Der Kataklysmus ist vorrüber

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Der Kataklysmus ist vorrüber

Beitrag  Ascas am Fr 30 Dez 2011, 16:21

Der Mahlstrom tobt und ein letztes Mal leuchtet die Drachenseele auf. Todesschwinges qualvoller Schrei schallt über das Meer, als das Licht des Artefakts in trifft und sein Körper sich in nichts auflöst. Der Aspekt des Todes, der Zerstörer ist nicht mehr und die Stille tritt, w vorher noch das Meer tobte...
Die Aspekte erheben sich erschöpft in ihren sterblichen Gestallten und Aggra schreitet langsam hinüber zu Thrall, welcher in die Tiefen des Mahlstroms blickt und beginnt zu sprechen: " Ich fühle wie die Elemente erwachen...frohlocken"
Sein Blick wendet sich Aggra zu: " Der Kataklysmus...ist vorüber"
Langsam nähern sch die Drachenaspekte von hinten und die Lebensbinderin beginnt zusprechen: "Die Helden, die an unserer Seite kämpften, haben das Überleben unserer Welt gesichert. Aber nun müssen wir sie mit sterblichen Augen sehen."
Als sie diese Worte spricht, erlischt das Leuchten ihrer Augen und auch die Kraft der anderen Aspekte scheint mit und mit für immer zu weichen als die ehemalige Lebensbinderin weiterspricht: " Wir Drachenaspekte ahben unsere Bestimmung erfüllt. Und unsere uralte Macht...ist aufgebraucht. Doch obwohl sich unsere tage dem ende nähern...geht das Leben weiter und neue Generationen werden geboren"
Sie legt ihre Hand auf Aggras Bauch und Trahl und seine Frau blicken sich freudig an, als sie verstehen. Und während die Lebensbinderin weiterspricht verbeitet sich die Kunde über Todesschwinges Tod in ganz Azeroth und löst eine Welle des Jubels und der Begeisterung aus: " Der heutige Sieg gehört all denen, welche gegen den Schatten gekämpft haben. Ihr seid Azeroths WAHRE Hüter...und die zukunft der Welt liegt in euren Händen. Denn das Zeitalter der Sterblichen ist angebrochen...


Ooc: Wie schon kurz vor Cataclysm lädt dieser Beitrag ein kurz zu schildern, wie euer Charakter das Ende des Kataklysmus erlebt. War er bei der Schlacht am Wyrmruhtempel? Saß er grade in einer Taverne als der Jubel losbrach? und welche Auswirkung hat dieser Sieg vielleicht für euren Charakter? Fühlt euch frei und erschafft euer ganz persönliches Ende für diesen Kontent.

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Re: Der Kataklysmus ist vorrüber

Beitrag  Ascas am Fr 30 Dez 2011, 16:31

Tiberius streifte gelangweilt über sie Straßen von Silbermond. Er wäre wieder mit nach Nordend gezogen als hier Wache zuschieben und doch wurde er hier gebraucht. Plötzlich schlugen die Glocken von Silbermond und ein Ausrufer lief über die Straßen und schrie aus voller Kehle: " Todeschwinge ist tot! Der Krieg ist vorbei!"
Erschrocken wante sich Tiberius zum Ausrufer um. Er lief ihm entgegen, packte ihn an den Schultern und schüttelte ihn während er aufgeregt fragte: " Ist das wahr? Ist Todeschwinge wirklich besiegt?"
Der Ausrufer blickte ihn mit freudigen Augen an: " Ja, mein Herr. Der Zerstörer wurde bezwungen!"
Tiberius ließ den Ausrufer los und sein Herz pochte vor Freude. Der drohende Schatten, der alles und jeden zu bedrohen schien schwand und Tiberius fühlte sich leicht und frei. Die Bewohner Silbermonds strömten auf die Straße und die ersten Feuerwerke explodierten am Himmel. Tiberius betrachtete fast fassungslos das plötzliche Freudenfest und langsam verstand er zu begriefen. Der letzte große Feind dieser Welt war besiegt...

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Re: Der Kataklysmus ist vorrüber

Beitrag  Ascas am Fr 30 Dez 2011, 16:39

Der Bote blickte hinab von der Sturmsäule auf die Natur unter ihm. Eine große Gruppe von Leuten näherte sich über den schmalen Pfad dem Aufzug. Sie wirketen erschöpft und geschlagen. Der Schattenhammer war eingetroffen. Also war es geschehen. Nakmur hatte den Auftrag die Überreste des Schattenhammers schnell hier hin zubringen, wenn Todesschwinge besiegt werden sollte. Der Aspekt des Todes war nun also selber tot...wenigstens hatte er langegenug überlebt um die Streitmächte Azeroths vom Nethersturmkrieg fern zuhalten. Und nun hieß der Bote die Überreste seiner Armee willkommen. Langsam schritt er richtung Aufzug und stellte sich die Frage, welche Möglichkeiten der Verlust von Todesschwinge bot...

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Re: Der Kataklysmus ist vorrüber

Beitrag  Faithblade am So 01 Jan 2012, 00:00

Nakmur schritt, wenig erschöpft von der langen Reise und anscheinend gestärkter als er es vorher war, auf die immernoch zum Teil gefrorene Sturmsäule. Kurz bevor sie die Biokuppel betraten, dreht er sich zu der Gruppe, welche schätzungsweise 200 Gesatalten umfing, um und in seinen schien wie nie zuvor ein grünes, loderndes Feuer zu brennen. Leicht zischelndt beginnt er zu sprechen:" Kultisten und Priester ! Assassinen und Aszendenten ! Wir stehen nun vor unserer neuen Unterkunft, der früheren Sturmsäule, welche ein früher Winter heimgesucht hat. Dieses Werk steht für all das, was wir zusammen erreichen können ! Der Schattenhammer ist zerbrochen ! Der Hammer der Unterdrückung hat das letzte Mal aufgeschlagen ! Von nun an gibt es nurnoch den Ques nouk C´thun ! Unter seinem Namen und unter seiner Führung werden wir unseren Platz einnehmen !" Die gesamte Gruppe beginnt zu jubeln und der ein oder andere Eis-/Feuerball schnellt zischelndt durch die Luft und explodiert in einer fernen Höhe. Nakmur sieht von seiner erhöhten Postion auf die Gruppe herab und überfliegt kurz ihre Reihen. Danach greift er nach einer kleinen Schatulle, welche mit einer Kette an seinem Gürtel befestigt ist. Er öffnet sie und eine kleine grell grüne Kugel schwebt daraus hervor. Daraufhin wird die versammelte Masse wieder stiller und verstummt letztendlich völlig. "Er hat seine Kinder nicht vergessen und das wird auch so bleiben. Er ist es, der unsere Klingen und Zauber führen wird ! Er ist es, dem wir unseren Glauben offenbaren ! Er ist es, dem wir dienen ! Selbst der gefallene General Voliazj, der die Gesichtslosen Streitkräfte in dem gefallenen Tempel in Ahn´kahet anführte, hat mich angerufen seinen Gefolgsleuten die Rache zu gewähren, nach denen sie lechtzen ! Das Artefakt, was wir dazu benötigen, wurde bereits aus den Ruinen geborgen und zu den Ruinen von Enkaat gebracht ! Ein kleiner Zwischenfall hat seine Ankunft etwas verzögert, doch da ihr nun hier seid, um seiner Ankunft zu jauchzen und ihn zu geleiten, ist selbst dies nur ein zeitweiliger Verzug ! Es gibt bereits "willige" Opfer, die nötig sind, um das Artefakt, sowie das Ritual, anzutreiben und aufzuladen. Es sind die Toten, die der Krieg selbst forderte. Außerdem stehen uns weitere nötige Opfer zur Verfügung, sollten wir sie benötigen." Nakmur reißt seine recht Hand in die Luft. Es eine dreifinrige, spitz zulaufende Klaue, welche in dem rot/orangenen Schimmer etwas leben in die düstere, schwarze Schaar brachte und schrie in seiner zischelnden, düsteren Stimme: "Ywah qual noas ! Nurouk nuok woul C´thun !" Das dunkle Heer hebt ebenso die rechte Hände in die Luft und schreit selbiges im Chor immer wieder in den Nethersturm. Nakmur senkt langsam seine Klaue, welche wieder die Form seiner normalen, untoten Hand annimmt. Er greift nach der Schatulle, das Auge schwebt langsam in diese zurück und Nakmur schließt sie wieder. Er wandte sich um und die Schaar folgte ihm, immernoch den Ruf schreiend in die Kuppel.
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Re: Der Kataklysmus ist vorrüber

Beitrag  Gast am Fr 03 Feb 2012, 14:09

Die Trommeln durchbrachen die Stille des frühen Morgens. Laut dumpfend verkündeten sie, was die Sonne der Blutelfe bereits jetzt schon angekündigt hat.
Für sie, eine Blutelfe auf dem abgesägten Ende eines Baumes, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Allianz genug Atem gesammelt, ihre Verwundeten versorgt und wieder auf das Schlachtfeld geschickt hatten. Karges, nebliges Land voller Hundehaare. Irgendwie war Lanatheriel froh, keine Allergie gegen Tierhaare bekommen zu haben. Und dennoch fragte sie sich, was Fürstin Sylvanas mit diesem kleinen Tortenstück bezwecken will.Aber es war nicht an ihr, dies herauszufinden und auch nicht an den anderen, die aus den Zelten strömten. Ein seltsamer und dennoch interessanter Anblick. Lanatheriel war lange genug in Gilneas stationiert um sie kommen und wieder weggetragen zu sehen. Die Trommeln werden schneller geschlagen und auch für Lanatheriel war es Zeit, sich ins Getümmel zu werfen. Langsam steht sie auf und streicht sich die grün-graue, fest gewebte Robe zurecht, die für solche Kämpfe magisch verstärkt wurde.
"Es wird Zeit Zahva... es warten Lichter darauf, ausgelöscht zu werden." murmelte sie und die Sukkubus, die neben der Elfe steht und aus Ermangelung einer sinnvollen Tätigkeit die Peitsche knetet, nickt widerwillig. Sie schritt, fast schon gemütlich, zu einer Erhebung zwischen den strategisch wichtigen Punkten, nur um dort zwischen Gebüsch Deckung zu finden. Seit ihrer Stationierung hatte sie diesen Buch gehegt und gepflegt und das nicht aus sentimentaler Naturverbundenheit. Zwischen den Bäumen, die dort herumstanden, platziert, war es eine optimale Position um den Überblick zu behalten, unterstützend einzugreifen und dennoch nah genug am Geschehen, um das Leuchten in den Augen der Allianz verlöschen zu sehen.
Die Sukkubus lief los und auch Lanatheriel begann gerade, ihre Flüche zu weben, als ein Beben das Land erschüttert und sowohl Allianz wie auch Horde von den Beinen gefegt wird. Das Flugschiff der Allianz warf kurz seinen Schatten vom Himmel ehe es hinter dem Horizont verschwindet. Lanatheriel konnte nur beobachten, wie die Allianz ihrem Flugschiff hinterher blickte und Hoffnung in jedem Blick aufkeimte. Alle wußten es, ob Horde oder Allianz. Der Zerstörer wurde herausgefordert. Und entweder, so dachte die Elfe bei sich, wird dies der letzte Kampf auf diesem Schlachtfeld sein und alle werden dem Tode geweiht sein, oder eben nicht.
Hastig wandte sich der Blick zu einem Klüngel Menschen und sie knurrte leise "Wenn wir alle des Todes sind... so werde ich denoch ein paar vorher in den Tod reißen".
Sie webte ihre Feuerzauber in einer Schnelligkeit, die sie fast auszehrte. Aufgelöst, ausser Atem und entkräftet fiel sie nach hinten und blickte auf ihr Werk und wie einer nach dem anderen in gellende Schmerzensschreie ausbrach, gefolgt von Feuer, dass sie umschloss bis sie auf dem Boden zusammenbrachen.
"Kämpft weiter!" rief sie zu den Streitern der Horde und die Klingen wetzten sich durch das Fleisch all jener, die zu spät begriffen, dass es immer noch ein Krieg war.
Doch kaum wurden die Klingen wieder gekreuzt in der Hoffnung, noch ein paar Tode auf seinem Konto verzeichnen zu können, wurde die Luft von einem überirdischen Schrei durchbrochen, der Horizont leuchtete auf und es wurde still.
"Rückzug! Rüüückzug!" gellte es von den Minen her. "Der Zerstörer wird sein Werk vollenden. In die Schutzzelte!"
Mit einem leisen Lachen blieb Lanatheriel, wo sie war.
"Wenn der Zerstörer sein Werk beendet..." murmelte sie "dann gibt es keinen Schutz mehr."
Doch auch die Allianz machte sich daran, sich selbst in Sicherheit zu bringen und einige Verwundete mitzuschleifen. Sie erhob sich und ging zurück ins Lager.

Die Nachricht über den Sturz von Todesschwinge verbreitete sich gerüchteweise unter der Armee in Gilneas. Und auch die Welt blieb, wie sie war. Und alle gingen sie davon aus, dass das Gerücht wohl stimmen muss und konzentrierten wieder auf die Schlachten, die vor ihnen lagen. Lanatheriel packte. Es war Zeit, heimzukehren. Soll sich das Frischfleisch, dass eingetroffen ist, jetzt mit der Allianz herumschlagen. Sie nahm sich Urlaub und der war bitter nötig.

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