
"Was planst du?" kam es ihr über die Lippen.
"Meinen Tod", zischte es gehässig durch ihren Kopf, kurz darauf "da kannst du lange warten"...
Sie warf die Kugel, die in der ganzen Zeit immer sanft hin und her gerollt war, in die Luft, fing sie in letzter Sekunde auf.
"Es wird Zeit...den Kreislauf zu durchbrechen"
Doch vorher, musste sie mit Cat und noch jemand anderem reden...
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Mo 20 Aug 2012, 14:37

Saraxis ließ sich seufzend in die weichen Kissen seines Bettes fallen. Zu viele Gedanken kreisten in seinem Kopf. Er machte sich Sorgen... vor allem um seine Schwester. Diese hatte den wahnsinnigen Plan gefasst, sich beim Boten einzuschleusen und ihn zu bespitzeln. Für alle anderen, sollte es so aussehen als gehöre sie wirklich zu ihm. Selbst ihren Bruder hat sie gebeten dieses Geflecht aus Lügen aufrecht zu erhalten. Dabei hasste er es zu lügen... er konnte es auch nicht besonders gut. Nicht einmal Sánsa durfte er die Wahrheit sagen. Das fiel ihm am schwersten, er wollte sie nicht anlügen. Aber wenn er die Wahrheit erzählte, würde er wohl den gesamten Plan seiner Schwester sprengen. Er verstand ihre Beweggründe... sie wollte nur helfen und ihre Familie schützen. Er ließ seinen Blick schweifen, dieser blieb an seiner Rüstung hängen, die einen kleinen Teil der Wand zierte. Daneben hing sein Bogen und sein Schwert. Sobald das alles vorbei war und er das alles auch überlebte, würde er das Kämpfen aufgeben. Er wollte ein friedliches Leben mit seiner Familie. Zu den Waffen würde er nur noch greifen, wenn seine Familie in Gefahr war. Die Ereignisse der letzten Monate hatten ihn endgültig geschafft, er war des kämpfens überdrüssig geworden. Nunja... wer sein ganzes Leben lang nur kämpfte, hatte wohl irgendwann genug davon... Müde schloss er seine Augen, die Wunde am Bauch war immer noch nicht ganz verheilt, zudem war er ein wenig erkältet. Sein Immunsystem war völlig im Eimer. Bei dem Gedanken musste er kurz schmunzeln. "Sehen wir mal, was die Zukunft bringt," murmelte er leise.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Mo 20 Aug 2012, 15:30

Tenebra hatte sich in einen ruhigen Raum des Gildenhauses zurückgezogen. Um sie herum waren die verschiedensten Werke verteilt. Neben einigen Fachbüchern über die Bahndlung von Patienten im komatösen Schlafzustand bis hin zu Nachschlagewerken über Verbrennungswunden. Ihr Augenmerk war derzeit jedoch über ein altes Buch mit vergilbten Seiten gerichtet, welches sich mit den alten Göttern und ihrem Wirken beschäftigte. Es musste doch irgend einen Weg geben Antalis zu helfen....

Die Blutritter hatten noch immer nicht nach ihr gefragt und langsam zweifelte Tenebra daran, dass dies wirklich auch noch passieren würde. Sie hatte Gilian persönlich einen Brief geschrieben in dem Sie ihn über den Verbleib der Blutelfe unterrichtete und er schien anscheinend so beschäftigt zu sein, dass er niemanden gesandt hatte um nach dem Wohlergehen von Antalis zu schauen. Statt dessen lag sie unten im Krankenbereich des Gildenhauses versorgt mit dem Nötigsten. Das Gildenhaus war auf Kampfverletzungen ausgelegt, deshalb gab es dort kaum Möglichkeiten Antalis wirklich entsprechend zu behandeln. Hätten nicht die besten Heiler des Ordens diese Aufgabe übernehmen sollen? Ging es nicht darum ein Mitglied, welches oftmals viel geopfert hatte nun mit einer ausreichenden und guten Versorgung zu würdigen? Wütend schlug Tenebra das buch zu und erhob sich...

Sie würde einen Plan ausarbeiten doch erste würde sie mit Shaturgal reden und darum bitten einige Utensilien zur besseren Versorgung von Antalis in Unterstadt und Silbermond besorgen zu lassen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Di 21 Aug 2012, 14:06

Tenebra saß vor ihrem kleinen provisorischen Schreibtisch neben Antalis' Krankenbett. Vor ihr lagen mehrere Briefe die mit ihrem Siegel verschlossen waren. Sie hatte mit Shaturgal gesprochen und ihm ihren plan offenbart. Auch wenn sie ihn um Erlaubnis gebeten hatte, so hatte der alte Orc doch recht schnell bemerkt, dass sie ihre Entscheidung schon längst getroffen hatte und diesen Plan in jedem Fall weiter führen würde. Sie war auch dankbar, dass sie Rholana in dieser Sache ins Vertrauen ziehen konnte. Sie brauchte Jemanden an ihrer Seite der stark genug war sie zum weitergehen zu animieren für denFall dass sie selbst der Mut verließ. Sie hoffe ebenfalls dass Rholane ihr weiterhelfen konnte in der Art und Weise wie Paladine arbeiteten bzw. woher sie ihre Energie bezogen. Sie wollte Antalis auf keinen Fall schaden...schließlich wirkten sie beide mit der Kraft des Lichts, doch wollte sie sicher gehen, dass es hier keine Unterschiede gab, die der Elfe hätten schaden können.

Tenebra erhob sich und eilte hastig zum Briefkasten. Sie wollte nicht noch länger über die möglichen Risiken nachdenken, sondern musste Handeln bevor ihr unter Umständen die Möglichkeiten ausgingen. Antalis' Lebenszeichen waren zwar stabil, doch konnte sie die Elfe nciht auf Dauer über irgendwelche intravenösen Maßnahmen ernähren. Ihr Körper würde irgendwann nach Nahrung gieren und sie könnte der Elfe in diesem Fall keine zuführen. Entschlossen schob sie die Umschläge in den Briefkasten und hoffte dass man ihrer Einladung nach Orgrimmar folge leisten würde. Je mehr Priester sie mobilisieren konnte, desto geringer was das Risiko für jeden einzelnen unter Ihnen und wer weiß, vielleicht würden sich die Blutritter doch blicken lassen, sie hatte Gilian zumindest über ihr Vorhaben informiert und auch sie könnten einen wichtigen Beitrag zur Rettung der Elfe leisten.



Zuletzt von Wayara am Di 21 Aug 2012, 17:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Di 21 Aug 2012, 14:45

Gregory hob erstaunt eine Augenbraue als ihm ein Bote einen Brief überbrachte. Seltsam, er bekam doch so selten Post. Er sah auf den Absender. Tenebra? Von ihr hatte er sehr lange nichts mehr gehört. Er öffnete das Siegel des Briefes und überflog die wenigen Zeilen. Hmm... das klang ernst. Er faltete den Brief zusammen und verstaute diesen in seiner Tasche. Dann drehte er sich zu seinem Vater um. "Kommst du ein paar Tage alleine zurecht? Meine Hilfe wird in Orgrimmar gebraucht..." Sein Vater nickte ihm lächelnd zu und kümmerte sich dann weiter um seinen Patienten. Gregory schnappte sich seine Tasche, verließ die Praxis, sattelte seinen Raptor und machte sich auf den Weg.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am So 26 Aug 2012, 04:40

Die rechte Hand sah den Boten von der geringen Entfernung des Fahrstuhls zum Haupthaus rennen, als würde er versuchen die Hand umzurennen, was ihm beinahe auch gelungen wäre. Er konnte sich jedoch im rechten Moment fangen und kam strauchelnd und völlig erschöpft vor der Hand zum stehen. Als der Bote wieder zu Atem gekommen war, reichte er ihm eine Schriftrolle, ging in das Haupthaus hinein und setzt sich rechts vom Eingang auf den Boden und senkte den Kopf.
Die Hand entfaltet währenddessen ruhig das Papier und überfliegt die wenigen Zeilen. Als sie fertig ist rollt sie die Rolle wieder auf und behält sie zwischen ihren knochigen Fingern und scheint zu überlegen.
"Die Schützen vielleicht.... oder die Assassinen.... die Schützen, sehr effektiv und sehr weitreichend.", murmelt er vor sich hin und wendet sich daraufhin in Richtung des Windsteines hinter ihm um und geht auf ihn zu. Langsam kniet er vor dem Stein nieder und beginnt einige Worte in einer unverständlichen Sprache zu murmeln. Daraufhin ertönt ein leises Zischeln vom Stein und die Hand nickt ruhig. Er zischelt noch einige letzte Worte und stellt sich vorsichtig wieder auf.
"Sie werden für genügend Sicherheit in den Ruinen sorgen. Zwei Wächter sollten als Wachschutz genügen.", sagte er etwas lauter und schien damit dem Boten etwas sagen zu wollen. Dieser nickte kurzer Hand einmal kurz, raffte sich auf und eilte wieder davon.
Die rechte Hand ging dem Boten nach und blieb am Rand der Sturmsäule stehen. Er schaute herunter und sah zwei Jäger mehrere Tiere in den Wald schleppen. Die Versorgung und die Unterhaltung scheint gut zu gehen.
Vielleicht würden es die Krieger und Assassinen genauso bei der Festung aushalten und sie mit ihrem Leben verteidigen, sollte sie angegriffen werden. Es waren 20 an der Zahl. Fünf Krieger und 15 Assassinen, die sich ständig bewegen und patroullieren.
Die rechte Hand drehte sich wieder zum Haupthaus herum und ging langsam hinein.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Fr 31 Aug 2012, 08:17

Sie stand am Tor zum Sonnenzornturm. Beißender Rauch stieg ihr in die Nase. Es roch Nethermagie und verbranntem Fleisch. Der schöne rote Teppich, der den Aufgang bedeckt hatte, war mit Brandlöchern übersät und dunkel vom Blut ihrer Ordensschwestern und Brüder. Die Leichen lagen überall, oft bis zur Unkenntlichkeit zerfetzt. Ihr Blick schweifte über die rauchenden Ruinen der Stadt. In ihrem Sichtfeld lebte nichts mehr und doch war Bewegung überall. Der Feind formierte sich zum letzten Angriff auf die letzte Blutritterin.
Die Dämonen schienen immer mehr zu werden, die Toten standen wieder auf. Tote Augen starrten sie aus zerstörten Gesichtern an. Unendlich schien die Armee des Feindes und nur sie war noch übrig, sie aufzuhalten. Doch wofür aufhalten? Die Allianz war längst zerschlagen, Orgrimmar nur noch Asche und ganz Dalaran lag zerschlagen am Boden des Kristallsangwaldes. Die Welt bestand aus Asche und die Meere waren rot vom Blut.
Der Kreis geweihter Erde zu ihren Füßen wurde immer kleiner, das Heer der Feinde rückte näher. Dann sah sie ihn…und er sah sie. Langsam wälzte er sich aus der Mördergasse auf den Sonnenhof. C´thuun war gekommen, um sein Werk zu beenden. Seine Stimme in ihrem Kopf wurde immer lauter.
„Endlich…bist auch DU MEIN!“
Sie packte ihr Schwert fest mit beiden Händen. Die Macht des Lichts pulsierte nur noch schwach in ihr. Die Dämonen hatten sie jetzt fast erreicht.
„Noch stehe ich hier.“
Sie konzentriert sich ein letztes Mal, schließt die Augen und wartet, dass die Macht A´dals sie durchströmt. Dann passiert es…ganz langsam zuerst, dann immer machtvoller. Das Licht kehrt zurück, stärker denn je. Endlich ist sie am Ziel. Sie spürt, wie sie erwacht. Eine große innere Ruhe breitet sich in ihr aus. Ein entspanntes Lächeln liegt auf ihren Lippen. Langsam öffnet sie die Augen…und schaut in die Gesichter ihrer Retter…

Endlich war sie aufgewacht...endgültig. Kein weiterer Alptraum mehr. Sie war wieder in der Welt, die sie kannte, auch wenn sie noch nicht wusste, ob noch alles so war, wie sie es kannte.
Irgendwas war an dem Runenstein falsch gelaufen. Zu lange hatte sie an dem Stein gehangen, um dann für zwei Wochen ins Koma zu fallen...zwei Wochen voller wirrer Alpträume, in denen sie eine Dienerin von C´thun war. Nur einmal war er kurz aus ihren Träumen verschwunden, aber sie wusste nicht wieso. Dieser Gott, den der Bote und seine Verbündeten wieder fast befreit haben, wenn man sie nicht aufhält. Doch das müssen vorerst wohl Andere versuchen, denn ihr hat man strikte Bettruhe verordnet, unter der strengen Aufsicht von Bruder Gilian und sie hat noch nicht die Kraft, sich ihm zu widersetzen. Nicht verwunderlich, wenn sie bedenkt, welchen Aufwand Tenebra betrieben hat, sie wieder zurück zu holen. Sie hatte eine halbe Armee an Heilern zum Sonnenbrunnen geholt, um sie, die einfache Soldatin zu retten. Viele ihrer Retter hatte Antalis noch nie gesehen, einige kannte sie nur vom sehen und einige waren ihr wohl bekannt. Sogar Richter Sereoh und Bruder Gilian waren dabei gewesen, obwohl sie bei Beiden in keinem guten Licht stand. Was Tenebra ihnen wohl versprochen hatte, um Antalis zu retten...Denn es muss ein schwieriges und gefährliches Ritual gewesen sein, wenn sie bedenkt, wie abgekämpft und müde ihre Retter am Sonnenbrunnen ausgesehen hatten.
Der Sonnenbrunnen...die neue Energiequelle ihres Volkes, doch nicht ihre. Sie bekam ihre Macht von A´dal, oder konnte sie jetzt aus verschiedenen Quellen ihre Macht beziehen? Sie wird das ausprobieren müssen, ebenso, wie sie sich um den Einfluss von C´tun auf sie kümmern muss. Doch erst wird sie sich ausruhen müssen, um wieder zu Kräften zu kommen, denn in ihrem derzeitigen Zustand ist sie nutzlos...aber das kennt sie auch schon.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Fr 31 Aug 2012, 12:34

Tenebra lag in ihrer Hängematten, die Augen geschlossen und tief in Gedanken versunken. Sie hatte in den letzten Wochen kaum geschlafen. Ihre Kräfte waren fast vollends aufgebraucht. Ihre Erschöpfung tat körperlich weh, ihre Muskeln schmerzten und dennoch wollte ihr Geist keine Ruhe finden...vor dem Sonnenbrunnen hatte sie ihre letzten Kräfte mobilisiert um erhobenen Hauptes das Geschehen zu verlassen. Sie hatte Antalis an Gilian übergeben und sich dann klammheimlich mit Rholana aus dem Staub gemacht. Sie war müde...nicht nur körperlich sondern auch des Kämpfens müde. Der Bote selbst war verschwunden und doch wusste sie, dass dies sicher nicht von Dauer wäre. Zweifel nagten an ihr...hatten Sie antalis wirklich vollends von C'Thun befreit, oder wirkte der Gott noch in ihr. Es gab von anderen Heilern einige Hinweise in diese Richtung denen sie baldmöglichst nachgehen musste, doch ersteinmal wollte sie allein sein. Keine Schüler...keine Weggefährten und Begleiter...Sie würde sich einen ruhigen Ort suchen müssen und versuchen innere Ruhe und Ausgeglichenheit zurück zu erlangen.

Ihre Schülerin Sansa hatte sie für einige Tage fort geschickt. Das Mädchen hatte am gestrigen Abend ihr Bestes gegeben und Tenebra war sehr stolz was für eine gelehrige und fleissige Schülerin sie doch hatte, doch sie erkannte dass Sansa selbst so eifrig war, dass sie dabei ihr eigenes Leben vergaß. Die wenigen Tage die das Mädchen nun für sich hatte würden ihr sicher gut tun.

Schwerfällig hob Tenebra die Arme um ihre Schläfen zu reiben....Wenn sie nicht bald etwas Schlaf fand, würde sie Leni doch um etwas Traumblatt bitten müssen...sie brauchte dringend Ruhe...
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Fr 31 Aug 2012, 15:13

Saraxis wälzte sich unruhig im Bett umher, immer wieder schweifte sein Blick zu Sansa. Sie hatte ihm einen riesen Schrecken eingejagt. Als er am späteren Abend nach Hause kam, lag sie regungslos auf dem Küchenboden. Wieso war sie nur so stur? Sie hatte sich überanstrengt... dazu noch der Schlafmangel... nun schlief sie tief und fest. Sie wirkte aber immer noch etwas blass. Er hoffte wirklich das dieses ganze Kämpfen bald einmal ein Ende hatte. Dann konnte er endlich, mit seiner Familie, in Frieden leben.
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Nachwehen

Beitrag  Eleyah (Ice) am Mi 05 Sep 2012, 09:21

Eleyah warf die Kapuze in den Nacken und ging in die Hocke.
Während sie den Rhytmus des "Wächters" beobachtete, fragte sie sich, wie jemand nur so unfähige Wachen beschäftigen konnte. Sie notierte zwei Punkte auf dem Notizblock, der mit einer Kette an ihrem Gürtel befestigt war und nutzte die Gelegenheit um in das Gebäude hineinzuschlüpfen.
Die Kerzen des Ganges hüllten nur ansatzweise den Weg in ein flackerndes Licht, große Schatten ermöglichten ihr vorankommen. Es ging eine Treppe hinunter und während Eleyah sich sehr langsam voranarbeitete, bekam sie den Hauptraum des Komplexes zu sehen.
In Form eines großen Kreises gehalten, schimmerte ein bläuliches Licht. Mehrere arkane Apparaturen befanden sich auf Tischen in der Mitte des Raums, wo mehrere kränklich aussehende Elfen an ihnen arbeiteten. Der Boden war mit Runen übersehen und an einer Stelle schimmerten zwei besonders große Symbole. Auf diesen war jeweils ein Käfig positioniert und ein junger Elf, sowie eine junge Elfe befanden sich in diesen. Beide waren bewusstlos und genau zwischen ihnen war ein Portal entstanden, mitten in Silbermond.
Eleyah hatte genug gesehen und sie bewegte sich langsam zurück. Während sie den Weg zurückschlich, überlegte sie zurückzugehen und die beiden Gefangenen zu befreien. Doch eine einzelne, gegen ein Dutzend scheinbar magisch begabter Gegner? Sie war keine Närrin.
Oben angekommen war der Wächter genau dort, wo sie ihn erwartet hatte und sie ließ eine kleine Kapsel in seinen Kaffee fallen.
Bei dieser lachsen Bewachung würde sie ihrem Auftraggeber das Maß der Bedrohung selbst zeigen können.

[Stunden später]
Ihr Auftraggeber ritt davon und Eleyah blieb zurück. Sie blickte dem Reiter nach und fragte sich, wie der Angriff wohl ausfallen würde. Fakt war, es würde nicht einfach werden, doch das Portal würde nicht mehr bestehen.
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