Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Catharina am Di 31 Jul 2012, 01:17

ein leises klong erklang als der kleine enterhaken sich an einem der dächer silbermonds fixierte..lautlos wie ein schatten kletterte zhe auf das dach verborgen im dunklen der nacht...sie zog das seil zu sich rollte es wieder auf udn fixierte es an ihrem gurt...gerade noch rechtzeitig als eine patrollie von blutrittern durch die gasse schritt..lautlos wie eine katze sprang sie von dach zu dach..aufmerksam ihr umfeld beobachtend...sie kletterte immer weiter..immer höher bis an den höchsten punkt der stadt...sie setzt sich auf das dach und betrachtete silbermond...gedanken schweiften durch ihren kopf...tat sie das richtige? sie musste linjania aus dem verkehr ziehen ehe sie dummheiten machte...sie hoffte das der schamane sein wort hält udn sich gut um sie kümmert bis die sache mit dem boten vorbei ist...zhe zog ihre maske ab.....nachdenklich betrachtete catharina zhe´s maske..

war es das alles wert? ist es richtig?

schnell verworf sie diese gedanken und setzte die maske wieder auf...sie wusste um das zu vernichten was damals unheil brachte musste sie weiter sein spiel mitspielen..

sorgsam suchte sie das dach ab bis sie eine bestimmte dachschindel fand..eine rose war fein säuberlich darauf eingeritzt...sie nahm die schindel ab und entnahm eine kleine schatulle...sie öffnete sie und betrachtete deren inhalt.

"ich hoffte dies nie benutzen zu müssen* sprach sie leise als sie die schatulle wieder schloss udn in ihrem beutel verstaute

lautlos sprang sie vom dach...schwang sich von fahnenmast zu fahnenmast und lief über die dächer nur einen einzigen gedanken im kopf

"danke füchsin"

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Di 31 Jul 2012, 23:37

Die Beiden saßen sich jetzt schon seid eine Ewigkeit gegenüber, doch ihr Spiel näherte sich langsam aber sicher dem Ende. Um sie herum war nichts. Das einzige, was hier existierte war das Schachbrett zwischen ihnen. Einige Firguren standen bereits neben dem Spielfeld. Erst vor wenigen Zügen wurde eine strahlend weiße Figur geschlagen. Es war ein Turm gewesen, eine gradlinige Figur. Der Spieler der weißen hatte seine Aufstellung nicht genug durchdacht und nun klafte eine große Lücke in seinem Spiel. Zwar wurden andere Figuren verrückt um die Lücke zu schließen, doch gleichzeitig wurden beide weißen Läufer in die Enge getrieben. Der schwarze Spieler spielte eine skupellose Taktik. Er opferte Figuren und schien es auf den einen großen Schlag abgesehen zu haben. Der weiße Spieler hingegen zog seine Figuren zusammen und war darauf bedacht so wenig Opfer wie möglich für den Sieg bringen zumüssen.
Während der schwarze Spieler sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte, dass die Leere der ewigkeit erfüllte, betrachtete der weiße Spieler besorgt das Spielfeld und suchte nach der einen Möglichkeit, dieses Spiel endlich zuwenden. Langsam glitt sein Blick über die Figuren und blieb an einem Bauern hängen. Er war wohl mal schwarz gewesen, mittlerweile aber abgegriffen und verblasst zu einem hellen Grauton. Oder war die Figur einst weiß gewesen und nur durch die Schatten der Ewigkeit in ein Grau gehüllt? Dieser Bauer stand neutral zwischen den Figuren. Aus seiner Position hätten beide Seiten einen großen Nutzen für die letzten Züge gehabt...



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So, die inhaltliche Planung der letzten Tage, inklusive Finale, steht. Ich bitte alle, die insgeheim an einem Plan gearbeiten haben oder noch dabei sind um Verständnis, dass wir nun Nägel mit Köpfen machen. Das Finale ist durchgesprochen. Ich verlange euch da noch mal ein wenig Offenheit für "andere" Ideen ab, bin mir aber sicher, dass dieses Event einen mehr als zufriedenstellenden Schlusspunkt unter diese Ereignisse setzen wird und gleichzeitig alle Möglichkeiten für die Zukunft offen hällt.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Eleyah (Ice) am So 05 Aug 2012, 01:25

Der Regen prasselte auf die Waldlichtung hernieder und obwohl die Regenwolken den Nachthimmel zum größten Teil bedeckten,
strahlte der Vollmond durch eine Lücke genau auf die Lichtung hernieder.
Schon vor Wochen hatte sie 4 Baumstümpfe zu Trainingspuppen umgebaut und trainierte jeden Abend an diesen.
Während es für einen Außenstehenden aussehen musste, als ob lediglich Lichtblitze auf der Lichtung schimmerten, hätte ein Könner mit scharfem Auge, die Elfe blitzschnell hin und her springen und dabei systematisch die aufgemalten Vitalpunkte treffen sehen.
Nach einer weiteren Runde, der vierten, machte Eleyah eine Pause und setzte sich auf eine der 4 Puppen.
Das vom Himmel herunterprasselnde Wasser durchnässte Haare und Haut der Elfe, doch sie schien es, wenn sie es überhaupt bemerkte, nur zu genießen.
Ein Eulenruf durchbrach die Stille des nächtlichen Waldes und Eleyah blickte, mit ihrem sichtbaren Auge, genau in die Richtung aus der er erklungen war.
"Wie ein stiller Abschied" erklang es, wenn auch sehr leise, aus ihrem Mund.
Irgendwie passend. Von nun an, würden nur noch die Entschlossenen weitermachen können.
Die Stunde der Entscheidung näherte sich, das mussten ALLE spüren. Ihre Freunde, ihre Feinde, jene deren Rolle noch nicht klar war...ALLE mussten es bemerkt haben. Die Zeit für Spielereien war vorbei...
Eleyah führte die Hand langsam an die Augenklappe, entfernte diese vorsichtig und öffnete das erstemal seit über 3 Monaten das Auge, zog ihre treuen Klingen und begann von vorne.
Während durch den Wald nur die geräusche von klirrenden Klingen zu hören waren, erhöhte sie ihr Tempo...
Schneller...immer Schneller...auf das Ziel zu.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Shaturgal am So 05 Aug 2012, 11:02

Zufrieden mit seiner Arbeit rollte der Hochschamane die ausgebreiteten Karten wieder zusammen und grunzte leise. Wenn er nicht völlig falsch lag, so wusste er nun um den Aufenthalsort der letzten Tafel bescheid. Eilig kritzelte er einige Zeilen nieder, versiegelte diese in einem Umschlag und schickte sofort einen Boten los, um den Brief zu überbringen.
Die letzte Tafel... erschöpft lies er sich nieder und streckte die Beine aus. Er hatte den Zirkel zusammen gerufen... Nach einigen langen Jahren, gab es zum ersten mal wieder eine Zusammenkunft dieser Größe. Ein paar wenige hatten sich bereits zurück gemeldet, der Rest würde sicherlich bald folgen. Eines war sicher, ein friedliches Ende würde es nicht geben. Eine Auseinandersetzung war unumgänglich. Die einzige Frage die noch offen war, wer letztlich an dieser letzten Schlacht teilnehmen würde? Viele fühten einen persönlichen Feldzug, aus reiner Rache angetrieben, weil ihr Stolz verletzt wurde... Shaturgal grunzte leise. Es ging um weit mehr als um persönliche Angelegenheiten und genau das war ihre Schwäche... Die Angelegenheiten in Silbermond... Ob sie mittlerweile geklärt waren? Er wusste es nicht und es interessierte ihn auch nicht. Letztlich musste er an der letzten Schlacht teilnehmen und das tun, was getan werden musste. Ob er nun einer Übermacht gegenüber stand oder nicht.
Der Zirkel des Schicksals würde seinen Beitrag leisten und wenn er völlig alleine an der Front steht...
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am So 05 Aug 2012, 20:43

Antalis war ntsetzt. Sie wusste genau, es geht auf ein finales Treffen mit dem Boten zu. Daher hate sie sich ja auf die Pilgerreise begeben. Sie hatte Kräfte gesammelt und trainiert, um auf das Treffen vorbereitet zu sein. Sie hatte ihren Glauben geprüft und bestanden. Sie war sich ihrer Sache so sicher wie nie und jetzt das...
Lord Silberschwinge hatte sie gewarnt, dass etwas im Orden vor sich geht, doch wenn sie gewusst hätte, wie die Situation eskaliert, wäre sie niemals auf diese Reise gegangen. Ihre ganze Hoffnung, all ihre Bemühungen den Orden wieder zu Einen scheinen zerstört. Das kann so nicht weiter gehen. Sie muss dringend mit einigen Leuten reden, um den angerichteten Schaden einzudämmen. Doch das muss schnell gehen, wenn sie noch etwas erreichen will, bevor der Bote angreift.
Wie soll sie das nur alles schaffen. Die Komtess wird wohl von Lithanos Helfern abgeschirmt, er selbst scheint verschwunden...mit einigen Blutrittern...Bruder Gilian dürfte noch am einfachsten zu erreichen sein. Dann muss sie noch ihre Informanten erreichen, in der Hoffnung, das wenigstens die noch bereit sind, ihr zu helfen. Ansonsten ist sie doch wieder nur auf sich selbst angewiesen und was das heisst, weiß sie nur zu Gut...

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am So 05 Aug 2012, 22:08

Sereoh's Admiralskajute sah aus wie ein schlachtfeld. Er war so dicht sein plan zuerfüllen nur ihn lief die zeit davon. Er musste nun schnelll handeln. Die suche nach der letzten tafel darf nicht ohne ihn stattfinden oder zuminestens einer seiner verbündeten muss dabeisein. Er hat zwar viel unterstützung bekommen aber ob sie ihn auch dann unterstützt wenn die zeit gekommen ist... Er hat vieles vorbereitet nun hieß es nur noch warten.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Mo 06 Aug 2012, 00:01

Das Spiel nahm mit jedem Zug unangenehmere Formen an. Der schwarze Spieler baute seine Strategie in einer Ecke des Feldes auf. Zug um Zug bewegte er seine Figuren dort hin. Dem weißen Spieler gefiehl es nicht, doch um diesen Schlag abzuwehren, musste er sein Spiel ebenfalls dort hinverlagern. Während die eine Hälfte des Spielfeldes verwaiste, starrten sich die Figuren auf der anderen Hälfte an, kaum eine Lücke zwischen ihnen. Wie eine Armee standen sich weiß und schwarz gegenüber. Zurückblieben nur die Könige...die Könige und der graue Bauer...zurückgelassen in der Stille der Ewigkeit...

Der Bote stand oben auf dem Tor und blickte zur Eiskronenzitadelle, während seine Robe im eisigen Wind wehte. Nur noch wenige Stunden...Heute noch hatte er Nakmur in den Plan eingeweiht. Den Plan, der die Früchte der Arbeit der letzten Monate trug. Alle Köpfe des Widerstandes ausgeschaltet...alle auf einmal. Weitere Pläne waren jetzt sinnlos. Es war egal, wer jetzt noch was in den Ring warf. Alles würde auf dieses eine Ende hinauslaufen. Hier in den eisigen Gletschern von Eiskrone, würde sein Plan beginnen aufzugehen...

Assabad wanderte ziellos in seinem Zimmer herum. Keine Nachrichten, keine Aktivitäten...die Ruhe vor dem Sturm? Wann würde der Schlag kommen? Er wusste, dass er kommen würde. Das war die Art des Boten und er hatte sie lange studiert. Er kochte auf kleiner Flamme und dann, wenn man dachte die Flamme sei aus, dann stand plötzlich das ganze Haus in Flammen. Er brauchte Informationen und nur eine nützliche Quelle blieb übrig. Es gab nur noch eine Person, die von Plänen des Boten erfahren haben könnte. Nur die Informatin der Blutritterin Antalis. Er musste Kontakt aufnehmen...


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Mo 06 Aug 2012, 11:44

Sie hatte es befürchtet, dass ihr keine Zeit bleiben würde, die Probleme im Orden zu lösen. Der Bote war nicht untätig, wie es den Anschein hatte. Sie musste ihre Wünsche zurückstecken und sich plötzlich wieder dem Boten widmen. Was würde sie wohl heute Abend erwarten? Da es die einzige Information war, die sie erhalten hat, muss sie wohl den kryptischen Anweisungen folgen, die ihr Informant ihr zukommen ließ. Beobachten soll sie, nicht eingreifen…Sie wird sehen, was sich ergibt. Jetzt, wo der Widerstand angeblich eine so wertvolle Waffe verloren hat, muss etwas anderes her…und womöglich hat sie diese neue Waffe bereits in der Hand. Doch wird sich ihr heute eine Möglichkeit bieten, sie einzusetzen? Und wenn ja, wird sie ausreichen?
Sie hätte gerne noch vorher ein Gespräch mit dem Orc Shaturgal geführt, das sie mit Tenebra vereinbart hatte, um möglicherweise mehr über den Boten zu erfahren, doch die Zeit reicht auch dafür nicht mehr. Sollte sie den heutigen Abend überleben, wird sie das allerdings unbedingt nachholen müssen.
Nachdenklich betrachtet sie die Rüstung, die sie heute Abend tragen wird. Das Loch im Brustpanzer, als ihr Schwert die Todesritterin durchbohrte, ist nur notdürftig repariert. Auch sonst weist die Rüstung deutliche Mängel auf. Sollte es wirklich zu einem Kampf kommen, wird dieser Plattenpanzer kein optimaler Schutz sein. Ihre eigene Rüstung wäre ihr wesentlich lieber, doch sie wäre wohl in den Reihen des Boten etwas auffällig. Sie wird auch wieder die blauen Kontaktlinsen einsetzen, obwohl ihr bei dem bloßen Gedanken daran schon die Augen tränen. Am schlimmsten ist es jedoch, wieder dieses verfluchte Pferd reiten zu müssen, um nicht aufzufallen.
Auch den Punkt der Subordination wird sie wohl wieder übergehen müssen. Sowohl Bruder Gilian, als auch Lord Silberschwinge haben ihr verboten, in Zukunft irgendwelche Alleingänge zu unternehmen, doch sie weiß derzeit nicht, wem sie sich anvertrauen könnte. Allerdings wird sie diesmal wenigstens ihre ehemalige Schülerin Sonja soweit in ihren Plan einweihen, dass diese Bericht erstatten kann, falls sie nicht aus Nordend zurückkehrt.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Mo 06 Aug 2012, 20:56

"Ich werde es ausführen, Prophet...", sprach ein Untoter, welcher in eine dunkle Kluft gehüllt war.
"Gut... die Arakkoa sind informiert, ebenso wie Horizontiss und werden sich zum Runenstein begeben. Du wirst hier im Nethersturm bleiben und unseren Brüdern und Schwestern entsprechende Anweisungen geben.", sprach Nakmur mit seiner leicht zischelnden und dunklen Stimme.

Der andere Untote nickte knapp und erwiderte nur kurz etwas. "Wie ihr wünscht." Nakmur wandte sich um, noch bevor der Untote seinen Satz vollenden konnte und blickte einem Arakkoa in die Augen.
Seine Gestalt war leicht verblasst, aber er schien dennoch keine Einbildung zu sein. "Hohepriester Kar´ek, ihr führt eure Bruder unter dem Kommando von Horizontiss in den Immmersangwald zum besprochenen Punkt. Horizontiss wird auch aus dem Grund begleiten, weil er euch vor möglichen Angreifern schützen soll. Außerdem...."
Nakmur sah zur Seite, als er bemerkte, dass ein weiterer Arakkoa dazu gekommen war. Er war viel größer als die anderen Arakkoa und schien eine ebenso niederdrückende wie auch, anscheinend nur ihm gegenüber gerichtete, ehrfürchtige Aura zu besitzen. Sein Blick schien sich auch keinem anderen, außer ihm zuzuwenden. "Terokk.... ihr habt euch gut erholen können, wie ich sehe.", sagt Nakmur etwas überrascht.
Terokk nickte bloß kurz und begann mit seiner tiefen, unheiligen Stimme zu sprechen. Ich führ-ren -rahk- Gruppe na-ra-rahr-nach Immer-rahk-sang. Elfen -rahk- zu lange -rah-rahk- zu lan-ra-ge ... verschont geblieben."
Nakmur schien kurz in Gedanken zu sein und nickte daraufhin kurz. "Gut... ihr werdet eure Brüder aus Skettis verteidigen. In eurer Anwesenheit wird sicherlich das Ritual ebenso etwas schneller von statten gegangen sein."
Nakmur dreht sich zum anderen Arakkoa herum und fand diesen auf einmal auf dem Boden kniend. Daraufhin sah er wieder zu Terokk, welcher sich abgewandt hatte und mit dem leicht humpelnden Gang der Arakkoa davonschritt. Der Arakkoa neben ihm hatte sich wieder erhoben und eilte Terokk schnell hinterher.
Nakmur wendete sich wieder zu dem still beobachtenden Untoten herum und begann wieder ruhig zu sprechen. "Ich werde mich nun nach Nordend aufmachen. Verteile du deine Brüder, wie du es für richtig befindest. Es ist wichtig, dass wir die Position hier im Nethersturm halten können. Auch wenn C´thun uns zur Seite steht, ist dies nicht genug."

Der Untote nickt nur und verschwand ebenso lautlos nach draußen, wie er ihn die ganze Zeit beobachtet hatte. Nakmur schritt ebenso nach draußen und sah zu seinem Windreiter. Er sattelte auf und flog mit einem letzten Brüllen seines Windreiter los, als dieser losrannte und am Rand der Sturmsäule in die Luft abhob.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Selene am Mo 06 Aug 2012, 22:51

Salandria seufzte genüsslich streckte sich die junge priesterin in den strahlen der mittagssonne und gab ihre meditationen auf gekleidet wahr sie diesmal nicht in ihrer priestertracht wie man es gewohnt war nein ein zerissenens rotes hemd und eine schwarze stoffhose bedeckten ihren dürren leib. Salandria blickte auf ihre hände die von den kletterübungen des berges voller schrammen und abschürfungen waren. sie schmunzelte so langsam müsse sie sich doch an das tägliche morgentraining gewöhnt haben. und es tat ihr gut ihre kondition eben so ihre bandbreite das licht besser zu kanalisieren und gezielt einzusetzen machten sie für die große Schlacht bereit.Diesmal würde sie nicht verlieren diesmal würde sie Ihm zeigen wer zu letzt lacht und wie schnell Diese "göre" einen perfekten sieg versauen kann. Salandria atmete noch einmal tief durch... jähzorn und rachegelüste waren fehl am platz sie musste die konzentration bewahren und sich in den richtigen moment zusammenreisen. Gedult.. und ruhe sowie diziplin war diesmal die magische formel. Sie angelte sich ihre priesteroben die man auf den schlachtzügen trug sie glich dem sonnenpriester nur das ihr die abzeichen und die edlen sympole fehlten und ihre dunkler war. Sie streckte sich und verschwand hinter einen Gebüsch um sich enzukleiden, als sie hinaus kam band sie sich das Feuerrote haar zu einen knoten blickte kurz auf ihr ihr spiegelbild im wasser nickte dann zufrieden und schob ihren Gugel tief ins Gesicht hinein. Sie war bereit, bereit sich ihm ein zweites mal zu stellen. einen Moment hielt die junge priesterin inne griff in einen der Inneren Taschen ihrer Robe, ihre behandschuhte hand lagen zwei ringe sie schien sie einige zeit zu mustern, ein breites schmunzeln zierrte ihre schmalen lippen bis sie einen dieser ringe anzog und den anderen in die kette mit der Sanduhr einfliessen lies. Nun war sie breit sich ihm zu stellen und die Soldaten des wiederstandes neuen mut zu schenken und ihnen die kraft zu verleihen sich gegen den feind den boten zu stellen. dies war die aufgabe einer priesterin.. dies war die aufgabe einer angehnden sonnenpriesterin. Sie musste so schnell wie möglich assabad finden und sie unter stützen... ascas... nein der Bote hatte gewiss einen hinterhalt geplant einen trumpf wird er wohl in der hand halten dies ist gewiss. Aber vielleicht konnte sie mit den richtigen gut durchtrachten einwirken des lichtes diese sache mindern wenn es nicht schon zu spät wahr. Sie fummelte in ihre robe eine kleine filigran gearbeitete pfeife erhvor und blies einmal dort hinein.... wobei sich bald ein dunkler schatten über den wald vor silbermond ausbreiete und ein seltsam aussehnder drache in einer lichtung landete er war von primitiver gestalt aber wirkte größer als andere er schien auf die Junge priesterin zu warten
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Di 07 Aug 2012, 00:29

Es war stockfinster in Sereoh`s Kajute nur eine halb abgebrannte Kerze brante. Tiefe Falten in seinen Gesicht verhießen nix gutes. Er bekam natürlich nicht das was er wollte. Es war ein schwerer Schlag und die hoffnung auf einen weitern Krieger ging dadurch verloren.
Seufzend sah Sereoh die Kerze an. Er musste was machen und er wird auch was machen. Er muss Silbermond wieder zusammenführen und als Streitmacht gegen die Boten führen. Er war auf sich alleine gestellt denn von denen die sich verbündete schimpfen höre er schon lange nix mehr. Hatten sie die Elfen in Stich gelassen? Waren sie geblendet von der Gier..

Sereoh musste sich wieder beruhigen er sach die Kerze an bis sie erlosch danach waren nur noch seine Augen waren in der dunkelheit zusehn.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am Di 07 Aug 2012, 00:44

Es war geschehen. Eine Handbewegung, eine Figur um ein Feld versetzt. Nun gab es kein Zurück mehr. Das Spiel spielte sich nun von selbst...


Der Bote nahm die Kristallscheibe. Ein Berührung der Mitte reichte aus und die der Rat würde die Botschaft von Argus nach Azeroth bringen. Doch er hatte ihnen ein paar Tage Zeit gegeben. Sie sollten alle in Position gehen. Außerdem war er gespannt, was der Widerstand noch für Ideen hervorbringen würde, nun, wo alles begonnen hatte.


Assabad stieg auf das Luftschiff richtung Tirisfal. Shaturgal hatte hier in Orgrimmar alles fest im Griff. Die größte Sorge gallt nun ersteinmal dem Königreich Silbermond. Außerdem hatte er der Blutritterin Antalis seinen Wunsch mitgeteilt, mit der Informatin zu reden. Obwohl er schon so viele Schlachten erlebt hatte, war es immer wieder beindruckend, wie die Welt sich anders anfühlte, obwohl sich kaum etwas verändert hatte...


Ich würde die Mitglieder vom Rat bitten mir kurz vorab, zu schreiben, ob sie ihre Botschaft von Argus ausführen und wenn ja, was sie da geplant haben. So, kann man das ganze dann nächste Woche richtig inzinieren.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Di 07 Aug 2012, 22:48

Ooc: Ich wünsche viel Spaß und sicherlich auch Erfolg beim lesen. Es ist letztendlich doch ein ganzer Block geworden. Zur leichteren Erkennung von Dingen habe ich die Übergänge Grün und die wörtliche Rede Rot eingefärbt.

Horizontiss gab ein dumpfes Schnaufen von sich, als er sich umsah und das Gebiet scheinbar Millimeter für Millimeter begutachtete. Er war alleine und dennoch hatte er ohne weiteres die Östlichen Pestländer und fast die gesamten Geisterlande hinter sich gelassen ohne aufzufallen. Er behielt seine stets gerade Haltung bei, selbst wenn er auf Grund seiner Größe dafür den ein oder anderen Peitschenschlag der Blätterdächer in Kauf nehmen musste. Er musste seinem Herren dienen und so geschah es.

Horizontiss hatte sich durch ein Ritual von verdeckten Kultisten in die Nähe von Stratholme bringen lassen. Von dort aus war er weiter durch den Wald gegangen und letztendlich am Tor zu den Geisterlanden gekommen. Der einzelne Wächter am Tor zu den Geisterlanden war kein schweres Hindernis für Horizontiss gewesen. Er hatte ihn durch einen Angriff von kontrollierten Trollen abgelenkt, um unerkannt an ihm vorbei zu können.

In den Geisterlanden angekommen sah Horizontiss nurnoch konzentriert nach vorne. Er suchte nach Trollen, Elfen oder ähnlichem. Er erspürte nichts und so setzte er seinen Weg bis zur Todesschneise fort. Tiere verfielen in eine Art Raserei, als sie sich ihm näherten und wurden wieder normal, als er sich entfernte. Sein Weg durch die Todesschneise verlief etwas gebremster, da er sich nun ebenso auf die restlichen Untoten konzentrieren musste, die ihn angriffen. Er ließ sich jedoch nicht zu stark von ihnen bremsen und sie vielen letztendlich unter der Kanalisierung eines Schattenzaubers auseinander, bevor sie ihm ernsthaft schaden konnten.


Nun war er wieder in der jetztigen Zeit angekommen, in der er am Scheideweg stand. Eine Blutelfen Siedlung lag auf einer Erhöhung weiter vor ihm und er konnte die Gedanken der Wachen bereits spüren. Er hatte den Befehl nichts aufzufallen und die Blutelfen nicht anzugreifen, was sein Vorbeikommen erschwerte.

Nach kurzem Überlegen entschied er sich dafür, die Siedlung in einem Bogen zu umgehen. Er wandte sich um und nach einigen Schritten bemerkte er, dass sich ihm eine Elfe näherte. Ihre Gedanken mit Furcht erfüllt und er hörte sogar ein Wort, dass sie immer wieder hervorstieß. "Untote... Untote...." tönte es leise immer wieder aus ihren Gedanken hervor. Horizontiss gab ein zischelndes Geräusch von sich, was einem Lachen ähnlich war und begann damit, einen Zauberspruch zu murmeln.
Er sah die Elfe bildlich vor sich, wie sie sich vor Schmerzen wand und kurze Zeit später zusammenbrach. Er zwang sie, sich zu erheben und in die Richtung zurück zu gehen, aus der sie kam. Horizontiss selbst setzte sich in Bewegung. Er verlor einige Zeit später die geistige Verbindung zu der Elfe. Entweder sie war tot oder er war mittlerweile zu weit von ihr entfernt, es war ihm egal. Für ihn waren die Elfen nur Mittel zum Zweck gewesen und mittlerweile nurnoch niedere Insekten, die es nicht verdienten zu leben.

Er sah kurz auf seine vielen Beine herunter, da er an einem gefallenen Ast hängen geblieben war und sah wieder auf, als er sich wieder befreit hatte. Er sah danach jedoch wieder kurz mit etwas geneigtem Kopf auf den Boden herunter, da ihn dort etwas anzusehen schien.
Vor ihm stand ein Arakkoa, welcher von einigen anderen seiner Arten begleitet wurde. Er war größer, als es seine Artgenossen waren und hatte ebenso eine andere Ausstrahlung. Horizontiss sah wieder auf und betrachtete denn Fluss vor ihnen und die dahinter liegenden Wälder, welche nicht von der Seuche gezeichnet waren.

"Ihr seid hoffentlich unentdeckt geblieben." murmelte er leise dem Arakkoa entgegen. Der Arakkoa nickte nur und wandt sich zum Fluss herum.
Er hob seine Klauenhand und weiste in die Richtung eines größeren Steines, an dem einige blaue Runen zu erkennen waren.

"Zwei -rahk- Elfen bera-rahk- wachen den Stein. Dienen nun -rahk- uns-rar-rahk" krächzte er ihm leise entgegen.
Horizontiss sah immernoch in die Richtung des Steines und machte sich stumm auf den Weg, als der Arakkoa seinen Satz beendet hatte.

Die Arakkoa folgten ihm geduckt, obwohl sie durch ihre schemenhafte und dunkle Gestalt nicht auffallen würden. Als sie den Fluss an einer Stelle überquert hatten, trat Horizontiss zuerst auf den Hügel, der vor dem Stein aufragte. Seine Größe überragte den Stein um einiges und er sah sich in der Umgebung um. Er ging auf einen Berg an der Seite zu und drehte sich wieder zum Stein herum, sodass er die Arakkoa beobachten konnte, welche nach und nach um den Stein in Position gingen.
Sie alle zogen mit ihren Klauen jeweils eine andere Rune in den Boden und stellten sich nach Vollendung der Rune hinter jene und hielten ihre rechte Hand dem Stein entgegen und begannen einen Zauber zu murmeln. Allmählich begannen die Runen damit leicht grünlich zu schimmern und mit einem guten Auge hätte vielleicht der ein oder andere grüne Lichtstrahl erkannt werden können, der nun von den Runen direkt in den Stein zu schießen scheint.

Horizontiss behielt mit leicht geneigtem Kopf die Arakkoa im Auge und konzentrierte sich ganz darauf neugierige Elfen in ihr Verderben zu führen sollten sie in die Nähe des Rituals kommen. Er bemerkte erst jetzt die beiden Elfenleichen, welche sich neben dem Stein befanden. Der größte der Arakkoa stand vor den beiden Elfen und sah auf beide hinab. Er konnte immernoch in ihnen den Schrecken sehen, der sie umgebracht hatte. Ein Schrecken, als wäre die Dolchstiche aus dem nichts und von niemandem gekommen. Er zischelte kurz etwas, als er dies sah und widmete sich danach wieder der Konzentration.


Zuletzt von Faithblade am Sa 11 Aug 2012, 13:47 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Fr 10 Aug 2012, 22:37

Entspannt ließ sich sereoh in sein Sessel fallen. Auf seinen Tisch standen genug flaschen um eine ganze manschaft betrunken zusmachen. Er grinste und nahm sich eine volle zog den korken mit den zähnen raus und spuckte ihn irgendwo hin. Besser hätte es nicht kommen können er hatte es geschaft eine Armee aus Widerstandskämpfern aufzubauen. Alles war vertretten was ihn sehr froh stimmte. Ascheindend war er nicht der einzige der eine Rechung offen hat. Auch das treffen mit Shatugral was anfangs eskalierte konnte er weder grade biegen. Selbst seiner bitte kam er nach. Nun gab es auch für ihn kein zurück mehr.
Er wusste es gab noch viel zutun aber diese eine flasche hatte er sich redlich verdient.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Sa 11 Aug 2012, 13:45

Vor einiger Zeit, als sie am Runenstein angekommen waren, hatten sie mit dem Ritual begonnen. Es war für die dunklen Priester, dass konnte Horizontiss spüren. Er war keine 40 Schritte von ihnen entfernt und konnte dennoch jede einzelne Bewegung von ihnen erkennen. Er war etwas verwundert darüber, dass die Elfen diesen Bereich noch nicht hatten überprüfen lassen. Zwei weitere Elfen waren mittlerweile auf dem Leichenhaufen gelandet und Terokk murmelte weiterhin seinen Zauber, die Hand in die Höhe streckend.
Horizontiss behielt stets seinen zielstrebigen Blick bei und ließ sich von nichts beirren. Die Zeit die sie hier verbachten schien ebenso an ihm vorbeizufliegen, obwohl sie sein größter Feind war. Letztendlich wird nicht einmal die Zeit in der Lage sein, die Arakkoa von ihrem Ritual abzubringen.
Zeitlose wurde dieser Teil der Arakkoa genannt. Herumirrende Geister die durch die Welt wandern. Dies waren Horizontiss Gedanken gewesen, als er sie das erste mal sah. Vielleicht waren es auch noch lebende Arakkoa, die durch dunkle Magie zu einem Teil aus dieser Welt herausgerissen wurden und so nicht mehr von den Augen der unwissenden erfasst werden konnten. Horizontiss konnte sie sehen, da er ein spezielles Elexier getrunken hatte, aber es hätte ihm sicherlich ebenso damit begnügt, sie nur zu spüren.

Ein kurzer magischer Stoß ließ Horizontiss zu Terokk sehen, welcher ihn ebenso ansah. Danach blickten beide auf den Stein zurück. Das Ritual war zur Hälfte abgeschlossen und die magische Kraft des Steines würde nicht mehr gegen die von außen gewirkte Magie bestehen.
Nach und nach ließen die Priester ihre rechten Hände sinken und setzten sich kurz auf die Runen, um etwas Luft zu holen. Horizontiss hatte sich mittlerweile in Bewegung gesetzt und stand neben dem Leichenhaufen, der sich hinter dem Stein in Richtung der Geisterlande befand und einem Priester, welcher wohl der führende Priester ist. Horiziontiss´ Blick ruhte nun völlig auf dem gebrochenem Stein und er begann damit etwas zu zischeln.
Die Priester hatten sich daraufhin wieder erhoben und strecken erneut ihre Hände in die Luft. Allmählich kam eine dunkle Kugel aus der Mitte des Körpers von Horizontiss hervor und bewegt sich in Richtung des Runensteines und sickerte hinein. Als die Kugel verschwunden war, sackte Horizontiss kurz zusammen und "saß" auf dem Boden, als seinen Beine ihn nicht mehr tragen konnten. Kurze Zeit später hatte er jedoch wieder genug Kraft aufzustehen. Bevor sich zur Felswand herumdrehte, sah er auf die Leichen der Elfen, von denen zwei nurnoch Skelette waren.
"Es war wohl eine Art der Versorgung für die Priester durch ihren Herren.", dachte Horizontiss im Stillen und machte sich auf den Weg zur Felswand.
Er drehte sich zum Stein herum und spürte mit der langsam wachsenden Verderbnis etwas, das ihm nur all zu bekannt war. Das Auge des Meisters hatte ihn nun im Blick, genauso wie die Arakkoa. Nun durften sie nicht mehr versagen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Sa 11 Aug 2012, 18:44

Antalis hatte eine ganz leichte Veränderung im magischen Geflecht gespürt. Nur kurz. Sie hatte nicht genau verstanden, was passiert war, doch sie war sicher, dass etwas passiert war. Vor einigen Wochen wäre ihr eine solche Veränderung sicher nicht aufgefallen, doch Ihre "Pilgerreise" mit dem anschließenden Besuch bei A´dal hatte erstaunliches bei ihr bewirkt. Sie war jetzt wesentlich empfänglicher für solche Sachen und sie war auch viel besser auf deren Wirkung vorbereitet. Zwar gab es noch immer vieles, dass sie lernen musste, doch fiel ihr vieles jetzt wesentlich leichter. Endlich hatte sie begriffen, wie das Licht zu nutzen ist, statt sich hauptsächlich auf ihr Schwert verlassen zu müssen. Sie würde gerne der magischen Veränderung nachgehen um sie zu untersuchen. War es etwas hilfreiches, oder eine Bedrohung? Und wo war es hergekommen? Wo hatte es seinen Ursprung? Das war eine gute Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu testen.
Sie setzt sich auf den Stuhl, schließt ihre Augen und greift Kraft ihrer Gedanken nach dem Licht...

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 12 Aug 2012, 10:06

Kurier Azeroth, 12ter Tag des 8ten Monats im Jahr 1 nach Todesschwinges Sturz

Vermisste Blutelfen im Immersangwald!

Elfen verschwinden spurlos im Süden. Auch Suchtrupps kehren unvollständig zurück.

Immersangwald. Nach wenigen Wochen der Ruhe sorgen erneut mysteriöse Ereignisse für Unruhe. Diesmal trifft es den südlichen Immersangwald, nahe der Grenze zu den Geisterlanden. Vor wenigen Tagen wurden dort die ersten Elfen vermisst. Eine Suchaktion endete nicht nur mit plötzlich aufhörenden Spuren, sondern zusätzlich mit weiteren Vermissten. Die Anzahl hällt sich zwar in Grenzen, doch das spurlose Verschwinden im eigenen Reich sorgt für Beunruhigung bei den Bewohnern, grade in der nahe gelegenen Stadt Morgenluft.
Die Liste der Verdächtigen ist lang und reicht von Nachtelfen über Geißel bis hin zur Schwarzen Rose. Dieser Bund von Assassinen ist in den letzten monaten häufiger in Erscheinung getreten und hat auch vor Angriffen auf Hordegebiete nicht Halt gemacht. Auch die Amani, welche kürzlich als Verbündete der Zandalari wieder erstarkten kommen als Verdächtige in Frage. Zur Zeit werden weitere Suchaktionen von Morgenluft aus in südöstliche Richtung vorbereitet.




Natur von Kalimdor vor erneuter Veränderung?

Leichte Erdbeben im Teufelswald und Dunkelküste. Portal zu Feuerlanden geschlossen.

Kalimdor. Nach Todesschwinges Sturz und dem Tod des Feuerfürsten scheint sich die Natur des nördlichen Klimdors erneut zu regen. Seid gestern wird der Teufelswald von kleineren Beben erschüttert. Die Beben währen an sich kein grund zur Besorgnis, erzählt uns ein Druide des Smaragdkeises, währen sie nicht nahe der Klippe zu Dunkelküste und würden so bei zunehmender Stärke Steinschläge auslösen können. Außerdem sorgt die nur langsam schwächerwerdende dämonische Verdebnis des Gebiets weiterhin dafür, dass Schamanen und Druiden nur schwer mit den Elementen Kontakt aufnehmen können.
Auf dem benachbarten Hyjal werden unterdessen andere Geschenisse beobachtet. So schloss sich über Nacht das Portal zu Inneren Spitze der Feuerlande. Erste Versuche es von Außen zu öffnen, schlugen fehl. Ob die plötzliche Schließung der Portale auf einen Machtwechsel innerhalb der Feuerlande zurückzuführen ist, ist noch unklar. Auch ob sich weitere Portale schließen werden ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzusehen. Die Wächter des Hyjal sehen aber momentan von einer Reise zur Spitze durch die Feurlande ab. Das, durch die Vernichtung von Ragnaros entstandene Machtvakuum sei zu empfindlich um dort wieder einzugreifen, so ein Wächter des Hyjals am Basisstützpunkt zu Füßen von Nordrassil.


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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am So 12 Aug 2012, 14:26

Horizontiss´ Blick war wie immer stets auf den Stein fixiert, da er spürte wie die Verderbnis im Stein nach und nach zunahm. Es würde nicht mehr lange dauern und der Stein war vollends verdorben. Er sah auf den Leichenhaufen, der mittlerweile wieder etwas an Größe gewonnen hatte. Die Elfen hatten also doch das verschwinden einiger ihrer Art bemerkt und suchten bereits nach ihnen. Letztendlich würde ihnen die Suche jedoch nurnoch weiter in den Tod hinein treiben.

Terokk hatte mittlerweile sein Ritual verändert, aber es schien weiterhin das Ritual der dunklen Priester etwas zu stützen. Er hatte die mittlerweile sieben Leichen der Elfen mit einem Dolch, der anscheinend mit einem Zauber belegt war, geköpft und ihre Schädel zu einem Haufen aufgetürmt. Der Schädelhaufen besaß eine düstere Ausstrahlung und Horizontiss konnte sogar ein leises murmeln vernehmen, als er sich auf den Schädelhaufen konzentrierte. Es war ein Kommunikationskreis der Arakkoa. Arakkoa konnten mit diesen Kreisen Kaliri rufen oder wenn sie genügend Macht besaßen vielleicht auch schlimmere Wesen. Ein Schutzmechanismus für den Fall des schlimmsten also, aber er würde den Stein wohl eher als Ziel für Suchtrupps kennzeichnen, wenn das Ritual nicht abgeschlossen ist. Selbst wenn die Verderbnis und das Flüstern des Schädelhaufen nicht sehr weit reichte, um sie auf längere Entfernung spüren zu können, dürfte es bei sehr gläubigen Dienern des Lichtes oder naturverbundenen Wesen ausreichen, damit es ein mulmiges Gefühl in ihnen auslöst.

Horizontiss schüttelt kurz seinen Kopf kurz und ließ so die Fühler, die von seinem Kopf ausgingen und de Rücken herunterhingen, kurz schwingen. Danach setzte er sich in Bewegung und blieb genau vor Terokk stehen. Er sah ihn diesesmal direkt an und Terokk schreckte mit einem leisen Krächtzen auf, als Horizontiss sich seinen Weg durch seinen widerstrebenden Willen bahnte und ihm etwas einflüsterte.
"Euch bleibt noch dieser Tag. Der Herr wird sich sonst gezwungen sehen, euch für eure Faulheit zu bestrafen."
Terokk fing urplötzlich an zu gackern und zu krächtzen, es war unverkennbar ein Lachen.
"Zur Aben-r-rahk-stunde... abgeschlo-rah-rahk- ssen.", krächtzte er murmelt, als er seinen Zauber kurz unterbrach.
Horizontiss wandte sich um und schlug einer seiner leeren Ärmel einen der Arakkoa gegen den Hinterkopf. Dieser drehte sich kurz um, konzentrierte sich jedoch danach wieder auf die Kanalisierung.

Allen Priestern der Arakkoa war klar, wie sehr ein versagen bestraft werden würde und Horizontiss selbst würde sie ausführen. Als hätten die Priester alle genau den selben Gedanke, schüttelten sie gleichzeitig kurz ihre Kopf und schienen nun stärkere Energien auf den Stein zu kanalisieren.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am So 12 Aug 2012, 16:35

Antalis hatte lange und vorsichtig suchen müssen. Ihre Magie hatte ihr nach und nach den Weg gewiesen. Sie lag flach auf dem Bauch und spähte vorsichtig von einem Hügel auf die Szene unter ihr. Sie konnte nicht alles sehen, da die Bäume den Blick teilweise verbargen, aber sie sah genug, um zu erkennen, dass sowohl ihre Vermutung, als auch ihr Informant recht hatte. Die Truppen des Boten waren in den Immersangwald vorgedrungen und vollführten ein Ritual, dessen dunkle Magie bis zu ihr auf den Hügel zu spüren war. Seltsamerweise hatte sich der Bote wohl mit einigen Arrakoa verbünden können. Er selbst war jedoch nicht zu sehen. Auch sonst keiner der "üblichen Verdächtigen".
Jedoch das Wesen, dass sie schon im Nethersturm an Nakmurs Seite gesehen hatte konnte sie durch die Blätter erkennen. Sofort verschloss sie ihre Gedanken, um diesem Monster nicht aufzufallen. Alleine würde sie hier nichts ausrichten können, das war ihr sofort klar, aber sie wollte dennoch einen Versuch wagen, das Ritual wenigstens zu verzögern. Vorsichtig sah sie sich nach ihrem Fluchtweg um. Ihr Pferd stand nur wenige Meter entfernt. Danach würde sie wohl ein paar Trolle erschrecken, wenn sie versuchte, Silbermond zu erreichen, um die Meldung weiter zu geben. Oder sollte sie besser in die Geisterlande reiten und von dort zurück fliegen?
Vorsichtig erhebt sie sich auf die Knie. Sie konzentriert sich kurz und eine faustgroße Kugel aus Licht formt sich zwischen ihren Händen. Sie zielt genau auf den mächtigen Stein und lässt die Kugel los. Sie achtet nicht darauf, was mit der Kugel passiert, sondern spurtet sofort zu ihrrem Pferd, das hinter der Hügelkuppe wartet...

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am So 12 Aug 2012, 21:18

Terokk war tief in Gedanken, während er sein Ritual weiter ausübte. Horizontiss konzentrierte sich immernoch auf den, allerdings war irgendetwas anderes noch hier. Er konnte zwar nicht erkennen was es war, aber etwas war da. Er blickte wieder auf den Stein zurück und sah nurnoch einen hellen Bolzen in den Stein einschlagen. Als der Bolzen vollends eingeschlagen war, setzte er sich in Richtung des Steines in Bewegung.
Die Arakkoa Priester wurden durch den Einschlag aus ihrer Konzentration gerissen und blickten sich gegenseitig verwundert und erschreckt an.
Terokk wurde ebenso aus seiner Konzentration gerissen und taumelte kurz, kam jedoch schnell wieder zu sich und richtete sofort wütende Blicke auf gegen seine Priester.
Horizontiss blieb vor ihm stehen und sah nun mit scheinbar zornigem Blick leicht zu ihrem herunter, da er größer war, als seine Artgenossen.
"Ihr wurdet entdeckt, wie es aussieht.... euer Ritual war jedoch beendet, richtig ?", murmelte Horizontiss.
Terokk nickte eifrig und seine Artgenossen taten es ihm gleich. "Abstimm-r-rah-ung ... unterbr-rahk-rahk-chen. Erledigt in-ra-rahk- kurzer Zeit"
Horizontiss nickte kurz und sah sich um. Danach murmelte er Terokk erneut etwas zu. "Bevor ihr geht, bete ich euch um etwas, was der Herr euch gegeben hat."
Terokk legt den Kopf schief und nickte daraufhin kurz. Hatte ihn wirklich ein Herold von C´thun um etwas gebeten ?
"Ihr sollt meine Gestalt verändern, denn ich will unserem Spion nachgehen."
Terokk nickte erneut. "Benöt-ti-ra-rahk- Lebenden dafür-rahk-", krächtze er etwas gedämpft.
"Das dachte ich mir und einen lebenden dafür habe ich schon gefunden." , murmelte er Terokk entgegen und drehte sich um.
"Sagt euren Priester, sie sollen zu einem kleineren Troll-Dorf gehen. Vor einer großen Statue wird ein Troll liegen und dieser wird das Abbild für mich bilden. Macht euch keine Sorgen, denn er wird nichts machen können.", sprach er weiter.

Zwei Arakkoa waren spontan los gehumpelt, als Horizontiss seinen Satz beendet hatte und kamen mit besagtem Troll wieder zurück er schien in einer Art schockstarre gefangen zu sein, da sein Gesicht ziemlich geqäult dreinblickte und diese Miene halten konnte. Horizontiss hatte ihn gespürt, als er seine schwarze Magie an der Statue einsetzte. Er war mit etwas durch einen Gedankenstrom verbunden gewesen und Horizontiss hatte dies ausgenutzt, um ihn von seinem Körper abzuschneiden.
Die zwei Arakkoa legten den erstarrten Troll neben dem Schädelhaufen nieder und Terokk murmelte einen Zauber. Während er den Zauberspruch murmelte veränderte sich die Gestalt von Horizontiss. Er wurde kleiner und nahm allmählich die Gestalt des Trolls an, ebenso wurde er auch kleiner und war letztendlich kleiner als Terokk, aber etwas größer als einer der normalen Artgenossen. Er sah sich um und legte seinen Kopf kurz schief, schüttelte diesen und sah in Richtung Silbermond. "Ich werde mich nach Silbermond begeben und dort nach dem Spion sehen. Ihr sucht die Manaschlangen, die hier herumfliegen und sorgt dafür, dass der Stein ihre Energie aufnimmt.", sprach Horizotiss in der veränderten Sprache des Trolls und drehte ihnen den Rücken zu. Daraufhin brach er nach Silbermond auf und die Arakkoa machten sich an ihre Aufgabe. Terokk sah ihm kurz nach und ließ den Troll neben dem Schädelhaufen liegen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Mo 13 Aug 2012, 09:30

Es tat ihr unendlich leid, Clercen verletzt zu haben, aber sie hatte den Schlag nicht mehr abfangen können, als Horizontiss dessen Körper verlassen hatte. Zuviel Wucht hatte darin gesteckt. Danach hatte sie nicht mal Zeit gefunden, sich anständig um ihn zu kümmern, doch sie musste die Neuigkeiten schnellstmöglich weiterleiten.
Sie hatte die Truppen des Boten gefunden und was sie gefunden hatte, gefiel ihr gar nicht. Ob ihr Schnellschuss das Ritual hatte stören können, wusste sie nicht, aber sie war wohl entdeckt worden. Wenn Lithanos davon erfährt wird er ihr wohl wieder Vorhaltungen machen, wegen dieses erneuten Alleingangs, aber es hatte sich gelohnt. Was sie gesehen hatte war wichtig genug, diese Aktion zu rechtfertigen.
Erschreckend war nur, dass Horizontiss es gewagt hatte, sie direkt in Silbermond anzugreifen. Der Feind schien sich seiner Sache sehr sicher. Sie muss Bruder Gilian bitten, die Wachen an den Toren zu verstärken und besser zu instruieren. Glücklicherweise waren ihre Ordensschwestern rechtzeitig erschienen, um sie zu unterstützen. Gemeinsam war es ihnen gelungen Horizontiss aufzuhalten, bevor er in ihren Geist hatte eindringen können. Was immer er von ihr gewollt hat, er hat es nicht bekommen.
Sie setzt sich an ihr Schreibpult und macht sich daran, einige Briefe zu schreiben….

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Mo 13 Aug 2012, 11:03

Horizontiss hatte sich kurz vor seinem Tod durch einen Zauber retten können, aber würde er wirklich überleben ?

Der Runenstein lag still da, die unheiligen Runen waren von den Arakkoa verwischt. Sie waren der Aufgabe von Horizontiss gefolgt und hatten nach Manawyrmlingen gesucht, um den Stein ihre Magie absorbieren zu lassen. Letztendlich fanden sie die Manawyrmlinge und brachten sie nur in die Nähe des Steines, damit er ihnen die Magie entzog. Er braucht nur nicht viel Energie, um sich wieder aufzuladen, spürten alle Arakkoa einen Fluss von Magie, der auf den Stein gelenkt war.
Kurz darauf verschwand der Körper des Trolls und wich dafür einem großen Körper, der acht Beine besaß und zwei leere Ärmel besaß. Er schien hin und her zu schwenken und brach letztendlich zusammen, wobei er sich auf den Mittelpunkt seiner zusammenlaufenden Beine "setzte".
Die Arakkoa waren sofort zu Horizontiss geeilt und versuchten ihn in irgendeiner Art und Weise versorgen zu können.
Terokk war nicht zu ihm geeilt, da er wusste, dass sie nichts hatten, womit sie ihn verbinden konnten. Er ging zum Schädelhaufen und sah auf ihn herab. Der Entzug des Steines hatte die Elfenkopf mittlerweile zu Totenköpfen werden lassen. In diesem Moment kam ihm eine Idee und er begann sowohl gackernd, als auch krächtzend einen Zauber zu kanalisieren. Der Schädelhaufen schien zu entschwinden und an seiner Stelle war ein Arakkoa erschienen. Er ging auf die Knie, als er Terokk sah und stand sofort wieder auf.
"Helfen -rahk-", krächtzte Terokk und weißte mit der rechten Hand zu Horizontiss. Der Arakkoa nickte und schien bei dem kurzen Weg, den er hinter sich brachte, schon einen Zauber wirken zu wollen.
"Auf-rah-stelle-rahk-len ... Kreis -rahk- bilden." krächtzte er den anderen entgegen und sie folgten seiner Anweisung. Sie stellten sich in einem Kreis auf und der Arakkoa begann einen Zauber zu murmeln sprechen, der auf Horizontiss gerichtet war. Die anderen Arakkoa stimmten in seinen Zauber mit ein. Nach und nach regenerierten sich die Wunden und Horizontiss schien langsam wieder zu sich zu kommen.
Sie würden mit ihm abreisen, sobald der Heiler seine Aufgabe erfüllt hatte.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Antalis am Di 14 Aug 2012, 10:45

Es ist fast dunkel. Um sie herum kann sie verschwommen abgestorbene Bäume erkennen. Der Boden ist ebenfalls verdorrt, soweit sie das erkennen kann, denn er scheint in Bewegung und ein dichter, dunkler Nebelschleier liegt darüber. Die ganze Gegend ist von einem leichten Dunstschleier durchzogen. Vorsichtig sieht sie sich um. Sie kann keine Richtung erkennen, in die sie gehen muss. Es gibt keinerlei Orientierungspunkte. In alle Richtungen dasselbe Bild. Also marschiert sie einfach los.
Sie weiß nicht, wie lange sie schon läuft, als sie in der Ferne jemanden erkennt. Vorsichtig nähert sie sich der Gestalt. Als sie näher kommt kann sie erkennen, dass es ein Troll ist…es ist Clercen. Freudig geht sie auf ihn zu
„Seid gegrüßt Clercen.“
„Eure Seele sein verflucht…so wie jetzt, ich euch nicht zurück lassens.“
„Zurück? Clercen, wovon redet ihr? Wir müssen hier weg.“
„Ihr nirgendwo hin gehens, ihr hier verrottens. Ihr sein verdorbens…“
Der Troll zückt seinen Stab und geht auf sie los. Reflexartig springt sie einen Schritt zurück und wie von selbst greift sie mit ihrer Tentakel nach dem Schwert auf ihrem Rücken. Ihre andere Hand packt den Zweihänder nahe des Knaufs.
„Was soll das?“
„Ich euch aufhaltens, nicht weiter lassens…“
Clercen springt vor und holt zum Schlag aus, doch sie ist die bessere Kämpferin und kann den Schlag leicht parieren.
„Haltet ein!“
Ohne weitere Worte dringt der Troll weiter auf sie ein. Sie muss erneut einen Schlag abwehren.
„Wenn ihr nicht augenblicklich aufhört, werde ich euch töten müssen.“
„Ihr nix mehr tötens…zu viele getötens…“
Ein erneuter Angriff erfolgt. Ihr bleibt keine Wahl, sie muss reagieren. Blitzschnell schießt ihr Schwert vor und trennt dem Troll den Kopf ab. Fassungslos starrt sie auf die enthauptete Leiche. Sie muss hier weg, schnellstens…
Noch immer erkennt sie nicht, in welche Richtung sie sich wenden soll. Aber sie muss weiter. Sie scheint Stunden zu marschieren, als sie erneut jemanden in der Ferne bemerkt. Beim Näherkommen sieht sie, dass es Aeowyn ist. Wie soll sie ihr das mit Clercen nur erklären? Ob sie ihr glauben wird?
„Hallo, meine Liebe. Ich bin froh euch zu treffen.“
„Ihr!...Macht euch bereit. Ich werde eure verderbte Seele befreien!“
Die Magierin formt einen gewaltigen Feuerball und schleudert ihn in ihre Richtung. Nur mit Mühe kann sie dem Geschoß ausweichen, wenn auch nicht ganz. Starke Schmerzen durchzucken ihre linke Hüfte. Ohne weiter nachzudenken geht auch sie zum Angriff über. Sie konzentriert sich und dunkles Licht beginnt in ihrer Waffe zu pulsieren.
„Ihr werdet mich nicht aufhalten…Ich komme hier raus, ihr werdet sehen.“
Sie stürmt auf die Magierin zu und rammt ihr den Zweihänder mitten durch die Brust. Das Fleisch verdorrt sofort um die Wunde herum.
„Das…wird…euch…nicht…ret..ten…ihr…seid…das…Böse.“
Aeowyn liegt mit angstverzerrtem Gesicht tot am Boden.
Sie beschleunigt ihre Schritte. Dann endlich die schwarz rote Uniform eines Blutritters vor ihr. Bruder Gilian. Noch bevor sie etwas sagen kann stürmt er vor und schreit:
„Sterbt, Verräterin!“
Wieder ruft sie die Macht des dunklen Lichts um gegen den Paladin bestehen zu können. Für Worte hat sie keine Zeit. Der Kampf scheint ewig zu dauern. Licht und dunkles Licht prallen aufeinander. Dann endlich kommt sie dem Paladin nahe genug. Die Tentakel an ihrem rechten Arm schlingt sich um den Hals des Gegners und langsam lassen die Kräfte ihres Feindes nach. Sie lässt den Toten zu Boden sinken und starrt angewidert in dessen gebrochene Augen.
Ihr Weg führt sie immer weiter durch die seltsame Landschaft. Alle denen sie begegnet fallen ihrer Klinge zum Opfer. Der Orcschamane Shaturgal ließ all seine Macht auf sie einprasseln, doch seine Totems verdorrten einfach in ihrer Nähe und als er starb hatte er erkennen müssen, das die Geister nicht stark genug sind, um gegen sie zu bestehen. Die Dämonen der Hexe Magrid wurden von ihrem dunklen Licht zerrissen und wieder in den Nether geschleudert. Das noch schlagende Herz hatte sie der Elfe aus der Brust gerissen und zerquetscht. Und Lithanos?…All sein Licht hatte sie in sich aufgesogen und ihrer dunklen Macht hinzugefügt, bis der Paladin nur noch eine vertrocknete Hülle war.
Sie rennt jetzt, als vor ihr ein Licht auftaucht. Je näher sie kommt, umso heller wird das Licht.
Sie steht vor A´dal.
„Ich habe dir den wahren Weg gezeigt, doch du hast dich entschieden, einem anderen Herrn zu dienen. Deine Macht hast du benutzt, um alles Gute in deiner Nähe auszulöschen. Hier endet dein Weg.“
Ein gehässiges Grinsen macht sich auf ihrem Gesicht breit.
„Auch du hast mich also verraten.“
Sie geht langsam auf die Lichtgestalt zu, während sie ihre Kräfte sammelt. Unglaubliche Energien durchströmen sie. Sie schließt ihre Augen, dennoch sieht sie genau, was vor ihr passiert. Je näher sie dem Naaru kommt, umso mehr verblasst dessen Licht. Sie lässt all ihre Energie in ihre Waffe strömen und rammt sie in die Lichtgestalt.
Sie schreit „Alle…wirklich alle haben mich verraten!“

Antalis schreit noch immer, als sie schweißgebadet aufwacht und in das riesige Auge von C´thuun starrt…

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Do 16 Aug 2012, 09:53

Diese Dunkelheit zehrte an Tenebras Kräften und langsam aber sicher drang die Kälte in ihre Glieder und machte sie schwer. Das Feuer wärmte zwar und spendete etwas Licht, doch musste sie in Bewegung bleiben um wirklich warm zu werden. Erneut griff Sie nach ihrer Sanduhr, sie hatte bereits mehrfach versucht Kontakt zu Außenwelt auf zu nehmen, aber irgendwie war dieses Ding kaputt oder es funktionierte nicht. Tenebra warf einen Blick nach Links. Dort lag Zilfi auf einer Decke zusammengerollt und schlief. Irgendwie schien diese kleine Gnomin das Alles gelassener zu nehmen als sie. Tenebra biss sich kurz auf die Unterlippe. Sie war in eine Falle getappt und ihre Naivität war schuld daran. Der Elf wirkte recht freundlich und nett und seine Worte klangen logisch und glaubwürdig. Gut, dass Sie Shaturgal eine Nachricht hinterlassen hatte. Er würde sicher bald nach ihr suchen und sie finden. Und sie würde künftig die Nähe von Rholana mehr zu schätzen wissen. Vermutlich hätte sie sich nicht so einfach in das Geschehen gestürzt und sich nicht so überrumpeln lassen.

Sie stand auf und ging erneut zur Grenze des Bannkreises. Sie hatte ihn bereits 3 Mal abgeschritten und konnte noch keine Lücke ausfindig machen, aber sie versuchte es erneut. So ein Zauber musste doch irgendwann nachlassen. Langsam schritt sie an der Grenze entlang, mit dem Auge immer wieder eine Schwachstelle im magsichen Geflecht suchend.


Zuletzt von Wayara am Do 16 Aug 2012, 12:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Do 16 Aug 2012, 11:33

Saraxis lauschte als es an der Tür klopfte und schwerfällig erhob er sich. Wer konnte das denn um die Uhrzeit sein? Weder er, noch Sánsa hatten Besuch erwartet. Mit langsamen Schritten ging er zur Tür, die Wunde am Bauch schmerzte noch etwas, öffnete diese dann. Davor stand ein groß gewachsener Elf mit schwarzem langen Haar, dieser lächelte ihm freundlich entgegen. "Oh... hallo... kann ich etwas für Euch tun?" Saraxis war etwas verwundert, er kannte diesen Elfen nicht. Der fremde Elf lächelte weiterhin. "Ich suche einen Mann namens Saraxis. Man sagte mir, er würde hier wohnen." Rax hob eine Augenbraue, lächelte dann aber etwas. "Der steht vor Euch." "Ah wunderbar. Ich habe eine Nachricht für Euch aus Orgrimmar von Assabad von Darroheim." Das verwunderte ihn nun ein wenig mehr. "Oh eine Nachricht? Nun... damit habe ich gar nicht gerechnet." Der Elf begann in seiner Tasche zu kramen. "Es handelt sich dabei wohl um eine Begnadigung oder so... Ah hier." Rax schnürrte sich sein Hemd richtig zu, sodass man den Verband, der um seinen Bauch lag, nicht erkennen konnte, nahm dann die versiegelte Schriftrolle entgegen, die der Elf ihm reichte. Eine Begnadigung? Das kam ihm eine wenig seltsam vor. Warum? Etwa weil er einmal für den Boten gearbeitet hatte? Nun... das war allgemein bekannt. Und man hatte ihn dafür noch nicht mal zur Rechenschaft gezogen. "Danke." Freundlich lächelte er dem fremden Elfen entgegen. "Oh, nichts zu danken." Saraxis brach das Siegel der Schriftrolle auf und hob dann ein weiteres mal eine Augenbraue. Kurz wurde ihm schwindelig und er fand sich plötzlich an einem anderen Ort wieder. Eilig sah er sich um. Das war... irgendein Frachtraum. Die Schriftrolle fiel ihm aus der Hand auf den Boden. Er war in eine Falle getappt. Nochmals drehte er sich um sich selbst, sah sich um und erblickte dann zwei Gestalten. Es war dunkel im Raum, war es doch bereits Nacht. Vorsichtig ging er auf die beiden zu. Als er näher haran geschritten war, entdeckte er, das es sich bei den zwei Gestalten um Tenebra und eine Goblindame handelte. Kurz atmete er erleichtert auf, wenigstens nicht ganz alleine. Mit einem schiefen Lächeln auf den Lippen setzte er sich zu den beiden.


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:23 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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