Zeit Segel zusetzen!

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Zeit Segel zusetzen!

Beitrag  Sereoh am Sa 20 Dez 2014, 17:47

"da ich endlich urlaub habe kann ich mich nun in Ruhe ransetzen und die Geschenisse langsam aber sicher hier niederschreiben. Da ich aber erstmal wieder alles zusammsammeln muss was sich alles ergeben hat kommt alles "stückweise "


Planken knarren leise und ergaben sich den seichten wellen. Das Geräusch war das einzige was sereoh in dieser nebligen Nacht vernimmt.
Konzentriert schaute er nur auf den Gebirgspfad der zum Schiff runter in die Bucht führt um irgendwas zu erkennen. Nur wenige Laternen
beleuchteten das Schiff was versteckt in der bucht vor dem hochland lag. Alle seine Leute kanten das versteckt. Aber er bezweifelte stark
das die Leute seinen Aufruf folgten. Den sein derzeitiger Posten schmückte sich nicht in seinen reihen. Nur vyse stand etwas entfernt mit Melodey bei ihm.
Sie wechselten kein Wort. Wozu auch immerhin hatte vyse sein Kaffee das reichte ihn.
Die Stunden vergingen und sereoh wusste das die zeit knapp wird. Der Ansturm stand bevor und immerhin mussten sie auch noch hinreisen.
Er starrte weiterhin auf den weg und war doch recht erstaunt wer alles auftauchte. Alte wie neue Gesichter tauchten nach und nach stückweise auf.
Sereoh wunderte sich ein wenig das Vyse keine Regung machte als neue Leute in die bucht ein einmarschieren. Entweder war er zu faul oder er wusste schon wer auftauchte.
Nur bei einer Person zuckte er auf.
Vermummt und unerkenntlich wanderte die Person den weg langsam runter. Sereoh wunderte sich das er die Aura von der Person kannte. Sie war ihm vertraut.
Er stand auf und machte sich auf den weg zu der mysteriösen Person. Vyse Augen ließen ihn dabei nicht aus den Augen.
Als die zwei sich trafen stelle er erschreckend fest das es sich um Gilian sonnenklinge handelte.
Sereoh's Verwunderung war gut zu erkennen und er konnte sie auch nicht wirklich verbergen. Nach einen kurzen Schlagabtausch nickte sereoh aber ein
und ließ ihn passieren. Mit einen Handzeichen deutete er auch Vyse an das alles in Ordung sei. Der Bitte sich erst mal bedeckt zuhalten bis wir drüben sein war für ihn kein Problem.
So wanderten sie wieder auf's Schiff zurück.
Er wartete noch eine weile bis der Zulauf nach und nach wieder abließ. Von einigen wusste er das Sie nachkommen würden,
von anderen das sie einen eigenen weg suchen würden und sich auf der anderen Seite treffen. Sowie arton zum Beispiel.
Anscheint hatte er noch etwas zu erledigen was in einer Überraschung enden soll.
Also hieß es Leinen los und volle fahrt voraus gen Süden zu den verwüsteten landen. Das Schiff was er sich *ausgeliehen*
hatten, hatte weder Verteidigung nach war es auf den angriff spezialisiert. Es war ein kleines, schnelles und weniges Schiff.
Umso dichter sie dem Portal kamen umso gefährlicher wurde die See. Marine der Allianz und der Horde wurden gesichtet
und auch nicht identifizierbare schiffe. Sereoh hielt es am schlausten einen weiten bogen zumachen und den Nebel auszunutzen
getarnt durchs Wasser Zugleiten wie ein Schatten. Ein kleiner Tarnzauber bewirkte den Rest um halbwegs unbeschadet vor die Küste zukommen.
Sie sind zwar vor die Küste in ein Stück aber leider viel zu weit weg vom Strand. Der Trick da schwimmen ausviel und Flugtiere zu viel aufsehen erregen würden hieß teleportieren.
Nach einer kleinen vorbereiten und mit allen Habseligkeiten bewaffnet ging es dann los. Das Kanalisieren dauerte zwar einen Moment aber perfekter konnten sie nicht landen.
Mitten ins Schlachtfeld ging es. Ohne zu mucken wurden Schwerter und Äxte gezogen um sich eine kleine Schneise zum Portal zukämpfen.
Wie eine kleine Speerspitze kämpfte sich die Truppe langsam aber sicher weiter zum Portal. Es war etwas schwerer als erwarte sich durch die Eiserne Horde zu kämpfen als erwartet.
Aber schlussendlich haben sie sich durch den Tumult durchgebissen und durchquerten schlussendlich das Portal.

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Re: Zeit Segel zusetzen!

Beitrag  Sereoh am Mo 05 Jan 2015, 19:05

Nach einer kurzen zeit der Besinnung standen sereoh da etwas verwirrt vor dem Schlachtfeld. Er hasst immernoch Portalreisen und hielt sich sein Magen und
analysierte das geschehen. Die Mannschaft hatte sich an den Plan gehalten und haben sich nicht zu sehr aufgeteilt und ein Signalfeuer entzündet.In diesen großen Tumult würde das eh nicht all zu sehr ins Gewicht fallen wenn irgendwas in Brand steht. Er sah zu zum Treffpunkt zu kommen und schnetzelte sich nur so durch die reihen.Endlich konnte er sich wieder ausleben und sein altes Tristes leben vergessen. Ein lächeln ging ihn über die Lippen als er bemerkte wie sich seine Tochter neben ihn breit machteum ihn den rücken zu decken. Am Signalpunkt angekommen war er doch recht erstaunt wie Gilian ihn den weg geebent hat. Doch zeit sich auszuruhen war kaum möglich immer weiter drückte die eiserne Horde sie zurück. Sie kämpften alle wacker doch den Punkt zuhalten war schlicht unmöglich. Einige Momente vergingen und mit schier unabbringbare Gelassenheit tauchte Vyse aus der Menge auf. Er Schlitze hier oder da leider einen Orc die Kehle hinterrücks auf. Es war keines Wegs beabsichtigt von ihn wen umzubringen er wollte nur zum capt'n. Dort angekommen gab er ihn eine kleine Karte und kleine Instruktion. Über ein paar Umwege war es möglich sich zum Hafen durchzukämpfen und sich dort ein Schiff *auszuleihen.* da die Position eh verloren war willigte er ein und trommelte alle zusammen die angekommen waren und zog dann los.
Das durchkommen erstellte sich äußerst schwierig da eine Person durchzuschleusen einfacher ist als eine ganze Mannschaft die nebenbei auch immer fleißig Signalfackeln zündet um den Rest Bescheid zugeben das die Truppe weiter gezogen ist. Unterwegs zum Hafen brauchte Sereoh einen Plan. Er musste irgendwie aus diesen Schlachtfeld raus und das schnell. Der Hafen ist bestimmt gut bewacht und selbst wenn nicht. Ein Schiff da raus zubekommen und dann auch noch abzuhauen erschien noch sinnloser als die Position am Portal zuhalten. Aber irgendwas mussten sie machen. Kurz vorm Hafen angekommen hörten Sie nur in der ferne eine laute Explosion die die Aufmerksamkeit auf sich zog und Unruhe in den reihen der Feinde auslöste. Sereoh erkannte seine Möglichkeit und ließ seine Mannschaft ein Gang zulegen. Ein paar Meter weiter erkannten sie die ersten unruhigen reihen die den Hafen beschützen und er musste unweigerlich grinsen. Sie nutzen die Unruhe zu ihnen vorteil aus und stürmten mit einigen anderen Anhänger die auch durchs Portal gekommen waren die Hafen. Wie ein Speer rammte sich sich die Mannschaft einen kleinen Keil durch und Schaften es schlussendlich auf ein Schiff. Es dauerte nicht lange die Kontrolle darüber zu gewinnen immerhin kämpften sie endlich auf vertrauten Boden. Nur wie bewegt sich das teil.Zum Glück waren mit den Trupp ein paar Goblins und Zwerge mit auf Schiff gekommen. Sereoh war es vollkommen egal wie sich das Teil bewegt Hauptsache es bewegt sich. Sekunden schienen wie Stunden doch schlussendlich Schaften sie es mit vereinter Kraft das teil in Bewegung zu bekommen. Während sich Sereoh umschaute und unter Kanonenfeuer davon machte sah er wie es ihn einige nach machten und auch schiffe kaperten. Er wusste nur nicht wieso.. ihm war es auch egal Hauptsache weg. Also schwing er sich hinter das Steuerrad und versuchte das total beschädigte Baby davon zubekommen.
Sie waren zwar nicht die schnellsten aber sie hatten auch keine Verfolger so wirklich Anfangs jagten noch einige schiffe ihnen nach doch drehten nach einer weile ab. Anscheint dachten sie das sie sowieso untergehen würden. Irgendwie Schaften sie es aber trotzdem unter voller Anstrengung den Kutter bis hin zu eine schneebedeckten Ebene zu schiffen. Es schien als seien sie weit genung entfernt vom Gegner und sie gingen etwas "unsanft" in einer Bucht vor Anker.

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Re: Zeit Segel zusetzen!

Beitrag  Sereoh am Di 06 Jan 2015, 19:46

Nach den recht unsanften Andockmanöver von sereoh war das Schiff restlos hinüber. Ihm war es aber recht egal Hauptsache war das sie es überlebt hatten. Er nahm erst mal einen ordentlichen Schluck aus seinen Flachmann und schaute sich genaustens um als er mit vyse und Luciel die bucht empor kroch. Gilian und Mel kümmerten sich währenddessen um die Grundversorgung und verarzteten die Leute die am meiste was abbekommen hatten.
Die Gegend war trist und leer das einzige was vorhanden war, war Schnee und ein paar Bäume. Sereoh seufzte, mal wieder hatte aber einen entschlossenen blick. Es war nicht das erste mal das er aus scheiße Gold gemacht hat und aus den nichts eine Existenzgrundlage geschaffen hat. Er schickte sein Späher los und vyse beauftragte er damit verbündete zu finden. Wie er das anstellt war im schnuppe.
Wieder zurück an der Schiffsbaracke sah es nicht grade besser aus. Ein Notlazarett wurde innerhalb des Schiffes aufgebaut und alles was wieder verwertbar war wurde gesammelt. Sie brauchten mal wieder einen Plan. Die Notlösung in der Schiffsbaracke zu hausen geht nicht auf langer Sicht gut. Doch für eine Nacht sollte es reichen.

Am nächsten Morgen kam nach langer Warterei endlich sein Späher Luciel wieder. Er überreichte sereoh eine selbstgemalte Karte und deutete ungefähr an wie die Gegend aussah. Des Weiteren hatten sie eine recht glückliche Position wo sie gestrandet waren. Nach vorne freie sich und nach hinten das Meer. Nur vor den Ogern sollten sie sich in Acht nehmen. Wildtiere machten sich auch an der Umgebung zu schaffen worauf man achten sollte. Die Patrouillen von Orcs die er nur nebenbei erwähnte hatte er gesondert markiert Sereoh nickte knapp und schickte ihn Wieder davon um weiter die Gegend im Auge zu behalten.
In der Truppe herrschte wildes treiben er hatte am Vorabend seine Position klar dargestellt und es blieb jeden frei zu gehen oder zubleiben. Sollten sie aber bleiben mussten sie sich an sereoh und seinen Kodex der Segler halten. Einigen passte es zwar nicht aber es war besser als im Schnee zu sterben. Jeder packte mit an um das Leben hier um einiges entspannter zu machen. Es hatten sich Gruppen gebildet die für die Nahrung zuständig waren, patrouillieren die das Lager beschützen und selbst ein Bautrupp. Sereoh musste zwar ab und zu den goblins eine Ordnungsschelle verpassen aber sonst funktionierten sie. Die Zeit verging und nach und nach entwickelte sich eine kleine aber fusionierende Gemeinschaft draus. Das Lager wurde dank Magier recht schnell aufgebaut und umso größer es wurde um so mehr feinde zogen sie an. Die mauern zuhalten von Tag zu Tag schwerer. Proviant wurde knapp und die Stimmung immer angespannter.
Eines Nachts doch kam nach einer guten weiteren Woche vyse wieder doch nicht alleine an seiner Seite begleitete ihn ein orc doch kein grüner. Als sie das Tor durchquerten hatten stand Sereoh mit Gilian etwas weiter entfernt an einem Lagerfeuer. Die wachen die mit gezückten Waffen bereitstanden beobachten das Treiben mit ernster Miene.
Der orc rümpfte die Nase und ging nach einer recht bescheidenen bitte von vyse zu den zwei rüber. Die ihn wiederum mit ins Hauptzelt nahmen.


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Re: Zeit Segel zusetzen!

Beitrag  Sereoh am Do 08 Jan 2015, 15:28

Einige tage sind seid dem Gespräch mit den Diplomaten der Frostwölfe vergangen.
Das Lager der Segler gedeiht langsam aber sicher. Es hatte sich langsam rum gesprochen das es eine Bastion im Frostfeuergrat gibt die jeden Schutz vor der eisernen Horde gewährt. Sereoh freute sich über jeden Zuwachs in seiner Bastion jedoch plagte ihn ein neues Problem. Wie sollen sie alle zurück kommen. Die Informationen vom Diplomaten waren recht spärlich aber jedoch ausreichend um nicht gleich die Flinte ins Korn zuwerfen. Er wusste von den Clans Bescheid, Jegliches Gebiet und das wichtigste überhaupt wer feind und wer freund ist. Mittlerweile hat er das Kommando an seine Tochter weitergegeben damit er sich auf die Reise begeben kann die Welt zu erforschen und nach Hinweisen Ausschau zuhalten wie er wieder in seine Heimat zurück kommen kann. Da er alleine recht aufgeschmissen ist hat er sich Luciel als Späher mitgenommen. Unterwegs durch jegliches fremde Gebiet sucht er nun nach Artefakten und versucht die Geschichte die sich in dieser Welt abspielt zu ergründen. Sein derzeitiger Aufenthaltsort ist nähe nagrand.

Eines abends kam ein abgemagerter Orc ins Lager mit einer Botschaft an sereoh. Das Problem war nur das er derzeit nicht Vorort und weil Vyse grade ihn als erstes sah musste er sich drum kümmern.
Als er den Brief in Ruhe las wurde ihm ganz anders. Immerhin roch es nach Arbeit das schmeckte ihn gar nicht und noch weniger mit wem er zusammenarbeiten musste. Als er mit den lesen fertig war ging er zu Mel und reichte ihr die Nachricht . Sie konnte noch nicht mal was dazu sagen als er sich im gleichen Atemzug umdrehte und gelangweilt zum orc ging. Er winkte nur einmal kurz zum Abschied. Damit wusste Sie das er sich drum kümmern würde. Er überlegte nur kurz die nächsten schritte und gab den orc eine Nacht zum Erholen. Am nächsten Tag brachen sie auf den es wäre sinnfrei jetzt nach sereoh zu suchen wenn die zeit so drückt.


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Re: Zeit Segel zusetzen!

Beitrag  Alexziria am Do 08 Jan 2015, 16:11

Mel nimmt den Brief vom Vyse entgegen und erhebte sich.

Ihr Lippen geben lautlos die Worte des Briefes wieder, während sie selbst immer wieder in Lager auf und ab läuft.
" Die verrücktesten Wesen sind durchs Portal gegangen, aber ausgerechnet mit IHR sollen wir zusammen arbeiten? Na das wird ein Spaß." Für einen kurzen Moment knüllt Mel den Brief zusammen, bevor sie ihn doch wieder sauber zusammen faltet und einsteckt.

" Danke Vyse. Ich werde die Ressourcen kontrollieren gehen."
Ohne auf eine Antwort zu warten verlässt sie das Haupthaus. Der Eisige Wind weht ihr ins Gesicht und sie schlingt ihren dicken Fellmantel enger um ihren Körper.

Mit strammen Schritten eilt Melodye zu den Goblinverwalter und fängt an die Ressourcen zu kontrollieren.

Ihre Mine verfinstert sich etwas als das Ergebnis feststand.

" Wir müssen, eine weitere Jägertruppe zusammenstellen. Die Vorräte halten nicht mehr lange. Schicke alle Freiwilligen zum Haupthaus und zwar heute noch," faucht Mel angespannt. Ängstlich zuckt der Goblin zusammen und nickt ihr eifrig zu. Sie blickte ihn finster an und schon rast der Goblin los und einige Freiwillige zu finden. Melodye geht etwas langsamer zurück und betrachtet genau die Lage. Die angespannte Stimmung liegt allen schwer im Magen.

Zähne knirschend betretet Mel das Haupthaus und setzt sich hinter den Schreibtisch, wo sonst auch Sereoh immer sitzt. Ihr Blick schweift über die Dokumente und die unvollständigen Kartenzeichnungen dieser Gegend. Ihr letzter Stand ist eine Weile her und doch fehlt von dem letzten Trupp jede Spur. Sorgen und größere Anspannung breiten sich auf ihren Gesicht aus. Wenn nicht bald eine Nachricht von ihnen eingeht muss ein Suchtrupp entsandt werden.

Widerwillig schüttelt sie ihren Kopf und fängt an weiter zu arbeiten.
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