Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Arton am Fr 20 Jul 2012, 11:42

Gílian schritt in seinem Gemach auf und ab. Ihm war die ganze Sache nicht geheuer. Nein, sie stinkt zum Himmel ! Es gibt einen anderen Weg, der Vorschlag der Komtess ist zwar ein weg .... aber das ist nicht richtig, nicht für ihn. Er würde am liebsten gegen die Idee arbeiten...aber was passiert dann, welche Probleme könnten dadurch auftreten ? Lithanos hatte nicht falsch gehandelt ...aber hatte er richtiges getan ?

Gílian saß in einer Pattsitation. Was sollte er tun ? Hier sitzen und alles geschehen lassen ? Er wollte sich keiner Seite verschreiben. Entweder gegen seinen Glaubensbruder oder gegen eine Freundin und eine möglichkeit, viele zu retten und das Wesen , würde doch dabei zerstört werden ... . Gílian fluchte leise. Schließlich beschloss er selbst einen Plan auszuarbeiten. Das heilige Licht wird ihm schon den Weg weisen ...


ooc: so ein scheiß eh..-.-

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Fr 20 Jul 2012, 13:37

Saraxis streckte sich gähnend. Das herumsitzen war mehr als lästig und langweilig. Seit er Assabad alles erzählt hatte, war nichts mehr passiert. Hatten sie inzwischen alle Schrifttafeln? Er wusste es nicht... er erhielt auch keine Nachrichten mehr. War er in Ungnade gefallen, als er Assabad alles erzählte? Das glaubte er weniger. Angeblich hatte dieser auch mit den Richtern gesprochen wegen ihm, nur hatten diese sich nie bei ihm blicken lassen. Als alle anderen zur sengenden Schlucht gereist waren, hatte er keine Zeit gehabt. Er hatte ja leider auch noch andere Dinge zu tun, nur warum jetzt nicht? Nochmals gähnte er und angelte weiter. Varian und Melody waren mal wieder unterwegs, wohl trainieren. Er war mal wieder für das Abendessen zuständig. Er seufzte leise. Sansa war auch unterwegs, wann sie wiederkam wusste er nicht. Kurz strich er mit den Fingern über die Kette die sie ihm geschenkt hatte. Er mochte es nicht herumzusitzen und nichts zu tun. Aber mehr als warten, das eine Nachricht kam, konnte er wohl jetzt nicht tun. Er hoffte das dies nicht mehr allzu lange dauern würde.


Zuletzt von Saraxis am Do 23 Aug 2012, 17:21 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Selene am Fr 20 Jul 2012, 17:44

selene blickte gegen die wand sie war immer noch verärgert allerdings dachte sie über die sache nach.
hatte er richtig gehandelt? sie war nun aus dem verkehrgezogen und konnte wenn es zu einem kampf käme sich nicht wirklich währen. anderesseits wollte lithanos sie und die horde nur schützen.. andereseits was hätte ein einzelner dämon der horde schon groß antuen können.
Fanatisches denken.. irgendwei teilten dieses denken viele blutritter... den geist zu öffnen für neue dinge taten die wenigstens sie glaubten eher an tradition und nun dem "licht" was war dieses licht überhaupt... es war eine unkontrollierbare macht.. diese naaru wer kannte schon den waren plan hinter diesen lichtwesen?
Man hatte bei arthas gesehn was mit fanatistischen denken passiert wenn es ausser kontrolle gerät wird lithanos auch so werden?
Sie schnaufte kurz sie war zwar im augenblick wütend auf ihn aber dennoch das wünschte sie ihm nicht im gegenteil sie schätzte ihn als ein freund der familie aber dennoch seine sturheit und diese zielstrebigkeit ohne darauf zu achten welche verluste man hintersich legt machte ihr sorgen große sorgen und sie bezweifelte das es dem Blutritter wirklich gut tuen würde. aber sie musste vorsichtig sein noch ein fehler ihrerseits und es könnte brenzlich für sie werden. Sie wollte nicht gegen lithanos agieren nein. aber sie wollte auch nicht tatenlos mit ansehen wie er sich selber und das volk zerstört. War sie deswegen eine verätterin? Nein valentinez schlug diesen weg auch einmal ein als alle strike gerissen waren.. aber vielleicht sollte sie vorher mit ihm darüber reden er kannte lithanos besser als sie.. und könnte ihr da vielleicht weiterhelfen zudem sollte sie ihm doch diese dämonen sache sagen. es war ein fehler für den sie gerade stehn musste auch vor ihm und den anderen. Jede tat hat seine konziquenz ob sie nun gut oder schlecht ist... sie rief sich die worte von arsuul in den gedanken. Nun ja ihr instinkt hatte sie bei soel nicht getäuscht aber bei lithanos... Nein erst einmal galt es nun für ihren fehler einzubüssen mit ihm darüber zu sprechen und sich zu stellen. er würde es ihr eh sofort anmerken und nachforschen also warum so ein lächerliches versteckspiel?
Und wer weiss vielleicht braucht die seite des "guten" ja so etwas wie eine stimme der gerechtigkeit?
Dann kammen ihr die worte der tafel in den kopf " wenn der champion zum zerstörer wird" Nein das wäre genau das was der bote wollte. nein sie musste mit den richtern sprechen ihn aufhalten. Plötzlich keimte in ihr eine unruhe auf und sie zwang sich aufzustehen sammelte ihre letzte kraft auf um sich anzukleiten grif nach ihren stab. Sie musste die anderen warnen. sie musste lithanos warnen.. ihn zur vernumpft bringen irgendwie
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Gast am Fr 20 Jul 2012, 22:06

Es war ein kompletter Reinfall, das Volk Silbermonds war durch und durch befleckt vom Pöbel, der es geschafft hat, die höchsten Ränge der Gesellschaft zu erreichen. Bauern von Bauern gewählt, das passiert nunmal, wenn man einem Volk dessen Elite der Geißel zum Opfer fiel zum Bestimmer seines eigenen Schicksals macht... Jetzt war sie wieder in ihrem Quartier im Unteren Viertel von Shatrath, hier wurde sie immerhin geschätzt und gebraucht und nicht als "Blechritter" oder ähnliches von irgendwelchen Hexen, deren Existenz für sie bis heute immer noch keine Berechtigung hat, oder Magiern genannt, deren Hirn man vermutlich mit dem eines Ghuls ausgetauscht hatte.

Sie nannten es einen Putsch und hatten keine Ahnung, was geplant war, dass das Beispiel Gillians als Grundlage dienen sollte um zu zeigen was verhindert werden könnte, wenn man sich zusammenschließt, es hätte vielleicht auch funktionieren können, wenn der "Beschuldigte" nicht ausgerechnet das Gesicht der Blutritter und einer dieser drei Richter Silbermonds gewesen wäre. Ninnial lehnte sich zurück und ließ die letzten Minuten Revue passieren. Es war gut gemeint, die Bürger Silbermonds nicht auszuschließen und hätte auch eventuell die Sache ins Rollen gebracht, wenn die Reihen der Bürger nicht mit solchem Gesocks durchtränkt wären. Hätte man das Ganze unter Ausschluss der Öffentlichkeit... vielleicht in den Hallen der Blutritter von statten gehn lassen... Vielleicht, ja vielleicht wäre es passiert... alle Lichtgläubigen vereint Seite an Seite. Eine harte Front, eine leuchtende Front. Das was der Argentumskreuzzug für Arthas war... nur eben für diesen Boten...

Einer ihrer "Jungs" wie sie den Haufen um sich herum gerne bezeichnete kam in den Raum gestürmt: "Angriff, wieder ne Splittergruppe drei vier Dutzend vielleicht, sind per Luft auf die Höllenfeuerhalbinsel, Falkenwacht in Alarmbereitschaft, wir postieren uns bereits." Ninnial nickte, schulterte ihr Schwert und ging hinaus. ~Jeder hat seinen eigenen Kampf mit dem Boten...~, dachte sie sich, als sie mit ihrem Drachen in die Lüfte stieg. ~Ich hab meinen hier...~


ooc: So tickt der Char nunmal, wer ein Problem mit hat muss ja nicht mit mir spielen

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Shaturgal am Fr 20 Jul 2012, 22:32

Rholana schultere ein Bündel Pergamente und verliess den Sonnenzornturm, um sich nach langer Zeit mal wieder die Stadt anzuschauen. Der Ruf einer bekannten Stimme liess sie aufhorchen und sie machte sich schnellen Schrittes auf den Weg, sich die "Ankündigung" anzuhören.
Lord Silberschwinge schwaffelte etwas vom Licht und den Naaru... Rholana gähnte gelangweilt, hörte jedoch weiterhin zu...
Es dauert nicht sonderlich lange, ehe eine riesen Debatte begann. Lithanos und Gilian, beides hochrangige Blutritter, zofften sich wie die Kinder. Die Anschuldigungen wechselten die Richtung, wie der Ball in einem Tennis-Spiel.
Wieder einmal von ihrem eigenen Volk enttäuscht, wendete Rholana ihren Blick ab, drehte sich um und verschwand vom Geschehen.
Wie immer konnten sich alle nur Streiten...
Beide Seiten waren Dumm...
Beide Seiten Engstirnig...
Beide Seiten eine Schande für die Blutritter und Silbermond...
Sie bedauerte es kein Stück, den Orden bereits vor Jahren verlassen zu haben.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 22 Jul 2012, 23:25

So, um euch allehier nochmal auf den aktuellen Stnad zubringen:

Antalis ist ja jetzt 2 Wochen in Urlaub. Da sie sich in die Verteidigung von Unterstadt reingeworfen hat, währe es unfair das jetzt durchzuziehen. Ich werde in Absprache mit Veroom in der ersten Augustwoche (30.7. bis 5.8.) den 22sten Spruch einbringen. In der Woche darauf (6.8. bis 12.8.) werden wir dann ins Finale starten, wobei ich für den Donnerstag (9.8.) Unterstadt geplant habe. Ich werde versuchen ab da die Plotdichte so hoch wie möglich zufahren, da wir doch dann schon recht nahe ans MoP-Pre-Event kommen.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Mo 23 Jul 2012, 00:18

ooc: wieso immer donnerstag? *seufzt* da muss ich in die Taverne und bin da von 19-22 Uhr eingespannt, ich will auch nicht ständig jemanden fragen das er/sie mich vertritt
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Arton am Mo 23 Jul 2012, 07:07

Gílian war außer sich. Bücher und Berichte lagen in seinem Arbeitszimmer verstreut. Er selbst hatte dies aus Wut getan. Wie konnte Lithanos ihm nur nicht glauben ? Das Misstrauen war in einer Hinsicht schon berechtigt. Er hatte dafür gesorgt, dass lauscher das Gespräch zwischen Ihm und der Komtess ebenso von Magrid und Nicarla nicht vollständig mitgehört werden konnte. So hat der Späher wohl nur die Hälfte mitbekommen und Lithanos musste sich aus den Bruchstücken etwas zusammen reimen. Er seufzte und setzte sich. Aber er hatte ihm doch erzählt wie es war... Dennoch beharrte Lithanos auf seinen Anschuldigungen. Vielleicht hätte er den Vorschlag von Selene gleich ablehnen sollen... Aber er konnte nicht. "He ich habe eine Waffe gegen den Boten !" "Wundervoll, dann lasst sie uns einsetzen!" "Aber es ist ein Dämon" Wer würde da sofort nein sagen ?
Die Gedanken quälten ihn. Er hatte Lithanos fort geschickt. Hätte er ihn hier behalten sollen ? Aber jemanden in der Stadt zu dulden, der in Verdacht stand ihn stürzen zu wollen ist nicht die Norm. Er hatte ihm nicht geglaubt. Er beharrte auf seiner Anschuldigung. Gegen ihn, Gílian, seinen Glaubensbruder. Der Schlag saß, wie ein Faustschlag eines Orcs in die Magengrube. Er musste Lithanos und jene, die mit ihm waren aufsuchen und das klären, so konnte er das nicht auf sich beruhen lassen. Sie waren alle streiter des heiligen Lichts ! Brüder und Schwestern im glauben ! Er wird ihn nicht ziehen lassen, ohne das geklärt zu haben.

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Artón langweilte sich, es waren einige neue unter den Rittern der schwarzen Klinge aber er, Artón hatte gerade keine Schlacht zukämpfen. "Assabad", dachte er "Assabad, finde einen neuen Weg, wie ich den Boten bekämpfen kann! Mit Kopf und Klinge.
Während er in der Taverne saß und seinen Met trank malte er sich aus, wie er Ascas auf verschiedene Weisen tötete.... es stachelte ihn an.

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Dethilion streifte durch Sturmwind. Es war ruhig, nichts auffälliges. Er erklomm eine Hauswand und setzte sich aufs Dach, von dem er den Sonnenuntergang beobachten konnte. Das Licht schimmerte von den anderen Dächern wieder als die Sonne schließlich hinter den Mauern, die die Stadt vom Hafen trennte, verschwand. Seine Nachfahrin hatte sich immer noch nicht gemeldet. Eigentlich wollte er auf dem Stand sein, wie es denn nun weiter geht, was er tun kann um seinen Teil dazu beizutragen einen wahnsinnigen Tyrann zu vernichten. "Wäre nicht der erste...", dachte er sich und betrachtete die Kerben auf seinem Dolch.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Mo 23 Jul 2012, 15:42

Tenebra nahm ihre Tasche und begann sie mit einigen Utensielien für einen längeren Aufenthalt außerhalb ihrer 4 Mauern zusammen zu suchen. Sie selbst würde Silbermond für eine Weile verlassen und nach Orgrimmar gehen um sich in den Hallen des Zirkels auf zu halten. Zum einen konnte sie so Abstand zu den Geschehnissen der letzten Tage gewinnen. Diese Stadt hatte Tenebra eine Seite gezeigt, die sie so nicht erwartet hätte. Zorn und Verbitterung, Hohn und Spott sprach aus dem Volk. Hatten sie wirklich Alle vergessen, dass ihr Volk das Selbe Schicksal teilte? Dass trotz einiger Unstimmigkeiten eine Einigkeit herrschen musste. Wie konnte man so blind sein und sich so einem Wortgefecht hingeben. Lithanos wurde der Stadt verwiesen wie ein Hund dem Haus…man sprach von einer Kur…fast schon so als würde man ihm Senilität vorwerfen. Das hatte er bei Weitem nicht verdient. Seine Worte waren sicher nicht treffend gewählt er war nicht frei von Fehl, doch er war ein Blutritter und er war ein ehrbarer Mann, der durchaus auch bereit ist zu reden…. Frustriert saß Sie vor ihrem Gepäck…war der Weg nach Orgrimmar der Richtige…sollte sie dieser Stadt wirklich den Rücken kehren? Sie nickte sich selbst zu um sich in ihrer Entscheidung zu bestätigen…es wäre ja kein Fortgang von Dauer…nur um zum einen ihre Wut und Enttäuschung wieder in den Griff zu bekommen.

Zum anderen konnte sie sich dort voll und ganz der Planung der weiteren Vorgehensweise widmen. Sie wusste, dass die Studien der Tafeln durchaus wichtig waren, auch wenn noch einige fehlten, so herrschte bei den letzten Treffen immer noch Uneinigkeit. Sie würde Beweise suchen müssen, und ihre Schlussfolgerungen besser begründen müssen. Jetzt da Sie einen Mann weniger im Kampf gegen den Boten hatten, dürfte sie unter keinen Umständen aufgeben und musste sich dieser Sache voll und ganz annehmen.

Langsam erhob sie sich und brachte ihre Sachen zur Portalkugel. Sie würde in den nächsten Tagen sicher wieder zurück kehren um sich zumindest für kurze Zeit von denen zu verabschieden die ihr am Herzen lagen. Sie ließ sie nicht im Stich, aber die Überfälle, dieser Streit…sie musste erst einmal wieder Ruhe und zu sich selbst finden, sie hoffte nur, dass die die ihr lieb waren das verstehen würden.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Gast am Di 24 Jul 2012, 05:32

"Mama schau da ist der Babydrache wieder der so tolle Tricks kann", ein kleines Menschenkind rennt aufgeregt rufend durch einen der zahlreichen Torwege Sturmwinds. Seine Mutter folgt ganz aufgeregt, "Siehst du mein Kind nichts als eine leere Gasse, hab ich dir doch gleich gesagt. Nun komm der Markt macht gleich zu und ich muss noch das Essen für deinen Vater kochen". Das Mädchen sträubt sich nur kurz "Aber ..." und wird von der Mutter energisch am Arm zurück auf den Kanalweg gezogen. Aus einer dunklen Ecke hört man tiefes Einatmen und ein Rauchkringel "rollt" über die Gasse bevor er an der gegenüberliegenden Wand zergeht.

Drei weitere Rauchkringel zerplatzen bevor ein schwarzer Hut die Regenrinne herunter huscht und vom Dunkel der Ecke verschluckt wird. "Alles ruhig wie ich sehe." Die Geräusche der immer noch belebten Hauptstrasse dringen durch den Torweg so das das rascheln von Papier nur wirklich sehr geschulten Ohren auffallen würde. "Ja, das habe ich mir gedacht diese Namen zu lesen". Säuselt eine piepsige Stimme kaum lauter als der Torweg. "Aber das sie die Frechheit haben ganz offen am hellichten Tag auf dem Basar von Silbermond rum zu laufen." "Weisst du was das heisst Grisu?"
Als Antwort kommt ein tiefes Einatmen gefolgt von einem Rauchring der den Weg überquert. "Genau du hast recht. So offen kann man nur auftreten wenn man sicher ist nichts befürchten zu müssen." Der kleine Drache fliegt aus dem dunkel der Ecke heraus. "GRISU so war es nicht gemeint" hört man energisch aus der Ecke, "die Bedrohung ist näher als du denkst also komm wieder her."

"So ist gut. Hmm, die Untoten haben also noch etwas vom Saatgut und wollen es uns unterjubeln dann wollen wir mal sehen" leises rascheln von Papier dringt aus der Ecke. "Ach nein, Die also auch. Aber das war mir vorher klar."
"Und ich sagte gestern noch, genau die werden sie als Grund nehmen für den Anfang. Warum sonst sollten sie immer diese Scharmützel beginnen? Nur wer schickt sie? Und wenn Sie auch dort noch im Packt mit Untoten ..." das Geräusch aus dem Torweg übertönt den Rest des Satzes.
"Das Theaterstück ist sicher der Schlüssel, dort wird es sich ent ..."
Es tritt eine augenblickliche Stille ein, ... nur vom Gezäter eines Kindes unterbrochen "Mama lass mich doch noch mal Gucken."
Beantwortet von einem energischen "Es ist spät und da ist nichts! Nun komm wir haben es eilig."
Tiefes Einatmen und ein Rauchkringel beenden die Stille.

"Hättest du es gedacht? Das es dort eigenartig zu geht, das wusste ich ja. Und ich sage ja immer jeder wie er mag. Aber das sie, ausgerechnet Sie ... Nein das kann ich mir immer noch nicht vorstellen. Aber die Tarnung ist perfekt dafür." Papier wird zusammen geknüllt und man hört einen Schnapplaut. "Das erklärt auch warum sie zu ihr kommen, ob sie es ahnen. Und gut das ich Sie angesprochen habe, es beruhigt mich ein wenig zu wissen..." die Geräusche des Torweges bekommen ein deutliches Übergewicht und gewinnen diese Runde.

Leises Schmatzen dringt aus einer dunklen Ecke aus der vor nicht all zu langer Zeit ein Rauchring die Strasse überquerte. Ein leises Säuseln vermischt sich rasch mit dem Strassenlärm der sich durch den Torweg am Ende der Gasse seinen Weg bahnt. "Kommen wir zurück zu dem was nicht so klar ist. Wann ... und wo ... was meinst du Grisu?". Man hört noch immer ein leises Schmatzen. "Ja ich denke auch das sie uns wohl möglich bemerkt haben. Deshalb sage ich dir immer - schmatz nicht so!" Das Schmatzen hört augenblicklich auf. "Nein keine Angst, sie werden nicht kommen. Hier sind wir sicher sicher und sicher sicherer als so manch Einer in seiner Burg." Ein leises Lachen ist zu hören. Tiefes Einatmen gefolgt von einem leisen "Ja du hast recht, man sollte sich schon die richtigen Leute anheuern wenn man sicher gehen will", häftigem verschlucken, Husten und drei kleinen Rauchwölkchen die die Strasse überqueren unterbricht das Geräusch des Hauptweges, das sich immer noch aus dem Torweg zwängt.

"Immer schön vorsichtig Grisu nicht das du dich verschluckst." Und sie waren vorsichtig, sehr vorsichtig und haben immer versucht sich abzusichern und sich nicht zu verschlucken. "Sie waren schlau genug nicht allein zu kommen."
Papier knistert leise. "Es sind Hexer, nur sie können solche Runen hinterlassen. Auch die Beschreibung und der Wappenrock stimmen ziemlich genau überein." Papier wird zerknüllt und ein erneuter Schnapplaut übertönt den Torweg. "Aber was macht der Untote mit der Saat zusammen mit der Blutelfenhexe da." Ein leises Schmatzen beginnt erneut. "Und vor allem, wer von diesen hohen Herren steckt da hinter." Und nach kurzer Pause, "Hmmm auch komisch das da einer einfach so verschwindet und keiner weiss wo er ist. Bei so einem hohen Herren muss doch wer was wissen ..." der Torweg gewinnt das Duell der Geräusche erneut.

Ein großer schwarzer Hut eilt die eben noch leere Gassen entlang, "Anderserseits, auch auf diese Weise lassen sich so manche Probleme lösen. Das wissen wir beide zur zu gut." Und hinter dem schwarzen großen Hut wird der Torweg langsam leiser. "Grisu, komm wir gehen" ertönt es unter ihm und aus einer dunklen Ecke folgt ein kleiner schwarzer schmatzender Drache bis zu dem Haus um die der Hut so eben verschwunden ist. Er blickt sich um und schaut zu dem Torweg am Ende der leeren Gasse und atmet tief ein. Ein Rauchring wird langsam größer und wabert die Gasse hinunter. Zwei kleine Feuerkugeln folgen dem Ring und alle drei zerplatzen gleichzeitig wärend der Drache schnell um die Hausecke verschwindet.

"GRISU, ÜBEN. Nicht spielen!" hört man noch bevor auch der Lärm des Torwegs langsam leiser wird und die Asche zu Boden gerieselt ist. Endlich hält die Ruhe in der Gasse wieder Einzug.


Zuletzt von sambi am Fr 27 Jul 2012, 05:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Shaturgal am Di 24 Jul 2012, 09:27

Shaturgal schwang sich zügig aus dem Bett. Seine Füße knallten nahezu auf den Boden. Er bugsierte seine Ellenbogen auf die Knie und dachte einen Moment nach. Der gestrige Abend hatte ihn wirklich mitgenommen. Sein eigener Schüler sollte dieses Monster sein? Wie konnte er nu so verdammt dumm sein.
Grunzend erhob er sich und betrachtete einen Moment seine Roben. Er lief um sein Bett herum, öffnete die dort befindliche Kleidertruhe und griff hinein. Ketten rasselten und mit strengem Blick begutachtete er seine Kriegsrüstung. Langsam legte er die Rüstung an, Schnallen schnappten in die Dafür vorgesehen Halterungen.
Die Ziele des Boten waren... Verwirrend. Noch dazu, die ständigen Denkanstöße, als würde er wollen, dass man sich ihm in den Weg stellt. Vor der Waffenkammer angekommen nickte er den beiden Wachposten zu und schritt mit festem Schritt hinein. Sein Kriegshammer lag in dem Waffenständer... seit Jahren nichtmehr genutzt. Er schritt langsam näher.
Der Bote hatte ihn benutzt und Shaturgal ist naiv genug gewesen, um auf ihn hereinzufallen. Er hatte ihm die Lehren des Schamanismus gelehrt und ihn somit noch gefährlicher gemacht. Seine Hand packte den Griff der Waffe und zog sie aus dem Ständer. Er würde seine Ehre wiederherstellen, denn jetzt ging es um etwas persönliches.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Di 24 Jul 2012, 14:07

Tenebra streckt sich. Sie hatte schlecht geschlafen, diese Hängematten im Gildenanwesen waren nicht gerade das was sie bisher gewohnt war, doch sie waren durchaus angemessen und sicher hätte sie sich bald daran gewöhnt. Ihre Gedanken kreisten um den gestrigen Abend. Sie hatte Shaturgal noch nie so um Fassung ringend gesehen. Man hatte ihn zutiefst enttäuscht und vermutlich traf ihn seine Sorglosigkeit im Umgang mit seinen Schülern nun härter als es ihm lieb war. Sie hatte Shaturgal versprochen Assabad über die Geschehnisse zu informieren und das würde sie auch tun. Was das andere Versprechen anging…war sie froh, dass er sie nicht gezwungen hatte ihm ihr Wort zu geben. Sie hätte nicht gewusst wie sie das hätte bewerkstelligen sollen…

Das Gespräch gestern Abend hatte durchaus eine interessante Wendung genommen. Sie hatte weitaus mehr Einblick in seine Art zu Denken erhalten als sie sich jemals hätte erwarten können. Doch warum war er so offen und freundlich ihnen gegenüber gewesen? Vielleicht ruhte doch noch ein guter Kern in ihm, den sie unter Umständen erwecken könnten. Vielleicht wollte er auch nur Zweifel in die Herzen säen…seine Fragen waren Denkansätze die Sie gern genauer mit ihm diskutiert hätte, oder war allein schon der Gedanke seine Sichtweisen verstehen zu wollen falsch? Er schien klug und gebildet zu sein…seine Art der Kriegsführung umfasste weitaus mehr als die rohe Anwendung von Gewalt. Er war undurchsichtig und gerissen…Tenebra war nicht sehr vorsichtig bei der Wahl ihrer Worte gewesen, doch sie bevorzugte den offenen Umgang mehr als das Verheimlichen von Dingen die er offensichtlich schon wusste. Seine Hinweise zu den verbliebenen Tafeln waren schleierhaft. Tenebra spritze sich etwas kaltes Wasser ins Gesicht und schlüpfte dann in eine bequeme und leichte Hose und ein Hemd. Sie würde den heutigen Tag mit einem Konditionstraining beginnen…der fremde Ork hatte Recht sie würde weder fliehen noch kämpfen können wenn es darauf ankam und auch wenn sie sich nun sicher war, dass der Kampf mit der Waffe nicht der ihre war, so war eine gewisse körperliche Ausdauer sicher von Vorteil.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Faithblade am Di 24 Jul 2012, 14:43

"Sie scheinen Pläne zu schmieden und sich für etwas in Position zu bringen, ohne Zweifel wollen sie sich gegen ihn werfen.", murmelte eine Gestalt, die in eine dunkle Robe gehüllte war und die Umrisse eines Menschen aufwies. Er schien zu einer zweiten Gestalt zu reden, welche sich direkt vor ihm befand.
Sie trug eine grüne Lederkluft mit einem sackartigen Helm auf dem Kopf, in dessen Mittelteil ein großes Loch zu sehen war. Das Loch an sich hatte eine stark orangene Färbung. Weiterhin schien die Gestalt unbewaffnet gekommen zu sein und nur jene grüne Tarnkleidung zu besitzen. Die untote Gestalt nickte und begann leicht zischelndt mit ihrer unheiligen Stimme zu reden.
"Du hast recht und darauf sollten wir besonders acht geben. Lass dies jedoch meine Sorge sein und kümmere dich weiterhin darum, mit Herold Horizontiss unserem Meister zu stärken. Sein Einfluss auf den Nethersturm ist vielleicht stärker als vorher, aber nicht völlig ausgereift. Wir müssen uns darum kümmern, dass er das Land sichern kann und unseren Feinden keine freie Hand in den Nethersturm lässt."

Der Mensch nickte knapp und stellte daraufhin eine Frage an seinen untoten Gesprächspartner.
"Meine Brüder und Schwestern sind der Warterei müde. Wir wollen kämpfen und nicht nachgeben. Wir wollen Rache und Hass an ihnen auslassen und uns unserem Ziel näherbringen ! Wann werden wir uns in den Kampf begeben ?!"
Seine Aggresivität ließ den Untoten scheinbar unberührt und doch nickte er.
"Ihr erhaltet eure Rache, der Meister hat nicht vergessen, dass wir nicht unbeteiligt an diesem Kampf sind und wird euch dann in den Kampf führen, wenn er es für richtig erachtet." Der Mensch knirschte mit den Zähnen und nickte scheinbar gezwungen.
"Ihr könnt euren Hass an den Ogern und übrigen Völkern auslassen, die alleine herumstreunen. Geht nun wieder an eure Arbeit, der höchste benötigt euch."
Der Mensch verbeugte sich kurz und drehte sich herum und lächelte unter der Kapuze.
Der Untote sah ihm nach und setzt sich kurz darauf auf den steinigen Boden in Mitten der Sturmsäule. Er senkte den Blick und schien sich zu konzentrieren, bis er auf einmal Stimme hörte.
Kurz darauf zog die Welt wie in einem Wirbel um ihn herum. Sie drehte sich im Kreis und war verschwommen und befand sich auf einer etwas größeren Plattform, welche sich in dem Wirbel befand.
"Prohpet", sprach eine zischelnde und merkwürdig kräftige Stimme ihn von hinten an.
"Er ist sich eures Zieles vollends bewusst und unterstützt euren "Boten". Ebenso bei dem, was den Wandel der Welt angeht, hat er seine Ansichtsweise geändert und wird sich dem Marsch anschließen."
Die Kreatur war schemenhaft zu erkennen, als sei sie ein anders förmiger Leerwandler. Der Untote nickt nur und verbeugte sich daraufhin vor dem Schatten, welche es ihm gleich tat.
Urplötzlich nahm die Welt um ihn herum wieder Form an und er befand sich wieder auf dem Gipfel der Sturmsäule. Ihn beschäftigte die Plan- Änderung seines Herren in Gedanken, aber diese schüttelte er kurzer Hand ab.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Veroom am Mi 25 Jul 2012, 17:41

Fernab voll all den geschehnissen, nichts ahnend oder sich einfach für das erste interessiert, schreibt Veroom im dunkeln bei Kerzenschein weiter auf verschiedenen Blättern seine Nachrichten. Leises lächeln umspielt seine Lippen. "Selene, Salandria, Velyanna, Sereoh... Das spiel beginnt.. das Zeichen gegeben... * Leise murmelt er genau die wenigen Worte, um die Briefe zu versiegeln und mit einem kleinen Zauber genau vor die betroffenen erscheinen zu lassen...

Langsamen Schrittes geht er hinaus in den kalten Regen Gilneas und sieht weiterhin lächelnd in den Himmel, als seine rechte Gesichtshälfte unter seltsamen Zeichen aufleuchtet. Weiter geht er die Wege, ehe er bei der Kathedrale steht und die Arme auseinander breitet. "Möge das Werk beginnen. Erhört mich, ihr verbündeten und Freunde... Die Zeiten sind vorbei, wo ich mich versteckt halte..."

Sich wieder zusammennehmend geht er zurück nach Hause und plant weiter...
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Mi 25 Jul 2012, 18:08

Genervt und frustriert ging Sereoh in seiner Schneiderei auf und ab. Was ist nur geschehen während seiner Abwesenheit? Reichte es nicht aus das er genug mit den Tafeln und den Boten zutun hatte? Nein anscheind nicht den innerhalb seiner schönen Stadt meinen sich die Elfen nun auch gegenseitig an die Kehle zugehn. Wuntendbrand bei den gedanken was der ganze müll soll zerlegte er den nächstbesten Stuhl. "So eine Scheiße!" grummelte er. Er atmete tief durch und bemerkte wie ihn zwei Ringe aus der Robe fiehlen die er schnell wieder einsammelte "Ihr kommt nicht so leicht davon". Er wusste nicht ob er schmunzeln sollte oder noch mehr durchdrehn sollte. Zuviele Fragen und keine Antworten. Nachdem er sich eine Flasche Rum zugenüte getan hatte lies er den Abend gestern nochmal durch den Kopf gehn. Erst dieser kleine Wicht mit seinen Inforamtionen und dann noch diese andere Sache. Er muss sich ein Ventil suchen uns zwar schnell sonst geht es nicht gut für ihn aus.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Saraxis am Mi 25 Jul 2012, 22:58

ooc: Bitte wenn möglich die Terminde Donnerstags verlegen, ich kann nicht immer ne Vertretung für die Taverne suchen.
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Eleyah (Ice) am Do 26 Jul 2012, 00:01

Eleyah saß auf ihrem Lieblingsplatz, hoch oben in der Mördergasse...
Gedanken spukten ihr im Kopf umher, die sie so nicht kannte. Unsicherheit, Nervosität ?
Es war ein Brief gekommen und hatte den Termin genannt, für jenes Ereignis, das alles sein konnte: Sieg? Niederlage? Tod?

Während sie darüber sinnierte, was zu tun sei, sah sie unten zwei Kinder die Straße entlang schleichen, von Schatten zu Schatten springent, jene Art des Vorankommens, die nur Kinder in der Gasse lernten...
Ja, die nächste Generation war bereits auf dem Weg, doch ihre eigene Generation hatte noch etwas wichtiges zu erledigen. Egal, wie sie persönlich dabei abschnitt, sie würde es krachen lassen... So...oder so...
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Eleyah (Ice)

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Gast am Do 26 Jul 2012, 04:22

"Lisbeth. Lisbeth" tönt es durch den Torweg am Ende der Gasse. Ein kleiner schwarzer Drache fliegt direkt darauf zu. Er wird verfolgt. Verfolgt von einem kleinen Mädchen das aufgeregt "Mutti Mutti, da ist er" schreit. "Wie oft habe ich dir schon gesagt du sollst dich nicht in diesen dunklen Gassen herumtreiben."
"Aber der Drache" erwidert das Kind seiner Mutter, die immer noch nicht durch den Torweg geschritten ist. "Komm jetzt her, hier gibt es keine Drachen". Ein Kopf erscheint kurz in der Gasse. "Du und deine Drachen. Siehst du da ist nichts". "Aber eben war er noch da". Das Kind zeigt in die Richtung einer sehr dunklen Ecke. "Komm, diese dunklen Ecken sind nichts für dich mein Kind". Der Kopf und auch das Mädchen verschwinden augenblicklich im Torweg. "Aua du tust mir weh" ist noch zu hören bevor die Geräusche der Strasse als letztes noch gegen die Stille der dunklen Gasse ankämpfen.

Tiefes Einatmen kaum lauter als die immer noch kämpfenden Geräusche der Strasse ein "Gut gemacht Grisu" gefolgt von einem Rauchkringel der sich auf dem Boden ausbreitet und zergeht setzen die Szene fort. Ein kleiner schwarzer Drache huscht schnell in die gegenüberliegende noch schwärzere Ecke. "Oh gleich 2 Zettel" hört man es zischen, "es scheint sich ja was zu tun". Leises knistern von Pergament ist zu hören. "Ja das ist ja gar nicht für mich. Nein Grisu ich sollte es nicht lesen und man liest nicht einfach so die Post von Anderen". Wieder hört man Papier knistern und ein "Ja das passt zu dem was ich heraus gefunden habe". Der kleine schwarze Drache atmet tief ein und bläst einen Rauchring aus dem ihn verschluckenden Dunkel.

"Ja Grisu, die Dinge geschehen wie sie geschehen das sagte Zamis immer. Da hast du recht. Und die Nachrichten die ich hier bekomme sind durchaus die Besseren als Das was ich heute gesehen habe." Kurz schimmert das Papier im Mondlicht auf und erhellt schwach einen großen schwarzen Hut der vorher völlig in der Dunkelheit verborgen war. "Also doch, eine Falle. Gut das wir gewappnet sind und unsere Sicherheitsvorkehrungen getroffen haben." "Ja sie haben einen Verbindungsmann oder besser eine Frau. Aber wir haben schon wen der darauf aufpasst. Natürlich habe ich sie eingeladen und ich hoffe ihr Interesse für das Theaterstück geweckt." Der kleine schwarze Drache versucht tief ein zu atmen und spuckt drei kleine Rauchwölcken die Gasse entlang.

"Na endlich kommen wir zu dem interessanten Teil. Du hast recht Grisu, es sind die gleichen Wappen. Immer wieder tauchen sie hier und dort auf. Dieses hier sieht aus als hätte es was mit Wölfen zu tun und man findet es auch auf dem Ba...". Ein Schlussel der im Schloss gedreht wird erscheint fürchterlich laut in der Gasse wider zu hallen. Eine Tür wird geöffnet und eine kleines weisse Katzchen wird in die Gasse geworfen und bleibt verängstig an der schnell geschlossenen Tür sitzen. "Selbst die Beschreibung passt, da ist eine Verwechslung wohl kaum möglich." "Ich sollte ihn warnen, all die kleinen Dinge nicht zu vergessen auch wenn das Große einem schnell den Blick darauf nimmt. So sind es doch die kleinen Steinchen die eine Lawine auslösen."
Tief atmet der Drache ein und bläst einen besonders dicken Rauchring gen Himmel der vom Wind davon getragen wird.

"Aber was mich viel mehr beunruhigt als dieser Bote und diese zwei Tafen die wohl alle suchen, ist was noch so neben her passiert. Es is schlau angestellt alle haben nur noch Augen und Ohren darauf konzentriert und sehen nicht was sich hinter ihrem Rücken tut." Kurz sieht man den Drachen aus dem Dunkel im Mondlicht erscheinen und sich umzudrehen. Er scheint den Kopf zu schütteln was man aber nur erahnen kann da das Dunkel den Drachen zu schnell wieder verschluckt. "Es soll noch Saatgut übrig sein von damals. Wie ich hörte wurde schon einmal versucht damit erneut Unheil anzustiften" "Nein sie konnten nicht ..." Ja das war der Grund die Wachen auszutauschen" "Und nun werden sie wie damals andere suchen die leicht zu verführen sind und denen man die Schuld in die Schuhe schieben kann." "Ja genau, sie sind selber verflucht und keiner mag sie. Da wird es nicht schwerer ihnen die Schuld in die Schuhe zu schieben als einem Paladin ein Glas eiskalte Milch zu verkaufen." "Nein sie sind keine Barmänner, sie sind gefährlicher, sie bekleiden nicht so einen niederen Rang es sind die ..." Leises knarren einer Tür lässt das leise Flüstern erstarren. Eine Kinderhand hebt das kleine weisse Kätzchen wieder von der Strasse. "Ich werde gleich morgen ein neues Zuhause für ich suchen kleines Kätzchen" hört man einen Jungen sagen.

"Ja ich werde auf die Falle vorbereitet sein und wir sind nicht allein. Auch wenn ich gehofft hätte ... aber ich werde noch einmal mit ihr reden." Papier wird zerknüllt und ein Schnapplaut ist deutlich zu hören. "So nun komm, wir müssen noch einiges erledigen. Einen Brief weiterleiten, die Lehrlinge in die Kartei aufnehmen und diese Woche haben wir die auch noch nicht nach Schläfern durchsucht. Ach und die Gildenbank könnte auch mal aufgeräumt werden. Ich sollte das deligieren. Das man auch immer alles selber machen muß. Grisuuu ..." Tiefes Einatmen dringt aus der dunklen Ecke aus der der große schwarze Hut auf die Gasse tritt. Eine kleine Feuerkugel erscheint und schliesst langsam über dem Hut schweben zu eben diesem auf. Sie liefert sich ein Rennen mit einem Rauchring der sie direkt über dem Hut einholt und beide zerplatzen. "Nun komm schon Grisu, du kannst mir helfen und die Kartei durchsehen. Als Belohnung darfst du die ganz alten Karteileichen auch fressen. UNd für die Bank finde ich schon noch jemanden." Wiederstrebend folgt der Drache dem Hut zur nächsten Häuserecke und verschindet dort aus dem Blick. "Tja Grisu das Leben ist kein Theaterstück und besteht nicht nur aus Spiel und Spaß ..." Wärend auf der Gasse Asche leise zu Boden rieselt.


Zuletzt von sambi am Fr 27 Jul 2012, 05:37 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Gast am Fr 27 Jul 2012, 03:29

Ein "Na Grisu nichts neues für mich?", leise geflüstert, besiegt den Lärm von der Hauptstrasse der sich bisher gut gegen die friedliche Ruhe der dunklen Gasse durchsetzen konnte. " Na es ist auch nicht leicht da hast du Recht." Tiefes Einatmen ist zu hören. "Aber du wolltest keine Karteileichen mehr veraschen und die Gildenbank war wie angeordnet aufgeräumt. Besser als ich es je gekonnt hätte." Man hört einen dünnen Luftzug. "Was ist los Grisu kein Kringel? War dir die Organisation und Verwaltungsarbeit gestern zu viel?" Heisernen Krächtsen ist zu hören. "Ich verstehe und "Den" zu finden ist dir nun auch zu viel? Nur weil er die Stadt verlassen hat. Dann solltest du besser weiter nur Botendienste leisten. Aber gut ich gebe dir noch einmal etwas Zeit" Der Lärm der Strasse ist für eine kurze Weile das einzige was nun noch zu hören ist.

"Ich verstehe. Einfach vor die Tür setzten wie das Kätzchen gestern, das sieht ihnen ähnlich. Und Fallen stellen auf friedlichen Theaterstücken, das können sie ja wahrlich." Lärm von Aufruhr auf der Hauptstrasse übertönt jeden weiteren Laut in der kleinen dunklen Gasse. Ein "Nein wir sind vorbereitet", und ein Rauchkringel werden kaum bemerkt da ein Ruf nach den Wachen alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. "Wenn sie sich hier rum treiben können sie wohl kaum ..." Wieder erschallt ein Alarmruf. "Du meinst sie Üben? Extra für das Stück?" Der Kampfeslärm zieht während dessen weiter zum nächsten Viertel. "Und die Saat die sie sähen wird ihnen selber zur Falle werden. Die Figuren sind gestellt wir können in Ruhe auf ihren nächsen Zug warten"
Die Alarmschreie nehmen sich den Kampfeslärm als gutes Vorbild und folgen.

"Ja", die Schatten in der Ecke scheinen zu nicken. "Es wissen alle Bescheid und ich denke wir haben Viele dazu bewegen können uns beizustehen." Der Geräuschpägel der Hauptstrasse ebbt wieder auf sein normles Maß ab. "Nein Grisu, ich nehme es dir nicht übel und warum sollte ein Anderer einem kleinen schwarzen Drachen ..." Tiefes Einatmen übertönt den Rest des Satzes und ein Rauchkringel in Form eines Herzens schwebt langsam die Gasse entlang. "Nicht spielen Grisu ..." und schwebt zu der Tür der weissen Katze "ist dir aufgefallen das der Balg gar nicht da war heute?" bleibt dort eine Weile stehen "wie hieß sie noch?" und löst sich "Bettina oder" vor der Tür "war es Regina? Karina oder Martina?" langsam in Luft auf.

Der Markt hatte vor kurzen geschlossen und so verebbten die Geräusche der Strasse langsam. "Egal es war jedenfalls irgend was auf ...ina". Der kleine Schwarze Drache atmet tief durch "Sie lernt sicher noch für die Schule oder schläft schon" und hält die Luft an. " da hast du Recht Grisu ..."

Ein großer schwarzer Hut tritt aus einer der dunkelsten Ecken und wendet sich nach rechts und links als würde er die Häuser auf beiden Seiten der Gassen mustern. "Alles ruhig aber man kann ja nie wissen wo die Fallen auf einen lauern" Der Hut eilt die Gasse entlang. "... Komm wir haben noch Geschäfte zu erledigen und eine gute Getränkekarte für Morgen zusammen zu stellen. Wir wollen doch nicht das es den Gästen nicht gefällt oder man unsere schlechte Organisation dafür verantwortlich macht. Wir haben einen guten Ruf und diesen nicht zu verlieren." Ein kleiner schwarzer Drache folgt mit aufebläten Wangen eilig dem Hut "Nicht das wir als schlechte Geschäftspartner gelten." der schon um die Häuserecke verschwunden ist. "Verspätungen können wir uns nicht leisten gerade wenn wir gute Geschäfte machen wollen. Auch das lernt man schon in der Schule. GRISU nun komm schon ..."

Der kleine schwarze Drache folgt, nickt kurz in eine dunkle Ecke gegenüber der Tür des Hauses der kleinen weissen Katze und hält an der Häuserecke kurz inne. Er öffnet sein Maul, hechelt wild mit den Wangen und haucht ein zweimastiges Segelschiff mit voll aufgebläten Segeln aus Rauch die einsame ruhige und ausgestorben wirkende Gasse entlang. Er zwinkert mit einem Auge, bevor er flugs um die Ecke verschwunden ist.
"Das brauche ich keinem zu erzählen das glaubt mir eh keiner" ertönt eine erstaunte Mädchenstimme.

Wäre da nicht ein kleines Mädchen mit weit aufgerissenen Augen, das sich im Schatten gegenüber der Tür der kleinen weissen Katze versteckt hielt, und offenem Mund auf die Gasse getreten, hätte es sicher Keiner bemerkt. "Komm Mietzie, wir gehen" und eine kleine weisse Katze schleicht dem Mädchen durch den Torweg hinterher.


Zuletzt von sambi am Fr 27 Jul 2012, 14:34 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Wayara am Fr 27 Jul 2012, 11:22

Tenebra wälzte sich die halbe Nacht unruhig in ihrer Hängematte hin und her. Sie fand einfach keine Ruhe und das leise Knarzen der Matte bei jeder Bewegung machte es nicht gerade einfacher für Sie. Irgendwo schnarchte Jemand und ansonsten schien alles ruhig. Das Feuer glomm nur leicht vor sich hin und spendete ein rötliches Licht. Leichte Schatten huschten an den Wänden entlang. Sie hatte genug…sie wollte nicht mehr wach liegen und auf die Decke starren, also erhob sie sich und trat vor die mächtigen Türen der großen Halle.

Draußen war alles still und niemand war zu sehen. Sie setzte sich auf die steinernen Treppen und versank in ihre Gedanken. Der gestrige Vorfall hatte sie viel Kraft gekostet und sie war wütend auf sich selbst. Hatte Sie das Vertrauen ihrer Freundin missbraucht, oder hatte sie einzig und allein in ihrem Sinne gehandelt? Es ging auf einmal alles so schnell und ehe sie begriffen hatte was passierte, wurde Lin schon fort getragen. Viele wussten was vor sich ging und das würde sicher nicht lange ein Geheimnis bleiben…einzig Raoul schien nichts gewusst zu haben. Wütend stellte er sich ihnen in den Weg und man hatte keine Rücksicht auf ihn genommen. Sie ahnte nur wie er sich fühlen könnte und nahm sich vor mit ihm zu sprechen.

In der ganzen Hektik hatte sie auch noch den Termin für die Probe vergessen, so dass sie erst viel zu spät am vereinbarten Treffpunkt eintraf. Sie hatte nicht erwartet, dass die Übersetzerin ewig auf sie warten würde und sie konnte es verstehen. Sie selbst hätte in dieser Situation vermutlich nicht anders gehandelt. Ihr Kätzchen kam zu ihr und setzte sich schnurrend auf ihren Schoß…es war ein wirklich niedliches Tier und eines der schönsten Geschenke die sie je erhalten hatte. Sanft strich Tenebra über das glatte weiche Fell des Tieres und sie begann sich zu beruhigen…Sie musste die Dinge so annehmen wie sie sich entwickelten und das Beste aus Allem machen…und danach…ja was war danach? Sie hatte sich langsam selbst verloren…die Dinge entglitten ihr und sie fühlte sich nicht gut mit den Entscheidungen die sie getroffen hatte…doch dies war der einzige Weg Sanft hob sie die Katze auf ihren Arm und schritt wieder in das mächtige Gebäude. Sie würde nach dieser Nacht einen großen Auftritt haben und sie musste dafür ausgeruht sein.


Zuletzt von Wayara am So 29 Jul 2012, 18:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Gast am Fr 27 Jul 2012, 17:00

Es war mitten in der Nacht und Ieleniâ machte sich an den Übungspuppen der Dachterasse der Gildenhalle zu schaffen, nachts war die Hitze in Orgrimmar erträglich, ja es war sogar angenehm kühl, außerdem konnte sie somit auch gleich ihre Augen für die Dunkelheit trainieren. Ihre Hiebe, Stiche und Tritte trafen alle ihr Ziel, aber sie war unzufrieden. Verdammt unzufrieden, das kleine Duell gegen die Lakaiin vom Boten hatte sie angespornt doch wieder etwas mehr zu trainieren. Das bezog sich nicht nur auf ihre Fähigkeit im Kampf, es ärgerte Leni immer noch, dass sie alle entdeckte, bis auf diese eine.

Sie kniete sich vor die Puppe, entrollte eine Tasche und sah die Kräuterphiolen an. "Traumblatt? Nein, ne Brise Sonnengras gemischt mit etwas Goldenem Sansam..." sie nahm ein wenig von beiden fein gehäckselten Kräutern und kippte sie in das kleine Kupferschälchen, in welchem bereits ein kleines Kohlenstück vor sich hinglühte. Eine feine Rauchwolke stieg auf als die Kräuter langsam vor sich hinglühten und ihre Geruchsstoffe freigaben, Ieleniâ atmete tief durch und sah ins Leere der Luft. Sie war gespannt ob sie Sereoh auf der Suche nach Lithanos weiterhelfen konnte und sie war gespannt wie die ganze Geschichte mit dem "geteiltem Volk Silbermonds" wie sie es schon von einigen hörte und dem Boten weiterging

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Fr 27 Jul 2012, 19:23

Die Morgensonne ging bereits auf als Sereoh an sein schiff endlich ankam für ihn schien das nun der sicherste Ort. Er war sehr überrascht als er seine kajute betratt den auf den tisch standen zwei tassen kaffee frisch aufgesetzt. Auf sein sessel sah's vyse schön mit seinen stiefel auf den tisch liegend und grinste ihn an und sagte:"Auch mal wieder da?* sereoh erwiederte sein satz mit eine knappen grinsen."los runter da! wir haben zutun mach deine ausrüstung klar und richte drauf ein unser altes handwerk wieder auszuüben" anstatt das vyse sich an die befehle hält mach er ss sich lieber auf seinen eigenen stuhl bequem und nimmt sich eine tasse kaffee er nipp kurz und sagt ruhig " erzähl erstmal was du vorhast."seufzend setzte er sich und nahm sich auch eine tasse kaffee er wusste ganz genau das Vyse sich keinen meter bewegt wenn er kaffee trank. Er erzählte ihn haargenau was sein plan war und was er auf spiel setzten würde für sein ziel. Das er durch inforamtionen ein kleines stück dichter an lithanos herran kam. Die informationen waren zwar sehr spärlich und nicht grade eine allzu gute vorraussetzungen für den plan aber ihm war das egal.
Vyse trank seelenruhig sein kaffee und höre genaustens zu als sereoh fertig war setzte er die tasse ab und fragte knapp" haben wir verbündete oder wird es ein alleingang?"
" derzeit sind wir sogut wie alleine nur eine Peron hilft uns." " das sind ja pefekte vorruasetzungen" erwiederte er trocken " und wenn wenn ich fragen darf??" Sereoh sah das notizbuch von vyse wie es auf den tisch lag er schnappte es sich und blätterte drin rum und zeigte ihm das bild. Er nickt nur er war nicht grade begeistert aber akzeptiere es. Daraufhin stand er auf und verließ langsam die kajute und sagte " ruh dich aus du siehst grauenhaft aus ich leg mich auf die lauer und schau was ich herrausfinden kann". Ohne das sereoh was sagen konnte verschwand er. Sereoh zog die gardienen zu und legte sich totmüde schafen und dachte dabei noch ein stück an die letze nacht.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Sereoh am Sa 28 Jul 2012, 14:11

Sereoh machte sich mit einen lächeln wieder Richtung seines schiffes. Es war wieder ein sehr erfolgreicher tag zwar mit kleinen einbußen aber das war für ihn nix neues. Er war wieder ein stück dichter an Lithanos rangekommen.
Er hatte eigentlich das Fest dafür genutzt weitere informationen zusammeln aber durch ein glücklichen zufall wurde ihm die Personen genau ihn seine hände gespielt. Auf seine verbündeten war anscheint verlass.
Das gespräch verlief besser als er dachte. Eigentlich dachte er Sie würde ihm kein gehör schenken aber anscheind waren die auswirkungen des geteilten Silbermonds noch nicht zutief verankert. Nun hieß es war hoffen und warten das die Priesterin genug überzeugungskraft besitzt ein treffen zuermöglichen.
Er schaute nochmals zurück zum festplatz dann nochmal zum podest. Er ging kurz in sich und drehte sich kopfschütteln mit einen lächeln weiter richtung seines schiffes.

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Ascas am So 29 Jul 2012, 17:49

Der Bote stand vor dem Runenstein. Das Treffen mit Shaturgal hatte ihn nachdenklich gestimmt. Es gab einige Figuren auf dem Spielfeld, welche durch ihren Idealismus und Besonnenheit den Plan gefährdeten. Er war auf Zweifler angewiesen. Jeder Gegner mit einem unbeugsammen Willen würde die Botschaft von Argus scheitern lassen. Doch diese Personen hatten nun zu guter letzt alle eine Gemeinsamkeit gezeigt. Sie waren auf der Jagt nach ihm, würden alles stehen und liegen lassen, um ihn in zu stellen und zu töten. Seine Hand strich über den Runenstein. Er würde ihnen die Gelegenheit geben. Aber es würde anders enden, als sie es sich jemals hätten erträumen können. Ihre Gier nach seinem Blut sollte ihr Untergang werden...



Die letzte Terminplanung steht und ist im Kalender eingetragen. Fest geplant sind die drei ersten Montage im August (6./13./20.).

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Re: Wettlauf um die Zukunft (abgeschlossen)

Beitrag  Magrid am Mo 30 Jul 2012, 13:58

Magrid sitzt in ihrem dunklen Büro mit dem großen Schreibtisch aus dunklem Holz, hinter ihr der Wappen der Familie Al Sharaman und einen riesigen Papierberg auf der Tischfläche. Das Gesicht in den Händen vergraben, versucht sie sich zu überlegen, wie der Kampf gegen den Boten weiter aufgenommen werden kann, auch wenn sie nicht mehr daran teilnehmen kann. Neue Umstände, das neue Leben was sich ankündigt, der neue Lebensabschnitt den sie im Begriff ist zu beschreiten, auf der anderen Seite, daß dies alles nicht in einer vom Boten verwüsteten Welt nicht möglich sein wird.
Sie steht auf und wendet sich einem Gemälde zu, der Gründer der Familie, Telerion. Mit den Händen auf den Rücken blickt sie zu ihm und fragt ihn innerlich, ob er jemals vor solch einer Entscheidung stand, wie oft mußte er für seine Familie entscheiden und wie oft waren ihm trotz aller Macht die Hände gebunden? Was sie nun vor sich hat ist ein hartes Stück Arbeit. Der Zirkel gab ihr grünes Licht, sie kann ihr Vorhaben in die Tat umsetzen, solange sie mit den Paladinen von Silbermond sich austauscht und so lange sie dafür sorge trägt, daß das, was sie nun vor hat, nur dieses eine Mal ausgeführt wird.
Oh ja, es ist ein riskantes unterfangen, doch sie hat keine Wahl.
Auf dem Schreibtisch liegt das Schreiben des Zirkels, ein solches wie dieses wurde an ausgewählte Hexenmeister entsandt, sie selbst hat es zur Kontrolle bekommen, sie blickt auf das Schreiben andächtig und muß daran denken, daß Silbermond nun zerstritten ist. Was dieser Paladin neulich sich da leistete, sie selbst hätte damals alles gegeben um ihn als Richter dermaßen dran zu bekommen und er setzt es so stümperhaft um, daß am Ende er als Putschist dasteht. Was sollte das überhaupt? Waren die Naruu wirklich so borniert, daß sie ihre Macht noch einmal einem Fanatiker in die Hände geben? Selbst wenn er in guten Absichten handelte, für jeden anderen, der den Paladinen nicht ins Konzept paßt wäre die ruhige Zeit vorbei und es brechen wieder Kriege aus, diesmal offen, im Grunde das was der Bote will. Dieser verdammte Fanatiker hat dem Boten offen in die Hände gespielt, die Koalition ist zerstritten, der Dämon als eine fast sichere Waffe gegen den Boten ist vernichtet oder zumindest so weit im Nether verschollen, daß selbst ihre Sucher Monate wenn nicht Jahre bräuchten, genau diesen Dämon wieder zu finden. Das Pokerspiel was Lord Sonnenklinge und Lady Avan'Seel eingegangen sind, hatte einen hohen Preis und wurde von einem Nebenspieler zwar nicht zu dessen Gunsten versaut, dafür für den lachenden vierten Mann, den Boten.
Sie kneift sich an den Nasenrücken, der Morgen war heftig, mindestens zwei Stunden kuschelte sie heute mit dem Donnerbalken, sie fragt sich wirklich woher das alles kommt. Kopfweh ist grade ein Besucher, ein aufdringlicher Besucher der meint seine Person sei wichtig und nur das, dabei kann Kopfweh auch anregend sein, wenn man nämlich so sich auf nur eine Sache konzentrieren muß.
In diesem Moment trifft es sie wie der Schlag. Wohlmöglich ist es genau das. Sie sollte sich mit Lady Avan Seel treffen und auch mit dem Widerstand gegen den Boten, wahrscheinlich hat ihnen Lithanos doch noch eine Waffe in die Hand gegeben.
Sie ruft nach Questell, ihre Kammerdienerin ist schnell da und besorgt für sie die gewünschten Utensilien.
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