Tagebucheintrag. Der letzte Abend im Dämmerwald, und darüber hinaus

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Tagebucheintrag. Der letzte Abend im Dämmerwald, und darüber hinaus

Beitrag  Sonaya am Do 10 Sep 2015, 19:09

Seltsam. Oder überraschend? Der Abend war wohl gut, und gerne, als beides zu bezeichnen. Alles in allen war wohl die Reise in den Dämmerwald, noch das Normalste an dem Abend. Als ich dort ankam, machte ich mich auch gleich auf den Weg zum Gasthaus, doch erspähte ich auf dem Weg dorthin schon eine Gestalt. Es war ein Elf mit langen lila Haaren, die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Ich erinnerte mich an ihn, ich hatte ihn bereits mal getroffen, wenn auch flüchtig. Als ich auf ihn zukam, sah er mich kurz nur schweigend an, wir grüßten einander. Er machte nicht gerade einen sehr gesprächigen Eindruck, eher im Gegenteil, dennoch versuchte ich mich darin mich mit ihm zu unterhalten, eher erfolglos. Er zog nur noch mehr den Mantel um sich. Sich mit jemanden unterhalten zu wollen, der dies nicht möchte, ist nicht gerade einfach, und war auch dementsprechend nicht gerade von Erfolg gekrönt. Ich muss gestehen, es war mir nur sehr lieb als Kwik dann dazu kam. Diese Gnomin scheint mir ein Quell an guter Laune zu sein, genau das was ich nun brauchte. Sie begrüßte mich strahlend, wie sie es eigentlich immer tut. Es war eine Wohltat. Der Elf hingegen, sprach sie recht trocken mit ihrem vollen Namen an, wobei ich mir bis jetzt nicht sicher bin, ob es eine Begrüßung war oder mehr die Feststellung, wer sie war. Kwik sah ihn direkt an. Es entstand eine Art von Wettstarren. Ich schwöre hätte jemand eine Stecknadel fallen lassen, man hätte es gehört.

   Ein Räuspern hinter uns durchbrach dann die unangenehme Stille. Es war Suzanna, die hinter uns stand. Noch ein freundliches Gesicht, eine weitere Wohltat für meine etwas gefrustete Laune. Wir begrüßten einander, Kwik setzte wieder ihr unverwechselbares Strahlen auf, von dem ich glaube es könnte selbst einen Keller erhellen. Und auch Suzanna schien mir, besonders von der Gnomin, sehr angetan zu sein. Warum auch nicht, sie versprüht gute Laune und das selbst an so einem Ort, sowas nimmt man nur allzu gerne an. Es sei denn, man ist ein verschwiegener Elf, der still da steht und versucht mit Gnomen um die Wette zu starren. Rückblickend betrachtet bin ich mir auch ziemlich sicher, dass keiner von beiden geblinzelt hatte. Er meldete sich wieder zu Wort, oder wohl besser, sprach Suzanna mit ihrem vollen Namen an. Nein, eine Begrüßung ist das wohl wirklich nicht. Suzanna sah ihn etwas verwirrt an und fragte ihn dann auch nach seinem Namen. Mehr sagte er dann auch erstmal nicht. Ithedilyen Mondflüstern. Dazu mehr zu sagen, schien ihm wirklich nicht der Sinn zu stehen, wohl auch einer der Gründe warum wir drei Frauen recht früh beschlossen in das Gasthaus zu gehen. Kwik und Suzanna gingen auch recht schnell hinein, ich versuchte noch den Elf dazu zu bringen mit zu kommen, wo es warm war und schlicht und ergriffen angenehmer als an der Wand zu stehen, und den Leuten zu sagen wie sie heißen. Ich muss gestehen, ich war etwas überrascht, als er tatsächlich sehr schnell folgte. Kaum hatte ich es mir, bei Suzanna und Kwik, gemütlich gemacht, kam er auch schon zur Tür hinein, blieb aber nicht lange. Er sah uns an, ich befürchtete schon er würde wieder mit Kwik um die Wette starren wollen, was er aber nicht tat. Er wendete sich schon sehr bald ab und verließ das Gasthaus wieder, in der Zeit kam dann auch Fedegar an. Ich weiß nicht wie er das macht, aber ich habe immer das Gefühl er würde zu spät kommen, naja vielleicht Einbildung, oder Menschen haben ein anderes Zeitgefühl, zumindest manche. Kwik und Suzanna unterhielten sich gerade, als er hinein kam. Er ging direkt zum Tresen und bestellte sich was zu trinken. Erst als er sich umdrehte, sah er uns Frauen und begrüßte uns. Wie eigentlich immer hatte er seine riesige Axt dabei. Ich frage mich bis heute, wie er sie überhaupt vernünftig im Kampf einsetzen kann, sie scheint nicht nur übertrieben groß sondern auch schwer zu sein.
   Kaum hatte ich diesen Gedanken beendet, saß plötzlich eine verschlafen drein schauende Kaily neben mir. Ich bin mir immer noch nicht sicher, wie sie es gemacht hat, sich so leise anzuschleichen. Gnome machen vielleicht einfach kaum Geräusche beim gehen, das kann natürlich auch sein. Auf meine Frage, ob sie bis eben geschlafen hätte, meinte sie, sie hätte sich hingelegt und wäre wohl etwas eingenickt. Was zumindest ihr herzhaftes Gähnen erklären würde.
   Von draußen waren Stimmen zu hören, kurz danach kam dann auch der Kommandant in das Gasthaus, allerdings alleine. Ich hätte erwartet, dass Ithedilyen auch wieder zu uns stoßen würde, doch wurde ich dahingehend enttäuscht. Ainyael Schattenkralle, so hieß unser Kommandant, war ein Kaldorei ebenso wie ich. Und damit waren unsere Gemeinsamkeiten wohl auch schon vorbei. Abgesehen davon, dass er etwas kleiner war als ich, war er auch wesentlich älter und die beiden Dolche an seinem Gürtel bewiesen wohl auch so schon, dass er einen ganz anderen Weg eingeschlagen hatte als ich. Wozu sollten sie auch zwei Priester brauchen, wäre wohl Verschwendung an Ressourcen. Am meisten beeindruckte mich aber ohnehin die Tatsache, dass er, obwohl er offensichtlich blind war, sich sehr gut zurecht fand. Gut ab und an wurde er geführt, aber das war es auch schon.

   Der Kommandant begrüßte uns alle, kam dann auch zu uns, und es dauerte auch nicht lange und wir waren wieder beim eigentlichen Thema. Zuerst fragte er mich, ob Shaney und ich beim Hafenmeister etwas herausfinden konnten, doch leider musste ich verneinen. Dann frage er Kwik, ob sie etwas erfahren hatte, was leider auch nicht der Fall war. Ich muss gestehen, ich fand das in dem Moment recht frustrierend und es tat meiner Laune auch nicht sonderlich gut. Aber was will man machen? Umso erstaunter war ich, als der Kommandant den Vorschlag machte, Fedegar eine Spur erschnüffeln zu lassen. Fedegar ließ sich auch sofort darauf ein, Also gingen wir nach draußen. Kaum das wir vor der Tür waren, wollte Fedegar, dass jemand seine Waffe nimmt. Was mich doch sehr erstaunte im Gespräch, welches deswegen vor der Tür geführt wurde, war herauszuhören, dass der Kommandant Fedegar wohl nicht traut. Irgendetwas scheine ich verpasst zu haben. Auf jeden Fall behielt er dann doch seine Axt und verwandelte sich in einen Worgen. Allein beim Zusehen kann man sich denken das, dass es schmerzhaft ist. Die Tatsache, dass er sich wohl nicht wirklich unter Kontrolle zu haben scheint, machte es nicht gerade besser. Die Verwandlung an sich bleibt aber meiner Meinung nach doch beeindruckend, auch wenn diese Meinung offensichtlich nicht jeder teilt.

   Kaum, dass er sich verwandelt hatte, schnüffelte Fedegar, oder Bruder Wolf, wie der Kommandant ihn gerne nannte, auch schon herum und führte uns zügig aus Dunkelhain heraus. Wir folgten der Straße bis zur Kreuzung, wo der Weg ins Schlingendorntal abzweigt. Fedegar schien sich etwas unsicher zu sein, wo es lang ging. Er sprach zwar von einer Fährte, doch der Kommandant wollte ihn noch in Rabenflucht haben, um zu sehen, ob er dort etwas wittern konnte. Also folgten wir dieser Fährte erstmal nicht. Rückblickend ein Fehler. In Rabenflucht angekommen, folgten wir Fedegar, der unermüdlich am schnüffeln war. Er führte uns in die Katakomben, die wir schon kannten, ich für meinen Teil zu gut. Tiefer ging es bis zu dem Raum, in dem wir das Buch gefunden hatte, welches Shaney nun bei sich trägt. Es war dort alles unverändert, doch schien Fedegar an einem der Sarkophage äußerst interessiert zu sein. Als dieser geöffnet wurde, der Lärm vom schweren Deckel verhallt war, der auf den Boden krachte, war uns auch allen klar warum. Schinken! In dem Sarkophag lagen nicht nur ein paar Papiere, sondern auch ein Schinken, der auch gleich von unserem Worgen in Beschlag genommen und vertilgt wurde. Oh was musste ich mich zurückhalten, etwas darüber zu sagen.
   Unverrichteter Dinge beschlossen wir dem Weg ins Schlingendorntal und der Fährte dort zu folgen. Insgeheim hoffte ich, dass wir dort nicht auch nur Lebensmittel finden. Fedegar hätte es wohl gefreut, sich satt zu fressen, zumal er Kwik als "Kwik Schinken" bezeichnete, uns aber nicht weiter gebracht hatte. An der Kreuzung angekommen führte Fedegar uns dann auch, wie zu erwarten war, ins Schlingendorntal. Dort folgten wir kurz der Straße, verließen diese aber recht zügig. Der Weg ging quer Feld ein, was den Kommandanten nicht unbedingt begeisterte. Aber das was wir dort fangen war, gelinde gesagt überraschend.

   Ein Lager.

   Wie aus dem Nichts standen wir vor einer Holzwand, oder genauer gesagt, vor dem einem Tor an dem, links und rechts auf kleinen Türmen, Wachposten postiert waren, welche uns etwas panisch ansahen. Mit Besuch hatten sie offensichtlich nicht gerechnet oder gar welchen erwünscht. Ihrer Bewaffnung, so man es denn so nennen konnte, wäre auch nicht in der Lage gewesen sehr viel auszumachen. Ich gehe zumindest nicht davon aus, dass sie ihre Heugabeln nach uns geworfen hätten. Einer der Wachposten kletterte an der Innenseite herunter und verschwand. Der andere brüllte zu uns herunter, wir hätten dort nichts zu suchen. Kwik antwortete spontan, dass wir sehr wohl etwas suchten. Ich musste mir ein Grinsen verkneifen. Fedegar hingegen schien die Angst, die der Mann zweifellos hatte, wohl eher anzustacheln. Er wirkte fast angriffslustig. Ich befürchtete wirklich, er würde auf den Mann los gehen, doch kam er nach einer Weile zu uns zurück. Der Kommandant schien dem Ganzen nicht getraut zu haben, seine Hände lagen mittlerweile auf seinen Dolchen, welche auch schon etwas aus den Scheiden gezogen waren. Kwik befragte währenddessen die Wache auf dem Turm nach einer Monika, ob jene da wäre, um zu sprechen. Dies wurde verneint. Doch auf die Frage nach einem Henry, kam dann Bewegung in die Sache. Der Wachposten fragte Kwik, was sie von Henry möchte. Sie erzählte irgendwas davon, sie hätte Marmelade für ihn, nach dem Rezept seiner Mutter. Gnome sind scheinbar recht kreativ, wenn es darum geht Ausreden zu finden.

   Hinter dem Tor wurde es allmählich lauter. Dort waren mittlerweile eindeutig einige Leute versammelt. Dann ging das Tor auf und heraus trat ein alter Mann, der offensichtlich keine Gefahr war. Zumal sein Gehstock nicht wirklich gefährlich aussah. Er stellte sich als Henry vor und beschwerte sich dann bei Kwik, dass seine Mutter schon lange keine Marmelade machen würde und diese ohnehin scheußlich gewesen wäre. Ich glaube, ich habe Kwik vorher noch nie erröten gesehen. Es war ihr offensichtlich peinlich, bei einer Lüge erwischt zu werden. Auf die Frage von Henry, was wir denn nun wollten, antwortete sie, wohl auch deswegen ehrlich. Sie erzählte ihm, dass wir dort wären, um zu sehen wohin die ganzen Leute verschwunden waren, die als vermisst gemeldet wurden und ob sie in Gefahr wären. Daraufhin meinte der alte Mann lediglich, dass die einzige Gefahr, in der sie sich befinden würden, von unserem Hund ausginge und zeigte auf Fedegar. Kwik ging zu ihm, und bat ihn, sich zurück zu verwandeln, was er auch tat. Fedegar fluchte, und sank in die Knie. Die Rückverwandlung schien nicht angenehmer zu sein, als die in einen Worgen. Auf meine Frage, ob er in Ordnung wäre, antwortete er, dass er es sonst im Kampf nicht so sehr spüren würde.
   Da die Situation nun entspannter war und Fedegar von den Leuten nicht mehr als unmittelbare Gefahr angesehen wurde, klopfte Henry gegen das Tor. Es wurde geöffnet, wir wurden sogar hereingebeten, wenn auch wenig begeistert. Man brachte uns zu einem Lagerfeuer und bot uns etwas zu Essen an. Suzanna bezeichnete den Ort beim Eintreten als "Die Höhle des Löwen". Als ich mich umsah, sah ich allerdings mehr Lämmer, was ich auch entgegnete. Unter den Leuten, die ich sah, waren alte, junge, aber auch Kinder, doch allesamt schienen sie sehr überrascht, uns zu sehen, viele wirkten auch verängstigt.

   Am Feuer fingen wir dann an zu reden. Henry erzählte uns, dass alles, was die Leute, die dort waren wollten, im Grunde nichts anderes war, als ein neues Leben anzufangen. Und das ohne, dass ihnen Soldaten oder Paladine etwas vorschrieben oder ihnen im Nacken saßen. Auf Suzannas Frage, ob sie wirklich dachten, dass, wenn Leute verschwinden niemand nachsehen würde, entgegnete Henry, dass es der Plan von John war, für Ablenkung zu sorgen. Viele der Helden seien in Draenor, da würde es reichen, wenn der Anschein erweckt würde, dass ein Hexer, oder ein Hexenzirkel sein Unwesen treibt, um allzu neugierige Leute und auch die Wachen aus Sturmwind fern zu halten, die für etwas Derartiges wie einen Hexenzirkel nicht ausgerüstet oder ausgebildet waren. Alles was er erzählte klang einleuchtend. Auf meine Frage hin, ob es auch ihre Leute waren, welche den Suchtrupp im letzten Jahr verschleppt hatten, an dem auch ich damals beteiligt war, sah Henry sehr überrascht drein und sah auch nach John. Dieser stand unter den Leuten und sah sehr schuldbewusst drein, während ihm die Leute um ihn herum ihn anstarrten. Er kam dann auch ans Feuer, ein großer blonder Mann. Er erklärte, dass es als Abschreckung dienen sollte. Als Kwik das hörte, baute sie sich vor ihm auf, stemmte die Hände in die Hüften, sah John streng an und verlangte von ihm sich bei mir zu entschuldigen. John sah so schuldbewusst drein, dass ich selbst, wenn ich wirklich hätte wollen, die Entschuldigung nicht hätte ablehnen können.
   Als dass geklärt war, fragte ich John, warum sie, wenn sie doch verschwinden wollten, das Buch und das Tuch zurück gelassen hatten, welche uns ja, wenn auch über Umwege, zu ihm geführt hatten. Er sah mich ganz verwirrt an, offensichtlich hatte er nicht wirklich eine Ahnung wovon ich sprach.
Im Gespräch stellte sich heraus, dass das Tuch im Grunde genommen nichts weiter war, als ein Rest einer der grünvioletten Roben, die die Menschen hier hauptsächlich trugen. Das Buch selbst war für John nichts weiter, als ein Buch gewesen. Irgendwann hatte er es einfach liegen lassen. Er befand es einfach für nutzlos, da er nichts hineinschreiben konnte und auch vorher nie etwas drin stand. Augenscheinlich wusste er nichts über dessen Magie und Auswirkungen. Wir hatten auch herausgefunden, dass er eine Schwester hatte und sprachen ihn darauf an. Doch John erklärte nur, dass die beiden eigentlich keinen Kontakt mehr hatten. Und er auch gar nicht erst das Interesse, sich bei dieser zu melden. Man wandte sich also wieder Henry zu. Wir fragten uns, was das kleine Dorf denn vorhatte zu tun, wenn sie dennoch entdeckt würden? Sowas kann schließlich auch per Zufall geschehen. Aber in diesem Falle würden sie sich einfach beugen müssen. Henry meinte, dass sie schlussendlich doch nur wehrlose Bürger wären und sich am Ende gegen solches nicht wehren könnten. Anders wäre es, wenn sie Hilfe benötigten. Keinesfalls würde Henry auf die Hilfe Sturmwinds zurückgreifen. Eher würde er wohl in Beutebucht anfragen, einen Handel könnte man für sowas sicherlich machen. So lange die Existenz des kleinen Dorfes Sturmwind nicht bekannt würde, wäre wohl alles legitim. Auf die Frage hin, ob es für die Bewohner in Ordnung wäre, Freunde und Familie in Dunkelhain zurück zu lassen, bekamen wir eine etwas seltsame Antwort. Henry meinte, John bestätigte das noch, dass sie bewusst die nahen Verwandten hierher mitgenommen hatten. Dennoch war das durchaus möglich, bei der Vielzahl an Personen hier und den vielen Altersstufen. Erst, als sie bekräftigten, dass sie an diesem Ort durchaus zufrieden und glücklich leben würden, beruhigten auch wir uns. Bevor wir wieder zum Rückweg aufbrachen, baten uns die Bewohner eindringlich, mir diesem Geheimnis gut umzugehen und es zu bewahren. Ich hoffe, es halten sich auch alle daran.
Ich persönlich wünsche den Leuten in dem Dorf alles Gute, und hoffe, auch wenn das wohl etwas seltsam klingen mag, dass sie möglichst lang unerkannt bleiben, und das Leben, welches sie sich wünschen, dort so lange wie es nur geht führen können.

Sonaya

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Re: Tagebucheintrag. Der letzte Abend im Dämmerwald, und darüber hinaus

Beitrag  Gast am Do 10 Sep 2015, 20:02

OOC:

Ein sehr schöner Text und eine interessante Zusammenfassung der Dinge die ihr erlebt habt. Und eine wundersame Auflösung eines lange ungeklärten Rätsels!

Gast
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Re: Tagebucheintrag. Der letzte Abend im Dämmerwald, und darüber hinaus

Beitrag  Kwik Rasselflink am Do 10 Sep 2015, 22:22

OOC: Wirklich tolle Zusammenfassung! So als wäre man wieder da gewesen. Vielen lieben Dank! Very Happy

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Re: Tagebucheintrag. Der letzte Abend im Dämmerwald, und darüber hinaus

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